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Meldung 06.10.2017

Wo ein Bock gerne feiert

Tickets für das 27. Sternquell-Bockbierfest am 28. Oktober in der Festhalle jetzt bestellen

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Meldung 24.09.2017

Sternquell läutet Starkbier-Saison mit seinem „Bürgerbräu Heller Bock“ ein

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Meldung 19.09.2017

EMAS-Zertifikat für Pfaffengut und Sternquell

Natur- und Umweltzentrum Plauen und Plauener Brauhaus werden erneut für ihr gemeinsames Enga-gement in Sachen Umweltschutz geehrt

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6.10.2017

Wo ein Bock gerne feiert

Tickets für das 27. Sternquell-Bockbierfest am 28. Oktober in der Festhalle jetzt bestellen

Plauen (6.10.2017). „Wo ein Bock gerne feiert“ lautet in diesem Jahr das Motto des Sternquell-Bockbierfestes. Die zünftige Feier rund um das süffige Bockbier steigt am 28.Oktober ab 19.00 Uhr in der Festhalle Plauen.

„Die Prinzenberger“ werden als Stimmungsmacher auf der Bühne stehen. „Wir sind wiedermal dabei, beim legendären Bockbierfest der Sternquell. Wir freuen uns auf Euch!“, schreiben die vier Vollblut-Musiker auf ihrer Homepage. Seit nunmehr 26 Jahren stehen Jens, Sven, Marco und Ronny gemeinsam auf der Bühne.

Wer die Stimmungs- und Partyband aus dem vogtländischen Musikwinkel beim Bockbierfest schon erlebt hat, der weiß, dass die gute Laune hohe Wogen schlagen wird. Stimmungsmusik, Schlager, rockige Klänge und aktuelle Songs gehören zu ihrem breit gefächerten Programm.

Wer dabei sein möchte, beim 27. Sternquell-Bockbierfest am 28. Oktober in der Festhalle Plauen, der sollte sich seine Tickets jetzt sichern. Der Eintrittspreis beträgt 13 Euro. Bestellen kann man sie ab sofort telefonisch unter 03741-211-222 oder per Mail unter info@sternquell.de

Silvio Bröckel lädt als Gambrinus zum Sternquell-Bockbierfest am 28. Oktober ein. Foto: Brand-Aktuell

24.9.2017

Jörg Sachse (links), Kerstin Ziegenbein und Jörg Simmat als Braumeister begrüßen die Gäste vor dem Alten Rathaus. Foto: Igor Pastierovic

Sternquell läutet Starkbier-Saison mit seinem „Bürgerbräu Heller Bock“ ein

Plauen. 24.9.2017. Ein vielstimmiges „Bitte, geht doch!“ läutete am Freitagabend die diesjährige Sternquell-Starkbier-Saison ein. Mit diesem Kommentar würdigten die Gäste beim Starkbierfest im „Heinrich‘s“ Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer, als er den Zapfhahn ins erste Fass mit „Sternquell Bürgerbräu Heller Bock“ eingeschlagen hatte.

Der ungewöhnliche Kommentar war ein Spiegelbild der tollen Stimmung beim Fest im Heinrich‘s dem Lokal im Alten Rathaus. Vorgegeben hatte ihn Schauspieler Jörg Simmat, der einmal mehr als altehrwürdiger Braumeister überaus humorvoll durch den Abend führte. Dazu gehörten auch seine Vorschläge für die Publikums-Kommentare beim Fassanstich. Das „Bitte geht doch“ gab es für drei Schläge, die der OB benötigte. Die Skala reichte von „Du kannst nach Hause gehen“ bei mehr als fünf Schlägen bis „Unser Held“ bei nur einem.

„Die Sternquell-Starkbier-Saison ist damit eröffnet. Bürgerbräu Heller Bock zeichnet sich durch einen Alkoholgehalt von 7,2 Volumenprozent und einen Stammwürzegehalt von 16,8 Prozent aus“, sagte Jörg Sachse. Übrigens wurde die Spezialität aus dem Hause Sternquell mit dem „International Craft Beer Award 2016 in Silber“ ausgezeichnet.

Kurz vor 19.00 Uhr waren die Gäste auf dem Altmarkt mit einem Bieraperitif empfangen worden. Sie begrüßten den historischen Braumeister und den Bierfahrer, die mit einer SR 2 und einem DKW in den Bürgerbräu-Farben vorfuhren. Gemeinsam mit Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse wurde dann das Fass in die Gewölbe des Heinrich‘s getragen. Viele der Gäste hatten sich in der Mode der 20er Jahre gekleidet, erinnerten so gemeinsam mit dem Brauhaus an die Zeit, in der vor rund 100 Jahren Bürgerbräu erstmals gebraut wurde.

Neben einem leckeren 3-Gänge-Menü sorgten Couplets von Otto Reutter, Chaire Dance von reizvollen Damen und natürlich der Genuss des frisch gezapften „Bürgerbräu Heller Bock“ für das genussvolle Wohlbefinden der Gäste.

Das saisonale Starkbier, das durch seine goldgelbe Farbe, sein abgerundetes Malzaroma und die angenehme Hopfennote besticht, ist ab sofort über das Winterhalbjahr in den beliebten Neunerkisten erhältlich.

Das erste Fass Sternquell Bürgerbräu Heller Bock wird OB Ralf Oberdorfer angestochen, Unterstützung gibt es von Thomas Münzer, Jörg Sachse und Jörg Simmat (von rechts). Foto: Igor Pastierovic
OB Ralf Oberdorfer, Jörg Sachse, Thomas Münzer und Sörg Simmat stoßen auf die neue Starkbier-Saison an (von rechts). Foto: Igor Pastierovic

19.9.2017

EMAS-Zertifikat für Pfaffengut und Sternquell

Natur- und Umweltzentrum Plauen und Plauener Brauhaus werden erneut für ihr gemeinsames Engagement in Sachen Umweltschutz geehrt

Plauen (19.9.2017). Das Vogtländische Natur- und Umweltzentrum Pfaffengut und die Sternquell Brauerei Plauen haben gemeinsam erfolgreich das Europäische Umwelt-Zertifikat EMAS verteidigt. Die entsprechenden Urkunden erhielten die Umwelt-Partner vergangenen Samstag zur Eröffnung des 20. Vogtländischen Baumseminars.

Für das Pfaffengut nahmen Leiterin Beate Groh und Fördervereinsvorsitzende Dr. Ilona Gogsch die Urkunden entgegen, für die Sternquell-Brauerei Geschäftsführer Jörg Sachse und Jürgen Scharschmidt, für den Umweltschutz verantwortliche Betriebsingenieur. Zu den Gratulanten gehörte Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer.

Überreicht wurden die Urkunden von Hans-Joachim Wunderlich, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Chemnitz. „Bei der Sternquell-Brauerei ist es eine innere Verpflichtung, alles für den Schutz der Umwelt zu tun, sie setzt dabei Maßstäbe. Gleichzeitig hilft sie anderen, den hohen Anforderungen einer Zertifizierung gerecht zu werden. Dafür bin ich absolut dankbar“, so Hans-Joachim Wunderlich.

„Wir möchten nicht nur Umweltbildung auf hohem Niveau vermitteln, sondern stellen uns auch als Einrichtung einen hohen Qualitätsanspruch und wollen selbst einen Beitrag zum Umweltschutz leisten“, so Dr. Ilona Gogsch. Beispielsweise konnte durch die Kombination von Holzstückheizung und elektrischer Warmwasser-Aufbereitung sowie den Einbau neuer Fenster der Energieverbrauch und CO2-Ausstoß gesenkt werden.

Eine Reihe von Umweltprojekten wird gemeinsam von Natur- und Umweltzentrum und Sternquell-Brauerei angeboten bzw. umgesetzt. Dazu gehört die Gestaltung des Lehrpfades „Baum des Jahres“, der vom Pfaf-fengut zum Tal der Weißen Elster führt. Die jeweiligen „Bäume des Jahres“ sponsert das Brauhaus, 22 sind es inzwischen. Mitglieder des Pfaf-fengut-Fördervereins pflegen sie gemeinsam mit Schülern der Montes-sori-Grundschule. In diesem Herbst startet ein neues Projekt, bei dem den Schülern die Nutzung regenerative Energien näher gebracht werden soll.

Wie schon zur ersten Zertifizierung des Natur- und Umweltzentrums 2015 half auch diesmal Sternquell bei der Erarbeitung erforderlichen Dokumente. Mit der erneuten Übergabe der Urkunden bleibt das Pfaf-fengut Mitglied in die Sächsische Umweltallianz, die von der Sternquell-Brauerei mit gegründet wurde. „Unser Bier ist ein reines Produkt, das entsprechend dem Reinheitsgebot auf eine intakte Umwelt angewiesen ist. Deshalb unternehmen wir alles, um mit unseren natürlichen Ressourcen überaus sparsam umzugehen und damit die Umwelt zu schonen. Unsere Erfahrungen geben wir gerne an andere weiter“, begründet Jörg Sachse die jahrelang enge Zusammenarbeit zwischen Brauhaus und Umweltzentrum.

Hans-Joachim Wunderlich, Beate Groh, Ralf Oberdorfer, Ilona Gogsch, Jürgen Scharschmidt und Jörg Sachse (von links) während der Aus-zeichnung des Pfaffenguts und der Sternquell-Brauerei mit dem EMAS-Umwelt-Zertifikat. Foto: Brand-Aktuell
Jürgen Scharschmidt und Jörg Sachse nehmen von Hans-Joachim Wun-derlich (von links) die Umwelt Zertifikate entgegen. Foto: Brand-Aktuell
Beate Groh (links) und Dr. Ilona Gogsch erhalten von Hans-Joachim Wunderlich die EMAS-Urkunde. Foto: Brand-Aktuell

15.9.2017

Sternquell-Starkbierfest im Stil der 20er Jahre im „Heinrichs“

Plauen. 15.9.2017. Sternquell gibt sich die Ehre als allabendlicher Gastgeber einer Festivität im Stile der 20er Jahre. Der diesjährige "Urige Bürgerbräu Starkbierabend" findet am Freitag, dem 22. September, im „Heinrichs“, dem Lokal im Alten Rathaus zu Plauen, statt. Und jedermann kann dabei sein.

Wie schon vor Jahresfrist will das Plauener Brauhaus auch anno 2017 die Starkbiersaison mit einem außergewöhnlichen Abend einläuten. Das erlauchte Publikum wird dabei erstmals nach der Sommerpause wieder das mit einem Preis gekrönte „Sternquell Bürgerbräu Heller Bock“ genießen dürfen. Die Spezialität kann sich mit dem „Meiningers International Craft Beer Award 2016 in Silber“ schmücken.

Mit dem Fest will Sternquell an die Zeit erinnern, in der vor rund 100 Jahren Bürgerbräu erstmals gebraut wurde. Deshalb heißt es in der Einladung: „Von Seiten des Gastgebers wird es wohlwollende Beachtung finden, wenn sich die Gäste gemäß der Mode der 20er Jahre kleiden und so das gewölbte Ambiente vervollständigen.“

Dem entsprechend wird dem Bier und damit dem Genuss verpflichteten Publikum ein uriger Abend mit einem trefflichen Rahmenprogramm in Aussicht gestellt. Durch das Programm führt wortgewandt und stilecht Jörg Simmat. Kulinarisch wird neben frisch gezapftem Hellen Bock ein korrespondierendes 3-Gänge-Menü geboten. Allerlei Kurzweil runden den Abend ab, z.B. Couplets von Otto Reutter, Reizvolles zu späterer Stunde und so fort...

Billets zu 35 Euro pro Bürger und Bürgerin einschließlich Menü und Bier können fernmündlich geordert werden unter 03741-211 220 und gegen sofortige Begleichung des Obulus abgeholt werden auf dem altehrwürdigen Gelände des Brauhauses in der Dobenaustraße 83 zu Plauen.

Begrüßung der Bürger zum Starkbierfest im letzten Jahr. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic

6.9.2017

Nachwuchskräfte im Focus

Qualifizierte Ausbildung zur Zukunftssicherung

Plauen, 6. September 2017: Angehende Brauer und Mälzer, Kaufleute für Büromanagement sowie Fachkräfte für Lagerlogistik erfahren in der Sternquell Brauerei eine Ausbildung, die ihnen weit mehr bietet, als die Vermittlung standardisierter Ausbildungsinhalte. Selbständiges Denken und eigenverantwortliches Handeln – diese Eigenschaften zu entwickeln und auszubauen, ist ein wichtiges Ziel im Rahmen der Ausbildung in der Sternquell Brauerei.

Insgesamt starteten bereits am 1. August 2017 drei Auszubildende bei der Sternquell Brauerei und ihrer Tochtergesellschaft Getränke Logistik SQ GmbH in das Berufsleben: eine Brauer- und Mälzerin, eine Kauffrau für Büromanagement sowie eine Fachkraft für Lagerlogistik.

Premiere: Sternquell bildet erste Brauer- und Mälzerin aus

Nadja Schiefelbein lernt im Berufsbild des Brauers und Mälzers. Die 18-jähige kommt aus Crottendorf im Erzgebirge. „Im Chemieunterricht habe ich einen Film über das Brauen gesehen, das hat mich sofort fasziniert“, begründet sie ihre Berufswahl. Nun ist sie die erste junge Frau, die diesen traditionsreichen und zukunftsträchtigen Beruf bei Sternquell erlernt. „Ich bin sehr gut aufgenommen worden, alle bemühen sich ganz besonders um mich, vielleicht auch, weil ich das erste Mädchen bin, das bei Sternquell zur Brauerin ausgebildet wird“, zieht Nadja ein positives Fazit nach ihren ersten Wochen im Ausbildungsbetrieb.

Ausbildung mit gutem Ruf

Isabell Gütter startete eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. „Ich habe viel Gutes über die Ausbildung bei Sternquell gehört. Deshalb habe ich mich bei der Brauerei beworben und bin sehr froh, dass ich angenommen wurde“, erzählt die 17-jährige. Als Plauenerin mag sie unbedingt in der Spitzenstadt lernen. „Ich bin hier gut angekommen, ich wurde nett begrüßt und eingewiesen“, berichtet sie über ihren Ausbildungsstart.

Der dritte neue Azubi in diesem Jahr ist Robin Winter. Er will Fachkraft für Lagerlogistik werden. Beheimatet ist der 16-jährige in Adorf. „Während eines Praktikums beim Sternquell-Schwesterunternehmen Bad Brambacher Mineralquellen habe ich gemerkt, dass mich der Transport und die Lagerung von Getränken interessieren.
Nun bin ich froh, dass ich hier einen Ausbildungsplatz bekommen habe“, sagt Robin.

Selbstständigkeit und Eigenverantwortung

„Besonders großen Wert in der Ausbildung legen wird darauf, dass die jungen Leute lernen, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten“, erklärt Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion.
Personalchef Florian Kirchner geht ins Detail: „Wir investieren gezielt Zeit und Geld in eine umfassende und vielseitige Ausbildung. Damit schließen wir Lücken, die im Rahmen der klassischen dualen Ausbildung manchmal etwas zu kurz kommen. Wir entwickeln mit der Förderung der jungen Menschen im Rahmen der Ausbildung ein Niveau an Leistungsfähigkeit und -bereitschaft, das uns langfristig hilft, im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen.“

Die Vermittlung und das Training sozialer und methodischer Kompetenzen wie Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Konfliktbereitschaft, Selbstständigkeit, Moderation und Projektarbeit würden in der Ausbildung groß geschrieben.

Ein Beispiel:

Anfang September begeben sich die drei Neuankömmlinge von Sternquell zusammen mit den anderen neuen Auszubildenden der Unternehmensfamilie auf ein einwöchiges „Ausbildungsstart-Seminar“ nach Obertrubach in der Fränkischen Schweiz.

Dort erhalten die Berufsanfänger einerseits zahlreiche Informationen über das Unternehmen und bevorstehende Aufgaben. Andererseits werden sie sich ihrer Erwartungen an die Ausbildung und den Arbeitgeber bewusst. Weiterer Pluspunkt des Ausbildungsstart-Seminars gleich am Anfang der Ausbildung ist die Möglichkeit, sich gegenseitig von Anfang an besser kennenzulernen. Dies geschieht durch Teamtrainings sowie Präsentationen und verschiedene Projektarbeiten. Die während der ersten Ausbildungswoche gemachten Erfahrungen erleichtern den Einstieg in das Berufsleben.

Bewerbungsfrist für Ausbildungsstart ab 2018 läuft

Die Bewerber-Auswahl für das Jahr 2018 läuft übrigens bereits. Interessierte sollten sich daher bis spätestens 15.10.2017 bei der Sternquell Brauerei bewerben.

Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion (links), und Silvio Bräunlich, Logistik-Leiter (rechts), begrüßen die neuen Sternquell Azubis Robin Winter, Isabell Gütter (Mitte) und Nadja Schiefelbein. Foto: Brand-Aktuell

20.7.2017

Sternquell-Senioren feiern ihr Stammtisch-Jubiläum mit Silvio Zschage und seinem mdr-Musik-Mix-Mobil

Plauen (20.7.2017). Es ist schon mehr als außergewöhnlich, wenn Männer zwischen 62 und 91 gemeinsam ihren 20. Geburtstag feiern. Die Männer sind ehemalige Mitarbeiter der Sternquell-Brauerei Plauen. Der Geburtstag ist der ihres Stammtisches. Und weil das so aussergewöhnlich ist, haben sie am Donnerstagnachmittag mit mdr-Sachsenradio Morgenmoderator Silvio Zschage und seinem Musik-Mix-Mobil gefeiert.

Klaus Mühlfriedel hatte die Idee, das Radio-Team einzuladen. „Wir treffen uns jeden Monat einmal in einer Sternquell-Gaststätte. Gemeinsam genießen wir ein paar Sternquell, sprechen über Gott und die Welt und die alten Zeiten und freuen uns einfach zusammen zu sein“, so der ehemalige Versandleiter, der gut 30 Jahre bei Sternquell arbeitete. Zur Geburtstagsfeier waren die Senioren zum Vereinsheim der Gartensparte „Morgensonne“ am Preißelpöhl gekommen.

1998 trafen sich sieben pensionierte Sternquell-Mitarbeiter erstmals zum Stammtisch. Zwischendurch waren es mal 30, jetzt sind immerhin noch 20 Teilnehmer. Gearbeitet haben sie als Braumeister, Laborant, Direktor oder Fahrer. Einige sind von Anfang an bei den monatlichen Runden dabei, so wie Dieter Blechschmidt. Mit 91 schmeckt ihm noch immer das eine oder andere Sternquell-Pils, aber er trinkt auch gerne Sternquell Bierbrause.

„Das ist wirklich etwas Besonderes. Es gefällt mir außerordentlich, dass sich ehemalige Kollegen regelmäßig treffen, es zeugt von einem guten Betriebsklima. Da bin ich auch gerne zum ersten Mal in einer reinen Männerrunde“, sagte Silvio Zschage.

Gemeinsam hörten sie Musik, versuchten sich am Glücksrad, lösten Musikrätsel und gaben Antworten auf Fragen des Moderators. So hatten die Männer viel Spaß miteinander, wie jeden Monat einmal beim Sternquell-Senioren-Stammtisch.

Auch bei leichtem Regen hatten die Sternquell-Senioren viel Spaß, als sie mit mdr-Moderator Silvio Zschage den 20. Geburtstag ihres monatlichen Stammtischs feierten. Foto: Brand-Aktuell
Klaus Mühlfriedel (links) und Silvio Zschage stoßen im Kreis der Sternquell-Senioren auf den Stammtisch-Geburtstag an. Foto: Brand-Aktuell
Silvio Zschage hat bei der Sternquell-Senioren-Stammtisch-Geburtstagsfeier seinen Spaß mit Siegfried Blechschmidt, Heinz Rus und Dieter Weigel (von links). Foto: Brand-Aktuell

27.6.2017

Sternquell macht Biker zu VIP beim Motorrad Grand Prix

Peter Scheuer aus Reichenbach und Thamara Kater aus Plauen gewinnen VIP-Tickets für die Motorrad-Rennen am Wochenende auf dem Sachsenring

Plauen (27.6.2017). Die Gewinner stehen fest: Peter Scheuer aus Reichenbach und Thamara Kater aus Plauen. Sie erhalten die Hauptpreise beim Sternquell-Gewinnspiel zum „GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland“. Freudestrahlend haben sie am Montag ihre Tickets für die Rennen am Wochenende auf dem Sachsenring entgegen genommen.

Thamara Kater kann es nicht fassen, dass sie am Wochenende mit ihrem Mann Karl-Georg die Rennen auf dem Sachsenring nicht nur miterleben, sondern hautnah im VIP – Bereich bei einem Sternquell und vielen kulinarischen Leckerbissen genießen darf. Wir freuen uns unglaublich, schließlich sind wir selbst als Biker unterwegs“, berichtet die 62-jährige. Zunächst fuhren sie eine Java und ab Anfang der 80er Jahre ein MZ-Seitenwagengespann. Mit der Wende legten sie eine „Autopause“ ein, doch seit 2007 fahren sie wieder Motorrad. Selbst ein unverschuldeter Unfall konnte sie nicht von ihrer Leidenschaft abbringen. Vergangenes Jahr holten sie sich ein BMW-Gespann. „Das Wochenende auf dem Sachsenring werden wir genießen“, schaut Thamara Kater voraus.

Peter Scheuer dagegen meint, geteilte Freude ist doppelte Freude. Der 71jährige gibt seine beiden Meet&Greet–Tickets weiter an seine Enkeltochter und ihren Papa. „Michelle hat das Gewinnspiel im Frühjahr entdeckt und uns begeistert mitzumachen. Also hat die ganze Familie Etiketten gesammelt, insgesamt 400 eingeschickt“, erzählt er schmunzelnd. Die 19jährige, die eine Lehre als Versicherungskauffrau absolviert, hat schon den Motorrad-Führerschein und kann es kaum erwarten mit 20 die Honda ihres Papas fahren zu dürfen. Mike Uhlmann saß schon auf einer MZ, später auf einer Kawasaki. „Wir sind jedes Jahr auf dem Sachsenring dabei. Aber im VIP-Bereich wird das sicher unvergesslich“, zeigen die beiden ihre Vorfreude. Michelle springt schon ständig im Kreis, weil sie mit den Meet & Greeet-Tickets, dem Hauptpreis, am Samstagabend sogar noch die beiden Moto2-Fahrer Sandro Cortese und Marcel Schrötter vom Dynavolt Intact-GP Team treffen wird.

Sternquell hat also mit Fortunas Unterstützung absolute Biker zu VIP-Besuchern beim „GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland“ gemacht.

Das große Gewinnspiel hatten die Sternquell-Brauerei Plauen und die SRM - Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH gemeinsam veranstaltet. Rund 6 Millionen Flaschen mit Sternquell-Pils waren mit einem speziellen, ablösbaren Rückenetikett zum „GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland“ ausgeliefert worden. 100 dieser Etiketten mussten abgelöst an die Sternquell-Brauerei geschickt werden. Unter Ausschluss des Rechtsweges waren neben den beiden Meet&Greet-Tickets und den zwei VIP-Tickets weitere 70 Eintrittskarten für das Grand-Prix-Wochenende verlost worden. Seit 2013 ist Sternquell beim Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring dabei und löscht den Durst der Motorradfans während der größten Motorsport-Veranstaltung im Land.

Michelle Uhlmann und ihr Papa Mike freuen sich mit Opa Peter Scheuer über die Meet&Greet–Tickets vom Sternquell-Gewinnspiel. Foto: Brand-Aktuell
Thamara Kater und ihr Mann Karl-Georg auf ihrem Seitenwagen-Gespann mit den VIP-Tickets vom Sternquell-Gewinnspiel. Foto: Brand-Aktuell

21.5.2017

Plauener Bürger strömen zum Sternquell-Bürgerfest

Beste Stimmung herrschte am Samstag rund um die Weberhäuser und das Konventsgebäude in der Elsteraue

Plauen (21. Mai 2017). Auf die Einladung zum Sternquell- Bürgerfest schienen die Plauener Bürger nur gewartet zu haben. Denn am Samstag strömten sie aus allen Richtungen in die Elsteraue, um abwechslungsreiche Stunden in den Weberhäusern und abends im Konventsgebäude zu verbringen.
„Mit solch einer großen Resonanz haben wir nicht gerechnet“, zeigte sich Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer sichtlich begeistert. In den Gärten der Weberhäuser war kaum ein freier Platz zu finden. Die „Dixiland-Six“ sorgte für die passende Musik zum Fest. Schauspieler Jörg Simmat in seiner Rolle als historischer Braumeister unterhielt die Besucher bestens mit Anekdoten zur Sternquell-Brauerei und allerlei Gedichten. „Schön, was hier los ist“, meinten Dietmar Stangenberg und Dieter Kupschke, und genossen die Sonne sowie ein kühles Bürgerbräu.

„Wir wollen eine Kugel filzen“, zeigten sich Jo-Ann Neumann und Lena-Sophie Weirauch begeistert in einer der Weberhäuser-Werkstätten. Nicht nur Kinder versuchten sich beim Buttern, Kerzen ziehen, sowie dem Bauen und Bemalen von Holzhäuschen. Mitglieder des Unikat-Vereins unterstützten die Besucher, boten ihnen selbstgebackenen Mohnkuchen oder Bienenstich zum Kaffee, sowie Roster und Steaks zum Sternquell an. „Ein herzliches Dankeschön gilt den Vereinsmitgliedern, die die Besucher mit solch einer großen Leidenschaft und Liebe zum Detail bewirtet haben“, betonte Thomas Münzer.

Dies Lob gebührt auch dem Förderverein Komturhof, der den abendlichen Teil des Bürgerfestes mitgestaltete. In der einzigartigen Location, die liebevoll dekoriert und bis auf den letzten Platz ausverkauft war, erlebten die Gäste einen stimmungsvollen Abend. So konnten sie die eine oder andere Bürgerbräu-Spezialität aus dem Hause Sternquell und die Kabarettisten der „Leipziger Pfeffermühle“ genießen. Mit ihrem „Informationsabend zur Rentenversicherung“ sorgten die Künstler dafür, dass die altehrwürdigen Mauern immer wieder von Lachsalven erschüttert wurden.

Es ist urkundlich belegt, dass im Plauener Konventsgebäude, dem einzigen erhalten gebliebenen Gebäude des Deutschen Ordens in Mitteldeutschland, bereits im 13. Jahrhundert das erste Plauener Bier gebraut wurde. 1945 war das Konventsgebäude von den Luftangriffen getroffen worden und blieb Jahrzehnte eine Ruine. Auf Initiative des Fördervereins „Konventsgebäude“ wurde es in den letzten Jahren aufwändig saniert und ist jetzt eine einzigartige Location für die Kunst- und Kultur-Szene der Stadt Plauen.

„Für Sternquell ist es eine Herzensangelegenheit, dass wir Vereine in der Region unterstützen und mit ihnen gemeinsam Veranstaltungen wie dieses erste Bürgerfest gestalten. Die Leute waren begeistert. Nach diesem großen Erfolg ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass es auch in Zukunft wieder ein Bürgerfest geben wird“, so Thomas Münzer.

Dieter Kupschke, Dietmar Stangenberg und Jörg Simmat als Braumeister (v.l.) genießen die Atmosphäre in den Gärten der Weberhäuser. Foto: Igor Pastierovic
Lena-Sophie Weirauch (links) und Jo-Ann Neumann filzen eine Kugel, Julia Kammerer-Peschtrich vom Unikat-Verein hilft. Foto: Igor Pastierovic
Das Konventsgebäude, genau die richtige Location für den Mix aus Sternquell und Pfeffermühle. Foto: Igor Pastierovic

11.5.2017

Sternquell-Bürgerfest rund um die Weberhäuser und im Komturhof

Sternquell feiert mit den Bürgern an der Wiege des Bieres in Plauen

Plauen (11. Mai 2017). Zum „Sternquell-Bürgerfest“ lädt das Plauener Brauhaus für den 20. Mai ein. Stattfinden wird das Fest auf dem Gelände der Weberhäuser sowie im Konventgebäude im Komturhof.
„Mit unseren Bürgerbräu Spezialitäten bewahren wir die lange Tradition der Sternquell-Biere seit 1857 in Plauen. Aus diesem Grunde feiern wir unser Sternquell Bürgerfest an der historischen Wiege Plauens an der Elsteraue, rund um die Weberhäuser und im Konventgebäude. Der Komturhof selbst gilt als Ort, an dem urkundlich bereits im 13. Jahrhundert das erste Plauener Bier gebraut wurde“, sagt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer zum ersten Bürgerfest.
Feiern können die Bürger am 20. Mai zwischen 14 und 18 Uhr auf dem Gelände rund um die Weberhäuser. All die handwerklichen Beschäftigungen, mit denen der Unikat-Verein die älteste Häuserzeile der Stadt so anziehend macht, können von Groß und Klein, jung oder alt probiert werden. Filzen, Kerzen ziehen, schnitzen, schneidern, buttern, Brot backen – die Palette ist vielseitig. Auch diejenigen, die es lieber ruhig mögen, finden in den beschaulichen Gärten ein gemütliches Eckchen, um die Sternquell Bürgerbräu-Spezialitäten zu genießen. Natürlich sind auch verschiedenste Leckereien im Angebot.
Um 18.30 Uhr geht es dann im Konventgebäude weiter, und zwar mit einem hochwertigen Kabarettangebot. Die „Leipziger Pfeffermühle“ gastiert mit ihrem Programm „Da Capo“ in Plauen. Neben der geistigen Nahrung bietet Sternquell auch ein kleines, aber feines Angebot an Speisen und natürlich bestes Bürgerbräu an. Der Eintritt beträgt 18,00 Euro, Karten sind in der Sternquell-Brauerei, Dobenaustraße 83 käuflich erhältlich.

Kerstin Rüffer (links) und Margitta Schier vom Unikat-Verein laden gemeinsam mit Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer

8.5.2017

Kochazubis kreieren Top-Menüs mit Spargel

Marcus Schmutzler aus dem Hotel „Hoher Hahn“ in Schwarzenberg holt sich den 24. Sternquell-Kochpokal

Plauen. Was die sechs jungen Finalisten da auf die Teller gezaubert haben, das hatte wirklich ein außergewöhnlich hohes Niveau. Das war die einhellige Meinung von Jury und geladenen Gästen nach dem Finale des 24. Kochwettbewerbs. Deshalb fiel die Entscheidung sehr knapp aus. Den Sternquell-Kochpokal konnte als Sieger schließlich Marcus Schmutzler aus dem Hotel „Hoher Hahn“ in Bermsgrün bei Schwarzenberg aus den Händen von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse entgegennehmen.

„Sie dürfen sich nicht nur glücklich schätzen, weil sie heute wirklich ausgezeichnete Menüs gezaubert haben, sondern auch, weil sie einen Beruf ergreifen, mit dem sie andere glücklich machen“, so Jörg Sachse während der Siegerehrung.

Da lagen gut neun Stunden anstrengender Arbeit hinter den sechs Finalisten. Ihre Aufgabe war es, für 30 geladene Gäste ein Dreigang-Menü zum Thema „Kreative Spargelküche“ unter den Augen von sechs erfahrenen Köchen und Küchenmeistern in der Jury zuzubereiten. Einzige Bedingung: In einem der drei Gänge musste eine der Sternquell-Spezialitäten eingesetzt werden.

Der 20-jährige Erzgebirger zauberte ein tolles Menü auf die Teller. Mit Zanderfilet souffliert, unter dem Rauchglas auf einem lauwarmen Linsensalat mit marinierten Radieschen und Bärlauchschaum als Vorspeise, Rinderfilet in Kräuterkruste auf sautierten Kräuterseitlingen und ein Spargel-Risotto-Nest als Hauptgang und schließlich als Dessert Sternquell-Sommerbier-Butterreis mit karamellisierter Birne und Blutorangenfilet holte er die meisten Punkte. Bewertet wurde unter anderem Schwierigkeit, Sauberkeit, Arbeitstechnik, Geschmack, Zeiteinteilung und Anrichtweise. Auch die Gäste vergaben Punkte.

„Das fühlt sich richtig gut an, ich bin happy, zumal die anderen auch richtig gut gekocht haben“, strahlte Marcus Schmutzler nach der Siegerehrung. Er hatte vor dem Finale drei Tage frei, hat die nicht nur zum Probekochen genutzt, sondern auch kleine Holzbretter geschnitten und geschliffen, auf denen er das Glas mit der Vorspeise servieren ließ. Lange Zeit zum Feiern hatte er aber nicht, denn am Wochenende stand er schon wieder in seiner Küche im Hotel Hoher Hahn, wo er auch nach seiner Ausbildung, die er in wenigen Wochen beendet, weiter arbeiten möchte. Fernziel von Marcus Schmutzler ist, einmal die Familien-Gaststätte im Erzgebirge weiterzuführen. Jetzt kann er sich erstmal über den Sternquell-Pokal und 300 Euro Siegprämie freuen. Außerdem erhält er, wie alle anderen Finalisten, ein hochwertiges Messer-Set und ein Präsent vom Christel Knoll Vertriebsservice.

Auf den zweiten Platz kam Carolin Raygrotzki vom Landgasthof Rittersgrün, Dritte wurde Stefanie Ludwig aus dem Best Western Hotel "Am Straßberger Tor" Plauen, vierte Plätze belegten Pascal Heinsmann und Anna Knorre, ebenfalls Best Western Hotel in Plauen sowie Louis Wassermeyer, der in der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz lernt.

„Alle sechs haben auf sehr hohem Niveau gearbeitet und eine reife Leistung gezeigt. Man sieht, dass mit den jungen Leuten in der Ausbildung gearbeitet wird“, resümiert Küchenmeister Norbert Rometsch als Jurymitglied.

Bereits seit 1996 organisiert die Sternquell-Brauerei gemeinsam mit der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen und dem Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft und Gesundheit „Anne Frank“, Außenstelle Falkenstein, den Wettbewerb. Zwölf angehende Köche des 2. und 3. Lehrjahrs stellten sich in diesem Jahr beim Vorausscheid der Jury. Sechs schafften den Sprung ins Finale. „Wir wollen auch weiterhin die Ausbildung der jungen Leute und damit die Gastronomie in der Region unterstützen. Dafür ist es ganz wichtig, dass die Ausbildung in den gastronomischen Berufen in Falkenstein bleibt, damit die Azubis dann nicht irgendwohin zur Schule fahren müssen“, schaut Jörg Sachse auf das 25. Jubiläum des Sternquell-Kochwettbewerbs im nächsten Jahr voraus.

Mit Rinderfilet in Kräuterkruste und Zander unter Rauchglas holt sich Marcus Schmutzler den 24. Sternquell-Kochpokal. Foto: Brand-Aktuell
Marcus Schmutzler bei der Zubereitung seines dreigängigen Siegermenüs beim 24. Sternquell-Kochwettbewerb. Foto: Brand-Aktuell
Marcus Schmutzler (rechts) erhält von Jörg Sachse den Sternquell-Pokal für den Sieg beim 24. Kochwettbewerb. Foto: Brand-Aktuell
Stefanie Ludwig aus dem Best Western Hotel "Am Straßberger Tor" in Plauen wurde als Drittplatzierte beste Vogtländerin. Foto: Brand-Aktuell
Blick in die Küche, wo die Azubis unter den Augen der Jury ihre Menüs zubereiten, im Vordergrund Stefanie Ludwig und Marcus Schmutzler. Foto: Brand-Aktuell

2.5.2017

Auslosung der Spielgeräte bei der 12. Frühjahresputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Mehr als 14.000 große und kleine Helfer packten zu

Plauen, Bad Brambach, 2.5.2017. Die Gewinner standen schon vor Beginn dieser 12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ fest: Es sind die Jungen und Mädchen, die nun auf ordentlich gepflegten Spielplätzen mit frischem Sand, gestrichenen Spielgeräten oder neu angelegten Sinnespfaden ihre Freizeit verbringen können. Darüber können sich alle gut 14.000 großen und kleinen Helfer freuen, die dem Aufruf der Sternquell-Brauerei und der Bad Brambacher Mineralquellen folgten. Zehn von den mehr als 350 Putzteams haben nun sogar Grund zu doppelter Freude. Sie wurden als Gewinner der Spielgeräte ermittelt.

Live ausgelost wurden die Gewinne am Dienstagnachmittag im Studio von Vogtlandradio. Moderatorin Madlen Schulz zog gemeinsam mit Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei, zehn Gewinner aus der gefüllten Lostrommel mit allen Teilnehmern. Thomas Münzer zeigte sich dabei außerordentlich beeindruckt von der erneut umwerfenden Resonanz der Aktion mit 352 teilnehmenden Teams, die im Vogtland sowie in und um Zwickau zupackten. „Die Begeisterung aller Teilnehmer über alle Generationen hinweg ist genauso toll wie die Freude mit der auch die Kleinsten tätig sind. Herzlich bedanken möchte ich mich für das tolle Engagement, bei allen Leiterinnen und Leitern sämtlicher Einrichtungen und Verantwortlichen in vielen Vereinen und Gemeinden, die die Einsätze organisieren. Gemeinsam setzen sie mit den vielen Helfern am Wochenende ihre Freizeit zum Wohle der Gemeinschaft ein“, fasste Thomas Münzer diese 12. Gemeinschaftsaktion zusammen.

An den beiden Aktionstagen am 8. und 29. April haben insgesamt etwas mehr als 14.000 Helfer zugepackt. Auf insgesamt 352 Spielplätzen beseitigten sie Winterschmutz, beschnitten Sträucher, strichen Tische und Bänke, bauten Spielhäuser auf oder legten Beete an. Das sind so viele wie noch nie. Für alle Teilnehmer hatten Bad Brambacher und Sternquell Erfrischungsgetränke bereitgestellt.

Zum Abschluss der diesjährigen Aktion wurden zehn hochwertige Spielgeräte verlost, es sind fünf Schaukeln „Schief und Schwung“ und fünf Federwippen „Vulkano“, die die beiden vogtländischen Getränkefirmen bereitstellen.

Die Federwippen haben gewonnen:
Kita „Mäuseburg, 08525 Plauen
Spielplatz am Burgbach, 08538 Thossen,
Sportplatz, 08541 Theuma
Kita „Spaßvogel“, 08064 Zwickau
Öffentllicher Spielplatz, 07919 Langenbach.

Gewinner der Schaukeln sind:
Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus, 07952 Ebersgrün,
Freibad, 08491 Netzschkau,
Sportkita „Zwergenland“, 08115 Lichtentanne,
Integratives Kinderhaus „Pfiffikus“, 08062 Zwickau,
Kita „Mischka“, 08499 Mylau.

Seit Beginn der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ im Jahr 2006 beteiligten sich insgesamt rund 120.000 Vatis und Muttis, Großeltern, Lehrer und Erzieher sowie Mitglieder von Vereinen gemeinsam mit ihren Kindern an den Arbeitseinsätzen auf 3.162 Spielplätzen. 418 Spielgeräte wurden seit dem verlost, mit denen die Mädchen und Jungs ihren Spaß haben.

Madlen Schulz und Thomas Münzer bereiten die Auslosung der Spielgeräte zum Abschluss der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ im Studio von Vogtlandradio vor. Foto: Brand-Aktuell

29.4.2017

12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Kinder lernen, dass Arbeit gemeinsam viel besser läuft

Plauen, Bad Brambach, 29.4.2017. Noch einmal griffen am Samstag rund 8.500 Eltern, Großeltern, Erzieher und Mitglieder von Vereinen gemeinsam mit ihren Kindern zusammen, um Spielplätze auf Vordermann zu bringen. Auch von Regen- und Schneeschauern ließen sie sich am zweiten Aktionstag von „Gemeinsam geht’s besser!“ in ihrem Enthusiasmus nicht ausbremsen. Insgesamt waren bei dieser nunmehr schon 12. Frühjahrsputzaktion etwas mehr als 14.000 Helfer auf 352 Spielplätzen im Einsatz.

„Es ist wirklich beeindruckend zu erleben, wenn über Generationen hinweg zugepackt wird, um für unseren Nachwuchs etwas zu schaffen, dabei den Mädchen und Jungs zu zeigen, dass die Arbeit gemeinsam viel besser läuft“, so das Resümee von Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei. Er hatte wie in jedem Jahr etliche Putzteams besucht, um den großen und kleinen Helfern für ihre Einsatzbereitschaft zu danken.

In Fasendorf bei Mehltheuer war es kurz vor 9.00, als aus allen Richtungen Mitglieder des Dorfvereins zum Feuerwehr- und Vereinshaus geströmt kamen, einer mit großem Gabelstapler. Er holte gleich eine Riesenpalette mit Brettern heraus. „Wir wollen heute eine Bude bauen, die von den Kleinen als Spielhaus und von den Erwachsenen bei Veranstaltungen als Marktbude genutzt werden kann“, beschrieb Reinhard Zoch eines der Vorhaben. Reinmachen rund um den Dorfteich war ebenso angesagt und dann sollte auch noch das Besenbrennen vorbereitet werden.

„Der große Garten rund um die Burg ist Abenteuerspielplatz nicht nur für unsere Schüler, sondern auch für alle Besucher, deshalb bringen wir alles in Ordnung“, erklärte Siegfried Kost, Geschäftsführer des Vereins der Evangelischen Montessori-Schulen Futorum Vogtland. Mit Astscheren und Kettensägen schnitten er und weitere Freunde der Burg Mylau am Hang unter der Burgmauer wildgewachsene Bäume weg, andere drehten mit Rasenmähern ihre Runden, weiter unten im Park wurden die Grünanlagen gepflegt. „Die Aktion von Sternquell und Bad Brambacher war Anstoß, zum ersten Mal den Arbeitseinsatz zu organisieren, damit wir Schule und Burg weiter als Begegnungsstätte für alle entwickeln können“, so Siegfried Kost.

Schon seit der ersten Aktion 2006 ist dagegen die DRK-Kita „Märchenland in Treuen bei „Gemeinsam geht’s besser!“ dabei. 30 große kleine Helfer waren gekommen. „Die einen putzen Fenster, machen im Haus sauber, die anderen verteilen im Garten den alten Sand unter Spielgeräten oder beseitigen Unkraut. Unsere Küchenfee bereitet schon das gemeinsame Frühstück vor“, berichtete Kita-Leiterin Grit Naranjo. Derweil rollte ein LKW in den Garten, kippte etliche Tonnen neuen Sand in die Grube. Vatis, Töchter und Söhne hatten dann ihren Spaß, den Sand zu verteilen. „Ist doch für die Kinder, die freuen sich. Den einen Sonnabend ist man da gern dabei“, sagte Michael Grimm, greift mit Tochter Kendra zur Schaufel.

Auch in der Evangelischen Grundschule Oelsnitz war der Einsatz zweigeteilt. Im und um das Schulhaus säuberten einige Fußböden, Teppiche und Spielgeräte, andere bereiteten den Schularten auf die Frühjahrsbestellung vor. „So 35 Eltern und bestimmt 45 Jungen und Mädchen sind dabei. Unsre Kinder freuen sich immer richtig auf den Einsatz, packen mit zu, spielen gemeinsam. Und sie sehen, dass Eltern und Lehrer gemeinsam wirklich was schaffen“, so Grit Günnel, Leiterin der Grundschule des Obervogtländischen Vereins für Innere Mission Marienstift Oelsnitz.

Zur Mittagszeit saßen Mitglieder des Fördervereins Freibad Haselbrunn in Plauen um eine Feuerschüssel, ließen sich Suppe aus dem Kessel sowie die Erfrischungen von Sternquell und Bad Brambacher schmecken. Zuvor hatten sie Sträucher und Bäume gepflanzt, die Traditions-Kabine auf die Baderöffnung vorbereitet. „Und wir haben wieder einige der historischen Umkleidekabinen auf die anstehende Sanierung vorbereitet. Dafür sammeln wir jetzt auch Spenden, damit sie im kommenden Jahr wieder von unseren Besuchern genutzt werden könne“, sagt Förderereins-Vorsitzender Bernd Märtner.
Emsig gewerkelt wurde auch auf Spielplätzen in und um Zwickau. Arbeitseinsätze waren beispielsweise in er Kita Michler Kinderland Mülsen, Schmetterling Hirschfeld und Schwalbennest Zwickau angesagt.

Am Dienstag findet die 12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser“ von Bad Brambacher, Sternquell, Vogtlandradio und Freie Presse mit der Vorlosung von zehn tollen Spielgeräte ihren abschließenden Höhepunkt.

Mitglieder des Dorfvereins Fasendorf starten am Dorfgemeinschaftshaus ihren Einsatz. Foto: Brand-Aktuell
Holger Mai, Thilo Schemmrich und Tom Friedel (von links) waren mit Garten rund um Burg Mylau im Einsatz. Foto: Brand-Aktuell
Im Freibad Haselbrunn in Plauen bereiteten Mitglieder des Fördervereins weitere historische Umkleidekabinen auf die Sanierung vor und pflanzten Sträucher und Bäume. Foto: Brand-Aktuell
Tobias Gruner hilft im Schulgarten der Evangelischen Grundschule Oelsnitz den Vatis beim Umgraben. Foto: Brand-Aktuell

25.4.2017

12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Samstag ist noch einmal Großreinemachen

Plauen, Bad Brambach, 25.4.2017. Samstag ist noch einmal Großreinemachen. Zum zweiten Aktionstag der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ haben sich rund 8.300 Helfer angemeldet. Sie wollen sich im Vogtland sowie im Raum Zwickau auf 205 Spielplätzen schaffen.

„Es ist schon eine tolle Geschichte, wenn sich so viele Eltern, Großeltern, Erzieher, Lehrer, Sport- und Gartenfreunde und andere Helfer in ihrer Freizeit zusammenfinden, um gemeinsam mit unseren Kindern für schöne Spielplätze zu sorgen“, freut sich Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei über die große Einsatzbereitschaft. Sternquell hat mit Bad Brambacher, der Freien Presse und Vogtlandradio zum 12. Mal zum Frühjahrsputz aufgerufen.

In Zwickau werden unter anderem die Kleingärtner der Anlage „Südhang“ zu Schaufel, Spaten und Rechen greifen. In ihrem Kinderland „Schreberino“ in Marientahl wollen sie nicht nur das Grün pflegen, sondern auch einen Sandkasten bauen. „Der Kleingartenverein wird für jeden Teilnehmer zum Pausenfrühstück eine Rostbratwurst zubereiten“, heißt es auf der Homepage des Vereins. Im „Spatzennest Crinitzberg“ sollen Spielgeräte gestrichen und Grünflächen gepflegt werden. 50 große und 50 kleine Helfer haben im Kinderhaus „Kuschelkiste“ in er Heisenbergstraße von Zwickau ihre Bereitschaft erklärt, alles auf Vordermann zu bringen.

Gewerkelt wird im Vogtland unter anderem im Kinderhaus „Flohkiste“ in Rodewisch. Hier soll beispielsweise ein Räuberwald angelegt werden. 55 große und kleine Helfer wollen in der Kita „Teddy“ in Thiergarten bei Plauen zupacken. Unter anderem soll eine Reifentreppe angelegt werden. Gleich fünf Einsätze sind in Grünbach-Muldenberg geplant. Am Badesee soll der Beachvolleyballplatz in Ordnung gebracht und eine Sitzgruppe gebaut werden. Im Naturerlebniscamp Gopplasgrün des Deutschen Kinderschutzbundes soll auch ein Dach gedeckt werden.

„Es ist vor allem schön, dass die Aktionstage vielerorts genutzt werden, um nach getaner Arbeit zusammen zu kommen, zu plauschen und mit den Kindern zu spielen und zu lachen“, sagt Jens Bunzel, Produktmanager bei Bad Brambacher. Auch dafür haben Bad Brambacher und Sternquell für alle Helfer wieder Erfrischungsgetränke bereitgestellt. Außerdem verlosen sie unter allen teilnehmenden Putzteams zum Abschluss der Aktion 10 tolle Spielgeräte verlost.

Viele fleißige Helfer packten beim Säubern und Aufbau der Spielgeräte in der Kindertagesstätte Wirtsbergwichtel in Landwüst mit zu. Foto: Kita
Kitaleiterin Antje Gamisch inmitten „ihrer“ Kinder im „Zwergenland“ Schönfels, in dem am 2. Aktionstag auch viele Helfer zupacken. Foto: Brand-Aktuell

22.4.2017

Feuerwehrübung bei Sternquell

Fast 130 Einsatzkräfte aus dem Vogtland proben auf dem Brauereigelände an der Dobenaustraße in Plauen Einsatzbereitschaft des Gefahrgutzuges

Plauen (22.4.2017). Eine große Übung der Feuerwehren des Vogtlandkreises wurde am Samstagvormittag auf dem Gelände der Sternquell-Brauerei an der Dobenaustraße in Plauen durchgeführt. Fast 130 Kameraden von Berufsfeuerwehr Plauen, der Freiwilligen Feuerwehr Plauen Mitte und neun weiteren Freiwilligen Feuerwehren sowie Rettungskräfte des Einsatzzuges Göltzschtal waren mit umfangreicher Technik daran beteiligt. Ab 9.00 Uhr rollten cirka 20 Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn auf das Sternquell-Gelände.

„Zu Jahresbeginn hat die Feuerwehr bei uns angefragt, ob eine Übung auf dem Brauereigelände durchgeführt werden kann. Wir haben sofort zugestimmt, weil wir so den Kameraden bei ihrer verantwortungsvollen, ehrenamtlichen Arbeit helfen können“, sagt Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion der Sternquell-Brauerei.

Laut Regieplan dieser Übung kam es bei Wartungsarbeiten an zwei Tanks zu einer simulierten Havarie. Dabei wurden mehrere Personen zum Teil verletzt.

Wegen der angeblichen Havarie wurden die Berufsfeuerwehr Plauen, die Freiwillige Feuerwehr Plauen Mitte, die Mitglieder des Gefahrgutzuges I und Erkundungszuges des Landkreises sowie und der Einsatzzug Göltzschtal des DRK Auerbach alarmiert. Sie mussten die vermeintlichen Verletzten retten und erstversorgen sowie den defekten Tank abdichten und sichern. Dazu wurden Spezialcontainer abgeladen, Feuerwehrmänner zogen mit Hilfe ihrer Kameraden Schutzanzüge und Atemmasken an, erkundeten mit Prüfungsröhrchen das Gelände. Andere rollten Druckschläuche aus, bauten eine Duschkabine auf und errichteten Schutzzelte.

Der Vogtlandkreis unterhält zur allgemeinen Gefahrenabwehr zwei Gefahrgutzüge mit verschiedenen Fahrzeugen, die bei mehreren Feuerwehren im gesamten Vogtlandkreis stationiert sind. Um ein verlässliches und abgestimmtes Handeln im Einsatzfall zu gewährleisten, üben diese Fahrzeugverbände jährlich einmal gemeinsam. Am Samstag wurde diese Übung auf dem Gelände der Sternquell-Brauerei an der Dobenaustraße durchgeführt.

„Wir sind der Sternquell-Brauerei sehr dankbar für die Aufgeschlossenheit und Unterstützung, sie war und ist ein guter Partner der Feuerwehr“, schätzt Kreisbrandmeister Gerd Pürzel ein.
Mit einem gemeinsamen Imbiss beendeten die Einsatzkräfte die erfolgreiche Übung auf dem Sternquell-Gelände an der Dobenaustraße.

Fast 20 Feuerwehren und andere Einsatzfahrzeuge rollten bei der großen Übung am Samstagvormittag auf das Sternquell-Gelände an der Dobenaustraße. Foto: Brand-Aktuell
In Übung auf dem Gelände der Sternquell-Brauerei in der Plauener Dobenaustraße waren auch Kameraden der FFW Schöneck einbezogen. Foto: Brand-Aktuell
Eine Duschkabine bauten Kameraden der FFW Plauen-Mitte während der Übung auf dem Sternquell-Gelände auf. Foto: Brand-Aktuell

9.4.2017

12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Mami, da machen wir auch mit!

Plauen, Bad Brambach, 9.4.2017. Emsiges Gewusel herrschte am Samstag auf fast 150 Spielplätzen im Vogtland sowie in der Region Zwickau. Fast 6.000 große und kleine Helfer erfüllten das Motto der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ mit Leben. Mit Besen, Schubkarren, Rechen und Schaufeln brachten sie bei der von Bad Brambacher und Sternquell gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio initiierten Aktion Spielplätze auf Vordermann.

„Ich freue mich riesig über so viel Resonanz, nicht nur Vatis und Muttis sind mit ihren Kindern dabei, sondern auch Großeltern“, berichtete Heide Boeck, Leiterin der Kindertagesstätte „Am Schlosspark“ in der Zwickauer Einsteinstraße. Im rund 1.500 Quadratmeter großen Garten verteilten sie um alle Spielgeräte Mulch als Fangschutz, karrten Mutterboden auf die Beete, füllten die Sandlandschaft auf. „Ich habe vom Einsatz gelesen und mir gesagt, es wird jede Hand gebraucht“, begründete Joachim Schyowski sein Mitwirken. Er war einer der Opas, die im Garten für die 62 Mädchen und Jungs in der Einrichtung des Zwickauer Kinderhausvereins mit zupackten.

In der Kita „Mischka“ am Rosinenberg in Auerbach hat Katrin Gemeinhardt schon früh um 8 Uhr Tee gekocht. Dann kamen mehr als 70 Helfer. „Für die Kinder ist es schön mitzubekommen, wie sie gemeinsam mit ihren Eltern etwas schaffen, wie Vatis, Muttis und Erzieherinnen gemeinsam zupacken“, erklärte die Leiterin der Städtischen Einrichtung, in der 182 Kinder betreut werden. 10 Tonnen Sand wurden in allen Spielbereichen verteilt, Hecken beschnitten, Laub am Hang entfernt, Spielgeräte gesäubert, Sitzecken aufgestellt. „Man bringt sich doch gerne ein“, so Susann Pielath, die als Elternvertreterin auch die Werbetrommel für die Aktion rührte.

In Theuma, das in diesem Jahr sein 750. Ortsjubiläum feiert, waren die Putzteufel gleich an fünf Stellen im Einsatz. Kindergarten, Hort und Schule, Spielplatz, Museumsgelände am Bauernmarkt und Sportplatz erhielten den Frühjahrsputz. „Wir haben um das Fußballfeld den Zaun erneuert, alle Kabinen geputzt, da hat sich vor allem Elke Taubert ins Zeug gelegt“, fasste David Schneider vom SV Theuma den Einsatz zusammen, als die Männer nach getaner Arbeit mit den von Bad Brambacher und Sternquell bereitgestellten Getränken anstießen.

„Mami, da machen wir auch mit, hat Jason gesagt. Und wenn sich das Kind das wünscht, dann sind wir dabei. Er war auch ganz fleißig, hat mitgestrichen“, erzählte Anne Rentsch in der Kita „Zwergenland“ in der Wettinstraße in Plauen lachend. Mutti und Sohn haben gemeinsam mit anderen Zäunen und Spielhäusern im Garten neue Farbe verpasst. Vatis bauten einen kleinen Zaun, Erzieherinnen pflanzten Blumen, die von einem Bauhaus zum 50. Geburtstag der Einrichtung in diesem Jahr gesponsert wurden. „Schön ist, dass Familien, die heute nicht dabei sein können, Pinsel gesponsert haben oder auch Geld, um Farbe zu kaufen, auch Pizza, die gemeinsam in der Pause gegessen wurde“, so Marina Schmidt, die Leiterin der Einrichtung der Volkssolidarität, in der rund 70 Helfer zugepackt haben.

„Es ist immer wieder schön, so viele lachende Kinderaugen zu sehen, wenn sie gemeinsam mit ihren Eltern, Großeltern, Hausmeistern, Erzieherinnen und Freunden zupacken und spüren, wie gemeinsam etwas geschafft wird“, so das Resümee von Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei. Am 29. April folgt dann der 2. Aktionstag dieser 12. Auflage der Spielplatzaktion Gemeinsam geht’s besser!“. Zum Abschluss werden Bad Brambacher und Sternquell unter allen teilnehmenden Putzteams fünf Schaukeln „Schief und Schwung“ und fünf Federwippen „Vulkano“ verlosen.

Für den 2. Aktionstag können sich Putzteams noch bis 21. April anmelden. Weitere Informationen und online-Anmeldeformulare unter www.gemeinsamgehtsbesser.de

Fotopause bei den Helfern in der Kita „Am Schlosspark“ in Zwickau. Foto: Brand-Aktuell
Einige der Helfer in der Kita „Am Schlosspark“ in Zwickau bereiteten die Beete für die Frühjahrsbepflanzung vor. Foto: Brand-Aktuell
Viel Spaß bei der gemeinsamen Arbeit gab es in der Kita „Mischka“ in Auerbach.
Max Büttner, Konstantin Schwenkbier, Patrick Pfeil, David Schneider und Willi Seidel (von rechts) stellen am Sportlatz in Theuma einen neuen Zaun auf. Foto: Brand-Aktuell
Jeffrey Degelmann (rechts) und Markus Krämer bauen im „Zwergenland“ in Plauen einen neuen Zaun. Foto: Brand-Aktuell
Anne Rentsch (vorn) mit Sohn Jason und Moreen Thümmler streichen im „Zwergenland“ in Plauen ein Spielhaus. Foto: Brand-Aktuell

3.4.2017

12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Fast 5.800 Helfer wollen auf 143 Spielplätzen zupacken

Plauen, Bad Brambach, 3.4.2017. Großer Putztag ist am Samstag dieser Woche auf 143 Spielplätzen in Dörfern, Wohngebieten, Freibädern, Schulen, Kindertagesstätten oder auf Sportplätzen. Für den ersten Aktionstag der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ haben sich im Vogtland sowie in und um Zwickau fast 5.800 große und kleine Helfer angemeldet. Damit erlebt auch die 12. Auflage der von Bad Brambacher und Sternquell gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio vorbereiteten Gemeinschaftsaktion wieder eine riesige Resonanz.

„Die Aktion ist eine tolle Sache, wir können wirklich was schaffen, weil so viele Muttis und Vatis mit zugreifen“, schaut Nadine Schmoock auf den Samstag in der Kindertagesstätte „Klinikwichtel“ in Plauen voraus. Im Eingangsbereich der DRK-Einrichtung steht eine große Tafel mit einer Tabelle, in der 16 Vorhaben für die Frühjahrsputzaktion aufgeführt sind, dazu die verantwortlichen Mitarbeiter, daneben können sich die Eltern eintragen. „Eine große Aufgabe ist den Schuppen zu streichen, dann wollen wir unser Beet an einen sonnigeren Platz verlegen, den Kneipp-Raum und die Kinderküche aufräumen“, so die Leiterin des Hauses, in der 81 Kinder betreut werden. Zum Abschluss wird es dann Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat und Brötchen geben.

Gewerkelt wird auch in der Kita „Zwergenland“ in Neumark. Angesagt sind Grünpflege und kleine Reparaturen, auch Spielgeräte sollen gestrichen werden. 70 Kinder und Erwachsene werden erwartet. Schul,- Hort- und Sportplatzgelände wollen an die 100 große und kleine Helfer in der Grundschule Bad Elser auf Vordermann bringen. Im Schulgarten soll unter anderem ein Sonnenschutz angebracht werden. Zugepackt wird in Schneckenstein auf dem Spielplatz Siedlungsstraße. Unter anderem sollen Grünflächen gepflegt und gereinigt werden.

„Bei den Einsätzen zur Gemeinschaftsaktion haben die Eltern schon vieles neu geschaffen. Die Wassermatschanlage haben Vatis gebaut, einer hatte sogar einen kleinen Bagger mit. Auch den Weg zum Gartentor haben die Helfer angelegt“, erzählt Katrin Scheitz, Erzieherin in der Kindertagesstätte „Spaßvogel“ in Zwickau. Manche Idee wurde während der gemeinsamen Arbeit oder danach beim Grillen geboren. 80 Jungen und Mädchen zwischen einem Jahr und Einschulung werden hier von 12 Mitarbeiterinnen umsorgt. Ramona Kirste fügt an: „Wir machen auch dieses Jahr gerne wieder mit, der Sand in den Sandkästen solle aufgefüllt werden, die Beete werden vorbereitet, die Spielhäuser gereinigt.“

100 große und kleine Helfer haben sich in der integrativen Kindertagesstätte „Kindernest“ in Crimmitschau angemeldet. Kleine Reparaturen wollen sie erledigen, Grünflächen pflegen, Spielgeräte streichen. In Mülsen sind Einsätze gleich in vier Kindereinrichtungen geplant. In „Kinderland“, „Glühwürmchen“, Waldwichtel“ und „Regenbogenland“ wird zu Pinsel, Besen, Schaufel und Werkzeug gegriffen. Mitglieder der Luthergemeinde in Zwickau wollen in der Parkanlage um die Lutherkirche aufräumen, die Grünflächen pflegen und das eine oder andre reparieren.

Auch diesmal haben Bad Brambacher und Sternquell für alle Helfer Erfrischungsgetränke bereitgestellt. Außerdem verlosen sie unter allen teilnehmenden Putzteams zum Abschluss der Aktion hochwertige Spielgeräte, es sind fünf Schaukeln „Schief und Schwung“ und fünf 5 Federwippen „Vulkano“.

Für den 2. Aktionstag am 29. April können sich weitere Helfer bis zum21. April abmelden. Weitere Informationen und online-Anmeldeformulare unter www.gemeinsamgehtsbesser.de

27.3.2017

Bierbrauer trafen sich bei Sternquell

Plauen (27. März 2017). Mitglieder des Deutscher Braumeister- und Malzmeister-Bundes aus Sachsen und Thüringen besuchten am vergangenen Freitagabend die Sternquell-Brauerei Plauen. Im Mittelpunkt dieser Zusammenkunft der Bierspezialisten stand das neue Sudhaus, das im vergangenen Jahr eingeweiht wurde. Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion bei Sternquell, begrüßte die cirka 80 Gäste.

„Es macht uns schon stolz, gerade die Techniker und Braumeister aus anderen Brauereien Sachsens und Thüringens durch unser neues Sudhaus führen zu dürfen und ihnen zeigen zu können, wie wir hier unsere Bierspezialitäten in bester Qualität brauen und aufgrund der modernen Technik gleichzeitig sanft mit unseren Ressourcen umgehen können“, sagte Rüdiger Senf, selbst Mitglied der Technisch - wissenschaftlichen Vereinigung. In mehreren Gruppen führten Sternquell-Mitarbeiter ihre Brauer-Kollegen durch Sudhaus, Flaschenkeller und Logistik. Nach einem Fachvortrag von Matthias Schmidt von der Firma GEA, die das neue Sudhaus in die vorhandene Bauhülle eingepasst hatte, stießen die Brauspezialisten natürlich auch mit der einen oder anderen Sternquell-Spezialität an. Dabei fachsimpelten sie über ihre Anstrengungen um das nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraute Bier. Michael Günsel, stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Sachsen, und Ralf Hohmann, Vorsitzender der Landesgruppe Thüringen, bedankten sich offiziell im Namen aller Gäste bei den Gastgebern von Sternquell.

Jedes Jahr treffen sich die Mitglieder des Braumeister- und Malzmeister-Bundes mehrmals in verschiedenen Brauereien zum Erfahrungsaustausch.

Michael Günsel, Rüdiger Senf, Ralf Hohmann und Matthias Schmidt stoßen auf das neue Sternquell-Sudhaus an. Foto: Brand-Aktuell
Rüdiger Senf (links) erläutert Brau- und Malzmeistern aus Sachsen und Thüringen die Arbeit im neuen Sternquell-Sudhaus. Foto: Brand-Aktuell

25.3.2017

Drei Azubis aus einer Küche kochen sich ins Finale

12 angehende Köchinnen und Köche nehmen am Vorausscheid des 24. Sternquell-Kochwettbewerbs teil

Falkenstein (25.3.2017). Mit einem Novum endete am Samstag (25.3.17) der Vorausscheid zum Sternquell-Kochpokal. Gleich drei Azubis aus einer Restaurant-Küche kochten sich in das Finale. Es sind Stefanie Ludwig, Anna Knorre und Pascal Heinsmann aus dem Best Western Hotel am Straßberger Tor Plauen. Außerdem schafften Carolin Raygrotzky, Landhotel Rittersgrün, Vincent Herman, Hotel Meerane, und Marcus Schmutzler, Sonnenhotel Hoher Hahn Rittersgrün, die Qualifikation.

Insgesamt hatten sich 12 angehende Köchinnen und Köche aus dem 2. und 3. Lehrjahr aus dem Vogtland, dem Erzgebirge und Westsachsen für den Vorausscheid des Sternquell-Kochwettbewerbs gemeldet. Zum 24. Mal wird dieser gemeinsam veranstaltet von der Sternquell-Brauerei Plauen, der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen und dem Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft und Gesundheit „Anne Frank“, Außenstelle Falkenstein.

Bereits morgens um 8.00 Uhr begann in der Falkensteiner Lehrküche des BSZ der Wettbewerb. Zwei Komplexe waren zu meistern. Zum theoretischen Teil gehörten Warenkunde und Rohstofferkennung. Im praktischen Teil hatten die Teilnehmer innerhalb einer Stunde eine Suppe bzw. einen kalten oder warmen Zwischengang zuzubereiten, Forelle, Rote Bete und Lauch mussten enthalten sein. Erfahrene Köche und Küchenmeister schauten ihren künftigen Kollegen auf die Finger, gaben auch den einen oder anderen Tipp. Neben dem Geschmack bewerteten sie auch und die Gestaltung der Teller sowie Sauberkeit am Arbeitsplatz.

„Mein Chef hat gesagt, das ist eine gute Prüfungsvorbereitung, also habe ich mich gemeldet“, sagte Stefanie Ludwig. Sie zauberte ein „Duett von Roter Bete und Lauchsuppe mit lauwarmem Lachssalat und einseitig gebratener Forelle“ auf den Teller. „Wie auch bei den anderen war das wirklich ansprechend, die junge Leute haben sauber gearbeitet“, fasste Jurymitglied Jörn Haar, Ausbilder im Beruflichen Trainingszentrum der Fortbildungsakademie der Wirtschaft Plauen gGmbH, zusammen.

„Einmal mehr zeigte sich, dass sich nur diejenigen für das Finale qualifizieren konnten, die auch in der Theorie ihr Wissen unter Beweis gestellt haben“, sagte BSZ-Schulleiterin Doris Schröter bei der Siegerehrung. „In diesem Wettbewerb gibt es keine Verlierer, jeder lernt, wo er besser werden kann, um sich auf den tollen Job in der Gastronomie vorzubereiten. Das unterstützen wir gerne“, sagte Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer und bedankte sich bei Teilnehmern und Jury-Mitgliedern für ihr Engagement.
Von den sechs Finalteilnehmern kann nur Pascal Heinsmann auf Wettbewerbserfahrung verweisen, er schaffte es im Vorjahr auf Platz 2. Das Finale wird am 5. Mai in Plauen ausgetragen, dann werden die sechs Azubis ein 3-Gang-Menü unter dem Motto „Kreative Spargelküche“ zubereiten.

Pascal Heinzmann, Stefanie Ludwig, Anna Knorre, Marcus Schmutzler, Carolin Raygrotzki und Vincent Hermann (von links) qualifizierten sich für das Finale des 24. Sternquell-Kochwettbewerbs. Foto: Brand-Aktuell

13.3.2017

VIP-Tickets für Motorrad Grand Prix werden verlost

Gemeinsames Gewinnspiel von Sternquell und Sachsenring startet

Plauen (13.3.2017). Den „GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland vom 30. Juni bis 2. Juli“ auf dem Sachsenring als VIP genießen - diesen Traum können sich Motorsportfans bei einem großen Gewinnspiel verwirklichen. Gemeinsam veranstaltet wird es   von der Sternquell-Brauerei Plauen und der SRM - Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH. Zu gewinnen gibt es zwei Meet & Greet-Tickets, zwei VIP-Tickets und 70 weitere Eintrittskarten für das Grand-Prix-Wochenende.

Mitmachen ist ganz einfach. Rund 6 Millionen Flaschen mit Sternquell-Pils werden ab Ende März mit einem speziellen, ablösbaren Rückenetikett zum „GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland“ ausgeliefert. „Alle Kunden, die 100 dieser Etiketten von den 0,5-Liter-Flaschen ablösen und bis zum 10. Juni an die Sternquell-Brauerei schicken, nehmen an der Auslosung teil“, erklärt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer die Spielregeln.

Bereits seit 2013 gibt es das Gewinnspiel. Seitdem ist Sternquell beim Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring dabei, löscht den Durst der Motorradfans während der größten Motorsport-Veranstaltung des Landes.

"Ich freue mich, dass uns Sternquell als sächsisches Unternehmen auch in diesem Jahr bei der Vermarktung des Grand Prix hilft und seinen Kunden gleichzeitig die Möglichkeit gibt, die Motorrad-Rennen als VIP zu erleben“, sagt SRM-Geschäftsführer Wolfgang Streubel.

Mit den VIP-Tickets kann man zwei Tage lang das Renngeschehen hautnah im VIP-Bereich verfolgen, dabei den exklusiven Catering-Service und die Sternquell-Spezialitäten genießen. Parken am Veranstaltungsgelände ist eingeschlossen. Der Gewinner der Meet & Greet –Tickets kann sich zusätzlich auf einige Extras freuen.

Vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 werden wieder mehr als 200.000 Zuschauer zum „GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland“ auf dem Sachsenring erwartet. Der Kartenvorverkauf läuft auf Hochtouren.

Info

Etiketten einsenden an: Sternquell–Brauerei Plauen, Dobenaustraße 83,
08523 Plauen; mehr zur Verlosung auch unter www.sternquell.de oder www.facebook.com/SternquellBrauereiPlauen sowie unter www.srm-sachsenring.de

Den „GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland“ auf dem Sachsenring können die Fans mit einem Sternquell genießen. Foto: Sternquell

7.3.2017

„Kita am Fuchsloch“ und „Lindwürmchen“ erhalten jeweils 400 Euro und viele bunte Bälle

Mitarbeiter der Sternquell-Belegschaft spenden ihren Arbeitslohn aus der Brauereifest-Sonderschicht für zwei Kindertagesstätten

Plauen / Kürbitz (7.3.2017). „Schön, dass Ihr da seid“ hallte es am Freitagvormittag durch den Garten der Kita „Lindwürmchen“ (3.3.17) in Kürbitz. Mit dem Lied begrüßten die Kinder, Erzieherinnen und Erzieher Jörg Sachse und Silvio Bröckel. Der Geschäftsführer und der Betriebsrats-vorsitzende der Sternquell-Brauerei brachten einen Scheck und bunte Bälle mit.

Auch in diesem Jahr unterstützen die Mitarbeiter der Sternquell-Brauerei zwei Kindertagesstätten im Vogtland. „Wir fahren zum Brauereifest immer eine Sonderschicht; einen Teil des Lohns spenden die Mitarbeiter“, erläutert Jörg Sachse. Silvio Bröckel fügte hinzu: „Unsere Kollegen schlagen die Kindergärten vor, gemeinsam wählen wir zwei Einrichtungen aus und freuen uns auf die Übergabe der Spende.“

Klar, dass sich die Mädchen und Jungen auf die Bälle stürzten, die Erzieherinnen freuten sich gemeinsam mit Steffen Rabe, Bürgermeister der Großgemeinde Weischlitz, mehr über den symbolischen Scheck in Höhe von 400 Euro. „Wir wollen im Garten einiges neu gestalten, dafür werden wir das Geld einsetzen“, erklärt Kita-Leiterin Marina Stechbarth. 35 Mädchen und Jungen werden in der kommunalen Einrichtung in Kürbitz von fünf Erzieherinnen betreut.

Doch nicht nur in der Kita in Kürbitz zauberten am Freitag die Sternquell-Mitarbeiter ein Lachen in die Augen von Kindern und Erzieherinnen, sondern auch in der Kita „Am Fuchsloch“ in Plauen. Auch diese Kita erhielt von Jörg Sachse und Silvio Bröckel Bälle und einen 400-Euro Scheck. „Wir werden in unserem großen Garten einen Bereich für die Krippenkinder gestalten, da können wir jeden Euro gebrauchen“, informiert Dagmar Reinhardt, die Leitern der Kita. In der Einrichtung der Johanniter betreuen 17 Erzieherinnen derzeit 134 Jungen und Mädchen. Viele von ihnen waren im Bewegungsraum zusammen gekommen und bedankten sich mit dem Lied „Hast du heute schon Danke gesagt für so viele schöne Sachen“.

Mädchen, Jungen und Erzieher/innen der Kita „Am Fuchsloch“ in Plauen umringen Jörg Sachse und Silvio Bröckel nach der Scheckübergabe. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Mit einem bunten Bild bedanken sich Kinder und Erzieher/innen der Kita „Am Fuchsloch“ bei Jörg Sachse (2. v. rechts) und Silvio Bröckel (rechts) für die Spende der Sternquell-Belegschaft. Foto: Band-Aktuell
Marina Stechbarth nimmt in der Kita "Lindwürmchen" in Kürbitz von Silvio Bröckel und Jörg Sachse (hinten von links) den symbolischen Spendenscheck der Sternquell-Mitarbeiter entgegen. Foto: Brand-Aktuell
Mit einem Lied bedanken sich Kinder und Erzieher/innen der Kita "Lindwürmchen" in Kürbitz für die Spende der Sternquell-Mitarbeiter. Foto: Brand-Aktuell

23.2.2017

Franziska Stolle, Thomas Münzer und Marcus Peschke (links) verkosten gemeinsam die neue Sternquell Bierbrause Pink Grapefruit. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic

Mit Bierbrause Pink Grapefruit geht die Sternquell-Bierbrause-Erfolgsgeschichte weiter

Plauen. 23.2.2017. Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Sternquell Bierbrause ist jetzt auch in der neuen, leckeren Geschmacksrichtung „Pink Grapefruit“ erhältlich. Die ersten, die das neue, alkoholfreie Biermischgetränk verkosten durften, waren die Handballerinnen und Handballer des SV 04 Plauen-Oberlosa. Während einer Trainingspause am Mittwochabend (22.02.2017) griffen sie zur neuen Erfrischung.

„Sehr, sehr gut, richtig erfrischend, man schmeckt die Grapefruit, werde ich mir bestimmt in den Kühlschrank stellen, es ist ein gutes Sommergetränk “, so die Wertung von Franziska Stolle. „Kann man sich dran gewöhnen. Ich find es sehr fruchtig, ist ein guter Durstlöscher für uns Sportler nach dem Training oder nach Spielen, zumal die Bierbrause ja alkoholfrei ist“, meint Marcus Peschke.

Das prickelnd-fruchtige alkoholfreie Biermischgetränk besteht aus 35 Prozent hellem, alkoholfreiem Vollbier und 65 Prozent Limonade mit natürlichen Pink Grapefruitsaft. Wie gewohnt verzichtet Sternquell konsequent auf künstliche Süßstoffe und Konservierungsmittel.

Sternquall Bierbrause Zitro und Sternquell Bierbrause Granatapfel haben sich zu absoluten Rennern unter den alkoholfreien Biermischgetränken entwickelt. „Die Verkaufszahlen von 2016 zeigen es: Sternquell Bierbrause ist bei den alkoholfreien Biermischgetränken Marktführer in Sachsen. Diese Position wollen wir mit der neuen Geschmacksrichtung weiter ausbauen“, sagt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.

„Wir bauen auf die Bekanntheit der Marke. Etiketten im Retrolook zieren die Flaschen, der bekannte Sternquell Bierbrause–Genießer ist auf einem pinkfarbenen Untergrund zu sehen“, beschreibt Thomas Münzer die Aufmachung. Auch Sternquell Bierbrause Grapefruit Pink wird in den beliebten Neunerkästen ausgeliefert.

Das neue alkoholfreie Biermixgetränk aus dem Hause Sternquell wird ab sofort an den Handel ausgeliefert. Die Handballerinnen und Handballer des SV 04 haben sich schon mal die ersten Kästen gesichert und bestimmt kommen auch bald die Fans von Oberlosa in den Genuss der Bierbrause Pink Grapefruit.
Natürlich schmeckt die spritzige Bierbrause gut gekühlt am besten.

Finden die neue Sternquell Bierbrause Pink Grapefruit als guten Durstlöscher für Sportler: Franziska Stolle und Marcus Peschke. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Prost sagen die Frauen der SV 04 Oberlosa bei der Trainingspause mit Verkostung der neuen Sternquell Bierbrause Pink Grapefruit. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Die Männer vom SV 04 Oberlosa stoßen mit der neuen Sternquell Bierbrause Pink Grapefruit an. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic

3.2.2017

Sternquell stärkt Basketball Club Vogtland den Rücken

Plauen (3. Februar 2017). Sternquell stärkt dem noch jungen Basketball Club Vogtland (BCV) den Rücken. Das Logo des Plauener Brauhauses ziert jetzt den Rücken der Trikots. Am letzten Tag im Januar kamen die jungen Korbjäger deshalb in die Tenne der Sternquell-Brauerei, um sich mit einem Fotoshooting für die Unterstützung zu bedanken.

Den BCV-Rücken stärkt Sternquell nicht nur sichtbar mit dem Logo auf dem Trikot. Die damit verbundene finanzielle Unterstützung kommt dem ganzen Verein zugute. „Wie vielen anderen Vereinen helfen wir auch dem BCV. Es ist ein junger Verein, in dem junge Leute in dieser Trendsportart aktiv sind. Damit er sich gut entwickeln kann, wollen wir den Verein unterstützen“, begründet Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer die Zusammenarbeit.

Dabei hat sich der der BCV seit seiner Gründung im Februar 2016 schon sehr gut entwickelt. Aus den acht Basketballern, die den Verein gründeten, sind inzwischen 57 Mitglieder geworden. Die erste Mannschaft spielt erfolgreich in der Bezirksliga Chemnitz. „Wenn wir uns ein ganz ehrgeiziges Ziel setzen, dann hieße das Aufstieg noch in diesem Jahr, sonst wird es später“, erklärt Tobias Thoß, seit kurzem Spielertrainer. Er weist darauf hin, dass sich schon jetzt die Mannschaften U 10 und U 12 auf Punktspiele in der neuen Saison vorbereiten. Die finanzielle Unterstützung der Sternquell-Brauerei wird genutzt, um den Spielbetrieb der Ersten und das Training der Nachwuchsspieler zu sichern.

Thomas Münzer weist als Vorsitzender des Vereins Plauener Spitzenfest noch darauf hin, der der BCV im Juni zu den Organisatoren des schon legendären 5. Beach-Basketball-Turniers auf dem Theaterplatz während des größten Volksfestes im Vogtland gehört.

Dass die Jungs wirklich richtig Spaß zusammen haben, war zu spüren, als sie in der Tenne in ihren schwarzen Trikots, mit Bällen und Sternquell-Bierbrause-Flaschen vor der Kamera posierten. Die Fotos sind bei Facebook und auf der BCV-Homepage zu sehen sein. www.bc-vogtland.de

Kapitän Kay Oberstedt, Produktmanager Thomas Münzer, Trainer Tobias Thoß und Präsident Daniel Onofras stoßen auf das Zusammenwirken von Sternquell und dem Basketball Club Vogtland an. Foto: Brand-Aktuell
Sie präsentieren gemeinsam das Trikot des BCV mit dem Sternquell-Schriftzug auf dem Rücken: Kapitän Kay Oberstedt, Produktmanager Thomas Münzer, Trainer Tobias Thoß und Präsident Daniel Onofras. Foto: Brand-Aktuell
Thomas Münzer (2.v.l.) erhielt ein Trikot mit der Sternquell-Rückenwerbung von Kapitän Kay Oberstedt (links), Trainer Tobias Thoß und Präsident Daniel Onofras (rechts). Foto: Brand-Aktuell

10.1.2017

Sternquell startet mit drei Mal Gold ins neue Jahr

Sternquell-Pils als Haupterzeugnis und die Spezialitäten Sternquell Bürgerbräu Vollbier und Sternquell Schwarzbier werden mit Goldmedaillen beim härtesten Biertest der Welt ausgezeichnet / DLG bewertet die Sternquell-Biere mit überdurchschnittlich hohen Qualitätsnoten / Seit 1992 hat Sternquell von der DLG insgesamt 68 Medaillen erhalten

Plauen (10. Januar 2017). Sternquell startet mit drei Mal Gold ins neue Jahr. Sternquell Pils, Sternquell Bürgerbräu Vollbier und Sternquell Schwarzbier wurden mit den begehrten Qualitäts-Medaillen ausgezeichnet. Das hat die Deutsche Gesellschaft für Landwirtschaft (DLG) jetzt dem Plauener Brauhaus in einem Schreiben mitgeteilt.

„Das Jahr 2016 war für die Sternquell-Brauerei ein sehr erfolgreiches. Zum Höhepunkt gehört natürlich die Einweihung des neuen Sudhauses auf dem Brauerei-Gelände in Neuensalz. Diese Goldmedaillen sind das i-Tüpfel auf dem erfolgreichen Jahr 2016“, freut sich Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.

Mit dem prickelnd frischen Sternquell Pils und dem milden, malzgoldenen Sternquell-Bürgerbräu Vollbier haben das Haupterzeugnis und eine der neuen Spezialitäten aus dem Plauener Brauhaus wie schon vor zwei Jahren eine Goldmedaille erhalten. Das Sternquell-Schwarzbier mit seiner milden Röstmalznote wurde erstmals von der DLG ausgezeichnet.
Beim jährlichen Biertest untersuchen die DLG-Experten bei rund 600 Bieren jeweils zwei unterschiedlich alte Proben. Zwischen der frischen und der älteren Probe darf es keine spürbare Abweichung geben. Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit, Frische und Geschmacksstabilität sind die wesentlichen Kriterien. Außerdem werden in aufwendigen Laboranalysen Schaumhaltbarkeit, Extrakt-, Alkohol- und Stammwürzegehalt, Trübung und Haltbarkeit untersucht. Für alle Kriterien werden Noten vergeben.

Die jeweils zwei Proben der drei ausgezeichneten Sternquell-Biere wurden im August und September nach Inbetriebnahme des neuen Sudhauses während der Produktion entnommen und zum Test an die DLG gesandt. „Damit haben wir unser Versprechen verwirklicht, auch mit der neuen, modernen Technik Sternquell-Biere weiterhin in bester Qualität zu brauen“, betont Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion.
Für Gold musste eine Qualitätszahl von 4,55 erreicht werden. Dank des Könnens und der ehrgeizigen Arbeit des Sternquell-Teams liegt Sternquell Bürgerbräu Vollbier mit 4,80 ebenso deutlich über der geforderten Norm wie Sternquell Pils mit 4,64 und Sternquell-Schwarzbier mit 4,65.

„Diese hervorragenden Bewertungen geben unseren Kunden die Gewissheit, dass sie ihr Sternquell stets in bester Qualität genießen können“, fasst Thomas Münzer zusammen. Insgesamt 68 Medaillen hat das Plauener Brauhauses seit 1992 beim härtesten Biertest der Welt erhalten.

Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion, Sybille Riemann, Leiterin Qualitätsmanagement, und Thomas Münzer, Produktmanager, stoßen im neuen Sudhaus mit den drei von der DLG mit Gold ausgezeichneten Sternquell-Spezialitäten an. Foto: Brand-Aktuell

3.1.2017

Sternquell ist Gastgeber für Neujahrsempfang des Plauener Oberbürgermeisters Ralf Oberdorfer

Geschäftsführer Jörg Sachse begrüßt rund 300 Gäste / Sternquell wird als zuverlässiger Partner der Region gewürdigt

Plauen (3. Januar 2017). Die Sternquell-Brauerei war am 3. Januar Gastgeber für den traditionellen Neujahrsempfang von Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer. Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse konnte rund 300 Gäste aus allen Bereichen des städtischen Lebens auf dem Brauerei-Gelände im Industrie- und Gewerbegebiet Neuensalz begrüßen. Er verwies darauf, dass die Inbetriebnahme des neuen Sudhauses Mitte vergangenen Jahres nicht nur ein zukunftsweisender Schritt für Sternquell war und ist, sondern wegen der wegfallenden LKW-Transporte aus der Dobenaustraße auch zur Erhöhung der Attraktivität der Innenstadt Plauens beiträgt.
Der OB nutzte den alljährlichen Neujahrsempfang, um auf zahlreiche Vorhaben in der Stadt aufmerksam zu machen. Nach seinen Worten wird 2017 ein Jahr bedeutender Investitionen in der Stadt. In seiner Rede dankte der Oberbürgermeister vor allem den ehrenamtlichen Helfern und vielen Firmen für ihre aktive Mitgestaltung der Stadt. Dabei würdigte er auch Sternquell als einen der zuverlässigen Partner der Region, nannte die Organisation und Durchführung des Plauener Spitzenfestes als ein Beispiel.

Der Empfang wurde musikalisch vom Blechbläserquintett „The 5 J’s“ und der Pop-Band „Speechless“ vom  Vogtlandkonservatorium „Clara Wieck“ gestaltet. Für das Catering sorgten einmal mehr Plauener Hotels, sie hatten in einem Teil der Logistikhalle ihre Speisen angerichtet.

Es war der 16. Neujahrsempfang dieser Art für Ralf Oberdorfer, Sternquell war nach 2001 bereits das zweite Mal Gastgeber,  damals noch im Schalander auf dem traditionsreichen Brauerei-Gelände an der Dobenaustraße.
Zahlreiche Gäste nutzten die Möglichkeit zu einem Rundgang durch den Flaschenkeller und das Mitte vergangenen Jahres eingeweihte Sudhaus der Sternquell-Brauerei.

Jörg Sachse (links) und Ralf Oberdorfer stoßen mit einem Sternquell auf das neue Jahr an.
Während des Neujahrsempfangs des Plauener Oberbürgermeisters in der Sternquell-Brauerei. Foto: Brand-Aktuell
Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse begrüßte rund 300 Gäste auf dem Brauerei-Gelände in Plauen-Neuensalz. Foto: Brand-Aktuell
Junge Musiker des Vogtlandkonservatoriums „Clara Wieck“ sorgten für den „guten Ton“. Foto: Brand-Aktuell
Für das Catering sorgten einmal mehr Plauener Hotels. Foto: Brand-Aktuell
Oberbrauer Michael Pötzl (links) erläutert die Brauprozesse im neuen Sudhaus. Foto: Brand-Aktuell