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Meldung 25.04.2017

12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Samstag ist noch einmal Großreinemachen

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Meldung 22.04.2017

Feuerwehrübung bei Sternquell

Fast 130 Einsatzkräfte aus dem Vogtland proben auf dem Brauereigelände an der Dobenaustraße in Plauen Einsatzbereitschaft des Gefahrgutzuges

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Meldung 09.04.2017

12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Mami, da machen wir auch mit!

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8.12.2016

Mädchen und Jungs der Karl-Marx-Grundschule gestalteten für die Sternquell-Senioren ein Weihnachtsprogramm. Foto: Sternquell

Sternquell-Senioren bestaunen neue Brautechnik

Plauener Brauhaus lädt wie in jedem Jahr seine ehemaligen Mitarbeiter zur Weihnachtsfeier ein

Plauen, 8.12.2016: Gleich drei Mal Grund zur Freude hatten ehemalige Sternquell-Mitarbeiter Anfang Dezember zur Weihnachtsfeier. Das Plauener Brauhaus hatte die Senioren wie in jedem Jahr eingeladen, um ihnen für die oft jahrzehntelange Mitarbeit zu danken.

Erster Grund zur Freude war das Treffen an sich. Im Schalander auf dem traditionsreichen Brauereigelände an der Dobenaustraße kamen die früheren Kollegen zusammen. Für die meisten ist die Weihnachtsfeier der einzige Termin für ein gemeinsames Wiedersehen. So wurden Erlebnisse aus dem letzen Jahr ausgetauscht, das Festessen ließen sich die Senioren schmecken.

Danach ging es mit dem Bus zum Brauereigelände nach Neuensalz, wo sie gemeinsam das Mitte des Jahres eingeweihte neue Sudhaus bestaunten und eine Runde über den erweiterten Leergutplatz drehten. Diese Neuerungen waren der zweite Grund zur Freude, sehen doch die ehemaligen Mitarbeiter in den Investitionen, dass es mit „ihrer Brauerei“ stets vorangeht geht.

Den dritten Grund zur Freude lieferten dann nach der Rückfahrt zum Schalender Mädchen und Jungs aus der Karl-Marx-Grundschule. Mit ihren weihnachtlichen Liedern, Gedichten und Musikstücken trafen die Schülerinnen und Schüler den Nerv und das Herz der früheren Brauerei-Mitarbeiter. Kein Wunder, dass diese noch ein gutes Stück zusammen saßen und sich die eine oder andere Sternquell-Spezialität schmecken ließen.

Sternquell-Technik-Chef Rüdiger Senf (Bildmitte) führte seine ehemaligen Kollegen über den erweiterten Leergut-Lagerplatz in Neuensalz. Foto: Sternquell

30.10.2016

Sternquell-Bock hat viele Freunde

Mehr als 800 Besucher feiern bei bester Stimmung das 26. Sternquell-Bockbierfest in der Plauener Festhalle

Plauen, 30. Oktober 2016: „Wo ein Bock unter Freunden ist“ war das Motto des 26. Sternquell-Bockbierfestes. Der lange, stimmungsvolle Abend zeigte dann am Samstag in der ausverkauften Plauener Festhalle: Das Sternquell-Bockbier hat wirklich viele Freunde. Mehr als 800 Gäste feierten bis spät in die Nacht mit ihrer Brauerei.

Wasserballer des Schwimmvereins Vogtland Plauen brachten das erste Fass mit dem dunkeln Bockbier auf die Bühne, wo es gemeinsam von SVV-Präsident Ralf Bräunel und Mannschaftsleiter Thomas Wolf angestochen wurde. Mit nur drei Schlägen trieben sie den Zapfhahn mit dem Doppelhammer ins Spundloch und füllten die ersten Krüge.

Zum Auftakt war die Geschäftsführung der Sternquell-Brauerei, begleitet von den Reichenbacher Schalmeien und rhythmischem Applaus der Gäste, in die Halle einmarschiert. Jörg Sachse, kaufmännischer Geschäftsführer, begrüßte unter den zahlreichen Gästen Rolf Keil, Landrat des Vogtlandkreises, Ralf Oberdorfer, Plauens Oberbürgermeister, und Robert Hochbaum, Mitglied des Bundestages. Er verwies darauf, dass das Sternquell-Bockbier im zurückliegenden Jahr einen kleinen Bruder bekommen hat, „Sternquell Bürgerbräu Heller Bock“. Dieses süffige Starkbier wurde 2016 mit dem „Meiningers International Craft Beer Award 2016 in Silber“ ausgezeichnet. Außerdem wurde die Familie der Sternquell-Spezialitäten um „Bürgerbräu Kellertrunk“ erweitert. Dr. Jörg Lehmann, Vorstand Technik der Kulmbauer Brauerei AG und Geschäftsführer Technik der Sternquell-Brauerei, verwies auf die Inbetriebnahme des neuen Sudhauses in Neuensalz. Seine Feststellung: „Unser Bier schmeckt besser denn je!“ wurde vom Publikum mit viel Beifall bestätigt. Gemeinsam mit den erfolgreichen SVV-Wasserballern wurde dann mit dem dunklen Bockbier angestoßen.

Danach heizten die Reichenbacher Schalmeien die Stimmung richtig an, so dass sich gleich bei den ersten Akkorden der „Erbschleicher“ die Tanzfläche füllte. Selbst beim zweiten Auftritt der Reichenbacher Musiker tanzten viele Gäste ausgelassen mit. Bei dem einen oder andren dunklen oder hellen Bock aus dem Hause Sternquell wurde bis weit nach Mitternacht gefeiert.

Ralf Bräunel (links) und Thomas Wolf (2.v.r.) vom SSV Plauen, unter-stützt von Dr. Jörg Lehmann und Jörg Sachse (rechts), trieben mit nur drei Schlägen, den Zapfhahn ins Spundloch. Foto: Brand-Aktuell
Gemeinsam mit den Wasserballern des SVV Plauen eröffnete die Stern-quell-Geschäftsführung das 26. Bockbierfest. Foto: Brand-Aktuell
Die "Reichenbacher Schalmeien" sorgten mit ihrem mitreißenden Spiel für wahre Begeisterungstürme beim 26. Sternquell-Bockbierfest. Foto: Brand-Aktuell

6.10.2016

Wo ein Bock unter Freunden ist

Tickets für das Sternquell-Bockbierfest am 29. Oktober in der Festhalle Plauen können jetzt bestellt werden

Plauen, 6.Oktober 2016: Am 29. Oktober dreht sich in der Festhalle Plauen wieder alles um das dunkle Starkbier aus dem Hause Sternquell. Das Brauhaus lädt zum Bockbierfest ein. Die 26. Ausgabe des zünftigen Festes steht unter dem Motto „Wo ein Bock unter Freunden ist“. Tickets kann man sich schon jetzt sichern.
Natürlich wird das Fest wie in jedem Jahr mit dem stimmungsvollen Anstich des ersten Fasses mit dem süffigen Starkbier beginnen. Wer diesmal den Zapfhahn mit dem Holzhammer ins Spundloch treiben wird, das ist noch ein Geheimnis.
Fest steht dagegen schon, dass drei gestanden Musiker für gute Laune sorgen werden. Bekannt sind sie als „De Erbschleicher“, versetzen schon seit vielen Jahren das Publikum in Festzelten der Region in Begeisterung. Auch das „Sächsische Haus“ bei den Olympischen Spielen in Turin und Vancouver brachten sie zum Kochen. „Heit soll’s rocken!“ und zwar „Made in Arzgebirg“ schreiben die Musiker aus Bad Schlema auf ihrer Homepage. Das werden sie sicher auch beim Sternquell-Bockbierfest unter Beweis stellen. Los geht es am 29. Oktober um 19.00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 13 Euro.
Bestellen kann man die Tickets ab sofort telefonisch in der Sternquell-Brauerei unter 03741-211-220 oder per Mail unter info@sternquell.de

Vergangenes Jahr hatte es Landrat Rolf Keil übernommen, das erste Fass mit dunklem Bockbier anzustechen.

25.9.2016

Sternquell startet in die Bockbier-Saison

Bei einem stimmungsvollen Starkbierfest im „Heinrichs“ wurde das erste Fass Bürgerbräu „Heller Bock“ angestochen

Plauen, 25. September 2016: Mit einem zünftigen Starkbierfest ist die Sternquell-Brauerei Plauen in die Bockbier-Saison gestartet. Das erste Fass von Sternquell Bürgerbräu „Heller Bock“ wurde am Freitagabend (23.9.16) im „Heinrichs“, dem Lokal im Alten Rathaus der Spitzenstadt, angestochen. Das saisonale Starkbier ist nun wieder überall im Handel erhältlich.

Das erste Fass lud der altehrwürdige Braumeister, einmal mehr humorvoll von Jörg Simmat gespielt, auf dem Altmarkt vom Bürgerbräu-Pferdegespann ab. Er bat die Gäste, viele von ihnen dem Retrolook von Bürgerbräu entsprechend in angemessener Bekleidung der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, ins Restaurant. Dort begrüßte Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse die Gäste, unter ihnen Plauens Kulturbürgermeister Steffen Zenner. Dann griff er zum Holzhammer und trieb mit nur drei Schlägen den Zapfhahn ins Spundloch. Mit „Aha!“ und „Endlich!“ und viel Beifall quittierte das von Braumeister Simmat instruierte Publikum den gekonnten Anstich und ließ sich das süffige Starkbier bei einem rustikalen Braumeisterschmaus munden.

„Bürgerbräu Heller Bock“ ist ein richtiges süffiges Starkbier, malz-aromatisch, mild im Geschmack und mit dezenter Hopfennote. Es hat einen Stammwürzegehalt von 17 Prozent und einen Alkoholge halt von 7,2 Prozent. Die handwerklich gebraute Bierspezialität aus dem Hause Sternquell wurde im Mai diese Jahres mit dem „Meiningers International Craft Beer Award“ ausgezeichnet.

Während des Starkbierfestes erfreute Maximilian Nowka vom Kleinen Theater Berlin die Gäste mit Ausschnitten aus seinen Programmen. Begleitet wurde er von Rudolf Held, der am E-Piano den ganzen Abend für einen guten Ton sorgte. Unter den Gästen war man sich einig, dass nunmehr der eine oder andere 9er-Kasten mit “Bürgerbräu Heller Bock“ nach Hause geholt wird. Bis März ist das Starkbier im Angebot.

Als „Historischer Sternquell-Braumeister“ lädt Jörg Simmat das erste Fass „Heller Bock“ ab und bringt es mit Jörg Sachse ins „Heinrichs“. Foto: Igor Pastierovic
Mit nur drei Schlägen hat Jörg Sachse das erste Fass „Bürgerbräu Heller Bock“ angestochen. Foto: Igor Pastierovic
Geschäftsführer Jörg Sachse, Bürgermeister Steffen Zenner, Produktmanager Thomas Münzer und Jörg Simmat als historischer Braumeister Simmat (von links) stoßen auf die neue Bockbier-Saison an. Foto: Igor Pastierovic

21.9.2016

Sternquell-Brauerei-Azubis starten durch

Seminarwoche legt Basis für erfolgreiche Ausbildung / Junge Berufsstarter überzeugen mit Teamgeist und Kreativität / Firmengäste bei Abschlussveranstaltung begeistert

Plauen, 21. September 2016: Selbstständiges Denken und eigenverantwortliches Handeln zählen in der Sternquell-Brauerei zu wichtigen Eigenschaften, die es während der Ausbildung zu entwickeln gilt. Den Azubis wird eine Ausbildung geboten, die über den „normalen“ Rahmen hinausgeht. So starteten die „Neuen“ auch in diesem Jahr gleich zu Beginn ihrer Ausbildung mit einem „Ausbildungsstart-Seminar“ in der Fränkischen Schweiz.

Jährlich findet in Obertrubach inmitten der Fränkischen Schweiz das einwöchige „Ausbildungsstart-Seminar“ statt. Dort erhalten die Berufsanfänger einerseits zahlreiche Informationen über die Brauerei und bevorstehende Aufgaben. Andererseits werden sie sich der Erwartungen, die im Rahmen der Ausbildung an sie gestellt werden, bewusst. In ungezwungener Atmosphäre haben alle Azubis aber auch die Gelegenheit, ihre neuen „Kollegen“ aus der Kulmbacher Gruppe kennen zu lernen. Dies geschieht mit Hilfe von Teamtrainings sowie Präsentationen und verschiedenen Projektarbeiten. Die Arbeitnehmerbildungsstätte bietet hierfür den optimalen Rahmen. Ausbildungsleiterin Verena Ramming erklärt dazu: „Die während dieser Seminarwoche gemachten Erfahrungen erleichtern unseren Auszubildenden den Einstieg in das Berufsleben und das Zurechtfinden bei uns im Betrieb.“
In diesem Jahr starteten die neuen Auszubildenden der Kulmbacher Gruppe am Sonntag, 11. September 2016, höchst motiviert in ihre Seminarwoche, nachdem sie bereits eine Woche in ihren Ausbildungsbetrieben erste „Arbeitsluft“ schnuppern durften.

Interessante Projekte und gelungene Vorträge
„In den ersten Tagen der Seminarwoche arbeiten wir an den Grundlagen in punkto Team- und Projektarbeit bzw. Präsentationstechniken, ab Wochenmitte proben unsere Auszubildenden dann den Ernstfall und bereiten für Freitag umfassende Projektarbeiten zu selbstgewählten Themen vor, die es schließlich vor Firmengästen zu präsentieren gilt“, gibt Personalleiter Florian Kirchner einen kurzen Einblick in die Seminarkonzeption. Und die jungen Berufsstarter wussten dabei wieder einmal die zahlreich angereisten Firmengäste zu überzeugen, sei es beispielsweise mit Neuprodukt-Kreationen, pfiffigen Werbekonzepten oder ansprechenden Ausarbeitungen zum „Verantwortungsbewussten Biergenuss“.

Positive Bilanz der Unternehmensvertreter
Sowohl Unternehmensvertreter, als auch die Auszubildenden sind vom Ausbildungsstart-Seminar begeistert. Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse ist überzeugt, dass „während dieser Woche jeder Auszubildende seine individuellen Stärken ins Spiel bringen und so seinem „Team“ zum Erfolg verhelfen kann. Ein solches Seminar ist optimal, um gut ins Berufsleben starten zu können.“ Und Chris Enders, Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik bei der Sternquell-Brauerei, zieht für sich ganz persönlich eine positive Bilanz aus der Woche in Obertrubach: „Es war eine sehr lehrreiche Woche. Vor allem Präsentations- und Kommunikationstechniken werden für die Berufsschule sehr hilfreich sein.“

Michelle Spitz, Chris Ender und Tobis Lorenscheit, die neuen Auszubildenden der Sternquell-Brauerei, freuen sich zusammen mit 65 Ausbildungsleiterin Verena Ramming über das gelungene Ausbildungsstart-Seminar. Foto: Sternquell
Die neuen Auszubildenden der Kulmbacher Gruppe meistern erste teambildende Aufgaben: Der Spaß und Sport kommt dabei nicht zu kurz. Foto: Sternquell
Die neuen Auszubildenden der Kulmbacher Gruppe blicken anlässlich des Ausbildungsstart-Seminares in Obertrubach gut gerüstet in die Zukunft. Foto: Sternquell

30.8.2016

Wie im vergangenen Jahr wird das Gelände vor dem historischen Felsenkeller wieder in einen großen Biergarten verwandelt. Foto: Brand-Aktuell /Archiv

Samstag und Sonntag ist Sternquell-Brauereifest

Drei Bands spielen in der Alten Füllerei / Bierkasten-stapeln, Wandern, Biathlon und andere Mitmach-Angebote beim Familienfest

Plauen, 30.8.2016: Für Samstag und Sonntag lädt Sternquell auf das Gelände an der Dobenaustraße zum diesjährigen Brauerei-fest ein. Beim Familienfest am Sonntag werden viele Mitmach-Angebote für Spaß und Unterhaltung sorgen. Freunde handge-machter Musik können sich Samstagabend auf drei Bands freuen.

„Am Samstagabend können sich unsere Besucher auf eine neue Location freuen, unsere alte Flaschenabfüllerei. Die kennen nur wenige Leute und da wird die Livemusik sicher besonders gut rüberkommen“, macht Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer neugierig. Drei Bands werden auf der Bühne stehen. Als erstes werden "Traum-fresser" aus Erfurt rap-rocken. Dann gibt es die besten Songs von U2 mit „Achtung Baby“, eine der besten deutschen U2-Coverbands. Schließlich werden „Musicmonks“ mit ihrem Seed-Tribute-Projekt die Halle zum Beben bringen. Der Eintritt kostet 6 Euro, Einlass ist ab 19.00 Uhr von der Engelstraße aus.

Sonntag öffnen sich um 11.30 Uhr die Tore des großen Biergartens, der vor dem historischen Felsenkeller gestaltet wird. Hier kann man zu aller-lei Leckereien die Sternquell-Spezialitäten genießen. Und man kann sich auch ausruhen, wenn man bei den zahlreichen Mitmach-Angeboten Spaß und Unterhaltung hatte. Beispielsweise ist es möglich, sich als Biathlet zu versuchen, mit Skiern auf einer Kunstrasen-Strecke laufen und mit einem Lasergewehr die Scheiben treffen. Hoch hinaus geht es beim Bierkastenstapeln gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Plauen. Schon ab 10 Uhr kann mit den Naturfreunden 9 Kilometer gewandert oder 25 Kilometer geradelt werden. Auf dem benachbarten Gelände der Freizeitanlage Syratal können sich die Kinder austoben. Natürlich wer-den Sternquell-Mitarbeiter auch wieder durch den in Licht und Ton ge-setzten historischen Felsenkeller führen oder an der alten Flaschenka-russell beim Abfüllen einer Flasche Sternquell helfen.

Für Musik im Biergarten sorgen am Vormittag die Blaskapelle „Junges Egerland“ und am Nachmittag „Splitt – die Ostrock – Tributband“.

Der Eintritt am Sonntag ist frei, gefeiert werden kann von 11.30 Uhr bis 18.00 Uhr.

„Musicmonks“ bietet den Besuchern des Sternquell-Brauereifestes am Samstagabend Reggae, Dancehall, Dub, Ska, Funk, Hip-Hop, also 100 Prozent SEEED. Foto: Musicmonks

27.8.2016

Melina Gruschwitz (links), Manuel Leonhardt und Lena Meyer waren die ersten Kinder auf der neuen Federwippe "Huppsi" am Wasserturm Rebesgrün. Foto: Brand-Aktuell

„Huppsi“ ist am Wasserturm für Kinder da

Förderverein Wasserturm Rebesgrün weiht zum Sommerfest die beim Früh-jahrsputz gewonnene Federwippe ein

Rebesgrün, 27.8.2016. „Huppsi“ heißt sie, die neue Federwippe am Wasserturm in Rebesgrün. Zum Sommerfest am Freitag (26.8.16) wurde das Spielgerät ein-geweiht. Gewonnen hat der Förderverein das Spielgerät in der Frühjahrsputzak-tion „Gemeinsam geht`s besser!“.

Zum dritten oder vierten Mal hatten sich die Mitglieder des Fördervereins an der von Bad Brambacher und Sternquell organsierten Frühjahrsputzaktion beteiligt. Zwei Jubiläen wur-den dabei vorbereitet, 90 Jahre Wasserturm und 10 Jahre Förderverein. Dafür wurde im 24 Meter hohen Turm alles geputzt, drum herum die Rasenfläche gesäubert, ein neues Dach am Vereinsheim angebaut. Bei der abschließenden Verlosung von Spielgeräten ge-hörten sie zu den 21 Gewinnern von Spielgeräten.

Die 22 Mitglieder hatten beim Frühjahrsputz genauso viel Spaß beim gemeinsamen Wer-keln wie bei vielen anderen Einsätzen. „So zwischen 20 und 25 Stunden ist jeder im Jahr greift jeder zu, ehrenamtlich natürlich“, berichtet Vereinsvorsitzender Frank Heckel. Beim fachgerechten Aufbau der Wippe legten sich vor allem Ulrich Leucht und Sven Hummel ins Zeug. „Wie die Maulwürfe haben sie gegraben“, bedankte sich Frank Heckel und drückte beiden eine Schere in die Hand. Gemeinsam mit Melina Gruschwitz, Manuel Leonhardt und Lena Meyer wurde das Band durchgeschnitten und die Wippe auf den Namen „Huppsi“ ge-tauft. Die drei Kinder waren dann die ersten, die eine Runde wippten.

Die Wasserturm-Förderer arbeiten aber nicht nur gemeinsam, sondern feiern auch gerne. Am Freitag zum Sommerfest schmorte Kesselgulasch überm Feuer, der Grill wurde an-geschürt. Es wurde auch schon über Vorhaben im kommenden Jahr geredet. „Die Wande-rung rund um den Wasserturm ist geplant, auch das dritte Konzert am Wassertrum“, so Frank Heckel, „und beim Frühjahrsputz von Sternquell und Bad Brambacher sind wir auch wieder dabei.“

11.8.2016

Party-Time und Familien-Fest bei Sternquell

Am 3. und 4. September steigt auf dem traditionsreichen Brauereigelände an der Plauener Dobenaustraße das Sternquell-Brauereifest

Plauen, 11.8.2016: Zum diesjährigen Brauereifest lädt Sternquell für den 3. und 4. September ein. Auf dem traditionsreichen Brauereigelände an der Plauener Dobenaustraße sind für Samstagabend Party-Time und am Sonntag ein großes Familienfest geplant.

„Wir freuen uns darauf, wieder zwei Tage lang mit vielen Sternquell-Freunden feiern zu können und wollen uns mit einem abwechslungsreichen Programm für ihre Treue bedanken“, sagt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.

Gleich auf drei Bands können sich die Brauereifest-Besucher am Samstagabend freuen. Zum Auftakt „rock-rappen“ die Band "Traumfresser" die Sternquell-Bühne. „Schlagzeug, Bass und Gitarre begleiten die politisch-provokanten Texte der vier Jungs aus Erfurt, die keine Angst vorm Missverstandenwerden haben“, heißt es auf Ihrer Facebook-Seite. Mit „Achtung Baby“ folgt eine der führenden deutschen U2-Coverbands. Seit über 15 Jahren bringen die Jungs den Sound und die Seele der Musik der vier Iren von U2 auf die Bühne. Den dritten Act an diesem Abend bieten die „Musicmonks - a tribute to Seeed“. Seit 2010 erobert Deutschlands erstes und einziges Seed-Tribute-Projekt mit Raggae und Dancehall das Publikum. Wie beim Original steht bei den Monks ein fett groovender Elfer auf der Bühne, der sich mit einer Mischung aus Professionalität und unbändiger Spielfreude sehr nahe am Original bewegt. Einlass ist ab 19.00 Uhr von der Engelstraße aus, der Eintritt kostet 6 Euro.

Der Brauereifest-Sonntag bietet dann im großen Biergarten rund um den alten Felsenkeller jede Menge Spaß für die ganze Familie. Musikalisch sorgt die Blaskapelle „Junges Egerland“ ab 11.30 Uhr für gute Unterhaltung beim Frühschoppen. Am Nachmittag performen „Splitt – die Ostrock – Tributband“ sehr publikumsnah und mit perfektem Sound die schönsten Lieder von Bands wie Silly, Karat, City, Scirocco, Puhdys, Ute Freudenberg, Veronika Fischer, Karussell und noch vielen anderen.

Drumherum gibt es wieder eine ganze Menge zu erleben, so die historische Flaschenabfüllung mit Sonderetiketten oder Führungen durch den in Licht und Ton gesetzten historischen Felsenkeller. Spiel und Spaß für die kleinen Besucher wird mit einem großen Kinderprogramm auf dem benachbarten Areal der Freizeitanlage geboten. Und wer sich vor dem Besuch des Brauereifestes noch bewegen möchte, der kann die Sternquell Rad- und Wandertour in Angriff nehmen, die gemeinsam mit den Naturfreunden Plauen angeboten wird.

Natürlich können die Besucher zu den verschiedensten Leckereien auch ein frisch gezapftes Pils und die anderen Sternquell-Spezialitäten genießen. Gefeiert wird von 11.30 Uhr bis 18.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Den Sound von U2 bringt am Brauereifest-Samstag die Cover-Band „Achtung Baby“ auf die Bühne. Foto: AB
„Splitt“ wird den Sonntagnachmittag des Sternquell-Brauereifestes mit Ostrock gestalten. Foto: Splitt
Beste Stimmung ist in jedem Jahr beim Sternquell-Brauereifest angesagt. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Brauer Silvio Bröckel lädt als Gambrinus zum Sternquell-Brauereifest am 3. und 4. September ein. Foto: Sternquell / Archiv
Führungen durch den historischen Felsenkeller gehören zum Sternquell-Brauereifest. Foto: Sternquell / Archiv

9.8.2016

Otto Zejmon, Vorstand der Kulmbacher Brauerei AG, Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, Rüdiger Senf, Leiter Technik der Sternquell-Brauerei, Staatssekretär Stefan Brangs, Dr. Jörg Lehmann, Vorstand Technik der Kulmbacher Brauerei AG und Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, Rolf Keil, Landrat des Vogtlandkreises, und Ralf Oberdorfer, Oberbürgermeister der Stadt Plauen (von links), setzen mit dem symbolischen Knopfdruck das neue Sudhaus der Sternquell-Brauerei in Betrieb. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic

Sternquell weiht sein neues Sudhaus in Neuensalz ein

Stefan Brangs, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, setzt hochmoderne Technik in Betrieb

Plauen, 9.8.2016: Die Sternquell-Brauerei Plauen hat heute ihr neues Sudhaus am Standort Neuensalz eingeweiht. Stefan Brangs, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, setzte mit einem Knopfdruck die hochmoderne Technik in Betrieb. Mit dieser können die Plauener Brauer die bekannt hohe Qualität ihrer nach dem Reinheitsgebot gebrauten Sternquell-Biere nachhaltig sichern. Dafür hat die Sternquell-Brauerei einen hohen sechsstelligen Betrag investiert.

„Mit dieser Investition verbinden wir ein klares Bekenntnis zu unserem Braustandort Plauen“, unterstrich Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. Als Unternehmen aus der Region, für die Region, das rund 100 Mitarbeiter beschäftigt, leistet Sternquell damit einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Arbeitsplätze.

"Sachsen ist und bleibt ein Bier-Land. Hier wird nicht nur gern ein kühles Bier getrunken, hier wird pro Kopf auch 50 Prozent mehr Bier gebraut als im Rest des Landes. Die Inbetriebnahme des neuen Sudhauses von Sternquell zeigt, wie groß die Nachfrage nach Bier aus Sachsen ist. Unternehmen wie Sternquell sind die Fundamente der sächsischen Wirtschaft - ursächsisch und mit langjähriger Tradition. Die Sternquell Brauerei kann nicht nur mit großem Stolz zurückblicken, sondern auch mit viel Zuversicht in die Zukunft schauen“, unterstrich Staatssekretär Stefan Brangs in seinem Grußwort.

Beste Sternquell-Qualität ist nachhaltig gesichert
Die neue Technik ermöglicht den Braumeistern der Sternquell-Brauerei ihre Handwerkskunst optimal zu entfalten. Das Brauverfahren ist besonders wirtschaftlich und leistungsfähig. Es gewährleistet eine optimale Beschaffenheit der Würze und damit gleichbleibend hohe Qualität der Biere. Das schonende Kochverfahren erhält die wertvollen Aromastoffe und die für eine appetitliche Blume so wichtigen Eiweißverbindungen. Die Sternquell-Bierspezialitäten behalten so ihre beliebten und unnachahmlichen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

„Mit modernster Brautechnik brauen unsere Braumeister unsere Sternquell-Bierspezialitäten in gewohnt höchster Qualität“, sagte Jörg Sachse und betonte: „Sternquell bleibt Sternquell“.

Technisch anspruchsvolles Projekt gemeistert
Ende letzten Jahres begannen die Bauarbeiten. Die beteiligten Firmen, viele von ihnen aus der Region, meisterten ein außerordentlich anspruchsvolles Projekt, weil die gesamte Technik in ein vorhandenes Gebäude eingepasst werden musste.

Der Läuterbottich als größter Behälter mit einem Durchmesser von 4,5 Metern wurde ebenso wie Maischgefäß, Vorlauftank, Würzepfanne und Whirlpool millimetergenau durch das geöffnete Dach der Brauerei in Neuensalz eingelassen. Sechs Malzsilos, vier Wassertanks und ein Trebersilo, alle zwischen acht und zwölf Meter hoch, fanden ihren Platz im Außengelände. Rund fünf Kilometer Rohrleitungen und 15 Kilometer Elektro- und Datenkabel wurden bei diesem Projekt verlegt.

Gesamte Produktion in Neuensalz konzentriert
Mit der Inbetriebnahme des neuen Sudhauses ist die gesamte Produktion der Sternquell-Brauerei in Neuensalz konzentriert. 1995 war mit dem Logistikzentrum der erste Teil im Industriegebiet Neuensalz in Betrieb gegangen. Schrittweise folgten bis 2006 Abfüllung, Filtration, Gärung und Reifung sowie Hefekeller und Labor.

„Die Konzentration des Produktionsprozesses in Neuensalz sichert uns nun eine noch bessere Nutzung wertvoller Rohstoffe und Ressourcen, wir schonen damit gleichzeitig also auch die Umwelt“, erklärte Dr. Jörg Lehmann, Geschäftsführer der Sternquell Brauerei und Vorstand Technik der Kulmbacher Brauerei AG, anlässlich der Einweihung des neuen Sternquell Sudhauses. „Optimierte Warmwasserkreisläufe helfen darüber hinaus, Strom, Gas und Wasser einzusparen. Auch eine zusätzlich neu eingebaute Wärmerückgewinnungsanlage trägt zu einem effizienteren Energie- und Rohstoffeinsatz bei“, fuhr Lehmann fort. Man gewährleiste damit im neuen Sudhaus einen noch schonenderen Ressourcenumgang.

Nicht zuletzt führen die nun kurzen Wege zu einem noch besseren Miteinander der Sternquell-Mitarbeiter, bisher notwenige LKW-Transporte durch die Plauener Innenstadt und damit Belastungen für die Einwohner fallen ab sofort weg.

Die Verwaltung bleibt am traditionellen Sternquell-Sitz in der Plauener Dobenaustraße.

Erfolgreiche Anlaufphase
In den zurückliegenden Wochen verlief die Anlaufphase erfolgreich. Dr. Jörg Lehmann und Jörg Sachse nahmen die Einweihung zum Anlass, dem Projektleiter Rüdiger Senf, Leiter Technik der Sternquell Brauerei,
allen am Projekt beteiligten Mitarbeitern sowie den zumeist aus der Region stammenden Handwerksbetrieben für ihre Arbeit zu danken: “Ohne Sie alle wäre die zügige Fertigstellung unseres neuen Sudhauses nicht möglich gewesen.“

Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, Otto Zejmon, Vorstand der Kulmbacher Brauerei AG, Staatssekretär Stefan Brangs, Dr. Jörg Lehmann, Vorstand Technik der Kulmbacher Brauerei AG und Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, Rolf Keil, Landrat des Vogtlandkreises, und Ralf Oberdorfer, Oberbürgermeister der Stadt Plauen (von links), setzen gemeinsam das neue Sudhaus der Sternquell-Brauerei in Betrieb. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Dr. Jörg Lehmann, Stefan Brangs und Jörg Sachse (v.l.) stoßen auf das neue Sternquell-Sudhaus an. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic

24.6.2016

Maik Klingbeil und Toni Gerber erleben GoPro Sachsenring Grand Prix als VIP

Thomas Münzer übergibt in Reichenbach und Stützengrün den Gewinnern beim Etikettensammeln der Sternquell-Brauerei ihre edlen Tickets

Plauen (24.6.2016). Maik Klingbeil aus Reichenbach und Toni Gerber aus Stützengrün erleben den GoPro Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring in diesem Jahr als VIP. Beide wurden als Gewinner beim Etiketten-Sammeln der Sternquell-Brauerei ermittelt. Produktmanager Thomas Münzer übergab den Motorsport-Fans ihre Tickets einschließlich Parkkarte.

„Das erste Mal überhaupt hab ich bei einem Gewinnspiel mitgemacht, und nun gleich gewonnen“, lacht Maik Klingbeil. Der Reichenbacher hat etwas mehr als 100 Etiketten eingesandt. Nun kann er drei Tage lang die Rennen auf dem Sachsenring nicht nur hautnah von der VIP-Tribüne aus verfolgen, sondern in der Lounge auch allerlei Leckereien und natürlich ein frisches Sternquell genießen. Zwar ist der 39jährige als Vertreter für Wintergärten oder Terrassendächer viel unterwegs, auf dem Sachsenring war er aber noch nie. „Ich werd bestimmt alle drei Tage mit meiner Frau zum Grand Prix fahren“, freut sich Maik Klingbeil.

In Stützengrün strahlt nicht nur Tino Gerber über den Hauptpreis, sondern auch sein Vater Ralph. Zusammen haben sie etwas mehr als 100 Etiketten gesammelt, der 24-jährige hat sie eingeschickt und „Meet & Great“-Tickets einschließlich– Paket gewonnen. Das wollen sie gemeinsam genießen. Zum "Meet & Greet" mit Sandro Cortese gehören die Besichtigung der IntactGP-Team-Box, ein Treffen mit Sandro Cortese und ein Besuch der Team-Hospitality.
Tino Gerber spielt beim SV Stützengrün–Hundshübel nicht nur in der 1. Mannschaft, sondern trainiert auch die D-Jugendlichen. Außerdem ist er ein großer Motorsportfan, fährt eine 250er MZ, die er selbst wieder aufgebaut hat. „Schon zwei Mal war ich bei den Rennen auf dem Sachsenring dabei, aber das wird nun sicher absolut toll“, meint Tino Gerber. Der Elektriker hat sich in seinem Transporter schon Schlafplätze eingebaut. Auch sein Vater will gleich im Auto auf dem Parkplatz an der Rennstrecke übernachten.
Bereits das 5. Jahr arbeiten Sternquell-Brauerei und SRM-Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH beim Motorrad Grand Prix zusammen. Unter anderem hat das Plauener Brauhaus wieder für die WM-Läufe auf dem Sachsenring geworben – und zwar mit 6 Millionen Rückenetiketten
auf Sternquell-Pils-Flaschen. Damit verbunden war das Gewinnspiel. Wer mindestens 100 dieser Etiketten sammelte und an die Sternquell-Brauerei schickte, hatte die Chance auf die Tickets. Wie in jedem Jahr sandten Sachsenring-Fans etliche tausend Etiketten ein. Unter Ausschluss des Rechtswegs wurden Maik Klingbeil und Toni Gerber als Gewinner der VIP-Tickets gezogen, 70 weitere Gewinner erhalten Tagestickets.

Am Rennwochenende vom 15. bis 17 Juni wird die Sternquell-Brauerei gemeinsam mit ihren Schwester-Unternehmen Braustolz Chemnitz und Bad Brambacher Mineralquellen an der MotoGP-Rennstrecke dabei sein.

Maik Klingbeil (rechts) erhält von Thomas Münzer die bei Sternquell gewonnenen VIP-Tickets für den Sachsenring-MotoGP. Foto: Brand-Aktuell
Toni Gerber und sein Vater Ralph freuen sich über VIP-Tickets zum MotoGP auf dem Sachsenring, die ihnen Thomas Münzer (links) überbringt. Foto: Brand-Aktuell

23.6.2016

Kletterspaß ist jetzt ein Gewinn für alle

Grundschule Neumark schenkt das bei „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnene Spielgerät dem Freibad

Neumark, 23.6.2016. Die kleinen Wasserratten im Freibad Neumark können jetzt an einem neuen Klettergerüst herumtoben. Es ist ein ganz besonderes Spielgerät. Denn gewonnen hat es die Grundschule Neumark bei der von Sternquell und Bad Brambacher organisierten Frühjahresputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“. Aufgebaut wurde der Kletterspaß „Piz Kids“ nun im Gelände des schmucken Freibades Neumark, wo es die Mädchen und Jungen heute in Besitz nahmen.
Wie in jedem Jahr hat sich die Grundschule Neumark an der Gemeinschaftsaktion beteiligt. Cirka 50 große und kleine Helfer waren im Einsatz, hatten Geländer gestrichen, das Schulgelände und eine Anliegerstraße gesäubert, den Schulgarten in Ordnung gebracht. Das Putzteam gewann dann eines der 85 Spielgeräte, die von Bad Brambacher und Sternquell verlost werden. „Natürlich haben wir uns sehr gefreut. Glücklicherweise sind wir aber im Schulhof gut bestückt, deshalb haben wir im Kollegium überlegt, wo der Kletterspaß auch aufgestellt werden könnte“, erzählt Schulleiterin Annette Bechler. Die Wahl fiel schließlich auf das Freibad. „Zum einen sind wir sehr viel im Freibad, so dass unsere Kinder auch hier ihren Spaß am Klettergerüst haben, aber auch andere Kinder können klettern. So ist unser Gewinn jetzt ein Gewinn für alle“, sagt Annette Bechler.

Der Trägerverein „Neumarker-Badoase agil e. V.“ hat das Angebot mit Freude angenommen. „Wir haben mit finanzieller Unterstützung von Sponsoren sowie technischer Hilfe von der Gemeinde das Klettergerüst aufgebaut“, berichtet Steffen Dietzel im Namen des Vereins. Damit ist das 1920 eröffnete Freibad mit seiner 2.000 Quadratmeter großen Liegewiese wieder ein Stück attraktiver geworden. Seit 2014 betreibt der Trägerverein das Bad. Jedes Jahr wird etwas in Ordnung gebracht, so schon die Toiletten. Geplant ist die Errichtung eines Indianerdorfes, in dem Schulklassen oder Familien auch übernachten können. „Wir sind natürlich wie andere Einrichtungen und Vereine in Neumark auch beim Frühjahrsputz von Sternquell und Bad Brambacher dabei“, betont Steffen Dietzel.
Bei der 11. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ waren im April auf 332 Spielplätzen im Vogtland sowie in und um Zwickau über 13.000 Helfer im Einsatz.

Mädchen und Jungs der Grundschule Neumark nehmen im Freibad ihr bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnenes Klettergerüst in Besitz. Foto. Brand-Aktuell

19.5.2016

Siegfried Blechschmidt erhält Glückwünsche zum 90. von Jörg Sachse (links) und Rüdiger Senf (rechts). Foto: Brand-Aktuell

Mit Blumen auf den 90. angestoßen

Sternquell gratuliert seinem früheren Kfz-Werkstattleiter Siegfried Blechschmidt zum 90. Geburtstag

Plauen, 19.5.2016: Mit Blumen angestoßen hat Siegfried Blechschmidt am 18. Mai auf seinen 90. Geburtstag. Der Plauener hat sein ganzes Arbeitsleben in der Sternquell-Brauerei verbracht. Deshalb gehörten auch Geschäftsführer Jörg Sachse und Technik-Chef Rüdiger Senf sowie zahlreiche ehemalige Arbeitskollegen zu den Gratulanten. Standesgemäß zauberten sie schöne Blumen in die Gläser und tranken auf das Wohl des Jubilars.

„Schön, dass die Brauerei ihre ehemaligen Mitarbeiter nicht vergisst“, strahlte Siegfried Blechschmidt und bewirtete gemeinsam mit seiner Frau die Gäste.

1940 begann er seine Lehre als Brauer, damals noch im Actien-Brauverein. Das Besondere: auch sein Vater und sein Großvater arbeiteten in der Brauerei. Als er aus dem Krieg zurückkehrte wurde er Fahrer, arbeitete auch im Flaschenkeller, saß ab Mitte der 50er Jahre wieder hinterm Lenkrad, wurde in den 70ern Leiter der Kfz-Werkstatt. 1991, nach 51 Arbeitsjahren in der Brauerei, ging er dann in den Ruhestand. „Ich bin immer gerne auf Arbeit gegangen, der Umgang mit den Leuten hat mir Spaß gemacht“, betont er.

Das ist er auch heute noch gerne mit den früheren Kollegen zusammen, nicht nur zu seinem Geburtstag oder zur Senioren-Weihnachtsfeier, sondern auch beim monatlichen Sternquell-Rentnertreff.

12.5.2016

Silber für „Bürgerbräu Heller Bock“

Die saisonale Bierspezialität aus dem Hause Sternquell erhält die renommierte Auszeichnung des Verlagshauses Meininger „International Craft Beer Award“.

Plauen, 12.5.2016: Das neue „Bürgerbräu Heller Bock“ aus dem Hause Sternquell wurde mit dem „Meiningers International Craft Beer Award 2016 in Silber“ ausgezeichnet. Damit hat die erst im Herbst letzten Jahres auf den Markt gebrachte Bierspezialität eine der international begehrten Auszeichnungen erhalten.
„Wir freuen uns sehr über den Craft Beer Award. Er beweist, wie gut unsere Braumeister ihr Handwerk verstehen“, sagt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. „Mit dem ‚Bürgerbräu Heller Bock‘ ist uns ein ganz besonderes Bier gelungen. Es ist süffig, malzaromatisch, mild im Geschmack und mit dezenter Hopfennote.
Für den Wettbewerb eingereicht werden Bierspezialitäten, die laut dem Meininger Verlag „mit Herzblut gebraut und geschmacklich abseits vom sogenannten Mainstream sind“. Welche unglaubliche Vielfalt auf dem Markt herrscht, zeigen die über 700 Bierspezialitäten aus 22 Nationen, die für den diesjährigen Craft Beer Award eingereicht wurden. Verkostet wurden sie durch eine 76-köpfige Expertenjury aus Biersommeliers, Brauern, Bierexperten aus Handel und Forschung sowie Fachjournalisten. „Das Qualitätsniveau der eingereichten Biere ist noch höher als wir es vor dem Wettbewerb erwartet hatten“, schätzte Dirk Omlor, Leiter der Verkostung und Chefredakteur von „Meiningers Craft – das Magazin für Bierkultur“ ein. Bewertet wurden unter anderem Geruch, Geschmack und Gesamteindruck.
„Bürgerbräu Heller Bock“ erhielt vier von fünf möglichen Sternen und damit „Meiningers International Craft Beer Award 2016 in Silber“. Mit einem Stammwürzegehalt von 17 Prozent und einem Alkoholgehalt von 7,2 Prozent überzeugte die Bierspezialität vor allem durch seinen milden malzigen Geschmack, der vor allem durch seine Frische und Harmonie überzeugt.

„Bei der Herstellung halten wir uns natürlich streng an das Reinheitsgebot. Mit den erlaubten Zutaten Hopfen, Malz, Hefe und Wasser haben unsere Brauer eine Bierspezialität komponiert, die anders, außergewöhnlich und ungewohnt ist, eben eine vollmundige Bierspezialität“, betont Sternquell-Chefbraumeister Rüdiger Senf.
„Diese internationale Auszeichnung für unser ‚Bürgerbräu Heller Bock‘ bestätigt einmal mehr, dass sich die Sternquell-Brauerei erfolgreich auf dem sich ständig verändernden Biermarkt bewegt und mit seinen Spezialitäten das Niveau mitbestimmt“, sagt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.
Veranstaltet wird der Internationale Craft Beer Award vom Verlag Meininger, der international führend bei Fachpublikationen im Getränkesektor ist. Unter anderem gibt er „Meiningers Craft – das Magazin für Bierkultur“ heraus.

Jörg Sachse, Rüdiger Senf und Thomas Münzer freuen sich über den Craft Beer Award für Bürgerbräu Heller Bock. Foto: Brand-Aktuell

9.5.2016

Genießen unter einem guten Stern im Globus-Biergarten

Freiluftsaison wurde am Samstag mit Fassbieranstich eröffnet

Plauen, 9.5.2016: Genießen unter einem guten Stern können seit Samstag (7.5.16) die Gäste im Globus-Biergarten. Die Freiluftsaison wurde mit einem feierlichen Fassbieranstich eröffnet. Gemeinsam zapften Globus-Geschäftsleiterin Kitty Fischer und Sternquell-Regionalverkaufsleiter Uwe Engelhardt das erste Fass an.
Im Globus-Biergarten können die Gäste nun ein frisches Sternquell unter Sternquell-Sonnenschirmen genießen. Das Brauhaus hat die Schattenspender bereitgestellt. Damit wird die bewährte Zusammenarbeit von Globus und Sternquell in Weischlitz fortgesetzt.
Die Eröffnung des Biergartens wurde von der Blaskapelle „Böhmische Vogtländer“ musikalisch gestaltet, viele Besucher drehten am Glücksrad, Kinder konnten sich schminken lassen und hatten ihren Spaß in der Hüpfburg.

Kitty Fischer und Uwe Engelhardt stechen das erste Fass Sternquell zur Eröffnung des Globus-Biergartens an. Foto: Sternquell

4.5.2016

Geocacher gewinnen mit ihrem Schweiß einen Fleißpreis

Interessengemeinschaft holt säckeweise Müll aus Wäldern um Plauen

Plauen, 4.5.2016: Die Geochacher aus dem Vogtland haben einen „Fleißpreis für Bürgerschweiß“ gewonnen. Die vogtländische Interessengemeinschaft ist einer von fünf Gewinnern einer Aktion des Radiosenders „R.SA – mit Böttcher und Fischer“ und der Sternquell-Brauerei Plauen. Die Hörer waren zum Frühjahrsputz aufgerufen. Die Geocacher holten Müll aus dem Stadtwald Plauen.

Geocaching ist eine elektronische Schnitzeljagd, bei der in der Regel wasserdichte Behälter mit einem Logbuch versteckt und die Koordinaten dann im Internet veröffentlicht werden. Mit Hilfe eines GPS-Empfängers werden diese dann gesucht. Das Ganze sehen sie nicht als Sport, sondern als Spaß, weil man gemeinsam in der Natur unterwegs ist.
Zum Frühjahrsputz verbanden die ca. 50 Mitglieder, die einem Internetforum mit dem lustigen Namen „Zänkische Vogtländer“ angehören, ihr Hobby mit der Säuberungsaktion. Sie brachten Dosen in den Wald und nahmen umliegenden Müll mit heraus. In der Fachsprache wird das als CITO-Event bezeichnet (Cache In – Trash Out). „An drei Stellen haben wir gesammelt, dabei nicht nur Plasteflaschen oder Pappbecher aus dem Wald geholt, sondern auch Traktorreifen und Einkaufswagen“, berichtet Thomas Salzmann.
Für ihren Bürgerschweiß erhielten sie nun einen Fleißpreis – eine ordentliche Ration des neuen Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb aus dem Hause Sternquell. R.SA-Reporter Martin Lobst und Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer übergaben ihn am Ortsausgang von Plauen in Richtung Voigtsgrün und bedankten sich für den Einsatz. Die Geocacher nahmen die Kästen mit ihrem Schlachtruf „Bis bald im Wald“ entgegen. Sie wollen sich in nächster Zeit zu einer gemütlichen Runde treffen, um ihren Bürgerbräu-Fleißpreis zu genießen.

Zu den Gewinnern gehörte auch der Club „8 Fußballfreunde“ aus Bad Schlema, die eine 50 Jahre alte Hütte abgerissen haben. Weitere Fleißpreise gingen nach Großharthau bei Bischofswerda, Chemnitz und Lossatal bei Wurzen.

Am Rand des Voigtsgrüner Waldes, aus dem sie auch Müll holten, nehmen die vogtländischen Geocacher ihren Fleißpreis in Empfang. Foto: Brand-Aktuell

1.5.2016

11. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Wichtig ist nur, dass sich unsere Kinder wohlfühlen / Marion Hartlich erhält als 100.000ste Helferin herzliches Dankeschön

Plauen, Bad Brambach, 1.5.2016. Marion Hartlich ist die insgesamt 100.000ste Helferin bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“. Sie war am Samstag mit fast 100 Vatis, Muttis, Erzieherinnen und Kindern im Garten der Kita „Knirpsenland“ in Falkenstein im Einsatz. Als kurz nach 10 Uhr alle am Klettergerüst zum Gruppenfoto zusammenkamen, erhielt die quirlige Leiterin der Kita ein großes Dankeschön. Zum 11. Mal haben Sternquell-Brauerei, Bad Brambacher Mineralquellen, Freie Presse und Vogtlandradio den Frühjahrsputz auf Spielplätzen im Vogtland sowie im Raum Zwickau organisiert.
„Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement und mit welcher Freude Marion Hartlich hier im Einsatz ist. Sie reißt andere mit, um in der Freizeit etwas für unseren Nachwuchs zu tun. Durch sie und viele andere Helfer konnte ‚Gemeinsam geht’s besser!‘ zur wohl größten gemeinnützigen Aktion in der Region werden“, sagte Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer. Gemeinsam mit Thomas Körner, Gebietsverkaufsleiter bei Bad Brambacher, und Stefan Seidel, Verlagsbezirksleiter der Freien Presse gratulierte er unter dem Beifall der anderen Teilnehmer der Jubiläums-Helferin.

Marion Hartlich zeigte sich überwältigt, gab das Lob aber gleich weiter „an alle Eltern, das sind diejenigen, die alles auf die Reihe bringen, die den Kindergarten verschönern, an die Kinder, die fleißig den Sand mit in die Sandkästen schieben, an unser ganzes Team, an alle, die hier sonnabends mit auf der Matte stehen.“ Marion Hartlich leitet seit der Wende die kommunale Kita in Falkenstein. Gleich bei der ersten Gemeinschaftsaktion 2006 war sie mit ihrer Einrichtung dabei. Seit dem wird Jahr für Jahr im zertifizierten Kneipkindergarten gestrichen, geputzt, gepflanzt und gebaut. In diesem Jahr legten sie unter anderem eine Lagerfeuerstelle neben dem großen Tipi an. „Wichtig ist nur eins: unsere Kinder sollen sich wohl fühlen, bei jedem Wetter die Möglichkeit haben, hier im Freien zu spielen“, so Marion Hartlich.

„Es ist beeindruckend, wie sie Vatis und Muttis, gleich woher sie kommen und was sie tun, zusammenbringt und das Gefühl gibt, dass sie gemeinsam wirklich etwas schaffen können“, betonte Stefan Seidel. Er überreichte der Jubiläums-Helferin einen Freie-Presse-Reisegutschein über 300 Euro für ein Wochenende in einem Sonnenhotel.

Am Samstag waren bei bestem Wetter noch einmal mehr als 7.600 große und kleine Helfer auf Spielplätzen in der Region im Einsatz. Im Hort der Weischlitzer Schule bauten sie unter anderem eine Hütte für die Sandspielsachen auf. Mitglieder der WSG Vorwerk in Oelsnitz befestigten einen Weg zu ihrem Sportplatz, putzten im Vereinsheim und bereiten den Sandkasten auf frischen Sand vor, den die Stadt diese Woche anfährt. Im Stangengrüner Kindergarten „Spatzennest“ wurden von Eltern gesponserte Weidenrouten eingepflanzt und geflochten, damit die Kleinen bald durch einen Weidengang laufen können.
Insgesamt haben an den beiden Einsatztagen der 11. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ am 9. und 30. April knapp 13.500 Helfer zugepackt. Sie haben 332 Spielplätze in Ordnung gebracht. In den 11 Jahren stieg die Teilnehmerzahl auf mehr 105.000. Sternquell und Bad Brambacher hatten für alle Teilnehmer Erfrischungsgetränke bereitgestellt und werden zum Abschluss der diesjährigen Aktion am Dienstag fünf Klettergerüste „Piz Kids“ und fünf Federwipper „Ernesto“ sowie 75 Roller verlosen.

Knirpsenland Marion Hartlich erhält als 100.000ste Helferin bei "Gemeinsam geht's besser!" Glückwünsche von Stefan Seidel (links), Thomas Münzer und Thomas Körner (rechts). Foto: Brand-Aktuell
Sandra Hermsdorfer, Heidi Panzer, Marco Käming, Roneld Buchmann und Andreas Teichgräber (von links) im Hort von Weischlitz beim Aufbau einer Hütte für die Sandspielsachen. Foto: Brand-Aktuell
Ronny Koschan, Rico Nieckels, Andreas Ebener und Danny Großkopf (von links) befestigten einen Weg zum Sportplatz der WSG Vorwerk in Oelsnitz. Foto: Brand-Aktuell
Manja Weck, Dorit Rudolph, Claudia Pöhlmann und Nadine Müller (von links) beim Flechten eines Weidengangs im „Spatzennest“ in Stangengrün. Foto: Brand-Aktuell

26.4.2016

11. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Putzteufel wollen sich auf 188 Spielplätzen schaffen

Plauen, Bad Brambach, 26.4.2016. Am Samstag werden beim zweiten Einsatztag bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ noch einmal richtig geschwitzt. Sage und schreibe 7.677 Putzteufel haben sich angemeldet. Sie wollen sich auf 188 Spielplätzen im Vogtland sowie in und um Zwickau schaffen. Am Samstag wird der oder die 100.000ste Helfer bzw. Helferin aktiv sein, der oder die seit dem Start der Gemeinschaftsaktion im Jahr 2006 Freizeit für die Kinder einsetzt. Wie in den Jahren zuvor haben Sternquell und Bad Brambacher gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio zum Frühjahrsputz aufgerufen.
Einmal mehr sind die Vorhaben sehr umfangreich. In Zwickau gehört die Kleinstkita „Planitzer Strolche“ zu den Teilnehmern an der Gemeinschaftsaktion. Grünpflege, Reinigung, kleinere Reparaturen und Streichen wollen 30 Einsatzkräfte.
Auf einer Barfußtaststrecke sollen künftig die Jungen und Mädchen in der Kita „Waldwichtel“ in Mülsen ihren Spaß haben.
Eine Beerenhecke anzulegen haben sich Helfer in der Sportkita „Zwergenland“ in Lichtentanne vorgenommen.
Gemeinsam mit Michael Kraege wollen Muttis, Vatis und Erzieherinnen in der Kita „Tintenklecks“ in Wilkau untern anderem einen kleinen Zaun aufstellen.
Im „Kinderland“ in Kirchberg soll am Samstag neuer Sand in den Sandkasten, 10 Tonnen, Hecken werden beschnitten, Spielgeräte neue gestrichen. Hausmeister Thomas Bauer bereitet alles vor, hält die Fäden in der Hand. „Schön, dass uns Bad Brambacher und Sternquell die Getränke zur Verfügung stellt. Wir bringen dann noch Wiener und Brötchen mit. Da bleiben dann alle nach dem Einsatz noch ein Stück zusammen“, sagt Kinderland-Leiterin Brigitte Walenta. Die Kita ist von Anfang an bei „Gemeinsm geht’s besser!“ dabei, hat letztes Jahr 10 Holzroller gewonnen.
Isabel Schröter hat 40 große und kleine Helfer angemeldet, die auf und um den Spielplatz in der Gemeinde Thossen bei Plauen Unkraut jäten, den Sand im Spielkasten umstechen und einiges streichen wollen.
Zu den Vorhaben der Helfer um Annette Sobetzke in Grünbach–Muldenberg gehört ein Kindersandstrand, der am Badeteich angelegt werden soll.
In der Kita „Albert Schweitzer“ in Falkenstein wollen die Helfer auf den Schuppen steigen, um das Dach neu einzudecken.
Sperrmüll für die Abholung bereitstellen steht neben kleinere Reparaturen und Streichen auf der Vorhabensliste der Kita „Quellzwerge“ von Bad Brambach. Denise Förster hat die Helfer SG 1880 Reuth bei Neumark angemeldet, zu ihren Vorhaben auf der Sportstätte am Volksheim Reuth gehören Streichen, Grünanlagen reinigen und kleinere Reparaturen.
In der „Flohkiste“ in Rodewisch sollen die Außenanlagen weiter gestaltet werden, damit sich die rund 80 Kinder wohlfühlen. „Wir sind von Anfang an bei der Frühjahrsputzaktion dabei, haben sogar beim ersten Einsatz 2006 eine Federwippe gewonnen. Die ist vor anderthalb Jahren mit ins neue Domizil umgezogen, steht jetzt im neuen Garten“, erzählt Kathrin Unger, die Leiterin der „Flohkiste“.
Auch dieses Jahr werden unter allen Putzteams fünf Klettergerüste „Piz Kids“ und fünf Federwipper „Ernesto“ sowie 75 Roller verlost. Und der oder die 100.000ste Helfer bzw. Helferin seit 2006 kann sich auf einen Reisegutschein im Wert von 300 Euro reuen, den Freie Presse bereitstellt.
Bis zum 20. April können sich noch Putzteams anmelden. Informationen und online-Anmeldeformulare unter www.gemeinsamgehtsbesser.de

Die Krippenkinder in der Rodewischer „Flohkiste“ freuen sich darauf, dass zum Frühjahrsputz viele Helfer den Garten weiter gestalten wollen. Foto: Brand-Aktuell
Mayla, ihre große Schwester Mia, Karl, Emma und Ella (von links) aus dem "Kinderland" in Kirchberg freuen sich schon darauf, dass ihre Eltern und Erzieher beim Frühjahrsputz am Samstag den Sand auswechseln. Foto: Brand-Aktuell

25.4.2016

Winterlinde am Pfaffengut gepflanzt / Sternquell übergibt 21. Baum für den Lehrpfad am Umweltzentrum

Plauen, 25.4.2016
: Die Sternquell-Brauerei Plauen hat der Stadt Plauen auch in diesem Jahr wieder einen Baum gespendet. Gestern zum Internationalen Tag des Baumes wurde er eingepflanzt.

Damit ist der Lehrpfad mit Bäumen des Jahres vom Elstertal zum Umweltzentrum Pfaffengut um einen Baum reicher. „Es ist passend zum Wetter eine Winter-Linde“, sagte Kerstin Schicker, Fachbereichsleiterin für Bau und Umwelt der Stadtverwaltung Plauen, während der gemeinsamen Pflanzaktion. Es ist insgesamt der 26. Baum des Jahres, der im Elstertal nördlich von Plauen in den Boden kam.
21 davon hat die Sternquell-Brauerei gesponsert. „Ein Baum sorgt dafür, dass wir atmen können, Sauerstoff haben, damit steht er für Reinheit in der Natur, die wir zum Brauen unseres Biers brauchen“, begründete Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse das Engagement des Brauhauses.
Mit dabei waren einmal mehr Schüler der Montessori-Grundschule. Brauerei und Schule verbindet eine Umwelt-Patenschaft. Bestandteil dieser ist, dass die Jungen und Mädchen bei der Pflege des Lehrpfades helfen. Vor allem in den Ferien gießen sie die Bäume, beseitigen am Lehrpfad Unrat.
Bei der Pflanzaktion heute schaufelten sie Mutterboden an den Stamm und gossen den Baum an. Unterstützt wurden sie von Jörg Sachse und Kerstin Schicker, die sich im Namen des Plauener Oberbürgermeisters Ralf Oberdorfer bei allen Beteiligten bedankte. Mitarbeiter des kommunalen Unternehmens ISP hatten die Pflanzaktion vorbereitet und befestigten den Baum.
In Plauen wurden im Rahmen der Umwelt-Agenda Stadtgrün 2000 bisher mehr als 400 Bäume von Privatpersonen, Vereinen und Firmen gespendet.

Anna Grundmann, Anton Vey, Samuel Zimmer, Jörg Sachse und Kerstin Schicker hatten Spaß beim Pflanzen der Winter-Linde. Foto: Brand-Aktuell
Jörg Sachse, Samuel Zimmer, Anton Vey, Anna Grundmann und Kerstin Schicker schaufeln Erde ins Pflanzloch. Foto: Brand-Aktuell

10.4.2016

11. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Mit Liebe und Engagement für den Nachwuchs im Einsatz

Plauen, Bad Brambach, 10.4.2016. Drahtbürste, Pinsel, Rechen, Schaufel, Lappen, Hammer – das waren am Samstag im Vogtland sowie in und um Zwickau die wohl meist benutzten Utensilien. Mit dem Handwerks- und Putzzeug waren fast 6.000 große und kleine Helfer im Einsatz, um in der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ 143 Spielplätze auf Vordermann zu bringen. Bad Brambacher und Sternquell hatten zur Gemeinschaftsaktion aufgerufen.

„Ich bin immer wieder beeindruckt, wie groß die Resonanz und die Einsatzbereitschaft sind. Es wird mit so viel Liebe und Freude gemeinsam angepackt, um unserem Nachwuchs bestmögliche Bedingungen zu schaffen. Das verdient Anerkennung“, schätzte Thomas Münzer zum Abschluss dieses ersten Aktionstages ein. Der Sternquell-Produktmanager hatte sich bei einer Rundfahrt auf etlichen Spielplätzen bei den Helfern für ihren Einsatz bedankt.

In der Kindervilla Mittendrin in Zwickau beispielsweise gehörten Kathrin und Michael Queck zu den Helfern. Gemeinsam mit Töchterchen Emma und weiteren Eltern und Kindern verpassten sie Sitzbänken neue Farbe. „Das ist eine schöne Aktion. Hier in der Kita geben sich alle so viele Mühe, da können wir uns auch mit einbringen“, so die junge Mutti. Es wurde nicht nur gestrichen, sondern auch Beete und Kräuterschnecke umgegraben, Gehwegplatten für ein Spiel bunt angemalt, Spielsachen gesäubert. „Wir haben den Frühjahrsputz mit einer Altpapiersammlung verbunden. Einige Vatis bringen das jetzt mit einem Auto weg“, so Kita-Leiterin Dagmar Böhm, die sich über die rege Teilnahme der Eltern und die Unterstützung der Arbeiterwohlfahrt als Träger der Einrichtung freut.

In Rebesgrün bei Auerbach waren Mitglieder des Fördervereins Wasserturm im Einsatz. Im 24 Meter hohen Turm wurde geputzt, drum herum die Rasenfläche gesäubert, am Vereinsheim ein neues Dach angebaut. Damit sollen die beiden großen Jubiläen dieses Jahr vorbereitet werden, 90 Jahre Wasserturm und 10 Jahre Förderverein. „Und unser Klettergerüst mit der Rutsche wollen wir auch noch in Ordnung bringen“, sagte Frank Heckel, der 1. Vorsitzende des Vereins.  

Cirka zehn Erwachsene und zehn Kinder packten auf dem Spielplatz am Alten Bahndamm in Lottengrün mit an. „Das ist eine schöne Sache, da kommt das halbe Dorf mal wieder zusammen, man kann bissl quatschen“, meinte Organisator Daniel Riedel. Rund um Klettergerüst, Karussell und Federwippe säuberten Eltern und Kinder die Weise, gruben den Sandkasten um.

Katja Mocker, die Leiterin der Kita „Marienkäfer“ Großfriesen bei Plauen, pflanzte im Beet am Eingang gemeinsam mit Muttis und Kolleginnen Blumen. „Unsere Papas haben heute schwer zu schaffen, bauen einen Zaun um den künftigen Garten der Krippenkinder“, freut sich Katja Mocker. Gemeinsam mit  Rainer Uhlemann, Vorstandsvorsitzender des Vereins Kinderladen Zukunft als Träger der Einrichtung, betonierten sie Zaunsäulen ein. Muttis stopften derweil mit Mädchen und Jungs Laub in Säcke, putzten die Rutsche. „Wir haben uns früh getroffen und gemeinsam Kaffee getrunken. Um acht ging dann die Arbeit los“, so die Kita-Leiterin.

In Brockau bei Netzschkau stand der Einsatz am Samstagnachmittag ganz im Zeichen der 650-Jahr-Feier, die Ende Mai ansteht. Einige der rund 30 Helfer sammelten an den Orsteingängen Müll ein, andere brachten das Gelände um den Dorfteich in Ordnung. Die Spielgeräte am Dorfgemeinschaftshaus wurden gestrichen. „Wir sind jetzt zum dritten oder vierten Mal bei der Gemeinschaftsaktion dabei und es ist schön, dass die Resonanz stets größer wird“, sagte Heiko Winkler, der unter dem Dach des „Bürgervereins Brockau er Leben“ den Einsatz mit vorbereitet hat.  „Nach der Arbeit lassen wir uns am Grill auch noch die Getränke von Bad Brambacher und Sternquell schmecken.

Am 30. April folgt der zweite Aktionstag beim Frühjahrsputz auf Spielplätzen. Danach werden dann zehn hochwertige Spielgeräte sowie 75 Roller verlost, die von Bad Brambacher und Sternquell bereit gestellt werden. Außerdem wird an diesem Tag der insgesamt  100.000 Helfer erwartet, der seit 2006 bei „Gemeinsam geht’s besser“ zupackt.
Bis zum 20. April können sich noch Putzteams anmelden. Informationen und online-Anmeldeformulare unter  www.gemeinsamgehtsbesser.de

Einige der Helfer in Brockau waren in und am Dorfteich im Einsatz. Foto: Brand-Aktuell
Rainer Uhlemann, Sven Liersch, Christian Bauer, Lars Eckert und Toni Kraus (von links) bauten in der Kita Marienkäfer in Großfriesen einen Zaun um den Garten für die Krippenkinder. Foto: Brand-Aktuell
Das Helferteam auf dem Spielplatz Lottengrün. Foto: Brand-Aktuell
Kathrin Queck mit Emma, Michael Queck sowie Sissi Gruhn mit Rosalie (von links) strichen in der Villa Mittendrin in Zwickau Bänke. Foto: Brand-Aktuell
Holger und Sven Hummel sowie Helmut Möckel (von links) bauten ein Dach auf dem Gelände des Rebesgrüner Wasserturms. Foto: Brand-Aktuell

29.03.2016

Jubiläen rund um die Eisenbahn und das Reinheitsgebot

Sternquell lädt während der  Hof – Plauener - Dampftage am 23. und 24. April zum Fest rund um das Reinheitsgebot auf das traditionsreiche Brauereigelände ein.

Plauen, 29.3.2016: Gleich zwei bedeutende Jubiläen werden am vierten Aprilwochenende im Vogtland zusammen gefeiert: 500 Jahre Reinheitsgebot und 175 Jahre Leipzig – Hofer - Dampfeisenbahn. Die Eisenbahnfreunde haben die Hof-Plauener-Dampftage vorbereitet, gefeiert wird auf dem Gelände der Sternquell-Brauerei, wo sich dem Gebot entsprechend alles um Hopfen und Malz dreht.

„Die Verkündung des Reinheitsgebotes 1516 und der Baustart der direkten Eisenbahnverbindung von Nürnberg über Hof und Plauen nach Leipzig 1841 sind zwei geschichtsträchtige Ereignisse, die noch heute das Leben in unserer Region prägen. Deshalb nutzen wir gerne die Dampftage als würdigen Rahmen, um die 500 Jahre Reinheitsgebot zu feiern“, sagt Sternquell-Marketingleiter Thomas Münzer zu den gemeinsamen Feierlichkeiten.
Das traditionsreiche Sternquell-Brauereigelände an der Dobenaustraße wird am 23. und 24. April in einen großen Biergarten verwandelt. Da die Geschichte im Mittelpunkt steht, können sich Besucher natürlich an beiden Tagen durch den alten Felsenkeller führen lassen. Es wird eine Händlermeile zum Thema Eisenbahn und Technik,  ein Programm für die ganze Familie auf der Bühne, eine Modellbahnausstellung und Kino mit historischen Filmen zu den Themen 500 Jahre Deutsches Reinheitsgebot, Eisenbahn und der Stadt Plauen geben. In einem weiteren Eventbereich dreht sich alles rund um das Thema „Mobilität vereint Menschen“.
Passend dazu können Oldtimer bestaunt und bewegt werden. Zum Bewegen sucht die Brauerei kräftige Frauen und Männer, die als Mannschaft den historischen Sternquell-LKW S 4000 über den Hof ziehen. Ab sofort können sich Teams, bestehend aus 5 – 6 Frauen und Männern bei dem Veranstalter anmelden. Zu gewinnen gibt’s ein Sternquell-Pokal.
Auf dem Festgelände werden verschiedenste Leckereien angeboten. „Die Gäste können natürlich unsere frisch gezapfte Sternquell-Spezialitäten und dem Ort entsprechend den neuen Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb genießen“ verspricht Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell Brauerei.
Doch nicht nur im Biergarten um im alten Felsenkeller können die Gäste viel Interessantes erleben. Gleich nebenan in der Freizeitanlage Syratal steigt ein Feldbahntreffen, im Vogtlandmuseum ist eine Ausstellung rund um 175 Jahre Leipzig – Hofer – Dampfeisenbahn zu sehen. Auf dem oberen Bahnhof . dreht sich alles um Dampf auf Schienen. Dampfloks - unter anderem mit der BR 18 201 die schnellste betriebsfähige Dampflok der Welt - können nicht nur besichtigt werden, sondern man kann auch mit vielen von diesen schwarzen Rössern gezogenen Zügen zu Sonderfahrten starten. Möglich ist so auch, Hof als zweiten Veranstaltungsort der Dampftage zu besuchen, wo die Jubiläen ebenfalls gefeiert werden.  

„In Plauen sind der oberer Bahnhof und die Sternquell-Brauerei nur ein paar Schritte voneinander entfernt. Da lassen sich Sonderzugfahrten und Besichtigungen der Dampfloks bestens mit der Feier zum Jubiläum des Reinheitsgebotes verbinden“, lädt Thomas Münzer auf das Sternquell-Gelände ein.

Geöffnet hat der Sternquell-Biergarten rund um den Felsenkeller am 23. und 24. April jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Veranstalter der Dampftage erhebt Eintritt: Tageskarten für 5 Euro (Kinder 2 Euro) gültig für jedes einzelne Areal. Vorteilskarten für 10 Euro, Kinder 5 Euro, Familien 15 Euro gültig für die Areale Scherdel-Brauerei Hof, Sternquell-Brauerei Plauen, Freizeitanlage Syratal Plauen, Bahnhof Hof Lokomotivenbesichtigungen.  Meldungen zum S-4000-Ziehen unter weitere Informationen unter www.hof-plauener-dampftage.de

Führungen durch den alten Felsenkeller auf dem Sternquell-Gelände gehören zum umfangreichen Programm der Hof – Plauener - Dampftage Ende April. Foto: Brand-Aktuell
Sie stellten gemeinsam in der Tenne der Sternquell-Brauerei während einer Pressekonferenz am Mittwoch das Programm der Hof-Plauener-Dampftage vor (von rechts): Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, Dr. Silke Kral, Direktorin des Vogtlandmuseums, Christian Schultze, Neztwerk Industriekultur Sachsen, Frank Heidan, Mitglied des Sächsischen Landtags, und Bernd Ihle, Mitgestalter der Dampftage. Foto: Brand-Aktuell

24.3.2016

Sternquell stellt neue Tanks und Silos auf

Bauarbeiten für das neue Sudhaus der Plauener Brauerei gehen in Neuensalz zügig voran

Plauen, 24.3.2016: Der Bau des neuen Sudhauses der Sternquell-Brauerei geht in großen Schritten weiter. Am Mittwoch und heute sind vier neue Tanks und Silos auf dem Gelände der Sternquell-Brauerei in Plauen Neuensalz aufgestellt worden. Kommende Woche werden dann noch die Energiespeicher positioniert und die Malzsilos vor Ort montiert.

„Damit sind dann alle technischen Einheiten für das neue Sudhaus eingetroffen. Sie werden nun angeschlossen und verrohrt“, sagt Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion. Per Tieflader wurden und werden die Gefäße angeliefert und im Außenbereich per Kran auf die vorbereiteten Fundamente gehoben und befestigt. Sechs Malzsilos, vier Wassertanks und ein Trebersilo, alle zwischen acht und 12 Meter hoch, prägen dann das Sternquell-Gelände in Neuensalz.

Das neue Sudhaus bietet auch die Gewähr, dass das vielfältige Sortiment der Sternquell-Spezialitäten stets der Nachfrage entsprechend gebraut werden kann. „Der gerade neu auf den Markt gebrachte ‚Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb‘ kommt sehr gut bei unseren Bierspezialitätenliebhabern an. Er wird stark nachgefragt. Im neuen Sudhaus und der damit verbundenen Konzentration des gesamten Brau- und Abfüllprozesses in Neuensalz können wir schneller auf die Wünsche unserer Kunden reagieren und unsere Biere in gewohnt höchster Qualität produzieren“, nennt Rüdiger Senf ein Beispiel.

Bereits Ende Januar waren Maischgefäß, Läuterbottich, Vorlauftank, Würzpfanne und Whirlpool montiert worden. Im Lauf des Jahres wird das neue Sudhaus dann voll in Betrieb genommen werden. Die Verwaltung bleibt im traditionsreichen Betriebsteil an der Dobenaustraße in Plauen.

„Wir sind sehr froh, dass wir diese zukunftsträchtige Investition gerade im 500. Jubiläumsjahr des Deutschen Reinheitsgebotes durchführen können. Mit der neuen Technik werden unsere Braumeister auch zukünftig eine Vielfalt an Sternquell-Bierspezialitäten brauen - natürlich wie bislang streng nach dem Reinheitsgebot, dessen Jubiläum wir am 23. April, dem ‚Tag des Deutschen Bieres‘, entsprechend gemeinsam mit unseren Sternquell-Freunden und vielen anderen Interessenten feiern werden“, freut sich Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. Der Tag ist eingebunden in die Hof–Plauener–Dampftage: Sternquell öffnet dann seine historischen Felsenkeller zu geführten Rundgängen, gestaltet einen Eventbereich zum Thema „Mobilität vereint Menschen“ und zeigt Modellbahnen. „Und natürlich wird es auch frisch gezapfte Sternquell-Spezialitäten vom Fass bei uns auf dem Brauereigelände in der Dobenaustraße geben“, führt Sachse weiter aus.

Sternquell-Technikchef Rüdiger Senf (links) und Elektromeister Michael Dreikorn laden die Silos für das neue Sudhaus mit ab. Foto: Brand-Aktuell
Einer der neuen Tanks wird auf das Fundament gehoben. Foto: Brand-Aktuell

18.3.2016

11. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Lagerfeuerplatz am Abenteuertipi geplant

Falkenstein, 18.3.2016. Einen Lagerfeuerplatz am Abenteuertipi wollen die kleinen und großen Helfer im „Knirpsenland“ in der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ in diesem Jahr anlegen. Die Falkensteiner Kita gehört zu den ersten Einrichtungen, die sich für die Gemeinschaftsaktion angemeldet haben. Schon wenige Tage nach dem ersten Aufruf sind Meldungen für knapp 200 Spielplätze bei
Bad Brambacher und Sternquell eingegangen.

„Im oberen Teil unseres Gartens soll nicht der der Lagerfeuerplatz angelegt werden, sondern auch ein Sandkasten und ein Naturlehrpfad, dazu eine Sitzgruppe“, umreißt Kita-Leiterin Marion Hartlich die Vorhaben und fügt voller Freude hinzu, „wir können au die fleißige Mitarbeit unserer Eltern bauen.“
Wie in den vergangenen Jahren werden am Einsatztag cirka 100 Helfer zupacken. Vatis, Muttis, Großeltern, Erzieher zeigen dann, dass es gemeinsam besser geht, wenn der große Garten des zertifizierten Kneippkindergartens für die warme Jahreszeit auf Vordermann gebracht werden soll. Und die engagierte Leiterin verweist auch darauf, dass es immer wieder viel Unterstützung von der Stadt Falkenstein als Träger der Einrichtung gibt.
Derweil sind die Mädchen und Jungs schon dabei, Holz zu sammeln und dort aufzuschichten, wo bald die Lagerfeuerstelle angelegt werden wird. „Die backen dich so gerne Knüppelkuchen. Außerdem können Eltern und Kinder bei Gruppenfesten dort grillen“, so Marion Hartlich.
So wie im „Knirpsenland“ laufen derzeit überall im Vogtland sowie in und um Zwickau die Vorbereitungen auf die beiden Aktionstage am 9. und 30. April bei dieser nunmehr schon 11. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“
Auf Spielplätzen in Kindereinrichtungen, Wohngebieten und Gemeinden, in Freibädern oder auf Sportplätzen soll gewerkelt werden. So soll in der Kita „Löwenzahn“ in Heinsdorfergrund ein Hochbeet angelegt und bepflanzt werden. Wegebau steht im Kindergarten "Zum Friedefürsten" in Klingenthal auf dem Programm. Und auf dem Sportplatz des ESV Lokomotive Plauen wollen die Helfer kleinere Reparaturen ausführen.
Für die Arbeitseinsätze werden Sternquell und Bad Brambacher wieder Erfrischungen bereitstellen. Unter allen Putzteams werden zum Abschluss zehn hochwertige Spielgeräte verlost. Und für den zu erwartenden 100.000 Helfer stellt „Freie Presse“ einen 300-Euro-Reisegutschein bereit.
Nach wie vor können sich Putzteams für die Gemeinschaftsaktion anmelden. Informationen und online-Anmeldeformulare unter www.gemeinsamgehtsbesser.de

9.3.2016

11. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Auf Spielplätzen ist wieder Einsatz gefragt

Plauen, Bad Brambach, 9.3.2016. Auf Spielplätzen im Vogtland sowie in Zwickau Stadt und Land ist wieder Einsatz gefragt. Die große Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser“ steht wieder an. Bad Brambacher und Sternquell rufen gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio nunmehr zum 11. Mal zum gemeinsamen Werkeln auf. Aktionstage sind am 9. und 30. April.

„Ab sofort können sich Putzteams über die Homepage der Gemeinschaftsaktion unter www.gemeinsamgehtsbesser.de anmelden. Wir freuen uns über jeden, der mithilft für unseren Nachwuchs schöne und saubere Spielplätze zu gestalten“, lädt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer zum mitmachen ein.

Wie in den Jahren zuvor sollen wieder Spielplätze in Kindereinrichtung, Wohngebieten und Gemeinden auf Vordermann gebracht werden. Natürlich können sich auch all jene anmelden, die ihr Freibad auf die Saison vorbereiten oder den Sportplatz verschönern wollen. Ganz gleich, ob mit Rechen und Schaufel altes Laub beseitigt, mit Drahtbürste und Pinsel Bänke oder Rutschen verschöner oder mit Bagger und LKW ein neues Spielgerät aufgebaut wird – wichtig ist, dass viele Erwachsene und Kinder gemeinsam zupacken.

„Wir werden für die Arbeitseinsätze wieder Erfrischungen aus unseren beiden vogtländischen Unternehmen bereitstellen. Und unter allen Putzteams werden zum Abschluss zehn hochwertige Spielgeräte verlost“, sagt Jens Bunzel, Produktmanager bei Bad Brambacher. Fünf Klettergeräte „Piz Kids“ und fünf Federwipper „Ernesto“ stehen schon bereit.

Die Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ hat sich in den zurückliegenden Jahren zur wohl größten gemeinnützigen Aktion in der Region entwickelt. Mittlerweile griffen rund 92.000 große und kleine Helfer auf knapp 2.200 Spielplätzen zu Besen, Schaufel oder Pinsel. 323 Spielgeräte wurden von Bad Brambacher und Sternquell verlost.

Informationen und online-Anmeldeformulare unter www.gemeinsamgehtsbesser.de

Auch in der Kita „Am Rähnisberg“ in Plauen griffen letztes Jahr viele große und kleine Helfer beim Frühjahrsputz zu. Foto: Brand-Aktuell / Archiv
Über 12.000 Helfer waren letztes Jahr bei der großen Frühjahrsputzaktion im Einsatz, auch Nina Knoll, Susann Zimmer und Isabell Wolfram (v.l.) in der Kita "Sonnenblick" in Wohlhausen. Foto: Brand-Aktuell / Archiv

5.3.2016

Viel Beifall für Menüs der Koch-Azubis

Vincent Steinbach nimmt Siegerpokal des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs mit ins Hotel Meerane

Plauen (5.3.2016). Vincent Steinbach, Kochazubi aus dem Hotel Meerane in der gleichnamigen Stadt, hat den 23. Sternquell-Kochwettbewerb gewonnen. Der 19jährige konnte sich am Freitag in der Lehrküche der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen gegen seine fünf Mitbewerber durchsetzen. Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse überreichte ihm den Pokal und bedankte sich bei allen Teilnehmern für gezeigten Leistungen.

„Wir haben ein tolles Niveau erlebt, Optik und Geschmack waren Klasse. Für uns als Brauerei ist es sehr wichtig, den Kochnachwuchs, der so gesucht wird, zu unterstützen. Der Wettbewerb, der schon eine so lange Tradition hat, hilft natürlich auch der Gastronomie, mit der wir zusammenarbeiten“, sagte Jörg Sachse. Dazu erhielten die angehenden Köchinnen und Köche viel Beifall.

Zu diesem Zeitpunkt lagen schon fast neun anstrengende Stunden hinter den sechs Finalisten, zwei aus dem dritten, vier aus dem zweiten Lehrjahr. Um 12.30 Uhr begannen sie mit der Zubereitung ihres selbst erdachten Dreigang-Menüs zum Thema „Kreativ kochen – mit Sternquell-Bier“. Bei der Vorspeise musste Regenbogenforelle eingesetzt werden, im Hauptgang Schweinefilet oder Putenbrust, im Dessert Apfel. Ständig dabei beobachtet und hin und wieder auch mit einem Tipp versehen wurden sie dabei von fünf erfahrenen Köchen in der Jury. Gleichzeitig wurden Punkte vergeben unter anderem für den Rohstoffumgang, die Arbeitstechnik, die Anrichteweise, den Geschmack.

„Die Entscheidung war knapp, alle waren sehr engagiert bei der Sache, haben sich große Mühe gegeben und wirklich gute Ideen umgesetzt. Letztlich entschieden über die Platzierung haben die Punkte der Gäste“, so Norbert Rometsch im Namen der Jury. Zu den Gästen gehörten Ausbilder, Mitglieder von Köchevereinen oder Vertreter aus Politik und Wirtschaft der Region.

Vincent Steinbach hat folgendes Menü auf die Teller gezaubert: Als Vorspeise „In Corizoöl pochiertes Forellenfilet gefüllt mit Mangold und Tomatenwürfeln in Kräuterrahm“, Hauptgang war Schweinefilet mit Senfkruste dazu Portweinsoße, Paprika-Chicoréegemüse, Meerettichkartoffel und Pastinakenpüree und schließlich als Dessert „Sternquell Schwarzbiersorbet mit Ingwer und Zitronengras, Apfelrose, Kirschsoße und Beeren bunt garniert“. Der 19jährige strahlte nach der Siegerehrung. „Ich hätte nie gedacht, dass ich gewinne, die Konkurrenten waren stark“, sagte er. Ein Bier wollte er am Abend auf seinen Sieg schon noch trinken, aber groß gefeiert werden konnte nicht, denn Samstag stand er wieder in der Küche im Hotel Meerane.

Auf den zweiten Platz kochte sich Pascal Heinsmann, Best Western Hotel am Straßberger Tor Plauen, Dritter wurde Tobias Kad von der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz (BBS) und gemeinsam auf den vierten Platz kamen Vanessa Maschke, ebenfalls BBS Jößnitz, Julia Preisinger, Restaurant Manana Plauen und Cindy Schilbach, Küche der Volkssolidarität in Plauen. Neben Blumen und Urkunden erhielten alle sechs Finalisten ein hochwertiges Messerset, die ersten Drei Prämien von 125, 75 und 50 Euro. Vincent Steinbach als Sieger konnte den Sternquell-Pokal mit nach Hause nehmen.

Die sechs Finalisten hatten sich beim Vorausscheid Anfang Februar für das Finale qualifiziert. Gefragt waren die praktischen Fertigkeiten bei der Zubereitung einer Vorspeise oder eines Zwischengericht mit Entenbrust. Außerdem wurde Theorie geprüft, Rohstoffe waren zu erkennen, Portionen zu berechnen und vieles mehr.
Der Kochwettbewerb wird seit 1993 gemeinsam von der Sternquell-Brauerei Plauen, der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen und der Außenstelle Falkenstein des Beruflichen Schulzentrums Anne Frank organisiert. Azubis des 2. und 3. Lehrjahres können teilnehmen.

Vincent Steinbach mit seinem Dreigang-Menü, mit dem er den Sternquell-Kochpokal gewann. Foto: Brand-Aktuell
Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse überreicht Vincent Steinbach den Pokal für den Sieg beim 23. Sternquell-Kochwettbewerb. Foto: Brand-Aktuell
Pascal Heinsmann, Vincent Steinbach und Tobias Kad (von links) präsentieren die Hauptgerichte, die ihnen die ersten drei Plätze beim 23. Sternquell-Kochwettbewerb einbrachten. Foto: Brand-Aktuell
Blick in die Lehrküche, wo die sechs Finalisten ihre Dreigang-Menüs beim 23. Sternquell-Kochwettbewerb zubereiteten. Foto: Brand-Aktuell

29.2.2016

Kreativ kochen – mit Sternquell-Bier

Sechs künftige Köchinnen und Köche gestalten am 4. März das Finale des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs

Plauen (29.2.2016). Sechs angehende Köchinnen und Köche gestalten am 4. März das Finale des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs. Im Ausbildungsbereich Gastronomie der Fördergesellschaft für berufliche Bildung in der Auenstraße von Plauen werden sie sich der Jury und zahlreichen geladenen Gästen stellen. Ihre Aufgabe besteht darin, ein 3-Gang-Menü zum Thema „Kreativ kochen – mit Sternquell-Bier“ zu kreieren.

Der Kochwettbewerb wird seit 1993 gemeinsam von der Sternquell-Brauerei Plauen, der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen und der Außenstelle Falkenstein des Beruflichen Schulzentrums Anne Frank organisiert. Azubis des 2. und 3. Lehrjahres können teilnehmen. „Die Sternquell-Brauerei arbeitet mit sehr vielen Gaststätten zusammen, die ihre Gäste mit gutem Essen verwöhnen möchten. Das ist nur möglich mit gut ausgelbildeten Nachwuchs-Köchen. Da liegt es auf der Hand, die jungen Leute in der Ausbildung zu unterstützen“ sagt Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei.

Start war Anfang Februar mit dem Vorausscheid. Hier waren zunächst theoretische Kenntnisse gefragt, beispielsweise Warenkunde oder Rohstofferkennung. Außerdem hatten die Teilnehmer eine Vorspeise oder ein Zwischengericht mit Entenbrust zuzubereiten.

Sechs künftige Köche konnten sich für das Finale qualifizieren. Aus dem dritten Lehrjahr sind dies Tobias Kad von der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz (BBS), er schaffte es im Vorjahr bereits auf Platz zwei in diesem Wettbewerb, sowie Vincent Steinbach, Hotel Meerane. Dritter angehender Koch ist Pascal Heinsmann, Best Western Hotel am Straßberger Tor Plauen. Außerdem werden drei junge Frauen zeigen, was sie können: Vanessa Maschke, ebenfalls BBS Jößnitz, Julia Preisinger, Restaurant Manana Plauen und Cindy Schilbach, Küche der Volkssolidarität in Plauen.

Tobias Kad: Mut haben, etwas zu probieren

Tobias Kad ist der einzige Finalist, der Wettbewerbserfahrung mitbringt. Letztes Jahr kochte er sich auf den zweiten Platz. „Das ist schon ein gewisser Druck“, bekennt der 19-jährige, „aber ich will zeigen, dass es bei mir weiter gegangen ist, auch meinen beiden Ausbildern Thomas Jahn und Sven Peters.“ Sie fördern und fordern ihre Azubis. Dazu gehört zum einen, dass sie ihre Azubis bei der Vorbereitung unterstützen. Dadurch bestimmen angehende Köche aus der Bildungsstätte das Niveau des Sternquell-Kochwettbewerbs seit Jahren mit. Zum anderen vermitteln sie auch Praktika. Tobias Kad konnte so im Februar zwei Wochen im 5-Sterne-A-Rosa-Hotel Scharmützelsee in Bad Saarow mitarbeiten und lernen. Dadurch war die Zeit zur Vorbereitung seines 3-Gang-Menüs recht knapp, „aber ich hab eine Idee aus Bad Saarow mitge-bracht, mal schauen, ob das klappt.“

Das entspricht der Einstellung des jungen Mannes, der in Thiergarten bei Plauen zuhause ist, sich Herausforderungen zu stellen, den Mut zu haben, etwas zu probieren. Das gilt auch für die Zeit nach der Lehre. „Ich würde schon gerne noch ein Stück hier in der Region arbeiten“, zeigt er sich verbunden mit seinem Zuhause. Das Finale des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs sieht Tobias Kad als gute Vorbereitung auf die anstehenden Prüfungen und seinen ersten Job.

Tobias Kad bereitet sich in der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz auf das Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs vor. Foto: Brand-Aktuell

Vincent Steinbach: Definitiv den richtigen Beruf gewählt

Den weitesten Weg zum Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs hat Vincent Steinbach. Er kommt aus Meerane, wo er im gleichnamigen Hotel seine Ausbildung zum Koch absolviert. Die Theorie büffelt er im Beruflichen Schulzentrum Schneeberg.
„Schon mit acht wollte ich Koch werden“, erzählt der 20jährige. Ist er sich jetzt im dritten Lehrjahr sicher, den richtigen Beruf gewählt zu haben? „Definitiv“, lautet die Antwort. Im Hotel unweit der Autobahnauffahrt Meerane zur A 4, in dem derzeit neun junge Leute in drei Berufen ausgebildet werden, musste er auch für vier Wochen im Service arbeiten. „Das war zwar interessant, aber ich wollte schon nach zwei Wochen in meine Küche zurück“, so Vincent.
Doch er mag es auch, wenn er mit den Gästen in Kontakt kommt, hört, was sie zu dem sagen, was ihnen die Köche auftischen. „Im Haus gibt es regelmäßig Brunch oder andere Buffets, da bedienen wir auch als Azubi die Gäste mit“, fügt er als Beispiel an. Sein Küchenchef Jörg Friedrich bescheinigt ihm, dass er sich in den drei Jahren richtig gut gemacht hat: „Er bringt sich immer mehr ein.“

Nun stellt er sich in seiner Freizeit weiteren Herausforderungen, in diesen Wochen gleich zwei Wettbewerben. Wie sein Dreigangmenü am 4. März aussehen soll das hat er in der Hotelküche schon geübt. Man spürt bei Vincent Steinbach, dass er schon ein Wörtchen mitreden will im Finale des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs.

Vincent Steinbach aus dem Hotel Meerane ist am 4. März ist er im Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs dabei. Foto: Brand-Aktuell

Pascal Heinsmann: Mit Lebensmitteln arbeiten macht Spaß

„Ich kann nichts anderes“, lacht Pascal Heinsmann bei seiner Antwort auf die Frage, warum er Koch lernt. Dann fügt er mit strahlenden Augen hinzu: „Es macht Spaß mit Lebensmitteln zu arbeiten.“

Die Top-Ausbildung im Best Western Hotel Am Straßberger Tor in Plauen schätzt er. Schon im ersten Lehrjahr stand er mit am Buffet, kam mit Gästen ins Gespräch. Zu erfahren, was Gäste zum Essen sagen, ist für ihn sehr wichtig. Und nach der Ausbildung? „Es heißt ja, ein Koch muss reisen, da kann man nur lernen“, meint Pascal.
Doch jetzt steht für ihn erst mal das Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs an. Sein Dreigang-Menü hat er sich schon ausgedacht. Seinem Chef Thomas Gruner hat es der 19jährige Plauener aus dem Urlaub per WhatsApp zukommen lassen und darüber diskutiert. Nun wird gemeinsam geübt. Er wollte das Menü auch noch für seine Familie zuhause zubereiten. „Da erfahre ich sofort, wie es ankommt.“

Das Finale ist für ihn eine besondere Herausforderung. Letztes Jahr hat mit Marcus Dressel ein Azubi aus dem Best Western gewonnen. „Die Messlatte liegt also hoch. Aber ich will zeigen, dass ich es auch kann“, zeigt sich Pascal Heinsmann ehrgeizig vor dem 23. Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs.

Koch-Azubi Pascal Heinsmann freut sich über die gute Ausbildung im Best Western Hotel Am Straßberger Tor in Plauen. Foto: Brand-Aktuell

Julia Preisinger: Nicht aufgeregt, aber neugierig

Julia Preisinger war sozusagen Stammgast im Manana, als sie der Chefkellner fragte, ob sie eine Kochlehre starten möchte. Eine Woche später war Bewerbungsgespräch und nun ist sie im zweiten Lehrjahr. „Ich hab es nicht bereut“, strahlt die 21jährige, „wir sind ein junges Team, gehen auch mal gemeinsam ins Kino oder im Sommer vor der Arbeit schwimmen. Hier ist sozusagen meine Familie.“
Und wie es in einer guten Familie üblich ist, wird sie jetzt auch von ihrem Chef Felix Herbrich und dem Team bei der Vorbereitung ihres Final-Menüs unterstützt. „Ich habe schon im ersten Lehrjahr in der Berufsschule vom Kochwettbewerb gehört. Schon damals stand fest, dass ich mitmache, ist eine gute Prüfungsvorbereitung“, verrät die Plauenerin.

Bereits einen Tag nach dem Vorausscheid wusste sie, welche Vorspeise und welches Dessert sie in ihrem Dreigangmenü zubereiten wird. „Nur mit dem Schweinefilet, das im Hauptgericht eingesetzt werden soll, musste ich mich anfreunden, weil ich die klassische deutsche Küche eigentlich nicht mag“, bekennt sie. Doch die Herausforderung, im Wettbewerb etwas zu zaubern, die reizt sie. „Aufgeregt bin ich nicht, aber neugierig, ich freu mich darauf, will mein Bestmögliches geben“, sagt Julia Preisinger vor dem Finale des 23. Sternquell-Kochpokals.

Julia Preisinger bereitet mit Felix Herbrich und Kevin Birkner (von links) den Sushi-Abend im Manana vor. Foto: Brand-Aktuell

Cindy Schilbach: Ich will wissen, wo ich stehe

„Ich will wissen, wo ich im Vergleich mit den anderen stehe“, nennt Cindy Schilbach als Grund für ihre Teilnahme am Sternquell-Kochwettbewerb. Seit 2003 arbeitet die 31-jährige in der Küche der Volkssolidarität. Letztes Jahr begann sie als Umschülerin eine Ausbildung zur Köchin, ist gleich ins zweite Lehrjahr eingestiegen. „Da ich keine Zwischenprüfung hatte, hab ich mich für den Wettbewerb gemeldet, kann nur lernen“, meint sie.
Dabei ist es für die verheiratete Mutter besonders schwierig, neben der täglichen Arbeit und Ausbildung in der Freizeit im Wettbewerb zu stehen. Denn ihre beiden Kinder müssen versorgt werden. Trotzdem stellt sie sich der Herausforderung.
Ihr Küchenchef Frank Holtz hilft ihr doppelt. Zum einen steht er ihr als Ausbilder zur Seite, zum anderen übt er mit ihr für das Finale. „Bei der Vorspeise will ich, wie gefordert, ein Sternquell-Bier einsetzen“, verrät die Finalistin. Auch die beiden anderen Gänge stehen natürlich schon fest
In der Küche der Volkssolidarität wird nicht nur für die Bewohner des Hauses in der Reißiger Straße in Plauen gekocht, sondern auch für viele Senioren zuhause. Das ist ein ganz anderer Ablauf als beim Sternquell-Kochwettbewerb. Kein Wunder, dass Cindy Schilbach vor dem Finale des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs aufgeregt ist. Aber sie meint: „Ich habe nichts zu verlieren.“

Cindy Schilbach kocht in der Küche des Sozialen Zentrum der Volksolidarität an der Reißiger Straße in Plauen. Foto: Brand-Aktuell

Vanessa Maschke: Finale ist gute Prüfungsvorbereitung

Schon drei Wochen vor dem Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs bereitete sich Vanessa Maschke intensiv vor. „Die Vorspeise stand als erstes, beim Hauptgericht hab ich länger probiert, für die Nachspeise probiere ich einiges aus“, erklärt die gerade 18jährige zur Gestaltung ihres 3-Gang-Menüs, das im Finale zum Thema „Kreativ kochen – mit Sternquell-Bier“ gezaubert werden muss. Von ihren Ausbildern in der der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz (BBS), die dieses Jahr ihren 20. Geburtstag feiert, bekommt sie dabei jede Unterstützung.
Übrigens steht die junge Frau nicht nur in der Ausbildung oder beim Wettbewerb in der Küche, sie kocht auch gerne mit Freunden, gibt da ihr Wissen gerne weiter.
„Ich bin glücklich, dass ich mich für die Kochlehre in diesem Betrieb entschieden habe“ kommentiert sie mit strahlenden Augen ihren eher spontanen Entschluss für diesen Beruf.
Sie setzt mit ihrer Qualifikation für das Finale die Tradition der Jößnitzer BBS fort, dass so gut wie in jedem Jahr mindestens ein Azubi am Wettbewerb erfolgreich teilnimmt. Dieses Jahr sind es wieder zwei. Neben Vanessa Maschke ist es Tobias Kad. Klar, dass sie im Finale bestehen will. „Aber noch wichtiger ist, dass ich sehen kann, wie ich im Vergleich mit anderen stehe und es ist eine gute Prüfungsvorbereitung“, meint die Plauenerin vor dem Finale des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs.

Vanessa Maschke in der Küche der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz. Foto: Brand-Aktuell

28.02.2016

Sternquell-Spenden für „Pusteblume“ und „Kinderland“

Mitarbeiter des Plauener Brauhauses übergeben Teil ihres Lohnes von der Arbeit zum  Brauereifest an zwei vogtländische Kindereinrichtungen

Tirpersdorf, Pausa, 28.2.2016: Strahlende Augen waren am Freitagvormittag (26.2.2016) in den Kindertagesstätten „Pusteblume“ in Tirpersdorf und „Kinderland“ in Pausa zu sehen. Während Mädchen und Jungs mit neuen Bällen und Gymnastikreifen ihren Spaß hatten, freuten sich die Erwachsenen über Schecks. Überbracht wurde alles von Mitarbeitern der Sternquell-Brauerei Plauen.
„Jedes Jahr zum Brauereifest arbeiten unsere Beschäftigten und einen Teil ihres Lohns spenden sie für unseren Nachwuchs“, erklärt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse.
In der Tirpersdorfer Einrichtung, wo 64 Kinder betreut werden, nahmen Bürgermeister Reiner Körner und die stellvertretende Leiterin Andrea Zöphel gemeinsam mit etlichen Mädchen und Jungs die Spende entgegen. „Wir wollen für unsere Krippenkinder ein Spielhaus kaufen“, wusste die Erzieherin schon, wie die 400 Euro angelegt werden. Mit einem Lied und einem großen Bild mit einer selbstgemalten Pusteblume bedankten sie sich bei den Sternquell-Mitarbeitern.
Auch im „Kinderland“ Pausa sollen von den 400 Euro Spielgeräte für die Krippenkinder gekauft werden. „Wir haben gerade einen Bereich für Krippenkinder angebaut, dazu soll in den nächsten Wochen noch ein kleiner Garten kommen, damit die Kleinsten in Ruhe spielen können“, sagt Dirk Eisermann, bei der Volkssolidarität Plauen / Oelsnitz verantwortlich für die Kindereinrichtungen. In der Pausaer Einrichtung werden derzeit 150 Mädchen und Jungs betreut.
Mitarbeiter der Sternquell-Brauerei schlagen nach dem Brauereifest Kindereinrichtungen vor, denen die Spende der Belegschaft übergeben werden soll. „Wir möchten uns auf diese Weise auch bei den Erzieherinnen für ihre verantwortungsvolle Arbeit bedanken“, sagte Betriebsrats-Vorsitzender Silvio Bröckel.

Martina Schulz, Reiner Körner, Jörg Sachse, Andrea Zöphel und Silvio Bröckel (von links) freuen sich mit Pusteblumen-Kindern in Tirpersdorf über die Spende der Sternquell-Mitarbeiter. Foto: Brand-Aktuell
Mädchen und Jungs im Kinderland Pausa nahmen gemeinsam mit Dirk Eisermann (links) und Natalie Fromader von Jörg Sachse und Silvio Bröckel (rechts) Scheck, Bälle und Gymnastikreifen entgegen. Foto: Brand-Aktuell

9.2.2016

Mit Entenbrust und Kartoffeln ins Finale

Acht angehende Köchinnen und Köche starten in den 23. Sternquell-Kochwettbewerb

Falkenstein (6.2.2016). An die Töpfe, fertig, los – das war am Samstagvormittag (6.2.2016) das Motto für acht angehende Köchinnen und Köche. Sie nahmen am Vorausscheid des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs teil. In der Falkensteiner Lehrküche des Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft und Gesundheit „Anne Frank“ (BSZ) stellten sie sich der Jury.

Wie in jedem Jahr mussten die Auszubildenden aus Gaststätten, Hotels oder Einrichtungen im Vogtland und in Westsachen beim Vorausscheid zwei Komplexe meistern. Das war zunächst ein theoretischer Teil. Warenkunde und Rohstofferkennung gehörten dazu. Im zweiten Teil, dem praktischen, galt es, aus vorgegebenen Zutaten eine Vorspeise oder ein Zwischengericht zu kreieren.

„Nur wer in der Theorie solides Wissen gezeigt hat, konnte sich für das Finale qualifizieren. Danke sage ich aber allen acht Azubis, die sich am Samstagmorgen dem Wettbewerb stellten“, betonte BSZ-Schulleiterin Doris Schröter bei der Siegerehrung.

Zuvor hatten die jungen Leute, jeweils vier aus dem ersten und zweiten Lehrjahr, mächtig gewirbelt. In nur einer Stunde mussten sie aus Entenbrust und ungeschälten Kartoffeln als Hauptkomponenten sowie weiteren Zutaten aus einem Warenkorb Gerichte zaubern. Erfahrene Köche in der Jury schauten ihnen dabei auf die Finger, vergaben jeweils maximal 10 Punkte auf Umgang mit den Rohstoffen, Sauberkeit am Arbeitsplatz, Gestaltung der Teller und natürlich Geschmack. Sechs der acht jungen Leute konnten sich für das Finale qualifizieren. Die eher überschaubare Teilnehmerzahl liegt auch daran, dass nicht mehr 350 Kochazubis in der Falkensteiner Schule lernen, wie in den neunziger Jahren, sondern auch wegen der geburtenschwachen Jahrgänge nur noch 75.

Tobias Kad von der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz (BBS) hat sich bereits zum zweiten Mal für das Finale qualifiziert, im Vorjahr konnte er sich auf den zweiten Platz kochen. Weiter im Finale dabei sein werden Vanessa Maschke, ebenfalls BBS Jößnitz, Pascal Heinsmann, Best Western Hotel am Straßberger Tor Plauen, Julia Preisinger, Restaurant Manana Plauen, Cindy Schilbach, Küche der Volkssolidarität in Plauen und Vincent Steinbach, Hotel Meerane. Am 4. März werden sie im Finale ein 3-Gang-Menü unter dem Motto „Kreativ kochen – mit Sternquell-Bier“ zubereiten.

„Wir möchten die jungen Leute auf ihrem Berufsweg unterstützen. Sie lernen einen tollen Beruf, in dem sie aus Lebensmitteln ein kleines Kunstwerk schaffen und damit vielen Menschen eine Freude bereiten“, betonte Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei, als er den Azubis zu ihren Kochleistungen gratulierte.

Organisiert wird der Wettbewerb um den „Sternquell-Kochpokal“ seit 1994 gemeinsam von der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen, dem Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft und Gesundheit „Anne Frank“, Außenstelle Falkenstein, und der Sternquell-Brauerei Plauen.

Toan Chu Trung, Tobias Kad, Vincent Steinbach, Cindy Schilbach, Vanessa Maschke, Julia Preisinger, Pascal Heinzmann und Thomas Stephan(von links) nahmen am Vorausscheid des 23. Sternquell-Kochwettbewerbs teil. Foto: Brand-Aktuell

4.2.2016

Neu bei Sternquell: Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb

Nach alter Tradition gebrautes, unfiltriertes Bier bereichert Spezialitäten-Sortiment des Plauener Brauhauses

Plauen, 4.2.2016: „Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb“ heißt die neueste Kreation der Sternquell-Brauer. Dem Namen entsprechend wurde es heute im historischen Felsenkeller auf dem Brauereigelände in der Plauener Dobenaustraße vorgestellt. Es wird ab sofort an den Handel ausgeliefert.

Die Sternquell-Bürgerbräu-Sorten kommen bei Sternquell-Freunden sehr gut an. „Das hat unsere Braumeister inspiriert, ein weiteres Bier mit einer ganz eigenen Note zu brauen. Der neue naturtrübe Kellertrunk besticht durch seinen milden und malzaromatischen Charakter, den unsere Brauer dank ihrer reichen Erfahrungen und durch den Einsatz bester Rohstoffe erreichen“, sagt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. „Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb“ hat 5,2 Volumenprozent Alkohol und einen Stammwürzegehalt von 12 Prozent.

„Der neue Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb wird wie alle Sternquell-Biere in 0,5 Liter Longneck-Flaschen abgefüllt. Das Etikett im bekannten Retrodesign mit dem Signet des Braumeisters besticht durch seine naturbeige Farbgestaltung. Auch diese neue Sorte bieten wir in unseren kundenfreundlichen Neunerkästen an“, beschreibt Produktmanager Thomas Münzer das neue Angebot.

Vor genau zwei Jahren hatte Sternquell erstmals Bürgerbräu als eine ehemals beliebte Plauener Biersorte wiederbelebt. Schon 1910 braute die damalige „Sternquell Actien Brauerei“ das „Bürgerbräu“. „Mit dem Sternquell-Bürgerbräu Vollbier begann eine Erfolgsgeschichte, die wir nun mit einer weiteren Spezialität, dem Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb, fortschreiben werden“, so Jörg Sachse.

Technikchef Rüdiger Senf, Geschäftsführer Jörg Sachse und Produktmanager Thomas Münzer präsentieren im Felsenkeller den neuen Bürgerbräu Kellertrunk naturtrüb. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic

27.01.2016

Modernste Technik hält in neuem Sternquell-Sudhaus Einzug

Sternquell-Bierspezialitäten werden zukünftig in gewohnt höchster Qualität in Neuensalz gebraut


Plauen, 27.1.2016: Im Sternquell-Betriebsteil Neuensalz ist gestern und heute modernste Technik für das neue Sudhaus der Brauerei eingebracht worden: Per Kran wurden Maischgefäß, Läuterbottich, Vorlauftank, Würzpfanne und Whirlpool auf die Fundamente gehoben. Darüber hinaus finden auf dem Außengelände der Brauerei in Neuensalz sechs Malzsilos ihren Platz.

„Zukünftig brauen wir unsere beliebten Sternquell-Bierspezialitäten mit neuester Technik im Betriebsteil Neuensalz. Mit der Inbetriebnahme des Sudhauses im Laufe dieses Jahres ist dann der gesamte Brau- und Abfüllprozess in Neuensalz angesiedelt“, erläutert Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse und versichert gleichzeitig: „Sternquell bleibt Sternquell“.

Modernste Technik als Garant höchster Qualität
„Die moderne Technik garantiert, dass wir die Sternquell-Bierspezialitäten für unsere Kunden stets in gewohnt höchster Qualität herstellen können, den Produktionsprozess können wir zukünftig effektiver gestalten“, führt Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion, anlässlich der Sudhausverlagerung nach Neuensalz aus.

Für die Montage der neuen Brauanalagen wurde das Dach des Betriebsteils in Neuensalz geöffnet, so dass die tonnenschweren Geräte zentimetergenau eingepasst werden konnten. Der Läuterbottich als größter Behälter hat einen Durchmesser von 4,5 Meter und wurde per Schwertransport angeliefert. Die neue Sudhaustechnik wird in den nächsten Wochen angeschlossen. Zu Beginn des dritten Quartals soll dann zum ersten Mal im neuen Sternquell-Sudhaus eingemaischt werden.

Umweltmanagement stets im Fokus
Die mehrfach für ihre hervorragende Qualität ausgezeichneten Sternquell-Biere werden weiterhin nach den bewährten Rezepturen mit den gleichen hochwertigen Rohstoffen und dem weichen vogtländischen Wasser gebraut. Die neue Technik garantiert dabei eine noch bessere Nutzung der Rohstoffe und Ressourcen. Beispielsweise können durch optimierte Warmwasserkreisläufe Strom, Gas und Wasser eingespart werden.

Produktions-Konzentration fördert Miteinander
Gemäß Senf wirke sich die Konzentration der gesamten Produktion in Neuensalz auch positiv auf das Miteinander der Sternquell-Mitarbeiter in der Technik aus. „Diese verantworten den gesamten Brau- und Abfüllprozess gemeinsam in Neuensalz, das erleichtert allen die Abstimmung“, betont der Leiter Technik und Produktion.

Verwaltung bleibt im Zentrum Plauens
Die Verwaltung der Sternquell-Brauerei bleibt weiterhin am angestammten Sitz an der Dobenaustraße. „Grundsätzlich liegt es uns jedoch sehr am Herzen, mit der Stadt Plauen gemeinsam eine langfristig nachhaltige Lösung für die Verwendung des Geländes an der Dobenaustraße zu entwickeln“, führt Jörg Sachse aus.

Oberbrauer Michael Pötzl, Elektromeister Michael Dreikorn und Technikchef Rüdiger Senf (von vorn nach hinten) packen mit zu, als der Läuterbottich per Kran ins künftige Sudhaus gehoben wird. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic