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Meldung 04.12.2017

Weihnachtsfeier für Sternquell–Senioren mit Firmenbesuch und Tanzprogramm

Auch in diesem Jahr hat die Sternquell-Brauerei ihre ehemaligen Mitarbeiter zur Weihnachtsfeier eingeladen...

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Meldung 04.12.2017

Schulungstag für Sternquell–Mitarbeiter in Sachen Arbeits- und Gesundheitsschutz

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Meldung 30.10.2017

Sternquell-Freunde feiern gerne mit ihrem Bock

Spitzenprinzessin Barbara Riss sticht das erste Fass mit nur zwei Schlägen an / Tolle Stimmung beim 27. Sternquell-Bockbierfest

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Bier bewusst genießen Don't drink and drive Alkohol ab 16

15.12.2011

Ehemalige Brauer stoßen in der Bierelektrischen an

Senioren der Sternquell-Brauerei besuchen zur  diesjährigen Weihnachtsfeier modernes Depot der Plauener Straßenbahn

Plauen (15.12.2011). Ehemalige Brauer haben am Donnerstagnachmittag in der „Bierelektrischen“ auf’s Wiedersehen angestoßen. Anlass war die diesjährige Seniorenweihnachtsfeier der Sternquell-Brauerei.  Geschäftsführer Jörg Sachse begrüßte dazu rund 80 ehemalige Mitarbeiter des Plauener Brauhauses.
Nach Mittagessen im Sternquell-Schalander gingen die Senioren auf Exkursion. Ziel war diesmal das neue Depot der Plauener Straßenbahn. Viele der ehemaligen Mitarbeiter fuhren mit dem Bus. Wer noch gut zu Fuß war lief zur Straßenbahnhaltestelle, wo die „Bierelektrische“ schon wartete. Im Restaurant auf Schienen stießen die ehemaligen Brauer bei einer kleinen Stadtrundfahrt mit ihrem Sternquell auf das Wiedersehen an. Anschließend ließen sie sich von Mitarbeitern des Plauener Straßenbahnbetriebes durch Werkstatt, Garage, Waschanlage und andere Bereiche des Nahverkehrsbetriebes führen.
Zurück im Schalander gab es Kaffee und Stollen. Ein fröhliches Weihnachtsprogramm, mit Wiener Charme von Rudolf Kostas und Matthias Spindler dargeboten, fand viel Beifall. Dann war für die ehemaligen Kollegen viel Zeit über die vergangene Zusammenarbeit zu plaudern.

Wiedersehen in der Bierelektrischen zur Sternquell-Senioren-Weihnachtsfeier: Dieter Beierschoder, Klaus Mühlfriedel und Günter Schwab (v.l.). Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Industriemechaniker Ralf Grimm von der Plauener Straßenbahn im Gespräch mit den ehemaligen Sternquell-Mitarbeitern Günter Schwab und Dieter Beierschoder (v.l.). Foto: Sternquell/Brand-Aktuell

11.12.2011

Märchenlandscheune wird zu klein für Märchen

Weihnachtbaumbiermarkt von Waldwirtschaft Jacob und Sternquell-Brauerei ist der Besuchermagnet im Vogtland / Gewinner des gemeinsamen Rätsels holen sich ihre Preise ab

Plauen (11.12.2011).  Der Weihnachtsbaumbiermarkt von Waldwirtschaft Jacob und Sternquell-Brauerei Plauen hat sich am Sonntag als der Magnet im Vogtland erwiesen. Mehrere tausend Besucher kamen und ließen den Erwerb des Weihnachtsbaumes zu einem ganz besonderen Erlebnis werden. Für viele der Besucher brachte der Tag besonders viel Freude. Sie hatten beim gemeinsamen Preisausschreiben der beiden vogtländischen Unternehmen gewonnen und konnten sich einen der 401 Preise abholen.
Dank der vielen Schaulustigen hatten es sogar Schneemann, Schneekönigen, Weihnachtsfrau und Weihnachtsmann nicht leicht zum Wunschbriefkasten zu ziehen. Die Märchenlandscheune erwies sich sogar zu eng zum Märchen vorlesen. Also wurde die Märchenstunde kurzerhand ins Freie verlegt. Strahlender Sonnenschein ließ Fahrten mit Pferdekutschen zu einem besonderen Erlebnis werden. Dicht umringt waren die Lagerfeuer, über denen Tee in großen Kesseln brodelte. Am Sternquell-Ausschank ließ man sich ein Weihnachtsbier schmecken. Auch Karussell, Streichelzoo, die große Gartenbahn und Kunsthandwerker fanden viel Zuspruch.
Mit strahlenden Gesichtern suchten sich die Gewinner des Preisrätsels ihren gewonnenen Baum aus. Zu ihnen gehörten Eveline und Andreas Flug aus Plauen. Christian Dinisch, Mitarbeiter der Waldwirtschaft, half beim Aussuchen und Verpacken der Nordmanntanne. Andere Gewinner und Besucher fuhren auf die Plantage, sägten sich dort selbst ihren Baum ab.
Dieter Eichhorn aus Arnoldsgrün bei Schöneck hatte besonderen Grund zur Freude. Er war ausgelost worden als Gewinner des Hauptpreises – einem geschmückten Weihnachtsbaum. Waldwirtschafts-Juniorchefin Sandra Jacob übergab dem Maurer Baum und Baumschmuck, Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse packte noch einen Kasten Weihnachtsbier dazu.
Nun schon das siebte Mal haben die beiden vogtländischen Unternehmen zum den Weihnachtsbaumbiermarkt eingeladen, um gemeinsam das anzubieten, was das Fest der Feste noch schöner werden lässt: Weihnachtsbier und Weihnachtsbaum, beides direkt aus dem Vogtland.

Dieter Eichhorn aus Arnoldsgrün (Mitte) erhält von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse und Waldwirtschaft-Juniorchefin Sandra Jacob einen geschmückten Weihnachtsbaum und Weihnachtsbier als Hauptpreis beim Preisausschreiben der beiden Unternehmen. Foto: Brand-Aktuell
Für kleine und große Besucher des Weihnachtsbaumbiermarktes ist es immer wieder der Höhepunkt, wenn Schneemann, Schneekönigen, Weihnachtsfrau und Weihnachtsmann zum Wunschbriefkasten ziehen. Foto: Brand-Aktuell

7.12.2011

Wo Rentier Rudi um die Märchenlandscheune streift

Sternquell-Brauerei und Waldwirtschaft Jacob laden zum 7. Weihnachtsbaumbiermarkt ein

Plauen (7.12.2011). Einen ganz besonderen Höhepunkt gibt es dann am 3. Advent in Wohlhausen. Bereits zum 7. Mal   von laden Sternquell-Brauerei und Waldwirtschaft Jacob zum Weihnachtsbaumbiermarkt ein. Die Tanzgruppe  des  Karnevalvereins Adorf und der Chor des Gymnasiums Markneukirchen werden auf der Bühne für vorweihnachtliche Stimmung sorgen.
Drum herum gibt es natürlich noch jede Menge Überraschungen. So warten Rudolf, das Rentier, Esel Sancho, Miniziegen und Schafe warten in ihren neuen Streichelzoo auf Besucher. in der Adventsscheune gibt es alles, womit man aus einer Fichte, Kiefer, Douglasie oder Nordmanntanne einen festlich geschmückten Baum machen kann. Wer Lust hat, kann sogar auf die Plantage fahren und sich das gute Stück für die gute Stube selbst absägen. 
„Wir wollen, dass es für die ganze Familie ein besonderes Erlebnis wird, wenn sie den Weihnachtsbaum holt“, lädt Maria Jacob, die Chefin der Erlebniswelt, ein. Fahrten mit Pferdekutsche oder Funbuggy, eine riesige Gartenbahn, Karussell, Schauwerkstatt für Glasbläser, Kerzengießer oder Klöpplerinnen gehören dazu. Natürlich kommen auch Weihnachtsmann, Schneekönigin, Schneemann und Pinguin.
„Wir freuen uns natürlich auch, unter den vielen Besuchern die Gewinner unseres gemeinsamen Preisausschreibens in Wohlhausen begrüßen zu können. Sicher werden sich viel von ihnen in der neuen Märchenlandscheune auch ein Weihnachtsbier schmecken lassen“, sagt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer. Schon seit sieben Jahren haben sich die beiden vogtländischen Unternehmen zusammen getan, um mit ihren Produkten, also Weihnachtsbäumen und Weihnachtsbier, das Fest zu bereichern. Und der alljährliche Weihnachtsbaumbiermarkt bietet im Vorfeld noch ein besonderes Erlebnis.

Schneemann, Pinguin, Schneekönigin und Weihnachtsmann sind vor der neuen Märchenlandscheune in der Weihnachtsbaum-Erlebniswelt Wohlhausen immer dicht umringt von kleinen und großen Besuchern. Foto: Brand-Aktuell

6.12.2011

Sternquell-Erfahrungen im Umweltministerium gefragt

Plauener Brauhaus berichtet in Berlin über sein Umweltmanagement / Sternquell erhält Urkunde des Bundesumweltministers

Plauen (6.12.2011). Die Erfahrungen der Sternquell-Brauerei GmbH Plauen sind jetzt auch im Bundesumweltministerium gefragt. Das Plauener Brauhaus war gefragter Gesprächspartner bei einem Treffen von Unternehmen, die sich der Umweltzertifizierung stellen. Vor allem ging es um mögliche Verbesserungen der politischen Rahmenbedingungen für das Umweltmanagement in Unternehmen. Während des Arbeitsgesprächs konnte Jürgen Scharschmidt, Umwelt- und Qualitätsmanagement-Beauftragter bei Sternquell, eine Urkunde des Bundesumweltministers entgegen nehmen. Mit dieser wird das Engagement der Brauerei für den betrieblichen Umweltschutz gewürdigt.
Die Sternquell-Brauerei Plauen hatte in diesem Jahr erfolgreich am europaweiten EMAS-Umwelt-Wettbewerb teilgenommen. Als einziges mittelständisches Unternehmen Deutschlands und erste Brauerei Sachsens hatte sie Mitte November in Krakau einen Nominierungs-EMAS-Award erhalten.
Daraufhin wurde Sternquell für Anfang Dezember mit den anderen  deutschen Bewerbern ins Bundesumweltministerium eingeladen. Diskutiert wurde über die Entwicklung der Umweltleistungen, das Kosten-Nutzen-Verhältnis, die Zusammenarbeit mit Umweltgutachtern oder die zukünftige Ausgestaltung der EMAS-Zertifizierung. EMAS(Eco-Management and Audit Scheme) ist ein Gemeinschaftssystem der EU für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung. Sternquell hat 2011 bereits zum fünften Mal die Zertifikate für ihr hervorragendes Qualitäts- und Umweltmanagement erhalten.
Ein Beispiel, wie Sternquell als Mitglied der Umweltallianz Sachsen Umweltbelange im Produktionsprozess beachtet, ist die Kühlung der Würze. Bei diesem letzten Schritt im Sudhaus wird heiße, gehopfte Würze auf die gewünschte Gärtemperatur abgekühlt. Dabei wird kaltes Wasser zu Heißwasser aufbereitet, das im Brauprozess wieder benötigt wird. So spart Sternquell wertvolles Erdgas. Auch Kohlendioxid wird in einer entsprechenden Anlage aus dem Gärprozess der Bierherstellung zurückgewonnen, gereinigt und verflüssigt, um es beispielsweise im Abfüllprozess als so genanntes Spanngas wieder zu verwenden. Dass Sternquell beim Umweltschutz über den Betriebszaun hinaus schaut, zeigt unter anderem die Grünbestandsaufnahme. Durchgeführt wurde diese von Kindern der Karl-Marx-Grundschule im Patenschaftsprojekt „Öko-Audit an Plauener Schulen“ unter fachkundiger Unterstützung des Umweltamtes der Stadt Plauen, das eine artenreiche Flora auf dem Brauereigelände in Plauen-Neuensalz bestätigte.

Jürgen Scharschmidt, QM/UM-Beauftragter der Sternquell-Brauerei und Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, (2.v.l.) mit Vertretern der anderen deutschen Unternehmen, die für den EMAS Award 2011 nominiert waren. Foto: Thomas Koehler/photothek/BMU

29.11.2011

Zodelsuppe trägt entscheidend zum Sieg bei

Katrin Wetzold vom Ramada Ressort Bad Brambach gewinnt den Sternquell-Kochpokal / Zweite wird Alexandra Osterloh von der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz und als Dritte erhält Sandy Poppe vom BTZ Best Western Plauen Glückwünsche

Plauen (29.11.2011). Echte vogtländische Zodelsuppe trug entscheidend zum Sieg beim 19. Sternquell - Kochwettbewerb bei. Katrin Wetzold hat diese und weitere Spezialitäten der Region zubereitet und konnte so den Pokal entgegennehmen. Die 22-jährige Oelsnitzerin lernt im Ramada Ressort Bad Brambach und konnte sich knapp gegen ihre fünf Kontrahenten durchsetzen.
Aufgabe war, ein Dreigang-Menü zum Thema „Vogtländische Hausmannskost – bewusst ökologisch“ zu kreieren, den entsprechenden Warenkorb zusammen zu stellen und von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr das Essen zuzubereiten. Einzige Vorgabe war, dass in einem Gang eine der Sternquell-Biersorten verwendet wird. Die sechs Finalisten, alle im dritten Lehrjahr, waren dabei konzentriert, aber auch gut gelaunt, halfen sich gegenseitig und beeindruckten damit auch die Jury.
Katrin Wetzold hatte insgesamt wohl das vogtländischste Menü zusammengestellt: Zodelsuppe mit frischen Gartenkräutern zum Auftakt, als Hauptgang Rostbrätel mit Champignon-Biersoße, glasiertem Kohlrabigemüse und Röstkartoffeln sowie Warmen Apfelstrudel mit Vanillekirschen zum Dessert. Natürlich wusste die Siegerin auch genau, was Zodelsuppe, ein Rezept aus Urgroßmutters Zeiten ist. „Wenn man vogtländische Klöße macht, kocht im heißten Wasser immer was ab. Daraus wurde dann die Zodelsuppe gemacht. Ich hab es freilich etwas abgeändert, habe Kartoffeln fein gerieben und mit Kräutern verfeinert.“
Mitglieder der Köchevereine Plauen/Vogtland und Zwickau bewerteten unter anderem Menügestaltung, Arbeitstechnik und Zeiteinteilung. Einer der Juroren war Daniel Dittrich. Er gewann 2008 den Sternquell-Kochpokal. „Der war ganz wichtig für mich, denn ich habe mich damit für den Achenbach-Wettbewerb in Erfurt qualifiziert. Außerdem habe ich Frau Ulbrich kennengelernt, Ausbilderin am Beruflichen Schulzentrum in Falkenstein, die weiter mit mir trainierte“, erinnert sich der junge Koch. So schaffte er das Deutschlandfinale des bedeutendsten Nachwuchs-Kochwettbewerbs und wurde BRD-Vizemeister. Inzwischen leitet der gerade mal 25jährige Koch die Küche des international anerkannten „Schlosshotel Wolfsbrunn“ in Hartenstein.
Beim Sternquell-Kochwettbewerb konnten auch die Besucher, zu denen Gäste aus Politik und Wirtschaft der Region sowie Vertreter der Ausbildungsbetriebe gehörten, nach der Verkostung Punkte vergeben. Letztlich war die Wertung des Publikums ganz knapp ausschlaggebend für Katrin Wetzold.
Alexandra Osterloh von der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz und Sandy Poppe vom BTZ Best Western Plauen belegten die Plätze zwei und drei. Marina Meck, Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen, Karolin Satlow, Hotel am Bühl Eibenstock und Christian Pache, Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen, konnten sich wie die drei Erstplatzierten über ein hochwertiges Messerset und Blumen freuen.
„Essen muss schmecken. Wenn es dann noch ökologisch zubereitet wird, also mit Naturprodukten und damit Essgewohnheiten so entwickelt werden, dass die Umwelt intakt bleibt, dann schmeckt es noch besser“, betonte Jörg Sachse zur Siegerehrung, „da in der vogtländische Küche genauso Naturprodukte eingesetzt werden wie es Sternquell beim Brauen praktiziert passen Kochwettbewerb und Sternquell so gut zusammen.“ Das Plauener Brauhaus achtet in seiner gesamten Tätigkeit auf die Umwelt, wurde dafür gerade von der Europäischen Union bei der Verleihung des EMAS Award 2011 ausgezeichnet.
Dafür gab es beim Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs genauso Beifall wie für die Leistungen der angehenden Küchenmeister. „Ruhig, sachlich und sauber haben alle gearbeitet, das verdient Anerkennung“, lobte Jurymitglied Nico Wolfram.
Pokalsiegerin Katrin Wetzold strahlte mit den anderen Finalisten um die Wette. Nur mit dem Feiern sollte es am Samstag nichts werden. „Ich fahr jetzt zum Dienst ins Hotel nach Bad Brambach. Hab mich selbst einteilen lassen, weil ich nie daran gedacht habe, dass ich hier gewinne. Na ja, machen wir halt da eine Flasche Sekt auf.“
Gemeinsam mit dem Beruflichen Schulzentrum Falkenstein und der Fördergesellschaft für Berufliche Bildung Plauen organsiert die Sternquell-Brauerei den Koch-Wettbewerb für Koch-Lehrlinge des 2. und 3. Lehrjahres. Dabei können sie ihr Können unter Beweis stellen und sich so bestmöglich auf den Einsatz in der Gastronomie vorbereiten. Beim Vorausscheid Mitte Oktober hatten sich insgesamt 19 angehende Köche beteiligt.

Siegerin Katrin Wetzold vom Ramada Ressort Bad Brambach erhält von Geschäftsführer Jörg Sachse den Sternquell-Kochpokal 2011. Fotos: Sternquell / Brand-Aktuell
Alexandra Osterloh von der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz kam auf den 2. Platz beim Pokal-Wettbewerb.
Sandy Poppe vom BTZ Best Western Plauen kochte sich auf den dritten Platz beim Sternquell-Kochpokal 2011.

29.11.2011

Alexandra Osterloh

Ein Mann kocht gegen fünf Frauen

Samstag steigt das 19. Finale um den Sternquell-Kochpokal / Sechs Lehrlinge bereiten „Vogtländische Hausmannskost – bewusst ökologisch“ zu

Plauen (29.11.2011). Am Samstag geht es in der Küche der Fördergesellschaft für Berufliche Bildung Plauen heiß her. Das Finale des 19. Sternquell-Kochwettbewerbs steigt. Sechs junge Köchinnen und Köche  haben die Aufgabe, ein Dreigang-Menü zum Thema „Vogtländische Hausmannkost – bewusst ökologisch“ zuzubereiten.
Die Finalisten sind Katrin Wetzold (Ramada Ressort Bad Brambach), Marina Meck (Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen), Alexandra Osterloh (Berufsgenossenschaftliche Bildungsstätte Jößnitz), Sandy Poppe (BTZ Best Western Plauen), Karolin Satlow (Hotel am Bühl Eibenstock) und Christian Pache (Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen). Er war beim Vorausscheid im Beruflichen Schulzentrum in Falkenstein siebter und rutscht nach, weil der ursprüngliche Finalist Christopher Heß krankheitsbedingt nicht antreten kann. Dass er der einzige Mann ist, sieht der 19jährige Christian Pache gelassen: „Ich lass mich vom weiblichen Geschlecht nicht einschüchtern.“
Und Katrin Wetzold sagt zu ihrer Vorbereitung im Ramada Bad Brambach Vogtland Resort. „Natürlich habe ich mich über Tipps unseres Küchenchefs gefreut. Aber ich versuche, so viel wie möglich selbst zu probieren, schließlich will ich mit dem Wettbewerb wachsen.“
Das Teilnehmerfeld hat zwei Besonderheiten. Erstmals beim Sternquell-Kochwettbewerb haben sich fünf angehende Köchinnen und nur ein Mann qualifiziert. Ungewöhnlich auch, dass es kein Lehrling des zweiten Lehrjahres geschafft hat.
Für Samstag haben sich alle sechs selbst ein Dreigang-Menü ausgedacht und den entsprechenden Warenkorb für sieben Personen bestellt. Einzige Vorgabe: In einem Gang wird eine der Sternquell-Biersorten verwendet. Geladene Gäste, zu denen auch die Ausbilder der Finalisten gehören, und erfahrene Küchenmeister aus dem Köcheverein Plauen/Vogtland vergeben ihre Bewertungspunkte.
Die Sternquell-Brauerei organsiert gemeinsam mit dem Beruflichen Schulzentrum Falkenstein und der Fördergesellschaft für Berufliche Bildung Plauen den Wettbewerb um den Sternquell-Kochpokal. Die Brauerei möchte mit der Austragung des Wettbewerbs den zukünftigen Köchen eine Gelegenheit geben, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich so bestmöglich auf den Einsatz in der Gastronomie vorzubereiten. Damit soll letztlich auch die Qualität in den Gaststätten stetig verbessert werden.

Karolin Satlow - hier beim Vorausscheid - gehört zu den sechs Finalisten beim 19. Sternquell-Kochpokal Die Plauenerin lernt im Erzgebirge. Foto: Brand-Aktuell

24.11.2011

Vogelkirsche und Elsbeere für die Baumallee

Sternquell-Brauerei sponsert die Bäume des Jahres 2010 und 2011 / Montessori-Grundschüler übernehmen wieder die Pflege des Grüns am Elsterufer

Plauen (24.11.2011).  Die Allee mit den Bäumen des Jahres am Elsterufer vor den Toren Plauens  ist um eine Vogelkirsche und eine Elsbeere erweitert worden. Die Bäume des Jahres 2010 und 2011 wurden wie die anderen in der Allee wieder von der Sternquell-Brauerei. Ilona Gogsch, Leiterin des Fachbereiches Bau und Umwelt der Stadt Plauen, und Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, übergaben die Bäume den Schülern der Montessori-Grundschule, die die Pflege der Gehölze übernehmen. Rolf Keil, stellvertretender Landrat des Vogtlandkreises, und Plauens Baubürgermeister Manfred Eberwein, dankten der Brauerei für die gespendeten Bäume.
Die Baumspenden sind Eigeninitiative des Brauhauses zur Gestaltung eines Lehrpfades "Bäume des Jahres". Gleichzeitig wird die Patenschaftsvereinbarung mit der Evangelischen Montessori Grundschule in Sachen Umwelt durch die Pflege mit Leben erfüllt. „Dabei lernen die Mädchen und Jungs unterschiedliche Baumarten, Früchte und  Blätter kennen und leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Natur. Für Sternquell ist es ein zusätzlicher freiwilliger Beitrag zur Reduzierung von Kohlendioxid und Treibhausgasen“, sagt Jörg Sachse.
Inzwischen stehen bereits 23 Bäume des Jahres, die meisten gespendet von der Sternquell-Brauerei in der Allee im Norden Plauens. Als Gründungsmitglied der Sächsischen Umweltallianz setzt sich Sternquell auf vielfältige Weise für die Erhaltung und Gestaltung einer sauberen Umwelt ein, die Grundlage ist, das reine Naturprodukt Bier in bester Qualität den Kunden anzubieten. Für das zertifizierte Umweltmanagement erhielt die Brauerei schon mehrfach Anerkennung. Erst vergangene Woche wurde sie während der Verleihung des „EMAS Award 2011“ in Krakau von der EU-Umweltkommission ausgezeichnet.

Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse befestigt mit den Montessori-Schülern Jonas Gäbler, Livien Liebetrau, Lilian Spinnler und Anastasia Schneider (v.l.) befestigen für die Elsbeere, dem Baum des Jahres 2011, das Namensschild. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

22.11.2011

EU-Kommission zeichnet die Sternquell-Brauerei Plauen für ihr Umweltengagement aus

Plauener Brauhaus erhält in Krakau Nominierungs-EMAS-Award 2011 / Sternquell kann sich als erste Brauerei Sachsens über Anerkennung der EU für ihr Umweltmanagement freuen

Plauen (22.11.2011). Die Sternquell-Brauerei GmbH Plauen
wurde am Donnerstagabend (17.11.2011) im historischen Salzbergwerk Wieliczka in der Nähe von Krakau (Polen) für ihr jahrelanges Umweltengagement von der Europäischen Union ausgezeichnet. Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion, und Jürgen Scharschmidt, Umwelt-Betriebsingenieur, konnten den Nominierungs-EMAS-Award 2011 für die Sternquell-Brauerei von Jeremy Wates, Generalsekretär des Europäischen Umweltbüros und Vorsitzender der EMAS Award - Jury, entgegen nehmen. Sternquell ist die erste Brauerei in Sachsen, die von der EU in  Sachen Umweltmanagement ausgezeichnet wurde. Für die EMAS-Awards 2011 zum Thema „Einbindung interessierter Kreise, die zu einer kontinuierlichen Verbesserung beiträgt“ waren insgesamt 36 Organisationen aus 15 Mitgliedsstaaten nominiert.
„Wir freuen uns sehr über diese internationale Anerkennung. Das zeigt, dass unsere langjährige Strategie richtig ist, unser Bier als reinstes Naturprodukt umweltgerecht herzustellen und uns ständig für eine saubere Umwelt zu engagieren“, kommentiert Rüdiger Senf die Auszeichnung. EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist das Gemeinschaftssystem der Europäischen Gemeinschaft für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung. In der Kategorie Mittlere Organisationen bis 250 Beschäftigte gewann die ebswien Hauptkläranlage (Österreich). Die Sternquell-Brauerei GmbH erhielt einen Nominierungs-Award. Sie war als einziges mittelständisches Unternehmen Deutschlands vom Deutschen Industrie- und Handelstag nominiert worden.
Das Umweltengagement setzt sich bei der Sternquell-Brauerei aus vier Bausteinen  zusammen. Der erste Baustein ist die Auswahl der Rohstoffe. In enger Kooperation mit Landwirtschaftsbetrieben werden Gerste und Hopfen ausgewählt. dabei legt die Brauerei auch eigene Grenzwerte für Pflanzenschutzmittel, Pestizide, Schwermetalle und andere produktrelevante Parameter fest. Hefe wird aus eigener Reinzucht eingesetzt, die dafür notwendigen Anlagen gehören zu den neuesten Investitionen.
Der zweite Baustein ist der Brau- und Produktionsprozess. So wird der beim Kochen des Hopfens entstehende, geruchsintensive Wasserdampf (Brüden) nicht in die Luft abgeleitet, sondern die enthaltene Energie wird mittels modernster Technik zurückgewonnen und in den Prozess zurückgeführt. Dadurch wird wertvolles Erdgas eingespart.
Wasser selbst wird in verschiedenen Kreisläufen mehrfach genutzt. Damit wurde der Verbrauch von Frischwasser seit 1993/94 von 0,58 Kubikmetern pro Hektoliter Bier kontinuierlich auf 0,32 gesenkt werden. Gleichzeitig wurde der Elektroenergieverbrauch gesenkt, und zwar auf nicht einmal 6 Kilowattstunden pro Hektoliter. In der Braubranche liegt er bei durchschnittlich 8,5 Kilowattstunden pro Hektoliter Bier. Elektro- und flüssiggasbetriebene Gabelstapler sind für den Umschlagprozess im Einsatz, verbrauchen wesentlich weniger Energie und stoßen weniger Abgase aus.
Der dritte Baustein ist die ständige interne und externe Kontrolle. Jeder Mitarbeiter ist für die Einhaltung von Qualitäts- und Umweltstandards verantwortlich und wird entsprechend geschult. Gleichzeitig kontrollieren Prüfinstitute die Brauerei und das Bier. Sternquell erhielt stets Bestnoten. Insgesamt 54 Medaillen stehen für Sternquell-Biere nach der DLG-Prüfung zu Buche. Sechs Mal konnte der „Preis der Besten“ entgegen genommen werden. Und 2006 war Sternquell die erste sächsische Brauerei, die mit dem „Bundesehrenpreis“ ausgezeichnet wurde. Bereits fünf  Mal erhielten die Plauener Brauer seit 1997 Zertifikate, die bestätigen, dass der Produktionsablauf den weltweit gültigen Qualitäts- und  Umweltstandards  entsprechen und damit auch den hohen Ansprüchen des europäischen Umweltmanagements EMAS.  „Mit diesen Auszeichnungen garantieren wir den vielen Sternquell-Freunden, dass sie stets Bier in bester Qualität erhalten“, betont Rüdiger Senf.
Es gibt noch einen vierten Baustein in Sachen Umweltengagement von Sternquell. Die Brauerei bringt sich aktiv in die Gestaltung einer sauberen Umwelt in der Region ein. So fördert sie als Gründungsmitglied der Umweltallianz Sachsen EMAS im eigenen Bundesland und sensibilisiert Betriebe aus anderen Branchen für das Umweltmanagement. Außerdem engagiert sie sich für die Umweltbildung in Plauen, unterstützt die Grundschulen Montessori und Karl-Marx fachlich und finanziell. Beide Schulen erhielten Mitte des Jahres erneut Umweltzertifikate. Kommende Woche werden in einem Landschaftsschutzgebiet bei Plauen zwei weitere „Bäume des Jahres“ entlang eines Lehrpfades gepflanzt, gemeinsam mit den Schülern, die die Bäume auch pflegen.
Diese vier Bausteine verschmelzen bei Sternquell zu einem stabilen Umwelt-Gebäude, das täglich geschützt und weiter ausgestaltet wird nach den Grundsätzen der für jedermann zugänglichen Umwelterklärung: „Die Natur gibt unserem Sternquell-Bier vier Elemente. Wasser ein Geschenk unserer vogtländischen Wasserressourcen. Gerste-Malz gewachsen auf dem Boden des Vogtlands. Hopfen aus traditionellen Anbaugebieten. Bierhefe die gärende Kraft, die in der Lage ist, aus der Stärke des Malzkorns Alkohol und Kohlensäure zu bilden. Ein Wunder der Natur. Vier Gaben der Natur, die der Mensch erhalten muss, weil sie verletzlich wie alles Natürliche sind.“

Jeremy Wates, Vorsitzender der EMAS Award – Jury überreicht in Krakau Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion der Sternquell-Brauerei, den Nominierungs-EMAS-Award 2011. Foto: adelphi

6.11.2011

„Itse leifts!“ nach nur zwei königlichen Schlägen

Sächsische Bierkönigin sticht das erste Fass beim 21. Sternquell-Bockbierfest an / 1.200 Gäste haben „Bock auf Sternquell“ in der ausverkauften Festhalle Plauen

Plauen (6.11.2011).  „Wo Du Bock auf Sternquell“ hast war das Motto des 21. Sternquell-Bockbierfestes. 1.200 Sternquell-Freunde feierten am Samstag in der ausverkauften Festhalle Plauen die lange Nacht des dunklen Starkbiers. Besonderheit des Abends: eine Frau war zuständig für den Fassanstich, nämlich die erste Sächsische Bierkönigin Anja Ittmann.
Mutig kündigte die 26jährige Gastwirtstochter aus der Lausitz an, das erste Fass mit nur zwei Schlägen anzustechen. Es gelang ihr, was viel Beifall beim Publikum auslöste. So konnte Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachsen auf echt vogtländisch verkünden „Itse leifts!“ (Jetzt läuft es!) und den ersten Krug füllen.
Zuvor hatte die Geschäftsführung des Plauener Brauhauses die Gäste – unter ihnen Vertreter von Politik und Wirtschaft sowie viele Geschäftspartner - herzlich begrüßt. Jörg Sachse bedankte sich bei allen Sternquell-Freunden für ihre Treue zur Brauerei. Gleichzeitig berichtete Dr. Peter Pöschl, Vorstand Technik der Kulmbacher Brauerei AG und Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, dass der seit 1992 andauernden Erfolgsgeschichte von Sternquell in Sachen Qualitätsbier in diesem Jahr ein weiterer Mosaikstein hinzu gefügt werden konnte. Die Plauener Brauer erhielten wiederum den „Preis der Besten“ von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG).
Eine weitere Erfolgsgeschichte bei Sternquell ist die ständige Unterstützung von Vereinen. Dafür steht auch der „Sternquell-Vereinsmeier“, der in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben wurde. „Damit würdigen wir das ehrenamtliche Engagement, mit denen Vereinsmitglieder das gesellschaftliche Leben bereichern“, erklärte Jörg Sachse.
Dementsprechend wurde das erste Fass Sternquell-Bockbier auf eine ganz außergewöhnliche Art in den großen Saal gebracht. Daniel Puffe, junger Motorrad-Rennfahrer des MSC Schleizer Dreieck, knatterte auf seiner Honda in die Festhalle und hatte das Fass rucksackartig auf den Rücken geschnallt. Schon seit 1996 sind der ostthüringer Verein und die Sternquell-Brauerei Partner.
Für einen weiteren Höhepunkt sorgten dann die Mitglieder der Fahnengarde Vogtland. Musik und Lichteffekte beim Fahnenschwenken sorgten für Staunen und Begeisterung beim Publikum.
Darauf bauten die „Stangengrüner Lausbu`m“ auf. Die Partyband holte gleich mit dem ersten Titel die Paare auf die Tanzfläche, sorgte mit Stimmungsmusik, Schlagern und internationalen Hits dafür, das bis in den frühen Morgen beste Stimmung beim 21. Sternquell-Bockbierfest herrschte.

Assistiert von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (rechts) und Sternquell-Prokurist Rüdiger Senf (rechts) schaffte es die 1. Sächsische Bierkönigin Anja Ittmann, mit nur zwei Schlägen das erste Fass anzustechen. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Daniel Puffe vom MC Schleizer Dreieck brachte das erste Fass Sternquell-Bockbier in die Festhalle. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Prost mit dem frisch gezapften Sternquell-Bockbier. Foto: Sternquell /Brand-Aktuell
Wie immer wurde beim Sternquell-Bockbierfest mitgesungen und geschunkelt. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

1.11.2011

Sternquell-Euros für den blauen „Salon-Wagen“

Plauener Brauhaus unterstützt Förderverein Parkeisenbahn Syratal Plauen

Plauen (1.11.2011).  Über eine Spende der Sternquell-Brauerei Plauen  konnte sich am Dienstag der Förderverein Parkeisenbahn Syratal Plauen freuen. Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer übergab einen 500-Euro-Scheck direkt am blauen Zug an die beiden Fördervereinsmitglieder Mario Branse und Michael Hochmuth. Mit dem Geld will der Förderverein den „Salon-Wagen“ ausbauen.
Vor gut einem Jahr begannen die 18 Mitglieder des Förder-vereins mit dem Bau eines geschlossenen Wagens. Er soll den Zug mit der Lok Ns2f und den beiden offenen Wagen sozusagen verlängern. „Wenn Veranstaltungen sind und so richtig viel Trubel hier im Gelände unserer Parkeisenbahn dann müssen mehrere Züge im Einsatz sein. Deshalb bauen wir Stück für Stück den neuen Zug auf, um die Bahn noch attraktiver zu gestalten“, berichtet Mario Branse. Neu würde so ein Wagen bestimmt an die 50.000 Euro kosten. Da sich der Förderverein Teile selbst organisiert und aufarbeitet und im Metallbau Brossmann in Syrau einen kompetenten Partner gefunden hat, hoffen sie mit 10.000 Euro hinzukommen. Doch auch die sind nur über vereinseigene Mittel und Spenden aufzubringen.
„Die Parkeisenbahn Syratal ist ein einmaliger Anziehungspunkt in der Nähe des Zentrums von Plauen. Mit meiner Tochter und meiner ganzen Familie bin ich auch gerne hier“, verrät Thomas Münzer und fügt an: „und als direkte Nachbarn arbeitet man seit Jahren sehr eng zusammen und hilft natürlich gerne. Hier schließt sich auch wieder der Kreis zum Sternquell Vereinsmeier, denn auch die Parkeisenbahn kann  nur dank des ehrenamtlichen Engagements betrieben werden.“
 „Vielleicht bekommt Plauen doch noch mal eine Landesgartenschau, wo  das Syratal und der Stadtpark einbezogen sind, und  die Besucher bequem die Parkeisenbahn nutzen können“, hofft  Michael Hochmuth.
Doch auch so ist das  Freizeitgelände im Syratal der Spitzenstadt mit Parkeisenbahn, Jumicar-Strecke, Streichelzoo und Minigolf ein beliebter Treff für Jung und Alt. Mehr als 33.000 Besucher wurden in der gerade zu Ende gehenden Saison begrüßt. Und mit dem künftigen blauen Salon-Wagen, der nun mit der Sternquell-Spende weiter gebaut werden kann, sollen die Fahrten noch attraktiver werden.

Mario Branse (links) und Michael Hochmuth (rechts) freuen sich über den Scheck für den blauen Salon-Wagen, den Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer übergibt. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

28.10.2011

Sternquell- Bockbierfest restlos ausverkauft

Das große Fest um den Starkbieranstich erfreut sich wieder großer Beliebtheit

Plauen (28.10.2011). Schon eine Woche vor der großen Feier sind die Karten für das Sternquell-Bockbierfest ausverkauft. Das zeigt, dass sich dielange Sternquell-Bockbier-Nacht immer größerer Beliebtheit erfreut. Am 5. November wird das 21. Sternquell-Bockbierfest in der Plauener Festhalle steigen. Die „Stangengrüner Lausbu´m“ werden das Fest musikalisch gestalten.

15.10.2011

Auftakt zum 19. Sternquell-Kochwettbewerb

Frauenpower setzt mit Lachs und Zucchini Zeichen

Falkenstein (15.10.2011). Frauenpower hat zum Auftakt des Sternquell-Kochwettbewerbs Zeichen gesetzt. Beim Vorausscheid am Samstag in Falkenstein schafften gleich fünf angehende Köchinnen und nur ein Mann den Sprung ins Finale. Bereits zum 19. Mal führt die Sternquell-Brauerei Plauen gemeinsam mit dem im Beruflichen Schulzentrum Falkenstein und der Fördergesellschaft für Berufliche Bildung Plauen für Kochauszubildende aus dem zweiten und dritten Lehrjahr den Wettbewerb durch.
Insgesamt stellten sich 18 Koch-Azubis der Jury. Sie lernen in Gaststätten, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen im Vogtland und Erzgebirge. Beim Vorausscheid waren ein praktischer und ein theoretischer Teil zu bestehen. Im Klassenzimmer mussten Pflanzenteile ihren Gemüsesorten zugeordnet, aus Blumenkohl Portionen berechnet oder der Energiewert von Lebensmittel-Inhaltsstoffen bestimmt werden. Außerdem waren in kleinen Schüsseln Waren zu erkennen, so Vanillestange, Senfkörner und Natureis.
Norwegischer Lachs, Aubergine, Zucchini, Tomate und Champignons sollten in gerade mal 60 Minuten in jeweils zwei Portionen Suppe, Vorspeise oder Zwischengericht verwandelt werden. Das Ganze fand dann unter den helfenden Blicken der Jury statt, der wie immer erfahrene Küchenmeister der Kochclubs aus Plauen und Zwickau angehörten. Sie vergaben dann die Punkte.
Einen Blumenstrauß für den Einzug ins Finale erhielten schließlich Christopher Heß (Restaurant zum Ratsstübel Breitenbrunn), Katrin Wetzold (Ramada Ressort Bad Brambach), Marina Meck (Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen), Alexandra Osterloh (Berufsgenossenschaftliche Bildungsstätte Jößnitz), Sandy Poppe (BTZ Best Western Plauen) und Karolin Satlow (Hotel am Bühl Eibenstock) Sie werden im Finale am 3. Dezember um den Sternquell-Kochpokal gegeneinander kochen. Dann werden sie ein Dreigang-Menü zum Thema „Vogtländische Hausmannskost – bewusst ökologisch“ zubereiten. Ein Gang muss mit einer der neun Sternquell-Biere erstellt werden. Die Ergebnisse des Vorausscheids zählen dann nicht mehr, sondern nur noch die Punkte der Jury und der geladenen Gäste.
Das Plauener Brauhaus will mit dem Wettbewerb den künftigen Köchen Gelegenheit geben, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich damit bestmöglich auf den Einsatz in den Küchen vorzubereiten. Damit soll letztlich die Qualität in Gaststätten stetig verbessert werden.

Christopher Heß, Katrin Wetzold, Marina Meck, Alexandra Osterloh, Sandy Poppe und Karolin Satlow (von links) werden im Finale um den Sternquell-Kochpokal gegeneinander kochen. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Die Jury-Mitglieder Nico Wolfram und Jürgen Jahnsmüller bewerten die Kochkünste von Fabian Tunger und Christian Wagner (von links) beim Vorausscheid des Sternquell-Kochwettbewerbs. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Koch-Azubi Katrin Wetzold bei der Warenerkennung während des Sternquell-Kochwettbewerbs. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

5.10.2011

25 Helfer kamen, arbeiteten und gewannen

Kita „Schwalbennest“ Zwickau war zum ersten Mal bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ dabei und gewann gleich tolle Hängematte / Johanniter-Hausmeister halfen sich beim Aufbau

Zwickau (5.10.2011). Die Schwalbennest-Kinder in Zwickau können sich jetzt auf einer neuen Hängematte ausruhen und austoben. Eltern und Erzieherinnen haben sie bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ für ihre Sprösslinge gewonnen. Die Kita hatte sich bei der von Sternquell, Bad Brambacher und Freie Presse initiierten Aktion beteiligt.
Dabei galt für die Kita in der Zwickauer Allendestraße wohl der etwas abgewandelte Leitspruch von sehen und siegen: die Helfer kamen, arbeiteten und gewannen. „Wir haben zum ersten Mal am Frühjahresputz teilgenommen und gleich gewonnen“, erzählt Kita-Leiterin Kristin Morawetz. Und etliche der Mädchen und Jungen zeigen ihre Freude bei der Einweihung am Mittwoch mit einem Lied. Dann klettern sie auf die Hängematte, haben ihren Spaß. 110 Mädchen und Jungen haben im „Schwalbennest“ ihr zweites Zuhause, aufgeteilt in Krippe, Kindergarten und Hort.
Beim Frühjahrsputz waren an die 30 Muttis, Vatis, Erzieherinnen und Helfer im Einsatz. Löcher wurden gegraben für die Geräte der neuen Bewegungsstrecke, Bänke und Spielgeräte gestrichen, Sandkästen gesäubert und das Spielhaus neu verkleidet. „Da es so gut lief, sind wir nächstes Jahr wieder dabei“, schaut Kristin Morawetz voraus.
Helfen gilt nicht nur beim Frühjahrsputz in der Kindereinrichtung der Johanniter. Auch beim Aufbau der stabilen Hängematte packten Hausmeister aus einer anderen Johanniter-Einrichtung und Eltern mit zu. So haben die Kinder jetzt im großen Garten der Kita ein neues Spielgerät.
Während der 6. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser“ hatten mehr als 10.700 große und kleine Helfer an zwei Aktionstagen im April und Mai fast 300 Spielplätze im Vogtland sowie in und um Zwickau in Ordnung gebracht. Bad Brambacher und Sternquell hatten den Helfern Erfrischungsgetränke zur Verfügung gestellt, die es natürlich auch zur Einweihung wieder gab. Unter allen Putzteams wurden zehn von den beiden Getränkeherstellern gesponserte, hochwertige Spielgeräte ausgelost.

Die Schwalbennest-Kinder freuen sich mit ihren Erzieherinnen über die neue Hängematte. Foto: Brand-Aktuell

4.10.2011

Sternquell-Brauerei Plauen ist für den
„Europäischen EMAS-Award 2011“ nominiert

Jahrzehntelanges Engagement für die Umwelt wird belohnt / Plauener Brauhaus vertritt Deutschland als einziges mittelständisches Unternehmen

Plauen (04.10.2011). Die Sternquell-Brauerei GmbH Plauen ist als einziges mittelständisches Unternehmen Deutschlands für die Auszeichnung mit dem „Europäischen EMAS-Award 2011“ nominiert. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelstag dem Plauener Brauhaus mitgeteilt. Damit werden die jahrzehntelangen Anstrengungen der Brauerei auf dem Gebiet des Umweltschutzes gewürdigt. Die Sternquell-Brauerei Plauen hat Mitte des Jahres bereits zum fünften Mal die Zertifikate für ihr hervorragendes Qualitäts- und Umweltmanagement erhalten. Diese besagen, dass der Produktionsablauf dem weltweit gültigen Qualitäts- und  Umweltstandard  entsprechen und damit auch den hohen Ansprüchen des europäischen Umweltmanagements EMAS.

„Bier ist ein reines Naturprodukt, wird aus hochwertigen Rohstoffen nach dem strengsten Lebensmittelgesetz der Welt, dem deutschen Reinheitsgebot, hergestellt. Da ist es nur logisch und konsequent, dass jeder unserer Mitarbeiter alles daran setzt, unsere neun Sorten Sternquell umweltgerecht zu brauen, abzufüllen und den Kunden anzubieten“, begründet Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse das Engagement der Belegschaft. Das ist in der öffentlichen Umwelterklärung dokumentiert. Darin heißt es: „Umweltschutz wird von Menschen für Menschen gestaltet. Aus diesem Grund bedeutet Umweltschutz für uns Verantwortung für die Menschen und Umwelt in unserer Region.“
Dem entsprechend sind alle Mitarbeiter und der gesamte Produktionsablauf in das Umweltengagement eingebunden. Das beginnt bereits beim Brauprozess. So wird Hefe aus eigener Reinzucht eingesetzt, die dafür notwendigen Anlagen gehören zu den neuesten Investitionen.
Auch der beim Kochen des Hopfens entstehende, geruchsintensive Wasserdampf (Brüden) wird nicht in die Luft abgeleitet, sondern die enthaltene Energie mittels modernster Technik zurückgewonnen und in den Prozess zurückgeführt. Dadurch wird wertvolles Erdgas eingespart. Reinigung und Desinfektion erfolgen in Kreisläufen, damit wird ein minimaler Reinigungs-, Desinfektionsmittel- und Wasserverbrauch erreicht. Elektro- und flüssiggasbetriebene Gabelstapler sind für den Umschlagprozess im Einsatz, verbrauchen wesentlich weniger Energie und stoßen weniger Abgase aus.
Durch Optimierung der Reinigungs- und Desinfektionsprozesse, Einsatz von Wasser in Mehrfachnutzungskreisläufen und Einflussnahme auf den technologisch bedingten Verlust im Brau- und Abfüllprozess konnte der Frischwassereinsatz bezogen auf die hergestellte Biermenge seit dem Jahr 1993/94 von 0,58 Kubikmetern pro Hektoliter Bier kontinuierlich auf 0,32 gesenkt werden. Während in der Braubranche der Verbrauch an Elektroenergie bei durchschnittlich 8,5 Kilowattstunden pro Hektoliter Bier liegt, verbraucht Sternquell nicht einmal 6 Kilowattstunden pro Hektoliter.
„Die Einhaltung der hohen Qualitäts- und Umweltstandards und deren ständige Kontrolle durch Mitarbeiter und externe Fachleute garantieren unseren Kunden, dass sie Sternquell stets in bester Güte erhalten“, sagt Jörg Sachse.
Doch der Einsatz für die Umwelt beschränkt sich nicht nur auf die Brauerei. Sternquell unterstützt finanziell und auch mit fachlicher Beratung Umweltprojekte der Evangelischen Montessori Grundschule und der Grundschule Karl-Marx in Plauen. Die Kinder sollen mit der Umweltbildung sensibilisiert werden und ihre Kenntnisse in die Familien sowie das Berufsleben mitnehmen. Dazu gehört, dass Schüler Müll trennen oder das Licht beim Verlassen der Räume ausschalten. Beide Schulen nutzen Sonnenenergie. Und Mädchen und Jungen der Montessori-Schule pflegen im Elstertal bei Plauen eine Allee mit den Bäumen des Jahres. Für dieses Engagement erhielten beide Schulen zum 2. Mal das europäische Umwelt-Zertifikat EMAS.
All das sind Gründe, warum die Sternquell-Brauerei Plauen beim „Europäischen EMAS-Award 2011“ in der Kategorie 3, mittelständische Unternehmen bis 250 Beschäftigte, für Deutschland ins Rennen geht. EMAS (Eco-Management and Audit Scheme,) ist das Gemeinschaftssystem für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung. Es wurde 1993 unter dem Begriff „Öko-Audit“ von der Europäischen Gemeinschaft als Instrument für Unternehmen entwickelt, die ihre Umweltleistung verbessern wollen.
Ausgewählt wurde Sternquell von einer nationalen Jury aus Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Deutsche Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter und Umweltgutachterausschuss. „Die Entscheidungen waren angesichts der hochkarätigen Bewerbungen nicht einfach und oft sehr knapp“, heißt es in der Mitteilung der Jury. Die Nominierungen sind bereits an die Europäische Kommission, dem Veranstalter der europäischen Preise, gemeldet. Eine von der Kommission beauftragte Jury entscheidet nun über die Europasieger. Die Preise werden am 17. November in einem festlichen Rahmen in Krakau bekannt gegeben.

Am 07. Juli 2011 erhielten Jörg Sachse, Geschäftsführer Sternquell-Brauerei GmbH die Sternquell-Brauerei gemeinsam mit Sabine Kreßner, Schulleiterin der Evangelischen Montessori Grundschule Plauen, und Uwe Schmidt, Rektor der Grundschule Karl Marx Plauen für ihre Anstrengungen in Sachen Umweltschutz von Hubert Engelhardt, IHK Südwestsachsen (v.l.n.r.) die Umweltzertifikate. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

27.9.2011

Karten für Sternquell- Bockbierfest jetzt bestellen

Starkbieranstich am 5. November in der Festhalle Plauen / „Stangengrüner Lausbu´m“ sorgen für Stimmung

Plauen (27.9.2011).  Ab sofort können die begehrten Karten für das beliebte Sternquell-Bockbierfest bestellt werden. Der Anstich des ersten Fasses mit dem dunklen Starkbier wird am 5. November in der Festhalle Plauen steigen.
Das Plauener Brauhaus hat auch für die 21. Ausgabe der langen Sternquell-Bockbier-Nacht einige Überraschungen vorbereitet. Für den guten Ton und den richtigen Schwung zum Tanzen werden die „Stangengrüner Lausbu´m“ sorgen. Seit 1991 sind die Stimmungsmusiker auf den Bühnen zuhause, holten sich schon den Sieg bei der Weißgrünen Parade der Volksmusik, waren in MDR und ZDF zu sehen und zu hören.
Der Eintritt zum Bockbierfest kostet wie im Vorjahr 10 Euro. Der Vorverkauf und die Abholung der reservierten Karten sind am 19. Oktober von 16 bis 17 Uhr im Pförtnerhäuschen des Sternquell-Geländes in der Dobenaustraße 83 in Plauen.
Bestellung ab sofort unter 03741/211–222.

Ex-Braumeister Dietmar Steinert als Gambrinus wird wie im Vorjahr das Sternquell-Bockbierfest mit einem Trinkspruch eröffnen. Foto: Sternquell /Archiv.

23.9.2011

Sternquell erhält wieder den „Preis der Besten in Gold“

Qualität der Plauener Biere zum 6. Mal von der DLG ausgezeichnet / Insgesamt 54 Medaillen bei der härtesten Bierprüfung der Welt stehen hinter der Auszeichnung

Plauen (23.9.2011).  Sternquell hat auch in diesem Jahr den „Preis der Besten in Gold“ erhalten. Das Plauener Brauhaus wurde damit bereits zum 6. Mal mit der renommierten Auszeichnung der Deutschen Lebensmittelgesellschaft (DLG) geehrt. Rüdiger Senf, Prokurist und technischer Leiter der Sternquell-Brauerei GmbH, konnte den Preis am Donnerstagabend (22.9.2011) in Darmstadt entgegennehmen.
„Der Preis der Besten bestätigt dem gesamten Brauereiteam, dass sich die täglichen Anstrengungen  um höchste Qualität lohnen. Aber noch wichtiger ist: er gibt allen Sternquell-Freunden die Gewissheit, dass sie von uns stets Bier in bester Güte erhalten“, freut sich Rüdiger Senf über die Auszeichnung.
Einmal mehr hat sich damit der Grundsatz bewährt, dass jeder Mitarbeiter Qualitätskontrolleur ist. Das beginnt bei der Auswahl der Rohstoffe, setzt sich fort über den gesamten Brauprozess, die Abfüllung, die Logistik und endet bei der Präsentation in Handelseinrichtungen und dem Ausschank in Gaststätten.
Grundlage für die Auszeichnung mit dem „Preis der Besten in Gold“ ist die erfolgreiche Teilnahme an den DLG - Qualitätsprüfungen. Eine Brauerei muss über 15 Jahre hinweg Medaillen bei den jährlichen DLG-Tests erhalten. Die Prüfung gilt als härtester Lebensmitteltest in Deutschland. Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit, Frische und Geschmacksstabilität sind die wesentlichen Kriterien. Außerdem werden in aufwendigen Laboranalysen Schaumhaltbarkeit, Extrakt-, Alkohol- und Stammwürzegehalt untersucht. Seit sich Sternquell freiwillig der Prüfung stellt, gab es für Pils, Premium Pils, Diät Pils und Kellerbier insgesamt 54 Gold- und Silbermedaillen. 2008 war Sternquell die erste Brauerei in Sachsen, die mit dem „Bundesehrenpreis“ ausgezeichnet wurde. In diesem Jahr gehört Sternquell zu den 52 Brauereien aus ganz Deutschland – von insgesamt mehr als 1.300, die den „Preis der Besten in Gold“ von der DLG erhielten.

Rüdiger Senf, Prokurist und Leiter Technik, berichtet Michael Hannig, Leiter Abfüllung, und Oberbrauer Uwe Gräfe (von links) über die Auszeichnung mit dem Preis der Besten in Gold. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Sternquell-Oberbrauer Uwe Gräfe, Michael Hannig, Leiter der Abfüllung, und Rüdiger Senf, Prokurist und Leiter Technik, (von links) freuen sich über den Preis der Besten in Gold. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

21.9.2011

Gassalarm startet Feuerwehrübung bei Sternquell

40 Feuerwehrleute beseitigen angebliche Ammoniakwolke / Gefahr nach rund 90 Minuten gebannt

Plauen (21.9.201). Genau 18.28 Uhr wurde am Mittwochabend in der Sternquell-Brauerei in Neuensalz Gasalarm ausgelöst. Damit begann eine groß angelegte Übung der Feuerwehr. Schon um 18.38 Uhr rollten die ersten Feuerwehrfahrzeuge fahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn auf das Brauereigelände.
Das Szenario: Durch eine Havarie strömte Ammoniak-Gas aus, Teile des Betriebsgeländes waren betroffen. Die Verbindung aus Stickstoff und Wasserstoff, die toxisch wirken kann, wird in der Brauerei als Kältemittel verwendet. „Es ist ein natürliches Gas, dessen Einsatz aus energetischer Sicht sinnvoll ist, den Treibhauseffekt nicht fördert und die Ozonschicht nicht zerstört“, begründet Rüdiger Senf, Technischer Leiter bei Sternquell den Einsatz des Gases. Als Brandschutzbeauftragter des Brauhauses verweist er darauf, dass hohe technische Standards eingehalten werden müssen. „Und es muss auch der Ernstfall geprobt werden“, begründet er die Übung, die von Fachgebiet Brandschutz und Unternehmen im kleinen Kreis seit einem viertel Jahr vorbereitet wurde.
In wenigen Minuten waren 40 Feuerwehrleute mit 10 Fahrzeugen auf dem Brauereigelände. Beteiligt waren Kameraden der Berufsfeuerwehr Plauen und der Freiwilligen Feuerwehren Plauen – Stadtmitte und FFW Neuensalz. Vor dem Maschinenhaus wurden Spezialcontainer für ABC-Einsätze abgeladen, Schutzanzüge und Atemmasken bereitgelegt, zwei Feuerwehrmänner zogen sie mit Hilfe ihrer Kollegen an, erkundeten mit Prüfungsröhrchen das Gelände. Auf der anderen Seite des Gebäudes wurden die Druckschläuche ausgerollt, der Einsatz begann.
Inzwischen war auch das gesamte Brauereigelände evakuiert worden. „22 Mitarbeiter waren in 10 Minuten am Sammelpunkt“, freute sich Rüdiger Senf.
Im Maschinenhaus mussten Steve Hertel und Ralf Thormann in den Schutzanzügen die defekte Rohrleitung reparieren. Danach wurde das Gas abgepumpt. Zwischen den roten Fahrzeugen hatten die Feuerwehrleute zwischenzeitlich ein Duschkabine zur Dekontaminierung aufgebaut, ebenso Schutzzelte errichtet. Nach cirka 90 Minuten konnte Entwarnung gegeben werden. „Das Zusammenspiel hat geklappt, die Aufgaben wurden erfüllt“, schätzte der Übungsverantwortliche Klaus Kober von der Plauener Berufsfeuerwehr ein. Er betont, dass solche Übungen vorbereitet werden müssen, um spezielle Übungsschutzanzüge und Messröhrchen bereitzustellen, damit letztlich Kosten gespart werden können. Natürlich wissen die Feuerwehrleute, die letztlich alarmiert werden, nichts davon. „Insgesamt war die Übung erfolgreich, auch dank de, das guten Zusammenarbeit mit der Sternquell-Brauerei“, so das Fazit des Einsatzleiters Ralf Begerock nach der Übung, als sich Feuerwehrleute und Brauerei-Mitarbeiter zu einem Imbiss zusammen setzten und, wer konnte, mit einem frischen Sternquell anstießen.

12 Minuten nach dem Probealarm rollten die ersten Feuerwehrautos auf das Sternquell-Gelände in Neuensalz. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
In Schutzanzügen wechselten Steve Hertel (l.) und Ralf Thormann im Sternquell-Maschinenhaus das angeblich defekte Rohr für Ammoniak aus. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

21.9.2011

Feuerwehrmann holt Sternquell-Fass mit Handwagen

Matthias Horlbeck aus Hartmannsgrün bei Treuen löst mit 24-Kilometer-Marsch Versprechen ein

Plauen (21.9.2011). Matthias Horlbeck aus Hartmannsgrün bei Treuen hat gestern ein Fass Bier in der Sternquell-Brauerei in Neuensalz abgeholt. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches. Der Feuerwehrmann hat aber eine außergewöhnliches Transportmittel gewählt: einen Handwagen. Den hatte er von Hartmannsgrün bis nach Neuensalz leer hinter sich her gezogen, dann ein 50-Liter-Fass aufgeladen und den Marsch zurück angetreten.
„Ich hab das einmal gesagt, also mach ich es auch“, begründete der 48jährige seinen Sternquell-Marsch. Gesagt hatte er es schon vor etlichen Monaten. Da saßen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Hartmannsgrün abends zusammen, ihr Sternquell war alle. Einer meinte:“ Ich würde ja ein Fass ausgeben, wenn wir jetzt eins kriegen.“
 „Da hab ich gesagt: wenn Du ein Fass ausgibst, lauf ich nach Neuensalz zu Sternquell und hole es mit dem Handwagen“, so Matthias Horlbeck.
Seitdem wurden beide immer wieder aufgezogen, besonders zur 125-Jahrfeier der Hartmannsgrüner Wehr Ende Juni. „Diese Woche habe ich endlich Urlaub bekommen und  kann das Fass holen“, sagte Horlbeck.
So hatte er sich Mittwochvormittag um 10 Uhr auf den 12 Kilometer langen Weg gemacht und kam gegen 12.30 Uhr auf dem Brauereigelände an. Mit einem kühlen Sternquell wurde er begrüßt. „Alle Achtung! So weit läuft kaum einer für sein Sternquell“, würdigte Gebietsverkaufsleiter René Hofmann die Energieleistung. Als Anerkennung überreichte er Sternquell-Shirt und Basecap.
Uwe Rödel stellte inzwischen das Fass bereit und natürlich auch eine „Marschverpflegung“. Gemeinsam luden sie das Fass auf den kleinen Handwagen. Mathias Horlbeck sicherte es mit den mitgebrachten Holzkeilen und Haltegurten und machte sich mit der Zentner schweren Ladung auf den Rückweg. „Gegen 17 Uhr will ich zurück sein, habe ja Urlaub und Zeit“, verabschiedete sich der Hartmannsgrüner Feuerwehrmann.

4.9.2011

Mit der Boulderhalle Plauen, einem Schulprojekt, konnten Mutige unter sich einen Turm aus Sternquell-Kästen bauen, mehr als 20 Kosten schafften die besten. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic

Riesenfete unter gutem Stern und
strahlender Sonne

Fast 8.000 Besucher kommen zum 11. Sternquell-Brauereifest / Hits der 60er und 70er und Angebote der Vereine begeistern

Plauen (4.9.2011). Eine Riesenfete unter gutem Stern und strahlender Sonne war am Sonnabend und Sonntag das Sternquell-Brauereifest. Zum 11. Mal war das Brauereigelände in Plauen - Neuensalz in eine große Partymeile verwandelt worden und fast 8.000 Sternquell-Freunde kamen. „Das Wetter hat es mit uns Brauern mehr als gut gemeint, so dass es wirklich ein gelungenes Fest war“, freut sich Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse.
Richtig ab ging die Post bereits am Samstagabend. „Die Toten Ärzte“ mit hartem Sound und „AndOne“ mit Synthpop heizten den zumeist jungen Gästen mächtig ein und die tanzten vor der Bühne bis spät in die Nacht hinein mit.
Nur kurze Zeit war es dann ruhig in der Logistikhalle, dann wurde umgebaut. „Mitglieder vom HC Einheit Plauen und dem VFC Plauen waren ab halb vier mit auf den Beinen und haben Tische und Stühle aufgestellt. Dafür möchte ich ihnen herzlich danken, natürlich auch allen unseren Mitarbeitern für ihr Engagement“, betonte Jörg Sachse.
Auch das große Familienfest am Sonntag gestalteten rund 20 Vereine mit. So konnten Kinder mit dem Verein Hoffnungsschimmer Kleiner Helden, der vor einer Woche als „Sternquell-Vereinsmeier 2011“ ausgezeichnet worden war, malen und Puppen basteln oder sich auf der Riesenrutsche austoben, größere Besucher versuchten auf Bierkästen zu klettern oder Wurfangeln.
Rund 300 Gäste kamen am Sonntag zu Fuß oder mit dem Rad zum Brauereifest. Es waren die Teilnehmer am 12. „Sternquell-Wandertag“. Start war vormittags auf dem Plauener Altmarkt, Ziel das Festgelände in Neuensalz. Naturfreunde Plauen und Stadtverwaltung Plauen hatten zwei Radtouren über 15 und 30 Kilometer und eine Wanderung über 10 Kilometer organisiert.
Heiß her ging es beim erstmals ausgetragenen Soccer-Turnier. Acht Mannschaften spielten im Court gegeneinander. Das Jawohl-Team aus Plauen konnte als Sieger den Sternquell-Cup entgegennehmen.
Der Großteil der Besucher nutzte auch wieder die Möglichkeit, bei einem Rundgang den Brauern bei der Arbeit zuzuschauen und sich Fragen beantworten zu lassen. Zu sehen war auch, wie Sternquell-Flaschen sortiert werden. „Ein Problem, das uns wirklich sorgen bereitet. In den Sternquell-Kästen sind 25 Prozent fremde Flaschen, die aussortiert werden müssen. Wir wünschen uns von unseren Kunden, bei der Rückgabe der Flaschen im Handel darauf zu achten, dass in unsere Kästen wirklich nur Sternquell-Flaschen kommen“, sagt Jörg Sachse.
Auf der Bühne ging auch wieder richtig die Post ab. „BC Sweet“ sorgten mit weltbekannten Glam-Rock-Titeln wie „Blackbuster“ und „Little Willy“ für Stimmung. Und beim abschließenden Konzert von „The ReBeatles“ sangen die Fans die Songs der Liverpooler Jungs mit.

Die Sternquell-Freunde Erlbach mit Robin Hums, Kai Schädlich, Andreas Lüttschwager, Benny Wild und Alexander Wolf (von links) gehörten am Samstagabend zu den Gästen des Sternquell-Brauereifestes. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Küsschen unter einem guten Stern sind etwas Besonderes sagten sich AC–Atlas Plauen Gewichtheber Marcel Hinkelmann und Freundin Mandy Simon. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Auch Rüdiger Senf, Technischer Leiter der Sternquell-Brauerei (Mitte) gehörte zu den Startern beim 12. Stenquell-Wandertag an. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Erstmals war beim Brauereirundgang zu sehen, welch hoher Aufwand notwendig ist, um fremde Flaschen aus Sternquell-Kästen zu sortieren, was Julia Übel erläuterte (rechts). Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Ronny Stumpe, Thomas Rossbach und Daniel Schneider gewannen mit ihrem Jawohl-Team aus Plauen das Soccer-Turnier um den Sternquell-Cup. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
BC Sweet gehört zu den Bands, die die Gäste bei Sternquell-Brauereifest begeisterten. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic

23.8.2011

Neue Hängematte in der Kita „Am Fuchsloch“ gefragt

117 Mädchen und Jungs freuen sich Mit Erzieherinnen und Eltern über ihren Gewinn in der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Plauen (23.8.2011). Auf einer neuen, stabilen Hängematte können sich seit heute die Mädchen und Jungs der Kindertagesstätte „Am Fuchsloch“ in Plauen bequem machen und spielen.  Das Spielgerät haben Eltern und Erzieher bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ in diesem Jahr gewonnen.
Wie schon in den Jahren zuvor hatte sich auch in diesem Frühjahr die Kita für einen der beiden Putztage gemeldet. „Vielleicht 40 Muttis, Vatis und Erzieherinnen sowie einige Kinder waren dabei“, berichtet Kita-Leiterin Daniela Gantke. Sie siebten nicht nur den Sand und säuberten den großen Park, sondern strichen auch viele der Spielgeräte. „Außerdem haben wir einen Aktivpark angelegt und den Babyspielplatz umgesetzt“, so die junge Leiterin. Insgesamt 117 Kinder werden von 15 Erzieherinnen in der integrativen Einrichtung der Johanniter-Unfall-Hilfe betreut. Natürlich war bei ihnen die Freude groß, als sie nach ihrem Putzeinsatz als Gewinner von einem der zehn hochwertigen Spielgeräte ausgelost worden. Ein Bauunternehmen, das jetzt in der Kita im Einsatz war, hat die Hängematte aufgestellt.
Gesponsert hatten die Nestschaukel und Hängematten Bads Brambacher und Sternquell, die gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio den Frühjahrsputz organisiert hatten. Insgesamt 10.700 Putzteufel hatten fast 300 Spielplätze im Vogtland sowie in und um Zwickau auf Vordermann gebracht

Kinder, Muttis und Erzieherinnen freuen sich in der Kita „Am Fuchsloch“ in Plauen über die neue Hängematte. Foto: Brand-Aktuell

15.8.2011

Sternquell-Vereinsmeier: „Gunzen 1409“ ist Verein des Monats Juli

Geselligkeit rund um den Griebenherd / Monatssieger kann sich auf Brauereiführung und Verkostung freuen / Am 27. August werden die „Vereinsmeier 2011“ gekürt und erhalten insgesamt 30.000 Euro Preisgeld

Plauen (15.8.2011). „Gunzen 1409“ ist „Verein des Monats Juli“ beim „Sternquell-Vereinsmeier 2011“. Die Heimatfreunde hatten sich in der Kategorie Umwelt/Natur/Brauchtum um die begehrte Auszeichnung beworben und waren im Juli ausgelost worden. Die 31 Mitglieder mühen sich um ein gutes Gemeinschaftsleben der gut 200 Einwohner in ihrem Dorf und sie wollen die Pechsiederei als alte Handwerkskunst wieder aufleben lassen.
Erst zu Beginn des Jahres 2009 gründeten die Gunzener ihren Verein. „Einige Monate vorher war eine Mail mit dem Hinweis auf das anstehende 600-jährige Ortsjubiläum Ausgangspunkt für erste Gespräche, ein ordentliches Fest vorzubereiten“, erinnert sich Vorsitzender Ingo Penzel. Was dann in wenigen Monaten auf die Beine gestellt wurde, ist mehr als beachtlich. Denn der Geburtstag wurde gleich drei Tag lang mir vielen Gästen gefeiert. Christian Passon erarbeitete mit Unterstützung viele Nachbarn eine umfangreiche Festschrift. Und in dieser spielt dann wie in den vergangenen Jahrhunderten die Pechsiederei eine große Rolle, schließlich gibt es in Gunzen gleich drei Griebenherde, wie die steinernen Pfannen zur Pechgewinnung genannt werden. 1938 wurde das letzte Mal aus verharzten Kiefernspänen ein kleiner Meiler auf einer Pechpfanne errichtet, mit Rasen abgedeckt und von oben angezündet. Während der Meiler langsam abbrennt tropft unten das Pech durch das Abflussloch. Verwendet wurde das Pech im Schiffsbau, im Braugewerbe oder gemischt mit Leinöl als Wagenschmiere.
2009 waren es dann die Gunzener, die erstmals wieder eine Pechpfanne in Betrieb setzen. Inzwischen zeigen sie es auf verschiedenen Festen, wie zum Tag des Vogtländers im vergangenen Jahr oder vor ein paar Wochen zum Flößertag in Muldenberg. „Wir sind überrascht, welch großes Interesse die Leute haben“, freut sich Ingo Penzel mit seinen Vereinsmitgliedern.
Doch die Aktivitäten sind viel umfangreicher. Zwei Tage Sommerfest,  mit dem Jagdverein ein Frühlingsfest, Frühjahrsputz auf dem Spielplatz und drum herum werden gemeinsam angegangen. Etliche Jahre hat jeder nur in seinem Haus und auf seinem Grundstück gewerkelt, jetzt wird wieder gemeinsam viel unternommen. Das zeigte sich auch Mitte August, als der Verein alle eingeladen hatte, um allen zu danken, die zum erfolgreichen Sommerfest beigetragen hatte.
Freilich wurde da auch schon über die Vorbereitung der nächsten Silvesterparty gesprochen, zu der die Gunzener wie immer alle Feierlustigen in den Kultursaal und an die Schneebar einladen.
Der Verein „Gunzen 1409“ wurde als „Verein des Monats“ von Sternquell zu einer Brauereibesichtigung mit anschließender Bierverkostung eingeladen. Und er stand natürlich zur Auswahl, um am 27. August während der großen Abschlussveranstaltung zum „Sternquell-Vereinsmeier“ gekürt zu werden. In den fünf Kategorien Kultur, Sport, Umwelt/Natur/Brauchtum, Soziales und Außergewöhnliches werden die drei besten Vereine mit Preisgeldern von bis zu 2.000 Euro ausgezeichnet. Außerdem erhalten die 20 Vereine, die die meisten Sternquell-Vereinsmeier-Kronkorken gesammelt haben, jeweils 500 Euro.
Weitere Informationen unter www.sternquell-vereinsmeier.de

Mitglieder des Vereins "Gunzen 1409" an dem im Dorf aufgestellten historischen Griebenherd, der zum Pechsieden genutzt wurde. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

12.8.2011

Weißensander Sportler besuchen Brauerei

Verein des Monats Mai löst mit Brauereiführung und Sternquell-Verkostung Gewinn ein

Plauen (12.8.2011). Sportler der VSG Weißensand haben am Mittwochabend (10.8.2011) die Sternquell-Brauerei besichtigt. Die Aktiven lösten damit ihren Gewinn beim „Sternquell-Vereinsmeier 2011“ ein. Die Sportfreunde aus der Vogtlandgemeinde bei Lengenfeld waren als „Verein des Monats Mai“ ausgelost worden. Brauereibesichtigung und Bierverkostung war der Gewinn.
Auf dem Brauereigelände in Neuensalz begrüßte Klaus Mühlfriedel die Sportler aus Wei-ßensand. Der ehemalige Sternquell-Mitarbeiter führt viele Besuchergruppen durch seine langjährige Arbeitsstätte. Er berichtete über die Entwicklung des Plauener Brauhauses, erläuterte Besonderheiten der Sternquell-Biere, zeigte Flaschenkeller, Filtration und andere Bereiche. Danach ging es in die „Tenne“, den gemütlichen Bierkeller in der Dobenaustraße, wo sich die Weißensander verschiedene Sternquell-Sorten schmecken ließen.
Die VSG Weißensand gehört mit ihren gut 80 Mitgliedern zu den über 300 Vereinen, die sich seit dem Frühjahr um den „Sternquell-Vereinsmeier 2011“ beworben haben. Die Männer spielen Fußball, bei die Frauen stehen Gymnastik, Tischtennis, Kegeln und mehr auf dem Programm. Viel Wert legen sie auf Geselligkeit, nicht nur im Verein, sondern im ganzen Ort. Dorffest, Wanderungen, Weihnachtsmarkt werden durchgeführt. Am Sportlerheim, das als Dorfgemeinschaftshaus genutzt wird, bauen sie in diesem Jahr einen Volleyballplatz. In diesen würde auch das Preisgeld fließen, sollte die VSG „Sternquell-Vereinsmeier“ werden.
Ende August werden in den fünf Kategorien Kultur, Sport, Umwelt/Natur/Brauchtum, Soziales und Außergewöhnliches jeweils drei Vereine, die eine prominente Jury auswählt, mit Pokalen und Prämien geehrt.
Weitere Informationen unter www.sternquell-vereinsmeier.de

Klaus Mühlfriedel, langjähriger Mitarbeiter der Brauerei (l.), zeigt Mitgliedern der VSG Weißensand den Sternquell-Flaschenkeller. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Mitglieder der VSG Weißensand lösten diese Woche ihren Gewinn als „Verein des Monats“ beim Sternquell-Vereinsmeier ein – Brauereibesichtigung mit Bierverkostung. Katrin Süß (l.) und Klaus Mühlfriedel (2.v.l.) begrüßten die Sportler. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

1.8.2011

Mehr als 1,06 Millionen Kronkorken wurden beim Sternquell-Vereinsmeier gesammelt. Foto: Igor Pastierovic

Vereine geben über 1,06 Millionen Sternquell-Kronkorken ab

Über 90 Vereine beteiligten sich an der Sammelaktion / Die 20 besten Sammler können sich auf jeweils 500 Euro freuen / Bewerbungszeitraum für Sternquell-Vereinsmeier endet

Plauen (1.8.2011). Kronkorken über Kronkorken bestimmten am Montag das Bild auf dem Gelände der Sternquell-Brauerei an der Dobenaustraße in Plauen. Mehr als 1,06 Millionen der Flaschenverschlüsse wurden von Vereinen abgegeben. Insgesamt 91 Vereine beteiligten sich unter dem Motto „Sammle Kronkorken für Deinen Verein“ an der Aktion. Damit haben sie die zweite Gewinnchance beim „Sternquell-Vereinsmeier 2011“ wahrgenommen haben. Die 20 Vereine, die die meisten Kronkorken abgegeben haben, erhalten jeweils 500 Euro.
Insgesamt 91Vereine aus dem Regierungsbezirk Chemnitz beteiligten sich an der großen Sammelaktion. „Dass ist wirklich beachtlich und freut uns sehr. Um allen Vereinen gleiche Chancen einzuräumen, hatten wir in diesem Jahr alle Flaschen mit speziellen Sternquell-Vereinsmeier-Kronkorken verwendet, die von März bis April gesammelt werden konnten“, bedankt sich Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer bei allen Vereinen.
Mitglieder der verschiedensten Vereine kamen aus Weischlitz, Zwickau, Plauen, Hohenstein-Ernstthal, Oelsnitz oder Werdau mit PKW und Kleintransportern. Sie luden Kartons, Säcke, Kisten, Fässer oder Wannen voller Sternquell-Kronkorken aus. Drei Container mit einem Volumen von insgesamt sieben Kubikmetern wurden mit Kronkorken gefüllt.
Unter ihnen waren auch die Fußballer vom VfB Großfiesen. „Beinahe hätte ich den Termin verpasst, war auf Ende August eingestellt. Dann habe ich am Sonntag noch mal auf die Vereinsmeier-Internetseite geschaut und den 1. August gesehen. Am Abend haben wir ganz schnell alles für die Abgabe vorbereitet“,  erzählt Maik Rödel lachend. Auch gleich im März hatten die Lindenfreunde Eichigt begonnen, die Kronkorken zu sammeln. „Viele im Dorf haben mit gemacht“, berichtet Uwe Hendel. Auch die Ballsportfreunde Lößnitz hatte die Sammelleidenschaft gepackt. „Als es die ersten Flaschen mit den Vereinsmeier-Kronkorken in der Kaufhalle gab, haben wir überall welche zusammengetragen“, erzählt Wolfgang Schwieger.
Natürlich war es am Montag nicht möglich, alle Kronkorken zu zählen. „Wir haben gemeinsam mit den Vereinen alles gewogen. Tausend Kronkorken wiegen 2,057 Kilo. Dem entsprechend wurde die Stückzahl ausgerechnet“, erläutert Thomas Münzer das Prozedere. Also lieferten die Sieger 66.216 Kronkorken ab. Wer gewonnen hat, wird aber erst bei der großen Siegerehrung am 27. August verraten.
Dann werden auch die „Sternquell-Vereinemeier 2011“ für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. Am 1. August endete die Bewerbungsfrist. Nun entscheidet die Jury um Skisprunglegende Jens Weißflog und Ex-Nationaltorhüter Jürgen Croy, wer die Pokale und jeweils 2.000, 1.500 und 500 Euro Preisgeld erhält. Jeweils drei Vereine werden in den fünf Kategorien Kultur, Sport, Soziales, Umwelt/Natur/Brauchtum und Außergewöhnliches ausgezeichnet.

Mitglieder des Schalmeienorchesters Plauen brachten ihre gesammelten Sternquell-Kronkorken in Säcken zur Brauerei. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Die gesammelten Sternquell-Kronkorken füllten drei Container mit insgesamt sieben Kubikmeter Fassungsvermögen. Foto: Sternquell / Igor Pastierovic
Philipp Wolf, David Schmidt, Maik Rödel und Ronny Kolbe (v.l.) vom VfB Großfriesen hatten viel Spaß mit den gesammelten Sternquell-Kronkorken. Foto: Igor Pastierovic

26.7.2011

Die Zwerge vom Schloss schaukeln jetzt im Nest

Mit dem Gewinn einer Schaukel bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ ging großer Wunsch der Leubnitzer Kita in Erfüllung / Vatis und Gemeinde halfen beim Aufbau

Leubnitz (26.7.2011). Die Zwerge vom Schloss schaukeln jetzt im Nest, denn in der Kita „Zwergenschloss“ in Leubnitz bei Plauen steht jetzt eine Vogelnestschaukel. Die haben Eltern und Erzieherinnen bei der großen Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ für ihre Sprösslinge gewonnen. Rund 30 Helfer waren im April bei der von Sternquell, Bad Brambacher, Freie Presse und Vogtlandradio initiierten Aktion dabei.
„Manchmal werden wünsche eben doch wahr“, strahlt Sylvia Kunze mit ihren Zwergenschloss-Kolleginnen um die Wette, „denn genauso eine Vogelnestschaukel haben wir uns gewünscht.“ Der Wunsch war umso größer, weil die alte Schaukel abgerissen werden musste.
Wie in den Jahren zuvor waren in der kommunalen Kindereinrichtung auch in diesem Frühjahr wieder Erzieherinnen, Muttis, Vatis, Mädchen und Jungs im Einsatz, säuberten Sand, strichen Spielgeräte, harkten Laub zusammen. Und sie mussten die marode Schaukel beseitigen.
Um so größer war die Freude, als Eltern und Erzieher schon bei der von Vogtlandradio übertragenen Auslosung hörten, dass ihre Kita das letzte der von Bad Brambacher und Sternquell gesponserten Spielgeräte gewonnen hat.
Wie beim Frühjahrsputz selbst halfen etliche Vatis mit, die Schaukel aufzubauen, unterstützt vom Gemeindearbeiter. Achim Schulz, Bürgermeister der Gemeinde Rosenbach, war bei der feierlichen Einweihung für den Stabiltätstest zuständig. Alles hielt. Und nun können die insgesamt 80 kleinen Bewohner des Zwergenschlosses auf ihrer neuen Vogelnestschaukel Spaß haben.
Während der 6. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser“ hatten mehr als 10.700 große und kleine Helfer an zwei Aktionstagen im April und Mai fast 300 Spielplätze im Vogtland sowie in und um Zwickau in Ordnung gebracht.

Im Garten des Leubnitzer Zwergenschlosses freuen sich Kinder und Erzieherinnen über die neue Vogelnestschaukel. Foto: Brand-Aktuell

15.7.2011

Sternquell-Vereinsmeier 2011

Reichenbacher Tafel e.V. Verein des Monats Juni

Plauen, 15. Juli 2011: Knapp 900 Menschen sind in Reichenbach, Lengenfeld und Netzschkau auf die Hilfe der Lebensmitteltafel angewiesen. Tendenz steigend. 50 Ehrenamtliche sorgen dafür, dass Brot, Molkereiprodukte, Wurst, Obst und Gemüse bei ihnen ankommen. Doch damit nicht genug.

Es gehört schon eine gehörige Portion Optimismus und Lebensmut dazu, wenn man angesichts dieser Zahlen das Lachen nicht verlernt hat: 884 „Kunden“ zählt die Reichenbacher Tafel in diesem Jahr, knapp die Hälfte von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Vor zwei Jahren war es noch gut die Hälfte. Gudrun Schimmel, Vorsitzende des Vereins Reichenbacher Tafel, gesteht: „Es fällt schwer, daran zu glauben, dass diese Zahlen nicht noch weiter wachsen.“ Und dann kommt der Optimismus zum Vorschein: „Aber es gibt ja auch Lichtblicke. Ehemalige Kunden, die den Schritt zurück zu einem vernünftigen Einkommen geschafft haben und nicht mehr zu uns kommen müssen.“
Seit 2003 ist die Tafel in der Neuberinstadt ein eigenständiger Verein, Gudrun Schimmel seitdem die „Chefin“. „Dieses Wort mag ich überhaupt nicht“, sagt sie lachend. Man glaubt es ihr sofort. Für eine solche Rollenverteilung ist auch überhaupt kein Raum im Verein. Gemeinsam mit ihren drei Vorstandskolleginnen Beate Werner, Petra Beek und Petra Düntsch verwaltet sie die Tafel ehrenamtlich. „Es gibt einige Stiftungen und Förderprojekte, von denen wir ein paar Euro Aufwandsentschädigung bekommen. Aber der reine Betrieb der Tafel wird über Spenden gesichert.“
Und diese Spenden kommen nicht nur etwa von solventen Unternehmen, sondern von den Kunden selbst. „Wer zu uns kommt, muss zunächst einen Einkommensnachweis vorlegen. Es gibt klare Vorgaben, wer bei uns Lebensmittel bekommt und wer nicht. Diese Ammenmärchen, von Luxusautos die bei der Tafel vorfahren, sind völliger Blödsinn. Unsere Kunden bekommen von uns einen Tafelausweis, dem die Bedüftigkeitsgrenzen zugrunde liegen und auf dem vermerkt ist ob sie allein stehend sind oder Kinder haben. Vor dem Einkauf geben sie dann ihre Spende ab, meist zwei Euro. Dann suchen sie gemeinsam mit einem unserer Helfer die Lebensmittel raus“, erklärt Schimmel.
Die Lebensmittel kommen vor allem von Supermärkten. „Wir haben zwei LKWs, die jeden Tag mehr als 200 Kilometer fahren. Mit den Supermärkten haben wir Verträge, damit alle Seiten rechtlich abgesichert sind.“ Planen lässt sich dabei nur schwer. „Die Märkte versuchen natürlich, so viel wie möglich ab zu verkaufen. Deshalb müssen wir die Waren auch manchmal rationieren. Bei Milch zum Beispiel haben Familien mit Kindern Vorrang.“
Willkommen sind auch private Spenden. „Nach dem Schulanfang bringen manche Eltern Süßigkeiten zu uns, die das eigene Kind nicht mag oder nicht allein schafft. Auch Kleingärtner bringen immer wieder mal etwas vorbei. Wir sind dankbar für jede noch so kleine Unterstützung.“ Nur beim Personal ist der Verein wählerisch. „Hier braucht man absolutes Vertrauen. Der Umgang mit unseren Kunden ist sehr sensibel. Das kann nicht jeder.“
Und wo liegt nun das Hauptproblem im Sozialstaat? „Es läuft wirklich sehr vieles falsch. Selbst viele mit Arbeit können von ihrem Einkommen nicht leben. Dazu kommen allein stehende Rentner, bei denen die Rente vorn und hinten nicht reicht. Und immer mehr Kinder und Jugendliche. Der Weg zur Tafel ist kürzer als viele glauben. Wer heute seine Arbeit verliert, ist wahrscheinlich spätestens in zwei Jahren auf uns angewiesen.“ Und noch ein Problem liegt ihr auf der Seele: „Die Unterstützung für Ehrenamtliche wird immer weniger,
sollte sich dieser Trend fortsetzen, ist die Arbeitsfähigkeit der Tafeleinrichtung gefährdet.  Dabei braucht die Gesellschaft doch diese Helfer.“

Mit der Ausgabe von Lebensmitteln ist die Arbeit des Vereins längst nicht getan. „Man ist auch die gute Seele für die Kunden. Manche müssen einfach reden, bei anderen fließen Tränen. Aber es tut gut zu wissen, dass man helfen kann.“
Ein ambitioniertes Projekt der Reichenbacher Tafel ist das „Sprachcafé“ im Haus der Vereine. Vor allem Menschen mit Migrationshintergrund sind eingeladen, die deutsche Sprache in lockerer Umgebung besser zu lernen, und sich untereinander auszutauschen, um eine bessere Integration in das gesellschaftliche Leben von Reichenbach zu ermöglichen.

Ziel des Sprachcafes ist, auf  Ende des Jahres ein Kochbuch mit der jeweiligen Lebensgeschichte der Teilnehmer  und natürlich den liebstes Kochrezepten zu veröffentlichen.
Mit diesem Projekt hat sich der Verein auch um den Sternquell-Vereinsmeier 2011 beworben.
„Es ist aber nicht ganz einfach. Vieles müssen wir erst selbst übersetzen. Außerdem suchen wir noch Menschen mit Migrationshintergrund die im Projekt mitwirken möchten.“

Zwei Wünsche haben die vier Damen noch: „An Weihnachten würden wir unseren Kunden gern eine echte Weihnachtsgans anbieten, mit allem was dazu gehört. Vielleicht findet sich ja jemand, der uns da unterstützt. Und dann wünschen wir uns, dass wir irgendwann keine Kunden mehr haben. Und die Menschen wieder von ihrem Einkommen leben können und uns nicht mehr brauchen.“

Gäste des Sprachcafés und Mitarbeiterinnen der Reichenbacher Tafel in gemütlicher Runde. Foto: Verein

7.7.2011

Umwelt- und Qualitätsstandards bei Sternquell-Brauerei und Getränke Logistik SQ mit TÜV-Siegel

Unternehmen erfüllt strenge Richtlinien nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 sowie des europäischen Umwelt-Audit-Systems EMAS, Umwelterklärung veröffentlicht

Plauen, 7.Juli 2011: Die Sternquell-Brauerei und Getränke Logistik SQ wurden im März wiederholt vom TÜV SÜD Management Service auf Herz und Nieren überprüft.
Ergebnis: Der Ablauf aller betrieblichen Prozesse entspricht dem weltweit gültigen Qualitätsstandard DIN EN ISO 9001, dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 sowie dem europäischen Umweltstandard EMAS. „Dies bestätigt uns in unseren Anstrengungen, kontinuierlich in unsere Anlagen zu investieren, Prozesse zu optimieren, Umweltbelastungen zu vermeiden sowie die Umweltbildung zu fördern“, betont Jörg Sachse Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei GmbH, Plauen.
Im Schalander der Sternquell-Brauerei wurden die Zertifikate von Dr. Andreas Daxenberger, Abteilungsleiter Lebensmittel vom TÜV Süd überreicht. Gleichzeitig wurden die Unternehmen gemeinsam mit der Evangelischen Montessori Grundschule, Plauen und der Grundschule Karl Marx, Plauen für ihre Anstrengungen in Sachen Umweltschutz von Hubert Engelhardt, IHK Südwestsachsen, mit der EMAS-Umwelturkunde ausgezeichnet.

Fast drei Wochen im März waren die Auditoren vom TÜV SÜD Management Service in den Unternehmen unterwegs. Sie nahmen die Dokumentations- und Kontrollmechanismen des innerbetrieblichen Qualitäts- und Umweltmanagements unter die Lupe und überprüften dieses auf Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften. Die externe Prüfung umfasst alle Bereiche der Produktions-, Logistik- sowie Verwaltungsprozesse und schließt wichtige Aspekte wie Hygiene, Arbeitssicherheit oder Störfallvorsorge ein.

Umwelterklärung veröffentlicht
Sternquell und Getränke Logistik SQ haben im Rahmen der TÜV-Zertifizierung eine öffentliche Umwelterklärung abgegeben. Darin dokumentieren die Unternehmen ihr Umweltengagement. „Als Brauerei beziehen wir unsere Rohstoffe ausschließlich aus der Natur. Daher genießt Umweltschutz seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert in unserem Unternehmen“, unterstreicht der Geschäftsführer Jörg Sachse. Das Umwelt- und Qualitätsmanagement ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unternehmensleitlinie von Sternquell:

Die Brauerei Sternquell legt höchsten Wert auf die Qualität und Reinheit ihrer Rohstoffe, technologisch optimale Verarbeitung und höchsten Hygienestandards in allen Produktionsstufen. Das besonders weiche Brauwasser aus heimischen Talsperren, Gerstenmalz aus der heimischen Landwirtschaft, ausgewählte Hopfensorten aus süddeutschen Anbaugebieten und Hefe aus eigener Reinzucht bilden die Grundlage der hier eingebrauten Biere. Kontinuierliche Investitionen in die Braustätte gewährleisten auch in Zukunft die hohe Qualität und die Umweltverträglichkeit der Herstellung. In der Produktion werden alle Einsparpotentiale für Wasser und Energie konsequent genutzt.

Für die Getränke Logistik SQ sind korrekte Kundenbetreuung und Erbringung von Logistikdienstleistungen unter geringem Ressourceneinsatz wichtige Bausteine in ihrem qualitäts- und umweltbewußten Handeln. Die Getränke Logistik SQ ist auch als Mitglied in die Umweltallianz Sachsen aufgenommen worden.

Die Sternquell-Brauerei Plauen gehört zu den Gründungsmitgliedern der Umweltallianz Sachsen, hat jetzt zum sechsten Mal die Zertifikate für ihr hervorragendes Qualitäts- und Umweltmanagement erhalten.
Neben den eigenen Aktivitäten liegt uns die Förderung und Sensibilisierung der Kinder zum Umweltschutz am Herzen. Deshalb unterstützen wir Umweltprojekte und die Zertifizierungsbemühungen an der Evangelischen Montessori Grundschule, Plauen und der Grundschule „Karl Marx“, Plauen.

Ökoschule: Die Schülerinnen und Schüler der Karl-Marx-Grundschule und der Montessorischule präsentieren stolz ihre EMAS-Umwelturkunden.
Öko-Sternquell: Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, Dr. Andreas Daxenberger vom TÜV Süd und der Umweltbeauftragte der Sternquell Jürgen Scharschmidt mit den Urkunden für die Umweltstandards.

1.7.2011

Sternquell-Brauereifest am 3. und 4. September lockt mit starken Bands und Attraktionen für die ganze Familie

Plauen (1.7.2011). Für Super-Sound zum Sternquell Brauereifest am 03. und 04. September sorgen international gefeierte Bands wie „AndOne“, „BC Sweet“, „Die toten Ärzte“ und „The ReBeatles“. Dazu gibt es beim 11. Fest auf dem Sternquell-Gelände in Plauen-Neuensalz Attraktionen für die ganze Familie, die von zahlreichen Vereinen gestaltet werden. Neu in diesem Jahr ist ein Soccer-Turnier. Außerdem wird das Brauereifest Ziel des traditionellen Sternquell-Wandertages sein.

„Wir möchten uns mit dem Braureifest bei unseren Freunden herzlich für ihre Treue zu Sternquell bedanken und mit ihnen gemeinsam zwei Tage lang feiern“, lädt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse ein. Das Gelände direkt an der Abfahrt Plauen – Ost an der A 72 wird dafür wieder extra in eine große Partymeile verwandelt.

Bühnenshows

Traditionell gehört der Samstagabend beim Sternquell-Brauereifest den Freunden gut gemachter Livemusik. So werden „Die Toten Ärzte“ von der Bühne herunter die umgestaltete Logistikhalle in eine grellbunte Partymeile verwandeln. Danach folgt mit „AndOne“ die Nr.1 des deutschen Synthpop. Steve Naghavi und seine zwei Livemusiker kommen direkt von der ganz großen Bühne nach Plauen, denn „AndOne“ begleitet keinen geringeren als Unheilig auf der Open Air Stadion Tour als Special Guest.
Auf den Sound der 60er und 70er kann sich das Sternquell-Publikum am Sonntagabend freuen. „BC Sweet“ spielt die weltbekannten Glam-Rock-Titel wie „Little Willy, „Blackbuster“ oder „Hell Raiser“. Abschließender Höhepunkt werden Songs von Ringo, John, Paul und George sein, interpretiert von „The ReBeatles“, die ihre Vorbilder so originalgetreu wie möglich nachspielen und schon in Berlin, Moskau, Rom oder London gefeiert wurden

Familien- und Mitmachfest

Begleitet von Musik der „Pilgramsreuther“ wird der Sonntag wieder ein Fest für die ganze Familie sein. Vor allem zahlreiche Vereine präsentieren ihre Angebote und laden die Besucher zum aktiven Mitmachen ein.
Sportlich beteiligen können sich auch alle Vereins-, Firmen- oder Freizeitteams –beim diesjährigen Soccer-Turnier. Mannschaften mit jeweils einem Torwart und drei Feldspieler werden im 12 x 17 Meter großen Court gegen ein Sternquell-Team um den Pokal der Plauener Brauerei antreten. Gerne erwarten wir ihre Anmeldung!
Darüber hinaus können sich alle Interessenten auf einem Brauereirundgang aus nächster Nähe anschauen, wie ihr Sternquell gebraut und in Flaschen und Fässer abgefüllt wird.

Sternquell-Wandertag

Am Brauereifest-Sonntag findet auch der traditionelle „Sternquell-Wandertag“ statt. Die Naturfreunde Plauen und die Stadtverwaltung Plauen organisieren gemeinsam die Wander- und Radtour. Los geht es um 10.00 Uhr auf dem Altmarkt, zwei Radtouren über 15 und 30 Kilometer und eine Wanderung über 10 Kilometer stehen zur Auswahl. Die Startkarte, die man am Morgen erhält, gilt als freie Eintrittskarte zum Braureifest
Die Tickets kosten am Samstag 6 Euro, am Sonntag 5 Euro, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Zwischen Plauen-Chrieschwitz und dem Festgelände wird Shuttle-Bus pendeln.
Es werden also zwei tolle Sternquell-Braureifest-Tage, die man am 3. und 4. September genießen kann - unter einem guten Stern.

Weitere Informationen unter www.sternquell.de und im Flyer:


Die Toten Ärzte

Grellbunt werden „Die Toten Ärzte“ in Plauen-Neuensalz zu erleben sein. Foto: Agentur
 

ReBeatles

Originalgetreu spielen die „ReBeatles“ die Songs ihrer Vorbilder. Foto: Agentur
 

BC Sweet

„BC Sweet“ spielt die weltbekannten Glam-Rock-Titel wie
„Little Willy", „Blackbuster“ oder „Hell Raiser“. Foto: Agentur
 

And One

„AndOne“ - die Nr.1 des deutschen Synthypop.
Foto: Agentur
 

14.6.2011

Elsteraner Eltern bauen Vogelnestschaukel auf

Freude über das  bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnene Spielgerät / Rindenmulch fehlt noch

Plauen (14.6.2011). Ein neues Spielgerät haben am Freitag (10.6.11) Eltern aus Bad Elster auf dem öffentlichen Spielplatz im Albertpark aufgebaut. Die große Vogelnestschaukel hatten sie bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen. Nun konnten die Mädchen und Jungs erstmals im schaukelnden Nest kuscheln.
„Das ist allerdings nur probeweise möglich“, sagt Jana Gerbeth, die zu den Initiatoren der Einsätze auf dem Spielplatz gehört, „leider haben wir keinen Rindenmulch aufgetrieben, der unter der Hängematte liegen muss.“
Da der Einsatz aber geplant war, hatten sich sechs Muttis und Vatis mittags getroffen und mit dem Aufbau begonnen. „Vor allem war auch Jens Zimmer mit seinem Hausmeisterservice vor Ort, hat die Fundamente ausgebaggert.“ Drei Stunden später stand die Schaukel.
Zum Frühjahrsputz im April waren insgesamt 25 große und kleine Helfer im Einsatz, Spielgeräte wurden gesäubert, Sand geharkt. Schon seit Jahren kümmert sich eine Schaar Freiwilliger um den Spielplatz, den sie selbst geschaffen haben. Vor einigen Jahren hatten sie eine Elterninitiative gegründet, ein Konzept entworfen, waren bei den Staatsbädern und der Stadtverwaltung auf Gegenliebe gestoßen und hatten Unterstützung bekommen, die es auch heute noch gibt. Dazu hatten Privatpersonen und Firmen Spielgeräte gespendet. Nun hatten die Eltern noch Glück, haben bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ ein von Bad Brambacher und Sternquell gesponsertes Spielgerät gewonnen. Sicher werden sie auch noch schnell zehn Kubikmeter Rindenmulch auftreiben, damit die Elsteraner Mädchen und Jungen in der Vogelnestschaukel toben können.

Freude herrscht in Bad Elser bei Eltern und Kindern über die neue Vogelnestschaukel auf dem Spielplatz Albertpark. Foto: Brand-Aktuell

10.6.2011

Sternquell-Vereinsmeier:
VSG Weißensand ist Verein des Monats Mai

Sport und Geselligkeit schweißen zusammen / Brauereiführung und Verkostung für Monatssieger / Bisher bewerben sich 180 Teilnehmer um Pokale und Preisgelder / Weiterhin haben alle Vereine, die sich jetzt noch anmelden, die gleichen Gewinnchancen auf insgesamt 30.000 Euro

Plauen (10.6.2011). Die VSG Weißensand ist „Verein des Monats Mai“ beim „Sternquell-Vereinsmeier 2011“. Die Sportfreunde aus der Vogtlandgemeinde bei Lengenfeld wurden ausgelost aus den bisher knapp 200 Bewerbern um die begehrten Auszeichnungen.
Eigentlich ist es der Sport, der die 82 Mitglieder der VSG Weißensand zusammenhält. Die Männer spielen Fußball. Zwei Teams kicken um Punkte, die alten Herren spielen ab und an mal. Dafür hegen und pflegen sie ihren malerisch gelegenen Sportplatz direkt unter der Autobahnbrücke der A 72 über das Göltzschtal.  Die Frauen treffen sich immer montags, Gymnastik, Tischtennis, Federball, Kegeln, Dart, Aerobic und ganz neu Tae Boe stehen auf dem Programm.
„Aber noch mehr ist es die Geselligkeit, die bei uns eine große Rolle spielt“, erklärt Präsident Jens Hoppe, „nach dem Training oder den Heimspielen bleiben wir zusammen.“ Die Frauen sorgen dabei mit Selbstgebackenem und anderen Leckereien für das leibliche Wohl.
„Geselligkeit gibt es aber nicht nur in der VSG, wir wollen das ganze Dorf zusammen bringen, deshalb organisieren wir auch viele andere Veranstaltungen“, berichtet Vorstandsmitglied Peter Müller. Alle zwei Jahre Dorffest, Wanderungen für die Dorfleute, bei denen vorher irgendwo ein in der Umgebung Verpflegung zu einem Rastplatz gebracht wird, Rentnerweihnachtsfeier, Weihnachtsmarkt werden so unter Federführung der Sportler durchgeführt.  Anderen Vereinen unterstützen dabei, wie die Feuerwehr, wobei etliche WSG-Mitglieder auch der Feuerwehr angehören. Stellvertretend für viele andere stets einsatzbereite Sportfreunde werden Jürgen Dietzsch und Daniel Bienert genannt.
Dann ist da auch noch das Sportlerheim, das als Dorfgemeinschaftshaus genutzt wird. Auch darum kümmert sich die WSG, begonnen bei der Renovierung bis hin zur Vermietung. „Am Sportlerheim wollen wir in diesem Jahr auch noch einen Volleyballplatz bauen“, erklärt Jens Hoppe, lobt die Unterstützung der Stadtverwaltung Lengenfeld, zu der Weißensand gehört. Und er hofft auf die Auszeichnung als „Sternquell-Vereinsmeier“. Das Preisgeld würde in den Volleyballplatz fließen.
Die Weißensander Sportlerkönnen sind als „Verein des Monats“ von Sternquell zu einer Brauereibesichtigung mit anschließender Bierverkostung eingeladen. Natürlich hat die WSG auch weiterhin die Chance, im August zum „Sternquell-Vereinsmeier“ gekürt zu werden. Das trifft auch auf alle anderen Vereine im Regierungsbezirk Chemnitz zu. Alle, die sich jetzt noch anmelden, haben die gleiche Chance, von der Jury gewählt zu werden. Das Online-Voting fließt lediglich zu 20 Prozent in die Bewertung ein. In den fünf Kategorien Kultur, Sport, Umwelt/Natur/Brauchtum, Soziales und Außergewöhnliches werden die drei besten Vereine mit Preisgeldern von bis zu 2.000 Euro ausgezeichnet.
Daneben können auch wieder fleißig Kronkorken gesammelt werden. Die 20 Vereine, die zum Abschluss der Aktion die meisten der eigens zur Aktion ausgegebenen Sternquell-Vereinsmeier-Kronkorken gesammelt haben, erhalten jeweils 500 Euro.
Weitere Informationen unter www.sternquell-vereinsmeier.de

Die 1. Männermannschaft der VSG Weißensand zur Saisonabschlussfeier Anfang Juni auf ihrem "Sportplatz an der Autobahnbrücke". Foto: VSG Weißensand

1.6.2011

Sternquell-Vereinsmeier2011

Unser Gewinner des Monats April – der Kulturverein Trieb-Schönau besucht die Sternquell-Brauerei!

Rundgang und Verkostung in der Brauerei


Plauen (01.06.2011). Der Kulturverein Trieb-Schönau aus dem Vogtlandkreis ist derdritte„Verein des Monats“ beim Sternquell-Vereinsmeier 2011.
Unter den bisher 175 Bewerbernwurden sie als MonatssiegerApril ausgelost. Als Einklang auf den Männertagnahmen die knapp 30 Vereinsmitglieder die Chance wahr, die Brauerei zu besuchen. Nach dem Rundgang durch die Braustätte in Neuensalz ließen die Vereinsmitglieder den Abend bei einem frisch gezapften Sternquell Pils gemütlich ausklingen.

Seit Jahren organisiert derKulturverein Trieb-Schönau die weithin bekannte „Oldie Night Schönau“. Dem entsprechend erwartet man beim Treff mit Vereinsmitgliedern Leute im gesetzten Alter. Doch weit gefehlt. An der Grillhütte im Jugend- und SeniorenzentrumTrieb trifft man auf junge Frauen und Männer. „Wir mögen alle die Musik der 60er, 70er und 80er, deshalb macht die Oldie Night uns und unseren Gästen so viel Spaß und wir bringen die Leute im Dorf zusammen“, erklärt Heiko Zehe.
2001 erinnerte man sich an die legendären Tanzveranstaltungen im
Naturbad Schönau der 80er Jahre und organsierte wieder die beliebten Discoabende. Zwei Jahre später folgte die Neugründung des Kulturvereins. Uns ging es auch darum, an Fördergelder für die Erhaltung des Bades zu kommen“, so Heiko Zehe. Somit wurden nicht nur die Oldie-Nächte wieder belebt, sondern auch der Verfall des Bades gestoppt. Ungezählte Stunden waren die Vereinsmitglieder selbst im Einsatz, um das Badgelände wieder auf Vordermann zu bringen.Inzwischen wurde auch ein Badverein gegründet, der sich über anhaltende Geldspenden freuen kann. So konnte eine einmalige Bade- und Wasserspiellandschaft errichtet werden. Auch beim Ausbau des Jugend- und Seniorenzentrums samt Grillhütte erbrachten sie viele Eigenleistungen.
Doch die 27 Vereinsmitglieder verbringen nicht nur in Sachen Disco ihre Freizeit gemeinsam. „Osterwanderung, Silvesterfeier, einmal im Jahr eine gemeinsame Ausfahrt, Frühjahrsputz, mehrmals die Woche treffen wir uns hier am Zentrum, gemeinsam auf der Großleinwand Fußball schauen“, rufen sie durcheinander. Aber sie verschweigen auch ein Manko nicht: „Wir bieten richtig viel, aber es wird noch viel zu wenig angenommen. Dabei ist jeder herzlich willkommen, der auch mal einen Handgriff mit macht“, sagt Heiko Zehe.
Momentan haben die Kulturleute alle Hände voll zu tun. Am kommenden Samstag, den 4. Juni steigt die diesjährige „Oldie Night Schönau“ und einen Monat später - am ersten Juliwochenende - gestalten sie das Sommerfest in Trieb. Dafür, dass ihre Veranstaltungen so beliebt sind und bis zu 1.500 Gäste begeistern, gibt es einen einfachen Grund, meint Heiko Zehe: „Bei uns gibt es keinen Kommerz, wir machen alles, weil es uns Freude bereitet. Und wenn doch was abfällt, dann wird es anderen Vereinen gespendet.“

Info:
Weiterhin können sich alle Vereine im Regierungsbezirk in einer der fünf Kategorien - Kultur, Sport, Soziales, Umwelt/Natur/Brauchtum und
Außergewöhnliches - bewerben.In diesen werden jeweils drei Vereine mit 2.000, 1.500 und 500 Euro ausgezeichnet. Außerdem wird ein „Verein des Monats“ ausgelost. Vereine, die sich erst jetzt bewerben, haben die gleichen Gewinnchancen wie jene, die von Anfang an dabei sind. Das Internet-Voting geht nur zu 20 Prozent in die Bewertung ein, 80 Prozent entscheidet die prominente Jury u.a. mit Jens Weißflog und Jürgen Croy. Daneben können auch wieder fleißig Kronkorken gesammelt werden. Die 20 Vereine, die zum Abschluss die meisten der eigens zur Aktion ausgegebenen Sternquell-Vereinsmeier-Kronkorken gesammelt haben, erhalten jeweils 500 Euro.
Bewerbungen sind möglich bis 1. August 2011 unter www.sternquell-vereinsmeier.de

Die Mitglieder des Kulturvereins Trieb-Schönau beim Besuch der Sternquell-Brauerei. Foto: Sternquell

30.5.2011

„Kleeblätter“ stürmen neue Kletterwand

Mühltroffer Kita hat Spielgerät bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen

Plauen (30.5.2011). Die kleinen „Kleeblätter“ von Mühltroff haben am Freitag (27.5.11) ihre neue Kletterwand gestürmt. Zum Sommerfest wurde das neue, große Spielgerät eingeweiht. Das hat die Kindertagesstäte der Volkssolidarität bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen.
„Wir haben die Kletterwand aber schon letztes Jahr gewonnen“, erzählt Kita-Leiterin Kathrin Baumann, „es sicher für die Kinder aufzubauen und die dafür notwendigen finanziellen Mittel bereitzustellen hat halt ein Stück gedauert.“ Den Mädchen und Jungen ist das egal. Hauptsache, das Gerät steht. Ungeduldig stehen sie drum herum, während die Leiterin erzählt, dass Eltern und Erzieher fleißig in der Kita geputzt haben und zu den Gewinnern eines Spielgerätes gehören, dass von Sternquell und Bad Brambacher finanziert wurde. Dann bekommt Jonas Franke eine Schere. Er darf das Band durchschneiden, weil sein Vati mit dem Hausmeisterdienst Kott den Aufbau mit durchgezogen hat.
Endlich hat Jonas das mit Luftballons geschmückte Band zerschnitten. Mit Freudenrufen stürmen die Mädchen und Jungs los, klettern Stangen, Seile und Balken hinauf.
„Als vor Jahren der erste Aufruf zum Frühjahrsputz von Sternquell und Bad Brambacher kam, haben wir uns gemeldet. Seitdem sind wir jedes Jahr dabei“, erinnert sich Kathrin Baumann. Anfangs wurden kleinere Dinge in Angriff genommen, jetzt entsteht Neues. So wurde in diesem Jahr das neue Spielhaus gestrichen und für die Krippenkinder ein Sonnenschutz aufgebaut.
Und dass die 102 Kinder, die von Krippe bis Hort im „Kleeblatt“ betreut werden, nun ein neues Klettergerüst haben, war ein Grund mehr, das Sommerfest zünftig zu feiern.

Jonas Franke schneidet das Band am neuen Spielgerät durch, dann können die „Kleeblatt-Kinder“ in Mühltroff klettern. Foto: Brand-Aktuell
Die „Kleeblätter“ in Mühltroff haben Spaß auf ihrem neuen Klettergerüst, das die Kita bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen hat. Foto: Brand-Aktuell

12.5.2011

Sternquell-Vereinsmeier 2011

Kulturverein Trieb-Schönau ist Verein des Monats April

Rundgang und Verkostung in die Brauerei erwartet den Monatssieger / Meldungen von über 150 Vereinen bisher eingegangen / Vereine, die sich jetzt noch anmelden, haben die gleiche Chance auf  Preisgeld in der Gesamthöhe von 30.000 Euro

Plauen (12.5.2011). Der Kulturverein Schönau-Trieb aus dem Vogtlandkreis ist der dritte „Verein des Monats“ beim Sternquell - Vereinsmeier 2011. Unter den bisher über 150 Bewerbern wurde der Monatssieger ausgelost. Der Verein kann sich über eine Einladung zur Brauereibesichtigung mit anschließender Sternquell-Verkostung freuen.

Seit Jahren organisiert der Kulturverein Trieb-Schönau die weithin bekannte „Oldie Night Schönau“. Dem entsprechend erwartet man beim Treff mit Vereinsmitgliedern Leute im gesetzten Alter. Doch weit gefehlt. An der Grillhütte im Jugend- und Seniorenzentrum Trieb trifft man auf junge Frauen und Männer Mitte der 20. „Wir mögen alle die Musik der 60er, 70er und 80er, deshalb macht die Oldie Night uns und unseren Gästen so viel Spaß und wir bringen die Leute im Dorf zusammen“, erklärt Heiko Zehe.
2001 erinnerte man sich an die legendären Tanzveranstaltungen im Naturbad Schönau in den 80er Jahren und organsierte wieder die beliebten Discoabende. Zwei Jahre folgte die Neugründung des Kulturvereins. Uns ging es auch darum, an Fördergelder für die Erhaltung des Bades zu kommen“, so Heiko Zehe. Somit wurden nicht nur die Oldie-Nächte wieder belebt, sondern auch der Verfall des Bades gestoppt. Ungezählte Stunden waren die Vereinsmitglieder selbst im Einsatz, um das Badgelände wieder auf Vordermann zu bringen. Inzwischen wurde auch ein Badverein gegründet, der sich über anhaltende Geldspenden freuen kann. So konnte eine einmalige Bade- und Wasserspiellandschaft errichtet werden. Auch Beim Ausbau des Jugend- und Seniorenzentrums samt Grillhütte erbrachten sie viele Eigenleistungen.
Doch die 27 Vereinsmitglieder verbringen nicht nur in Sachen Disco ihre Freizeit gemeinsam. „Osterwanderung, Silvesterfeier, einmal im Jahr eine gemeinsame Ausfahrt, Frühjahrsputz, mehrmals die Woche treffen wir uns hier am Zentrum, gemeinsam auf der Großleinwand Fußball schauen“, rufen sie durcheinander. Aber sie verschweigen auch ein Manko nicht: „Wir bieten richtig viel, aber es wird noch viel zu wenig angenommen. Dabei ist jeder herzlich willkommen, der auch mal einen Handgriff mit macht“, sagt Heiko Zehe.
Momentan haben die Kulturleute alle Hände voll zu tun. Am 4. Juni steigt die diesjährige „Oldie Night Schönau“ und einen Monat später, am ersten Juliwochenende, gestalten sie das Sommerfest in Trieb Dafür, dass ihre Veranstaltungen so beliebt sind und bis zu 1.500 Gäste begeistern, gibt es einen einfachen Grund, meint Heiko Zehe: „Bei uns gibt es keinen Kommerz, wir machen alles, weil es uns Freude bereitet. Und wenn doch was abfällt, dann wird es anderen Vereinen gespendet.“

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Weiterhin können sich alle Vereine im Regierungsbezirk bewerben, und zwar in einer der fünf Kategorien Kultur, Sport, Soziales, Umwelt/Natur/Brauchtum und Außergewöhnliches.  In jeder Kategorie werden drei Vereine mit jeweils 2.000, 1.500 und 500 Euro ausgezeichnet. Außerdem wird ein „Verein des Monats“ ausgelost. Vereine, die sich jetzt erst bewerben, haben die gleichen Gewinnchancen wie jene, die von Anfang an dabei sind. Das Internet-Voting geht nur zu 20 Prozent in die Bewertung ein, 80 Prozent der Entscheid der prominenten Jury mit Jens Weißflog und Jürgen Croy. Diese wird Anfang August die Gewinner küren. Daneben können auch wieder fleißig Kronkorken gesammelt werden. Die 20 Vereine, die zum Abschluss die meisten der eigens zur Aktion ausgegebenen Sternquell-Vereinsmeier-Kronkorken gesammelt haben, erhalten jeweils 500 Euro.
Bewerbungen sind möglich bis 1. August 2011 unter www.sternquell-vereinsmeier.de

Mitglieder des Kulturvereins Trieb/Schönau freuen sich, dass sie als "Verein des Monats" beim "Sternquell-Vereinsmeier 2011" ausgelost wurden. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

10.5.2011

Zehn Putzteams erhalten Vogelnestschaukeln und Hängematten

Mit der Verlosung der Spielgeräte geht die 6. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ zu Ende / 10.700 Helfer sorgten auf 285 Spielplätzen für Ordnung

Plauen, Bad Brambach (10.5.2011). Mit der Verlosung der Spielgeräte am Dienstagnachmittag im Studio von Vogtlandradio ging die 6. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ zu Ende. Zehn Putzteams können sich über Hängematten- oder Vogelnestschaukeln freuen. Die hochwertigen Spielgeräte werden von Sternquell-Brauerei und Bad Brambacher gesponsert. Die beiden vogtländischen Getränkehersteller organisieren gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio die Gemeinschaftsaktion.

An den beiden Aktionstagen am 16. April und 7. Mai beteiligten sich insgesamt 10.700 große und kleine Helfer auf Spielplätzen im Vogtland sowie in und um Zwickau. „Wir freuen uns, dass sich so viele freiwillige Helfer wie noch nie an der Aktion beteiligt haben und so mit dafür sorgen, dass sich unsere Kinder auf den Spielplätzen wieder wohl fühlen. Allen sagen wir ein herzliches Dankeschön für ihren Einsatz“, resümiert Thomas Münzer.

Ein Blick auf die Statistik verrät, dass die Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ zu einem festen Bestandteil gesellschaftlichen Lebens in der Region geworden ist. 2006 putzten knapp 2.800 Teilnehmer auf 105 Spielplätzen. Jahr für Jahr packten mehr Eltern, Lehrer, Erzieher oder Vereinsmitglieder gemeinsam mit Mädchen und Jungs auf den Spielplätzen mit an. In diesem Jahr waren 10.700 Helfer auf 285 Spielplätzen aktiv. Inzwischen wird nicht mehr nur der Winterschmutz beseitigt, sondern es werden Spielgeräte oder Bänke repariert und angestrichen. Vielerorts werden sogar neue Spielmöglichkeiten aufgebaut.

„Die Aktion vertieft den Gemeinschaftssinn. Vielerorts wird nach der gemeinsamen Arbeit der Grill angeschürt und gemeinsam gefeiert. Dabei lernen sich alle besser kennen und der Nachwuchs sieht, dass es gemeinsam wirklich besser geht“, betont Jens Bunzel.

Im Beisein der beiden Produktmanager von Sternquell und Bad Brambacher spielte Vogtlandradio-Praktikantin Anna-Isabell Kreutz Glücksfee. Wie angekündigt wurden unter allen Putzteams, die im Einsatz waren, zehn Spielgeräte verlost.
Eine Vogelnestschaukel gewinnen:
- Kindertagesstätte "Zwergenvilla", Remtengrüner Weg in Adorf
- Spielplatz im Albertpark in Bad Elster
- Kita "Albert Schweitzer", Hammerbrücker Straße in Falkenstein
- Irfersgrüner Kinderstübchen, Rittergutsweg in Lengenfeld OT Irfersgrün
- Kita Zwergenschloss, Am Park in Leubnitz

Eine Hängematte erhalten:
- Kita Sonnenschein, Stauffenbergstraße in Plauen
- Kindertagesstätte Am Fuchsloch in Plauen
- Kindergarten der Tagesmutti, Alte Straße in Rebersreuth
- Kindertagesstätte Sonnenwirbel, Am Sohr in Schöneck
- Kita "Schwalbennest", Allendestraße in Zwickau

Sicher werden die Gewinner ihr Spielgerät mit Unterstützung von Kommunen und Sponsoren aufbauen und sie erhalten zur feierlichen Einweihung wieder Erfrischungsgetränke von Sternquell und Bad Brambacher. Seit 2006 wurden insgesamt 115 Spielgeräte verlost, darunter Kletterwände, Federwippen, Edelstahlbagger und Schaukeln.

Vogtlandradio-Praktikantin Anna-Isabell Kreutz zog im Beisein von Jens Bunzel und Thomas Münzer (r.) die Gewinner der Spielgeräte in der Frühjahrsputzaktion "Gemeinsam geht's besser!". Foto: Brand-Aktuell

7.5.2011

Jana Wetzel und Tochter Annabell hatten in der Kita "Lauterbacher Strolche" Spaß beim Sandsieben. Foto: Brand-Aktuell

Über 10.700 Putzteufel mühen sich für den Nachwuchs

Bei der 6. Auflage der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ sorgten die Helfer auf fast 300 Spielplätzen im Vogtland sowie in und um Zwickau für Ordnung / So viele Helfer waren noch nie im Einsatz

Plauen, Bad Brambach (7.5.2011). Über 10.700 Putzteufel mühten sich bei der 6. Auflage der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ für unseren Nachwuchs. Auf knapp 300 Spielplätzen im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung waren sie im Einsatz. Damit erlebte die Gemeinschaftsaktion, von Sternquell-Brauerei Plauen und Bad Brambacher Mineralquellen gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio organisiert, eine noch nie da gewesene Resonanz.

Bereits am ersten Aktionstag am 16. April hatten gut 6.000 Eltern, Lehrer, Erzieher, Mitglieder von Heimatvereinen und freiwilligen Feuerwehren und viele andere Helfer gemeinsam mit ihren Kindern rund 150 Spielplätze auf Vordermann gebracht. Am Sonnabend griffen dann noch einmal über 4.000 große und kleine Helfer zu Hacke, Pinsel oder Schaufel, sorgten auf weiteren 131 Spielplätzen in Kindertagesstätten, Schulen, Freibädern, Dörfern, Wohngebieten oder Freibädern für Ordnung.
„Es ist große Klasse, mit welchem Engagement die vielen Helfer bei der Arbeit sind“, konstatierte Thomas Münzer. „Vor allem ist es schön, den Zusammenhalt zu sehen, der durch die Arbeit entsteht“, fügte Jens Bunzel hinzu. Die beiden Produktmanager von Sternquell und Bad Brambacher hatten zahlreiche Putzteams besucht und den großen und kleinen Helfern für ihr Mitwirken gedankt.
Aufräumen stand im Mittelpunkt in der kommunalen Kita in Oberlauterbach. Die 24 „Lauberbacher Strolche“, die hier betreut werden, konnten zwar kürzlich in ihr neues Domizil umziehen, den Garten nutzen sie aber noch. Deshalb siebten Muttis, Vatis und Erzieherinnen unterstützt von ihren Kindern Sand im Spielkasten, säuberten Spielgeräte, kehrten Laub zusammen. „Wir sind schon seit 2007 beim Frühjahrsputz dabei, der Aufruf von Sternquell und Brambacher hat den Anstoß gegeben. Jetzt lernt man sich bei der Arbeit besser kennen und danach wird gemeinsam gefrühstückt“, erzählt Kita-Leiterin Gabriele Ernst. Gleichzeitig waren auch auf dem öffentlichen Spielplatz in der Gemeinde viele Helfer aktiv.
Im großen Garten des Christlichen Kindergartens in Heinsdorfergrund stand ein Transporter mit Holz auf dem Anhänger. „Wir waren in der Woche schon mal da, haben den Zaun gekärchert, damit heute gestrichen werden kann. Das kommt doch unseren Kindern zugute, dass sie sich hier wohl fühlen und es hilft den Erzieherinnen, wenn man mal paar Stunden zugreift“, begründete Lars Hölzel, warum er selbst und seine Zimmerei dabei sind.
Arbeitseinsatz und Einweihung zugleich waren in Steinsdorf angesagt. Vergangenes Jahr hatte der Heimatverein Alberthöhe bei der Gemeinschaftsaktion eine Kletterwand  für die Kinder gewonnen. „War nicht leicht, all die bürokratischen Hürden zu überwinden, um die Wand aufstellen zu dürfen, aber jetzt ist die Freude groß“, berichtete Vorstandsmitglied Jörg Gerbet. Um den Spielplatz betonierten einige Männer Betonpalisaden ein, ein paar Meter weiter erhielt das Karussell einen neuen Anstrich. Andere der fast 50 Einwohner räumten um den Teich auf oder putzten rund um die Kirche. „Damit bereiten wir unser großes Dorffest am letzten Maiwochenende vor, zu dem wir auch 250 Gäste aus anderen Steinsdörfern in Deutschland erwarten“, so Jörg Gerbet.
Im Pausaer Freibad strahlte am Mittag Uwe Jung mit der Sone um die Wette „Heute früh um acht war das Schwimmbecken noch schmutzig, jetzt ist es sauber und Wasser wird eingelassen, damit am 1. Juni die Badesaison beginnen kann“, so der Chef der Rettungsschwimmer. Sie sehen das ganze Bad als großen Spielplatz, strichen deshalb die Rettungsplattform und das Eingangsgebäude, holten von den Liegewiesen Unrat.
In Mehltheuer knatterte eine Kettensäge. Mitglieder des Feuerwehr- und Heimatvereins bauten gemeinsam eine neue, überdachte Sitzgruppe aus gesponsertem Holz auf. „Wir haben  unseren Teil schon geschafft, das gesamte Gelände aufgeräumt und weil der Aufbau länger dauert auch gegrillt“, sagte Beatrice Spengler und ließ sich mit den anderen Frauen Sternquell und Brambacher schmecken.
„Wenn man sieht, wie auf so vielen Spielplätzen angepackt wird, dann wissen wir auch, dass sich der logistische Aufwand gelohnt hat, um alle Putzteams mit Erfrischungsgetränken von Brambacher und Sternquell zu versorgen“, konstatierte Thomas Münzer. Am Dienstag wird dann der sechste Frühjahrsputz mit der Verlosung von 10 hochwertigen Spielgeräten abgeschlossen. „Gewonnen haben wir alle“, so das Resümee von Jens Bunzel, „weil wir etwas für unseren Nachwuchs getan und uns gezeigt haben, dass es gemeinsam besser geht.“

Thomas Müller, Lars Hölzel und Mario Simdorn griffen im christlichen Kindergarten Heinsdorfergrund mit zu. Foto: Brand-Aktuell
Mitglieder des Feuerwehr- und Heimatvereins Mehltheuer bauen auf dem Spielplatz eine neue, überdachte Sitzgruppe auf. Foto: Brand-Aktuell
Michael Röschter, Rainer Scheidler und Frank Witzig (v.l.) gehören zu den Helfern am Spielplatz in Steinsdorf. Foto: Brand-Aktuell

3.5.2011

Zweiter Aktionstag bei „Gemeinsam geht’s besser!“ steht an

Samstag wird auf weiteren 131 Spielplätzen geputzt

Plauen, Bad Brambach, Zwickau (3.5.2010). Großreinemachen ist am Samstag wieder auf Spielplätzen im Vogtland sowie in und um Zwickau angesagt. Sternquell-Brauerei Plauen und Bad Brambacher Mineralquellen haben gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio zum Frühjahrsputz unter dem Moto „Gemeinsam geht’s besser!“ aufgerufen. Und für den zweiten Aktionstag in diesem Jahr haben sich noch einmal 131 Putzteams gemeldet. Am ersten Aktionstag Mitte April waren bereits 151 Spielplätze auf Vordermann gebracht worden.
Mehr als 4.600 Eltern, Erzieher, Lehrer und andere Helfer wollen gemeinsam mit ihren Kindern zu Besen, Schaufel, Pinsel oder Hammer greifen. In Kindertagesstätten, Schulen, Wohngebieten, Freibädern oder Dörfern soll der Winterschmutz auf Spielplätzen beseitigt. Und vielerorts wird auch Neues geschaffen. Das ist beispielsweise in Mehltheuer bei Plauen so. „Natürlich wird der Sand gereinigt und Laub zusammen gerechnet. Aber Mitglieder des Feuerwehr- und Heimatvereins wollen auch eine neue, überdachte Sitzgruppe aufbauen. Das Holz dafür hat Vereinsmitglied Henri Schulz gesponsert“, berichtet Beatrice Spengler. Sie gehört wie in den Vorjahren zu den Organisatoren des Einsatzes in Mehltheuer und hat am Dienstag – wie alle anderen Helfergruppen auch - die von Bad Brambacher und Sternquell bereitgestellten Erfrischungsgetränke empfangen.
In der Kindertagesstätte „Sonnenwirbel“ in Schöneck soll eine Schaukel aufgestellt werden. In Mißlareuth wollen die Helfer den Spielsand austauschen. Der Kräutergarten im Tiergehege soll auf dem Spielplatz am Tierpark in Falkenstein bepflanzt werden. Größere Reparaturen sind in der AWO-Kita „Wichtelhausen“ in Reichenbach geplant. Einen Wahrnehmungspfad will das Team im Hof der Sprachheilschule „Anne Frank“ in Zwickau anlegen.
Und in Steinsdorf bei Jößnitz ist der Arbeitseinsatz mit einem ganz besonderen Höhepunkt verbunden. Der Nachwuchs wird zum ersten Mal ein neues Klettergerüst besteigen können. Das haben die Helfer 2010 beim Frühjahrsputz gewonnen.
Auch zum Abschluss der nunmehr 6. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ verlosen Sternquell und Bad Brambacher unter allen Putzteams wieder Spielgeräte, und zwar fünf Vogelnestschaukeln und fünf Hängematten.
Weitere Informationen unter www.bad-brambacher.de und www.sternquell.de

Sven Uhlemann übergibt die Erfrischungen von Bad Brambacher und Sternquell für den Frühjahrsputz auf dem Spielplatz an Mehltheuer an Beatrice Spengler als Organisatorin des Frühjahrsputz Foto: Brand-Aktuell

1.5.2011

Club der kleinen Leute besucht Sternquell-Brauerei

Kontakt zwischen Brauerei und Kleinwüchsigen entsteht durch Bewerbung für den „Sternquell-Vereinsmeier“

Plauen (1.5.2011). Mitglieder des „Clubs der kleinen Leute“ besuchten am Samstag (30.4.2011) die Sternquell-Brauerei Plauen. Der Kontakt zwischen dem Brauhaus und den Kleinwüchsigen entstand durch den Sternquell-Vereinsmeier. Bereits zum 2. Mal ist der Chemnitzer Verein bei der Aktion von Sternquell dabei. Mitglieder im Club der kleinen Leute sind maximal 1,50 Meter groß.
„Wir finden es einfach toll, dass Sternquell mit dem Vereinsmeier ehrenamtliche Arbeit unterstützt, da wollten wir die Brauerei auch kennenlernen“, berichtet Vereinschefin Monika Schreiber. Ihre Anfrage stieß im Brauhaus auf offene Ohren. So wählten die Clubmitglieder Plauen als Ort für eines von zwei Jahrestreffen. Sternquell-Mitarbeiterin Kathrin Süß begrüßte die Kleinwüchsigen in der Brauerei unweit des Plauener Zentrums. Ex-Logistikleiter Klaus Mühlfriedel führte die interessierten Gäste durch das Gelände, wo vor gut 150 Jahren die Braugeschichte von Sternquell begann. Im Sudhaus erläuterte er den 22 Tage dauernden Brauprozess. Und anschließend bei der Bierverkostung in der Tenne waren jede Menge Fragen zu beantworten.
 „Vielleicht hilft uns ja der Besuch, den Sternquell-Vereinsmeier zu gewinnen“, meint Monika Schreiber schelmisch, „das Geld könnten wir gut gebrauchen, um unseren sozial benachteiligten Mitgliedern die Fahrt zu unseren Jahrestreffen zu ermöglichen.“ Diese Zusammenkünfte sind für die Kleinwüchsigen sehr wichtig, um Erfahrungen auszutauschen, sich bei der Lösung von Problemen zu helfen.
Das stand auch in Plauen im Mittelpunkt, wo sie sich natürlich auch im Stadtzent-rum umschauten, historische Gaststätten besuchten. „Ein großes Dankeschön gilt neben der Brauerei auch der Jugendherberge Alte Feuerwache, wo wir herzlich aufgenommen und wirklich gut betreut wurden“, so Monika Schreiber.
Seit 22 Jahren existiert der Club der kleinen Leute, zählt 25 Mitglieder. Natürlich erkundigten sich die Männer und Frauen auch nach ihrer Platzierung beim Ver-einsmeier-Internet-Voting. In der Kategorie Außergewöhnliches liegen sie derzeit an vierter Stelle.
Information
Weiterhin können sich alle Verein, auch nicht eingetragene,  aus dem Regierungsbezirk Chemnitz um den Sternquell-Vereinemeier 2011 bewerben. Insgesamt 30.000 Euro sind zu gewinnen. www.sternquell-vereinsmeier.de

Sternquell-Mitarbeiter Klaus Mühlfriedel und Kathrin Süß (hintere Reihe 3. Und 4. Von links) begrüßen die Mitglieder des Clubs der kleinen Leute auf dem Brauereigelände. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Der Club der kleinen Leute mit Klaus Mühlfriedel (r.) im Sudhaus der Sternquell-Brauerei. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Klaus Mühlfriedel (rechts) erläutert den Mitgliedern des Clubs der kleinen Leute die Abläufe im Sternquell-Sudhaus. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

20.4.2011

Zu Ostern stellt Sternquell einen Weihnachtsbaum auf

Plauen (20.4.2011). Osterüberraschung bei Sternquell: Der Weihnachtsbaum wurde aufgestellt. Der steht aber nicht im Ständer, sondern Fachleute von Waldwirtschaft Jacob Wohlhausen haben ihn gut einen Meter tief eingepflanzt. Damit schmückt jetzt eine knapp vier Meter hohe Fichte das Gelände des Sternquell-Logistikzentrums Plauen - Neuensalz. Natürlich hat nicht der Osterhase, sondern der Weihnachtsmann den Baum angegossen.
„Jahr für Jahr wurde mit viel Aufwand ein großer Weihnachtsbaum geliefert und für ein paar Wochen aufgestellt. Nun haben wir einen gepflanzt, der immer wieder geschmückt werden kann“, erklärt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer die Aktion. Das Wohlhausener Waldwirtschaftsunternehmen hat das cirka 12 Jahre alte Gehölz aus einer Baumschule geholt und aufgestellt. „Jetzt ist die beste Pflanzzeit, bis zum Winter wird der Baum fest angewurzelt und bestimmt 30 bis 40 Zentimeter größer sein“, begründet Geschäftsführer Hartmut Jacob die Pflanzaktion zu Ostern. Künftig wird der Baum dann im Jahr rund 75 Zentimeter wachsen und an der A 72, Abfahrt Plauen Ost, weithin zu sehen sein.
Die Sternquell-Brauerei und Jacobs Waldwirtschaft arbeiten seit Jahren zusammen. Die Forstprofis bereichern regelmäßig das Sternquell-Brauereifest mit Spielen rund um Wald und Holz. Gemeinsam wird in der Adventszeit ein „Weihnachtsbaumbiermarkt“ gestaltet. Und jetzt war es ein tolles Gaudi, zu Ostern einen Weihnachtsbaum aufzustellen und mit dem Weihnachtsmann darauf anzustoßen,  dass der Baum schön wächst.

Stoßen zu Ostern mit dem Weihnachtsmann auf den gerade aufgestellten Christbaum an - Hartmut Jacob (l.) und Hartmut Münzer. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

18.4.2011

Sternquell-Vereinsmeier: Bergmusikkorps Schneeberg ist Verein des Monats April

Monatssieger wird zu Rundgang und Verkostung in die Brauerei eingeladen / Schon mehr als 130 Vereine bewerben sich um den Sternquell-Vereinsmeier 2011 / Sternquell würdigt ehrenamtliches Engagement mit insgesamt 30.000 Euro

Plauen (18.4.2011). Der zweite „Verein des Monats“ beim Sternquell - Vereinsmeier 2011 steht fest. Es ist das „Bergmusikkorps Schneeberg“. Der klingende Verein wurde per Los aus den bisher mehr als 130 Bewerbern ermittelt. Als Vereinsvorsitzender Jens Bretschneider letzten Donnerstag zur Probe den Musikern die Nachricht verkündet, ist das Hallo groß. „Klar freuen wir uns, dass wir in die Sternquell-Brauerei eingeladen zu einem Rundgang und einer Verkostung eingeladen sind.“
Doch viel Zeit bleibt nicht, um über die überraschende Einladung zu sprechen. Bergmusikmeister Jens Bretschneider achtet darauf, dass sie Probenzeit in der „Goldnen Sonne“ konzentriert genutzt wird. Auf der Bühne im großen Saal übt er mit jugendlichen Musikern das Zusammenspiel. Gerade um den Nachwuchs kümmern sich die Bergmusiker sehr intensiv. „In unserer vereinsinternen Instrumentalausbildung ermöglichen wir Kindern und Jugendlichen das Erlernen eines Blasinstruments und das einzigartige Gefühl, Teil einer Gruppe zu sein“, erläutert Bretschneider.
Das beginnt schon sehr zeitig, wie in der benachbarten, zum Probenraum umfunktionierten Garderobe zu hören ist. Thomas Rehm, seit 30 Jahren Mitglied im Bergmusikkorps, übt mit einem seiner sieben Musikschüler. Es ist Eric Klötzer, er lernt Bariton. Gemeinsam entlocken sie ihren Blechblasinstrumenten gekonnt die Töne. „Das Spielen macht einfach Spaß“, meint Eric. Seine Mutti Jana Hertel erzählt: „Wir haben uns immer die Bergparade angesehen und da hat er schon als ganz kleiner Junge gesagt, dass er mitmachen will.“ So begann Eric bereits mit 4 Jahren Flöte zu spielen, stieg vor einem Jahr um auf das Bariton. „Auch zuhause übe ich jeden Tag“, berichtet er. Und man sieht ihm an, dass er sich mächtig darauf freut, bald im Orchester mitspielen zu können.
Freilich kann das große Pensum von Proben, Musikunterricht und Auftritten nicht nur mit großer Einsatzbereitschaft geschafft werden, dafür wird auch immer wieder Geld benötigt. „Für unsere Nachwuchsarbeit und damit verbundene Kosten wie Anschaffung neuer Instrumente oder Unterrichtsgebühren würden wir das Preisgeld verwenden“, begründet Jens Bretschneider die Bewerbung um den „Sternquell-Vereinsmeier“.
Auch alle anderen Vereine im Regierungsbezirk können sich bewerben, und zwar in einer der fünf Kategorien Kultur, Sport, Soziales, Umwelt/Natur/Brauchtum und Außergewöhnliches. In jeder Kategorie werden drei Vereine ausgezeichnet mit jeweils 2.000, 1.500 und 500 Euro ausgezeichnet. Außerdem wird noch ein „Verein des Monats“ ausgelost. Eine prominente Jury mit Jens Weißflog und Jürgen Croy wird Anfang August die Gewinner küren. Daneben können auch wieder fleißig Kronkorken gesammelt werden. Die 20 Vereine, die zum Abschluss der Aktion die meisten der eigens zur Aktion ausgegebenen Sternquell-Vereinsmeier-Kronkorken gesammelt haben, erhalten jeweils 500 Euro.

Bewerbungen sind möglich bis 1. August 2011 unter www.sternquell-vereinsmeier.de

Vereinschef Jens Bretschneider (links) übt mit Nachwuchsmusikern des Bergmusikkorps Schneeberg. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Bergmusiker Thomas Rehm (links) übt mit Eric Klötzer auf dem Bariton. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

16.4.2011

Über 6.000 Helfer sind für den Nachwuchs im Einsatz

Rund 150 Spielplätze im Vogtland sowie in und um Zwickau werden beim ersten Aktionstag der Gemeinschaftsaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ auf Vordermann gebracht

Plauen, Bad Brambach (16.4.2011). Über 6.000 Helfer waren am Samstag für unseren Nachwuchs im Einsatz. Sie brachten gut 150 Spielplätze im Vogtland sowie in und um Zwickau auf Vordermann. Damit erlebte die Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ eine noch nie da gewesene Resonanz. Sternquell-Brauerei Plauen und Bad Brambacher Mineralquellen haben gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio zum sechsten Mal die Aktion initiiert.

„Die Einsatzbereitschaft der großen und kleinen Helfer verdient alle Anerkennung, schließlich setzen sie sich in ihre Freizeit für das Gemeinwohl ein“, zeigte sich Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer beeindruckt. Gemeinsam mit Jens Bunzel, Produktmanger bei Bad Brambacher, hat er wie in jedem Jahr eine Reihe von Putzteams besucht. Beide bedankten sich bei den großen und kleinen Helfern. „Längst wird nicht mehr nur Winterschmutz beseitigt, sondern es werden neue Spielgeräte gebaut und defekte repariert“, so Jens Bunzel.
Bereits früh um acht war Robin Jacob mit seinen Kindern auf städtischen Spielplatz an der Schützenstraße in Markneukirchen im Einsatz. „Früher hat das meine Mutter organisiert, jetzt eben ich“, sagte er, stach mit einem Spaten Kreise aus der Wiese, um Scheiben aus einem Holzstamm einzusetzen, auf denen die Kleinen dann balancieren können. Daniela Jacob harkte inzwischen Laub unter der Schaukel weg, damit Rindenmulch verteilt werden kann, den die Stadt am Vortag abgekippt hat.
„Wir graben unseren Ostseestrand um“, lachte Angela Graupner, die Leiterin des Kneipp-Kinderhauses Sonnenschein in Klingenthal. Vatis und Muttis gruben für die 126 Kinder, die hier betreut werden, den riesigen Puddelkasten um, wurden von Mädchen und Jungen unterstützt. Einige Vatis wechselten Rundhölzer der Umrandung aus. Erzieherinnen erledigten derweil im Haus den Frühjahrsputz oder pflanzten Kräuter.
Auf dem Damm des Badeteiches in Muldenberg stand Annette Sobetzke und schüttelt den Kopf. „Ich freue mich ganz sehr, dass so viele Helfer gekommen sind. Sternquell und Bad Brambacher haben uns mit der Gemeinschaftsaktion sozusagen umgeschubst, auch ein  Einsatz zu organisieren.“ So standen an die 60 Leute im gerade von der Landestalsperrenverwaltung entschlammten Teich, verteilten mit Schaufeln und Rechen Tonnen von Sand. Andere befestigten die frisch gestrichenen Treppen an der Böschung und legten einen Volleyballplatz an. Am gegenüber liegenden Ufer sorgten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr für Ordnung, strichen Bänke.
Gut ein Dutzend Helfer waren am Gemeinschaftshaus von Schilbach im Einsatz. „Wir haben Beete sauber gemacht, Spielgeräte gesäubert, vom Bauhof gelieferten Rindenmulch verteilt und Laub weggebracht“, berichtete Organisatorin Randy Lohde. Feuerwehrleute Splitt spritzten von einer großen Pflasterfläche.
Auch in Tirpersdorf waren es vor allem die Floriansjünger die den Spielplatz am Freibad und das Schwimmbecken reinigten. „Wir sind von Anfang an bei der Gemeinschaftsaktion dabei, um das Gelände für die Badesaison vorzubereiten“, berichtete Markus Schmuckler. Auch drei Rentner aus dem Ort halfen dabei.
„Wir haben wieder richtig viel geschafft“, resümierte Saskia Seeling, Leiterin der Volkssolidarität-Kita „Sonnenschein“ in Plauen. Rund 100 Eltern, Erzieherinnen und Kinder waren im Einsatz, den der Hausmeister organisierte hatte. Viel Laub wurde vom Gelände entfernt, Spielgeräte und Häuser gestrichen. „Wäre schon schön, wenn wir eines der zehn Spielgeräte gewinnen würden, unsere halten dem TÜV sicher nicht mehr lange  stand.“
In der Karl-Marx-Grundschule in Plauen war einmal mehr Hochbetrieb. Im Schulgarten betonierten die Helfer Rasenborde um ein großes Beet, Baumaterial war von mehreren Firmen gesponsert worden, ein Gartenbaubetrieb schickte einen Bagger und zwei Mi-arbeiter. Nasses Laub erforderte viel Kraft von Muttis, die einen ganzen Container damit füllten. Am anderen Ende errichteten Muttis, Vatis, Lehrer und Erzieherinnen gemeinsam mit Kindern ein Weiden-Tipi. Und zum Schluss ließen sich alle Roster vom Grill und die von Bad Brambacher und Sternquell bereitgestellten Erfrischungsgetränke schmecken.
Am 7. Mai folgt der zweite Einsatztag in der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“, zu der sich noch angemeldet werden kann unter www.sternquell.de oder www.bad-brambacher.de

Markus Müller (r.) und Schulleiter Uwe Schmidt gehörten zu den fast 300 großen und kleinen Helfern in der Karl-Marx-Grundschule Plauen. Foto: Brand-Aktuell
Saskia Seeling, Susanne Schatz, Conny Hering und Manuela Schramm (v.l.) waren beim Frühjahrsputz in der Kita Sonnenschein in Plauen dabei. Foto: Brand-Aktuell
In Schilbach halfen auch Lars Dölling, Bernd Miethig und Christian Leupold (v.l.) beim Einsatz auf dem Spielplatz am Gemeinschaftshaus. Foto: Brand-Aktuell
Annette Sobetzke hat in Muldenberg den Einsatz organisiert und mehr als 60 Helfer kamen.
Rico Wolfensteller (vorn Links, Tobias Thoß (vorn rechts), Christian Stark (hinten links) und André Pamer schafften sich am Kneip-Kinderhaus Sonnenschein in Klingenthal an der Umrandung des Sandkastens. Foto: Brand-Aktuell

15.4.2011

Sebastian Merkel aus Syrau und Antje Grimm aus Plauen freuen sich über das beim Gewinnspiel von Sternquell-Brauerei und Bauer – Color Phone Life gewonnene iPad. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

50 Gewinner freuen sich über iPads und Sternquell

83.000 Teilnehmer am gemeinsamen Gewinnspiel von Sternquell-Brauerei und Bauer – Color Phone Life / Geschäftsführer der beiden vogtländischen Unternehmen übergeben im Sternquell-Schalander die Preise

Plauen (15.4.2011). Strahlende Augen am Donnerstagabend im Schalender der Sternquell-Brauerei Plauen. 50 Gewinner erhalten ihre Preise, die sie bei einem gemeinsamen Gewinnspiel von  Bauer – Color Phone Life Ebmath und die Sternquell-Brauerei Plauen gewonnen hatten. Die Geschäftsführer Steffi Bauer und Jörg Sachse, übergeben die Preise, ein iPad und einen Kasten Sternquell Pils.
Die beiden vogtländischen Unternehmen hatten das Gewinnspiel seit Jahresbeginn durchgeführt. Rückenetiketten von Sternquell-Flaschen waren zu sammel. Die Resonanz war überwältigend: Über 83.000 Teilnehmer wurden gezählt, die Zuschriften wogen knapp 75 Kilogramm. „Es ist wirklich beeindruckend, wie viele Menschen so ein Gewinnspiel wahrnehmen und mitmachen, sich sehr oft auch noch ganz viel Mühe geben bei der Gestaltung der Zuschriften“, sagt Jörg Sachse. Und Steffi Bauer ergänzt: „Allen, die sich beteiligt haben, möchten wir herzlich danken. Und den Gewinnern gratulieren wir herzlich.“ Dann übergeben die Firmenchefs die Apple iPads.
So auch an Tim Haebler. „Ich habe ein großes Plakat gebastelt, toll, dass ich gewonnen habe. Ich wollte mir schon ein iPad kaufen, so ist es aber besser“, lacht der Zwickauer. Daniela Seidel ist mit ihren beiden Kindern aus Sehmatal-Cranzahl im Erzgebirge nach Plauen gekommen: „Ich freu mich riesig. Mein Sohn hat jetzt Konfirmation, wollte sich von dem Geld ein iPad kaufen. Nun kann er das nutzen, natürlich auch seine Schwester.“ Auch eine Plauenerin ist unter den Glücklichen. „Es ist schon das zweite Mal, dass ich bei Sternquell was gewonnen habe. Schon mal einen Weihnachtsbaum und jetzt das iPad, ist Klasse. Mein Mann wird es bestimmt die Woche über mit auf Montage nehmen“, erzählt Iris Spletzer.
Das junge Telekommunikations-Unternehmen und die traditionsreiche Brauerei wirken nicht nur bei diesem Gewinnspiel zusammen. Beide unterstützen auch den VFC Plauen, Sternquell als Hauptsponsor, Bauer als Brustsponsor. Übrigens: Die Idee zum Gewinnspiel hatten Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer und Bauer-Vertriebsleiter René Schindler auf der Tribüne in der Sternquell-Arena während eines VFC-Heimspiels.

Die iPad-Gewinner erhalten Glückwünsche von Steffi Bauer (2.v.l.) und Jörg Sachse (l.). Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Tim Haeberer erhält von Steffi Bauer und Jörg Sachse (v.r.) das beim Gewinnspiel von Sternquell-Brauerei und Bauer – Color Phone Life gewonnene iPad. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Sternquell-Chef Jörg Sachse und Color Phone Life - Inhaberin Steffi Bauer überreichen Daniela Seidel ihr IPad. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

13.4.2011

Am Samstag heißt es zum 6. Mal „Gemeinsam geht’s besser!“

Auf rund 120 Spielplätzen wird geputzt

Plauen, Bad Brambach, Zwickau (13.4.2010). Auf rund 120 Spielplätzen im Vogtland sowie in und um Zwickau wird am Samstag geputzt. Für den ersten Aktionstag der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ haben sich mehr Helfer denn je gemeldet. Sternquell-Brauerei und Bad Brambacher starten gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio zum 6. Mal die Aktion, um Spielplätze auf Vordermann zu bringen.
„Die Einsatzbereitschaft ist überwältigend und zeigt, dass es für viele Menschen in der Region Herzenssache ist, etwas für unseren Nachwuchs zu tun“, kommentiert Thomas Münzer, Produktmanager bei der Sternquell-Brauerei die vielen Meldungen. „Es ist inzwischen auch eine große logistische Herausforderung, den vielen Helfern vor ihrem Einsatz die versprochenen Erfrischungsgetränke zu liefern“, ergänzt Jens Bunzel, Produktmanager bei Bad Brambacher.
Viele der Putzteams sind in jedem Jahr wieder dabei. Vielerorts wird inzwischen nicht mehr nur der Spielplatz vom Winterschmutz befreit, sondern es werden neue Spielgeräte aufgebaut und bestehende gepflegt. In der „Villa Kunterbunt“ in Triebel sollen beispielsweise Spielgeräte gestrichen werden. Im Freibad Netzschkau wollen die Helfer neuen Splitt auftragen. Die Pflege der Grünanlagen steht auf dem Plan für den neuen Spielplatz am Bahnhof Reuth. Auch in der Kindertagesstätte in der Otto-Pfeifer-Straße von Rodewisch soll alles geputzt werden. Kleinere Reparaturen wollen die Helfer auf dem Spielplatz der Plauener Grundschule Kuntzehöhe ausführen.
Auch in der Kita „Regenbogen“ in Mülsen werden Helfer im Einsatz sein und die Grünflächen spielfertig machen. Der Zwickauer Kinderhausverein "Alter Steinweg" will Spielgeräte reparieren. Auch auf dem städtischen Spielplatz Niederschindmaas werden Helfer im Einsatz sein.
Für den 2. Aktionstag am 7. Mai kann man sich noch einen Spielplatz zum Saubermachen suchen und melden. Wie in den Jahren zuvor werden unter allen Teams, die an der Aktion “Gemeinsam geht’s besser!“ teilnehmen, 10 von Sternquell und Bad Brambacher gesponserte Spielgeräte ausgelost.
Informationen und Anmeldungen unter www.bad-brambacher.de und www.sternquell.de.

Die jungen Muttis Jana Gerbeth, Heike Oeser und Jana Flessa (v.l.) halten in Bad Elsterdie Fäden beim Frühjahrsputz auf dem öffentlichen Spielplatz an der Parkstraße in den Händen und werden am Samstag mit anderen im Einsatz sein. Foto: Brand-Aktuell

18.3.2011

Sternquell-Blumen für beliebtes Landhotel Altjocketa
Plauener Brauhaus gratuliert Hotelier Jonny Sauerwein zur Top-50-Platzierung bei deutschlandweiter Wahl der „Beliebtesten Hotels“

Altjocketa (18.3.2011). Sternquell-Blumen erhielt am Freitag Hotelier Jonny Sauerwein in der Gemeinde Pöhl bei Plauen. Geschäftsführer Jörg Sachse und Gebietsverkaufsleiter René Hofmann gratulierten damit dem Inhaber des „Landhotels Altjocketa“ zur Wahl in die Top-50 der „Beliebtesten Hotels“ in Deutschland.
„Diese Wahl ist Beweis dafür, dass im Landhotel Altjocketa hervorragende Qualitätsarbeit geleistet wird“, lobte Jörg Sachse. Das Landhotel zählt zu den langjährigen Partnern der Sternquell-Brauerei. Schon im 16. Jahrhundert gab es in dem altehrwürdigen Haus einen Reihenausschank. Vor 153 Jahren erhielt es eine Schankgenehmigung. Und seit nunmehr 7 Jahren sorgt Jonny Ansorge mit seiner Familie für Behaglichkeit. Insgesamt neun Mitarbeiter mühen sich in Hotel, Küche und Restaurant für die Gäste. Im Naherholungsgebiet Talsperre Pöhl und nur sieben Kilometer von der Spitzenstadt Plauen entfernt können Gäste in 26 behaglichen Zimmern, in urigen Gasträumen und in modern ausgestatten Tagungs- und Seminarräumen traditionelle vogtländische Gastfreundschaft genießen.
„Unser Landhotel erreichte nach drei Jahren intensiver Qualitätsarbeit erstmalig einen Platz unter den Top 50, als Drei-Sterne-Haus sind wir das einzige aus Sachsen“, berichtet Jonny Sauerwein nicht ohne Stolz.
Seit fast 20 Jahren wird die Wahl zum beliebtesten Hotel Deutschlands durchgeführt, 2011 waren mehr als 300 Hotels aller Kategorien nominiert. Abstimmen dürfen per Fragebogen nur Gäste des Hauses.

Jonny Sauerwein (l.) erhält von René Hofmann Blumen und Glückwunschschreiben der Sternquell-Brauerei zur Wahl unter die Top 50 der „Beliebtesten Hotels“ in Deutschland. Foto: Sternquell / Gunther Brand

11.3.2011

Sternquell-Vereinsmeier: Bulldog-Freunde Erzgebirge Verein des Monats

Bereits mehr als 70 Teilnehmer / Auch Kronkorken werden gesammelt / Brauereiführung und Verkostung für Monatssieger

Plauen (11.3.2011). Die Bulldog-Freunde Erzgebirge e.V. sind erster Sieger der neu geschaffenen Kategorie „Verein des Monats“ beim Sternquell-Vereinsmeier.
Der 1998 gegründete Verein aus Burkhardtsdorf hat sich den Erhalt der erzgebirgischen Traditionen im ländlichen und bäuerlichen Leben zum Ziel gesetzt. Hierzu werden auch alte landwirtschaftliche Maschinen wie Bulldog-Traktoren restauriert und ausgestellt.
Aus den bislang gut 70 Teilnehmern der Sternquell-Vereinsinitiative wurden die Bulldog-Freunde per Los ausgewählt.
Auf die 50 Vereinsmitglieder wartet nun eine Besichtigung der Sternquell-Brauerei in Plauen sowie eine Verkostung der verschiedenen Biersorten des Brauhauses.
Der erzgebirgische Verein hat darüber hinaus weiterhin die Chance, im August zum „Sternquell-Vereinsmeier“ gekürt zu werden. In fünf Kategorien stellen sich die Teilnehmer einem Online-Voting sowie dem Votum einer prominent besetzten Jury.
In jeder Kategorie werden die drei besten Vereine mit Preisgeldern von bis zu 2.000 Euro ausgezeichnet.
Daneben können auch wieder fleißig Kronkorken gesammelt werden. Die 20 Vereine, die zum Abschluss der Aktion die meisten der eigens zur Aktion ausgegebenen Sternquell-Vereinsmeier-Kronkorken gesammelt haben, erhalten jeweils 500 Euro.

4.3.2011

Happy End bei Premiere der Sternquell-Arena

Namensweihe vollzogen / Freibier für VFC-Fans zur Feier des Tages / „Dank an Stadt, Stadtrat und Brauerei“

Plauen (4.3.). Seit Freitagabend trägt die Heimstätte von Fußball-Regionalligist VFC Plauen offiziell den Namen „Sternquell-Arena“. Vor dem Anpfiff des Punktspiels gegen Holstein Kiel verkündeten Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei und VFC-Präsident Wilfried Hub den gut 1.100 Fans die frohe Kunde. Zur Feier des Tages spendierte das Plauener Brauhaus den Anhängern ein Freibier.
In feurigen Lettern prangte der neue Name als Pyroeffekt in der Arena.
“Es hat recht lang gedauert und ist leidenschaftlich diskutiert worden. Umso mehr freuen wir uns, dass wir unsere Heimspiele nun in der Sternquell-Arena austragen dürfen“, freute sich Hub. „Die Sternquell-Brauerei ist seit fast 20 Jahren Sponsor des VFC Plauen, zählt zu den wichtigsten Förderern von Sport und Kultur in der Region.
In der neuen Namensgebung sehen wir auch die Grundlage für eine weitere langfristige Zusammenarbeit mit der Sternquell-Brauerei. Wir danken der Stadt Plauen, den Stadträten und natürlich vor allem der Brauerei“, so der VFC-Präsident weiter.
Jörg Sachse ergänzte: „Es ist immer unser Ziel, Sport und Kultur zu fördern und zu unterstützen. Unser Dank gilt auch den treuen Fans des VFC, die die Sternquell-Arena mit Leben erfüllen. Wir wünschen uns spannende, faire und vor allem erfolgreiche Spiele in unserer Arena.“
Dieser Wunsch wurde dann auch gleich zur Premiere in die Tat umgesetzt.
Das Regionalliga-Punktspiel gegen Holstein Kiel entschied der Gastgeber mit 2:0 für sich.
Zum ersten Helden in der Sternquell-Arena avancierte Michel Petrick. Der Angreifer wurde in der 71. Minute eingewechselt und sorgte mit einem Doppelschlag in der 89. und 90. Minute für Siegjubel unter den Anhängern.

VFC-Präsident Wilfried Hub (li.) und Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse stoßen erstmals in der „Sternquell-Arena“ an. Foto: Igor Pastierovic/Sternquell

4.3.2011

Sternquell-Vereinsmeier 2011 werden gesucht

Sternquell-Brauerei Plauen prämiert Engagement für das Gemeinwohl auch in diesem Jahr wieder mit insgesamt 30.000 Euro / Ehrenamtliche Arbeit wird in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt / Prominente Jury wird in fünf Kategorien jeweils 3 Vereine auszeichnen

Plauen (4.3.2011). Der „Sternquell-Vereinsmeier“ geht in die zweite Runde. Nach der riesigen Resonanz im vergangenen Jahr wird die Sternquell-Brauerei Plauen auch 2011 wieder das ehrenamtliche Engagement für das Gemeinwohl mit insgesamt 30.000 Euro prämieren. Ziel ist, ehrenamtliche Arbeit in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Eine prominente Jury wird in fünf Kategorien jeweils drei Vereine auszeichnen.

„Das ehrenamtliche Wirken in den Vereinen liegt der Sternquell-Brauerei schon immer am Herzen. Es trägt dazu bei, dass sich die Menschen wohlfühlen in ihrer vogtländischen und südwestsächsischen Heimat, in der auch Sternquell fest verwurzelt ist“, sagt Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei. Letztes Jahr hatten sich fast 500 Vereine um die Auszeichnung beworben. „Diese hohe Anzahl hat uns genauso positiv überrascht wie die hochwertigen Projekte, die sie in Angriff genommen haben. Das hat gezeigt, dass noch mehr Vereine die Auszeichnung verdienen“, so Jörg Sachse weiter.

Bewerben können sich wiederum Vereine, die ihren Sitz im Regierungsbezirk Chemnitz haben und etwas Besonderes vorweisen können, leisten oder planen. Das kann die höchste Anzahl von Vereinsmitgliedern sein, der Bau neuer Sportanlagen, die Erhaltung früher genutzter Maschinen und natürlich auch die Hilfe für die Mitbürger.

Wie groß das Engagement vieler Vereinsmitglieder für ihre Mitbürger ist, zeigen die Vorjahres-Gewinner in der Kategorie „Außergewöhnliches“, die jungen Leute vom Bauwagen Mildenau. Schon bei der Preisverleihung 2010 erklärten sie, dass sie einen Teil ihres Preisgeldes in ihrem kleinen Ort bei Annaberg spenden wollen. „Das haben wir auch umgesetzt. Der Nachwuchs in unserem Kindergarten hat für 500 Euro Spielzeug erhalten“, berichtet David Richter vom Verein Bauwagen Mildenau. Ende August wird der nicht eingetragene Verein dann mit Kind und Kegel zum ersten gemeinsamen Ausflug starten. Es geht zur Kulturinsel Einsiedel, dem grüngeringelten Abenteuerfreizeitpark bei Bautzen. Auch in diesem Jahr will sich der  Bauwagen Mildenau wieder um den Sternquell-Vereinsmeier bewerben und für den Nachwuchs noch ein Spielgerät aufbauen.

Jetzt noch höhere Gewinnchancen

Um den „Sternquell-Vereinsmeier 2011“ können sich Vereine in fünf Kategorien bewerben: Kultur, Sport, Soziales, Umwelt/Natur/Brauchtum und Außergewöhnliches. „In diesem Jahr wird in jeder Kategorie aber nicht nur ein Verein, sondern jeweils drei Vereine ausgezeichnet“, nennt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer den veränderten Modus. Jeweils 2.000, 1.500 und 500 Euro Preisgeld sind ausgeschrieben. „Außerdem wird noch ein „Verein des Monats“ gekürt, den wir dann zu einer Brauereibesichtigung mit anschließender Sternquell-Verkostung einladen“, erläutert Thomas Münzer.

Vereinsmeier Aktionskronkorken

Auch in diesem Jahr gibt es noch eine zweite Gewinnchance. Vereine können Sternquell-Aktionskronkorken sammeln, um die Vereinskasse aufzubessern. Damit alle Vereine die gleichen Chancen haben, werden spezielle „Sternquell-Vereinsmeier-Kronkorken“ für das gesamte Sortiment verwendet. „Auch hier haben wir die Gewinnchance erhöht! Die 20 Vereine, die die meisten Kronkorken sammeln, erhalten jeweils 500 Euro“, so Thomas Münzer.

Darüber hinaus bietet der „Sternquell-Vereinsmeier 2011“ eine Plattform, um die Vereine und ihre Arbeit in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, Freie Presse, R.SA und Vogtlandradio werden über diese Aktivitäten umfassend berichten.

Die Vereinsmeier Jury 2011

Wie im Vorjahr wird eine prominente Jury Anfang August die Sieger ermitteln. Dem Gremium gehören an: Jens Weißflog, mehrfacher Weltmeister und Olympiasieger im Skispringen und Geschäftsführer des Appartementhotels in Oberwiesenthal, Jürgen Croy, früherer Fußball-Nationaltorwart und Geschäftsführer der KULTOUR Z in Zwickau, Stefan Seidel, Verlagsbezirksleiter der Freien Presse, Claus-Tilo Thoß, Geschäftsführer von VOGTLANDRADIO sowie Thomas Böttcher und Uwe Fischer, Moderatoren beim Radiosender R.SA. „Mich fasziniert die Vielfalt der Vereine, in denen Ältere großes Durchhaltevermögen zeigen, junge Leute einbeziehen. In einer Zeit, wo vieles immer oberflächlicher wird, vermitteln Vereine soziale Werte. Mit dem ‚Sternquell-Vereinsmeier‘ wird das in den Mittelpunkt gerückt, und das unterstütze ich gerne“, sagt Skisprung-Legende Jens Weißflog.

R.SA – Moderator Uwe Fischer meint: „Seit ich Vater bin weiß ich, was Vereine leisten, von der sportlichen Betätigung bis zur Nachhilfe. Für eine familienfreundliche Gesellschaft brauchen wir Vereine.“ Und sein Kollege Thomas Böttcher fügt an: „Ich bin selbst Mitglied in Vereinen, einmal im Skatclub und dann spiele ich Tischtennis. Es macht einfach Spaß.“ Ein Voting im Internet dient der Jury als Entscheidungshilfe und wird zu 20 Prozent in das Ergebnis einfließen.

Die offizielle Ehrung der Gewinner wird am 27. August stattfinden. Dann wird das ehrenamtliche Wirken mit dem „Sternquell-Vereinsmeier 2011“ gewürdigt.
Bewerbungen und weitere Informationen im Internet unter www.sternquell-vereinsmeier.de

Der SAV Grünhain-Schwarzenberg gehörte im letzten und auch dieses Jahr zu den ersten Bewerbern um den "Sternquell-Vereinsmeier". Foto: Sternquell / Archiv

3.3.2011

Der VFC spielt künftig in der Sternquell-Arena

Feierliche Namensgebung am 4. März zum Spiel der Vogtländer gegen Kiel / Sternquell vertieft erfolgreiche und jahrelange Zusammenarbeit mit dem VFC Plauen / Fans werden für ihre Treue zu Sternquell und zum VFC belohnt

Plauen (3.3.2011). Der Vogtländische Fußballclub Plauen – VFC - spielt künftig in der „Sternquell-Arena“. Vor dem Heimspiel in der Fußball-Regionalliga gegen Holstein Kiel am 4. März wird die feierliche Namensgebung besiegelt. Die treuen Fans können mit dem VFC und der Sternquell-Brauerei bei einem Freibier mitfeiern.
„Wir freuen uns, dass die Sternquell-Brauerei Plauen damit ihre erfolgreiche und langjährige Zusammenarbeit mit dem VFC weiter vertieft“, sagt Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei. Sternquell hat mit dem VFC, der für das Stadiongelände einen Erbpachtvertrag besitzt, vereinbart, dass die Spielstätte zunächst für fünf Jahre den Namen „Sternquell-Arena“ trägt. „Damit verbunden ist zur Freude der Fans natürlich auch die Tatsache, dass sie weiterhin das spritzig frische Sternquell genießen können“, betont Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei.
Schon 18 Jahre steht die Sternquell-Brauerei als Hauptsponsor dem VFC zur Seite, in guten wie in weniger erfolgreichen Zeiten. „Mit dieser Kontinuität hat Sternquell entscheidenden Anteil daran, dass der VFC derzeit erfolgreich in der Regionalliga spielt“, betont VFC-Teamchef Jens Starke. Der VFC Plauen ist damit genauso Marktführer in der Region wie Sternquell. Das Zusammenwirken soll die regionale Spitzenposition beider Partner festigen. „Das starke Engagement der Sternquell-Brauerei ist eine wichtige Voraussetzung für künftige sportliche Erfolge“, ist sich VFC-Präsident Wilfried Hub sicher.
„Die Sternquell-Brauerei ist seit über 19 Jahren Hauptsponsor, unterstreicht Uwe Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender des VFC Plauen, „es ist deshalb für den VFC und sicher auch für all seine Fans eine echte Herzenssache, sich zu bedanken, indem wir unserer Spielstätte den Namen des Hauptsponsors geben und jetzt in der ‚Sternquell-Arena‘ spielen.“
Der VFC Plauen hat in den letzten Jahren mit Unterstützung der Stadt Plauen und weiteren Fördermitteln seiner Spielstätte für einige Millionen Euro neuen Glanz verliehen. Der Name „Sternquell-Arena“ lässt sie nun noch kräftiger strahlen.
„Für uns als tief im Vogtland verwurzelte Traditionsbrauerei ist die Partnerschaft mit dem VFC fester Bestandteil unseres Engagements in der Spitzenstadt Plauen. Und das kommt von Herzen“, so Jörg Sachse.
Thomas Münzer fügt an: „Das Engagement beim vogtländischen Traditionsverein, dem VFC Plauen, ist fester Bestandteil unserer vielfältigen Maßnahmen zur Unterstützung von Vereinen. Die Sternquell-Brauerei fördert seit vielen Jahren kontinuierlich die ehrenamtliche Arbeit. In diesen Tagen beginnt deshalb die zweite Auflage des ‚Sternquell-Vereinsmeiers‘. An dieser Aktion können sich alle Vereine im Regierungsbezirk Chemnitz beteiligen und mit ihren Initiativen für das Allgemeinwohl insgesamt 30.000 Euro gewinnen.“

VFC-Aufsichtsratsvorsitzender Uwe Schmidt, Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer, VFC-Präsident Wilfried Hub und Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (v.l.) stoßen in der „Sternquell-Arena“ auf weitere gute Zusammenarbeit an. Foto: Sternquell / Igor Pastierowic

29.1.2011

Das von Sternquell veredelte Vogtlandwassser mundet

Verwaltungsräte besuchen mit der Brauerei den größten ZWAV-Kunden / Auf Beratung folgt Bierverkostung

Plauen (29.1.2011). Das von Sternquell veredelte Vogtlandwasser mundet. Das war die einhellige Meinung der Verwaltungsräte des Zweckverbandes Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV) am Freitagabend. Zur ersten von fünf Sitzungen im Jahr traf sich der ZWAV-Verwaltungsrat in der Sternquell-Brauerei, dem größten Kunden des vogtländischen Wasserlieferanten. „Für uns ist es wichtig, vor Ort mit unseren Kunden zu sprechen“, so Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer und gleichzeitig Vorsitzender des Verwaltungsrates.
Zunächst beriet der Verwaltungsrat aktuelle Probleme. So konnte eingeschätzt werden, dass die zu Jahresbeginn im Vogtland eingeführte Selbstablesung der Wasserzähler sehr gut angelaufen ist. Die per Post zugestellte Karte wurde von der übergroßen Mehrheit der Kunden ausgefüllt und zurückgesandt.
Nach der Beratung stellte Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse den Gästen die Brauerei vor. „Wir nutzen nur das vom ZWAV gelieferte Wasser aus der Leitung. Mit einem Härtegrad von cirka 4 ist es besonders weich, eignet sich hervorragend zum Brauen“, begründet Jörg Sachse, warum Sternquell der größte Kunde des ZWAV ist, zumal ja nicht nur zum Brauen selbst, sondern auch im gesamten Produktionsprozess Wasser benötigt wird. So werden international beim Brauen durchschnittlich 4,5 Hektoliter Wasser für einen Hektoliter Bier benötigt. „Da liegen wir aber weit drunter, weil wir mit den Ressourcen unserer Umwelt sehr sorgsam umgehen“, betont Jörg Sachse.
Wie gut sich das vom ZWAV gelieferte weiche Wasser, das aus den vogtländischen Talsperren kommt, zum Brauen eignet, das verdeutlichte Sachse mit einer Bierverkostung. Er erläuterte die Besonderheiten der verschiedene Sternquell-Biere, die in extra kleinen speziellen Verkostungsgläsern serviert und gemeinsam auf Geruch und Geschmack getestet wurden. Durchweg alle erhielten Bestnoten. Danach nutzten die Verwaltungsräte noch die Möglichkeit, sich im alten Felsenkeller unter dem Brauereigelände an der Dobenaustraße umzuschauen und so auch ein Stück Plauener Brauereigeschichte kennen zu lernen.

Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (rechts) führt mit den ZWAV-Verbandsräten bei der Bierverkostung auch den Geruchstest durch. Foto: Brand-Aktuell

11.1.2011

Brauen unter 70 Zentimeter dicker Schneeschicht vorbei

Mitarbeiter sechs vogtländischer Firmen schaufelten mit Sternquell-Beschäftigten Schnee vom Dach

Plauen (11.1.2011). Unter einer bis zu 70 Zentimeter dicken Schneeschicht haben Sternquell-Mitarbeiter in den letzten Tagen gebraut – bildlich gesprochen. So dick war jedenfalls die Schneeschicht auf den großen Dächern der Brauereihallen in Plauen – Neuensalz. Bis Freitagnachmittag wurden Unmengen davon vom Dach geschippt. Mitarbeiter sechs vogtländischer Firmen unterstützten die Sternquell-Beschäftigten dabei.
„So viel Schnee habe ich noch nie gesehen“, resümiert Michael Dreikorn, als Sternquell-Mitarbeiter koordinierte er das Schneeschippen, „freilich sind die Hallendächer so gebaut, dass sie große Lasten aushalten, aber keiner wusste, wie viel es noch schneit. Also musste vorbeugend der Schnee runter.“ Eine Riesenaufgabe angesichts der Tatsache, dass die von der Schneelast befreiten Dachflächen des Hefekellers, des Maschinenhauses, der Abfüllhalle, des Logistikzentrums von Sternquell und Bad Brambacher und der Ladestraße dazwischen insgesamt in etwa der Fläche von drei Fußballfeldern entsprechen.
„Schon am 9. Dezember haben wir begonnen, regelmäßigen die Schneehöhe zu messen. Am 20. Dezember war dann der erste große Schippeinsatz der Sternquell-Mitarbeiter“, sagt Dreikorn. Auch über die Weihnachtsfeiertage wurde regelmäßig kontrolliert. Am 27. Dezember griffen noch einmal Sternquell-Mitarbeiter unterstützt von der Firma Günter Kilian aus Plauen auf den Dächern zu Schneefräsen, Schaufeln und Schubkarren. Doch allein war das nicht zu schaffen. So stiegen dann ab 28. Dezember Mitarbeiter weiterer vogtländischer Firmen bei der Sternquell Brauerei aufs Dach. Bis zu 30 Männer aus den Firme Thomas Friedrich Höhenarbeiten Neumark, Reichenbacher Bedachungs- und Klempner, Dachdecker Kai Müller, Plauen, Klebert Bedachungen, Plauen und HTS Bau Plauen waren tagelang im Einsatz. Auf dem Brauereihof wurden die weißen Massen dann mit Radladern von den Hallen weggefahren und auf bis zu fünf Meter hohen Halden geschoben.
Einen Rückschlag gab es am 6. Januar. Zum einen mussten die Männer wegen des Sturms schon früh um 10 Uhr wieder vom Dach, zum anderen wurden freigeschaufelte Flächen und vor allem Abflussrinnen und Einläufe wieder zugeweht. Von diesen musste dann am Freitag der inzwischen regenschwere Schnee wieder beseitigt werden.
„Wir danken allen Firmen und ihren Mitarbeitern für die uns gewährte Unterstützung“, sagt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, „der Einsatz hat gezeigt, wie gut sich vogtländische Firmen in einer komplizierten Situation gegenseitig helfen. Kein Wunder, dass alle Beteiligten froh über das Tauwetter sind und hoffen, dass es nicht so schnell wieder schneit.“

Roland Dressel, Jürgen Rindfleisch, Uwe Heinel, Matthias Voigt und Michael Reichel von Klebert Bedachungen Plauen gehörten zu den Helfern, die Schnee von den Sternquell-Hallen in Neuensalz schaufelten. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Auch Sebastian Hornhauer (links vorn) und Marcel Joch von der Neumarker Firma Höhenarbeiten Friedrich schaufelten von den bis zu 70 Meter langen Sternquell-Dächern den Schnee. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

7.1.2011

Frischzellenkur für die “Tennera” zum Jahresauftakt

Küche des traditionsreichen Brauereiausschanks wird von Sternquell modernisiert

Plauen (7.1.2011). Die „Tennera“ in Plauen erhält zum Jahresauftakt eine Frischzellenkur. Sternquell modernisiert die Küche seines traditionsreichen Brauereiausschanks. Ab 18. Januar werden dann die Handwerker in das Haus am Stadtwald einziehen.
„Es ist nun schon wieder fast 15 Jahre her, dass wir als Eigentümer die ‚Tennera‘ aufwändig modernisiert haben, ist also Zeit, wieder etwas zu tun“, erklärt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, „wir werden eine fünfstellige Summe investieren.“
Hauptsächlich in der Küche werden sich die Handwerker zu schaffen machen. So soll der Fußboden soll neu gefliest werden. „Ein neuer, sechsflammiger Gasherd steht für den Einbau auch schon bereit“, berichtet Pächter Ralf Leonhardt. Seine Frau Christine fügt an: „Wenn wir wieder eröffnen, werden unsere Gästen auch in der Speisenkarte Neues finden, beispielsweise Fischgerichte.“
Trotz der Renovierung sind aber Gäste auf dem Gelände der „Tennera“ gern gesehen. Im Biergarten wird gebrutzelt, so dass man im geheizten Zelt oder unter großen Schirmen Roster oder Steaks genauso genießen kann wie Glühwein oder Jagertee. Das soll nach der Wiedereröffnung weiter so sein.
Am 17. Januar wird in der „Tennera“ noch einmal richtig gefeiert, am nächsten Morgen werden die Handwerker erwartert. Kommen beim Herausreißen der alten Fliesen keine weiteren Schäden zum Vorschein, dann soll nach zwei Wochen alles erledigt sein. Christine und Ralf Leonhardt freuen sich mit ihrem Team schon darauf, dann ihren Gästen im Brauereiausschank „Tennera“ wieder Gerichte gut bürgerlicher Küche und ein gepflegtes Sternquell servieren zu können.

Christine und Ralf Leonhardt am Herd, der mit der Modernisierung der Küche in der Tennera ausgewechselt wird. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell