HomeImpressumAGBDatenschutzKontaktSitemap

News
Brauerei
Produkte
Event
Karriere
Kampagne
Sponsoring
Gaststätte
Fanclub
Downloads
Archiv

Meldung 25.04.2017

12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Samstag ist noch einmal Großreinemachen

mehr

Meldung 22.04.2017

Feuerwehrübung bei Sternquell

Fast 130 Einsatzkräfte aus dem Vogtland proben auf dem Brauereigelände an der Dobenaustraße in Plauen Einsatzbereitschaft des Gefahrgutzuges

mehr

Meldung 09.04.2017

12. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Mami, da machen wir auch mit!

mehr
 

Mitteilungen 2017
Mitteilungen 2016
Mitteilungen 2015
Mitteilungen 2014
Mitteilungen 2013
Mitteilungen 2012
Mitteilungen 2011
Mitteilungen 2010
Mitteilungen 2009

Bier bewusst genießen Don't drink and drive Alkohol ab 16

17.12.2010

Sternquell-Weihnachtsmänner bringen Schecks und Bälle

Mitarbeiter der Brauerei spenden 1.800 Euro für die Kita „Sonnenschein“
in Plauen und die Kita in Theuma

Plauen / Theuma (17.12.2010). Sternquell-Weihnachtsmänner besuchten am Freitag (17.12.2010) Mädchen, Jungs und Erzieherinnen in der Kindertagesstätte Theuma und der Kita „Sonnenschein“ in Plauen. Zwar hatten sich Geschäftsführer Jörg Sachse und Betriebsratsvorsitzender Silvio Bröckel nicht extra weiße Bärte angeklebt und rote Mäntel übergezogen, ihre Geschenke sorgten aber trotzdem für weihnachtlich strahlende Kinderaugen. Es gab bunte Bälle und jeweils einen symbolischen Scheck über 900 Euro.
„Das Sternquell-Brauereifest im August haben unsere Mitarbeiter mit viel Engagement abgesichert, in der Produktion, am Einlass, beim Ausschank oder hinter der Bühne. Das Geld, das sie für diese Sonderschicht erhielten, spenden sie für die beiden Kindereinrichtungen“, berichtete Jörg Sachse über die Herkunft der insgesamt 1.800 Euro. Das handhaben die Sternquell-Mitarbeiter nun schon seit einigen Jahren so. Und immer ist die Freude in den Kitas groß.
„Ausgewählt werden die Kitas auf Vorschlag von Kollegen, diesmal waren es eine Oma und eine Mutti“, so Silvio Bröckel, „ich hab mir dann alles angeschaut und mit den Erziehern gesprochen, wofür Geld benötigt wird.“ In Theuma, wo 44 Mädchen und Jungs im Kindergarten und 36 im Hort betreut werden, hat man sich für eine Kletterwand entschieden. „Die haben sich die Kinder schon lange gewünscht“, erzählt Petra Klemet, die Leiterin der kommunalen Einrichtung, „und als wir erfahren haben, dass wir ganz überraschend die Spende bekommen, haben wir sie gleich gekauft.“  Gemeindearbeiter brachten das Spielgerät extra zur symbolischen Scheckübergabe zum Hort und so konnten sich die Kinder schon mal drauf setzen. Im Frühjahr wird die Wand dann aufgebaut.
Direkt neben dem geschmückten Tannenbaum konnten die Knirpse in der Kita „Sonnenschein“ in Plauen aus einem Sack bunte Bälle holen, fingen auch gleich an, damit zu spielen, schauten verstohlen auf den großen Scheck. Um 179 Kinder sorgen sich hier Mitarbeiter der Volkssolidarität. „Wir haben in den letzten Jahren viel renoviert, da kommt das Geld gerade recht, für neue Regale in den Krippenräumen“, sagt Saskia Seeling, die kommissarische Leiterin, „sicher werden auch neue Spielsachen angeschafft. Und als Dankeschön singen die Kleinen dann noch ein kleines Weihnachtslied.

Die Hortkinder in Theuma freuen sich mit ihren Erzieherinnen über einen 900-Euro-Scheck und bunte Bälle von Sternquell, die Geschäftsführer Jörg Sachse (l.) und Betriebsratsvorsitzender Silvio Bröckel übergaben. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Dennis, Josephine, Stina, Nico und Elodie packen mit Sternquell-Betriebsratsvorsitzenden Silvio Bröckel Bälle aus während Geschäftsführer Jörg Sachse einen großen Scheck an die kommissarische Sonnenschein-Leiterin Saskia Seeling übergibt. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

12.12.2010

Romantik pur auf dem 6. Weihnachtsbaumbiermarkt

Hunderte Besucher feiern bei herrlichem Flockenwirbel mit Waldwirtschaft Jacob und Sternquell-Brauerei

Wohlhausen (12.12.2010). Herrlicher Flockenwirbel und viele Überraschungen sorgten für Romantik pur beim 6. Weihnachtsbaumbiermarkt am Sonntagnachmittag in Wohlhausen. So bummelten hunderte Besucher über das Gelände. Hartmut Jacob und Jörg Sachse, Geschäftsführer von Waldwirtschaft Jacob Wohlhausen und Sternquell-Brauerei Plauen, begrüßten die Gäste.
„Zu Weihnachten gehört ein schöner Baum genauso wie ein gutes Bier“, sagte Jörg Sachse, „und das Ganze passt um so besser, wenn beides von zwei vogtländischen Firmen kommt.“ Die beiden Unternehmen arbeiten seit sechs Jahren in der Vorweihnachtszeit zusammen. Hartmut Jacob resümierte: „Es macht einfach Spaß, soviel fröhliche Leute zu erleben. Gemeinsam können wir so die Freude auf das Fest vergrößern.“
Das traf an diesem 3. Advent auf einige Besucher ganz besonders zu. Sie hatten bei einem großen Preisrätsel von Sternquell-Brauerei und Waldwirtschaft Jacob gewonnen, konnten sich am Sonntag ihren Gewinn aussuchen: einen Weihnachtsbaum oder einen Kasten Weihnachtsbier. Eine Frau strahlte ganz besonders, Sandy Hartmann aus Oberlauterbach bei Falkenstein. Als Gewinnerin des Hauptpreises konnte sie sich über einen geschmückten Weihnachtsbaum freuen. Gemeinsam mit Ehemann Michael und Tochter Celine war sie kommen. Sandra Jacob zeigte ihr zunächst in der großen Adventsscheune den mit silbernen und lilafarbenen Kugeln geschmückten Baum. Der gefiel allen dreien. So wurde der Baumschmuck verpackt und die Oberlauterbacherin, die beruflich als Kaffeeautomatenbestückerin unterwegs ist, konnte sich unterstützt von Juniorchef Ronny Jacob einen Baum aussuchen.
Aber auch alle anderen Besucher erlebten einen Adventssonntag, wie man sich ihn schöner nicht vorstellen kann. Die weiße Pracht hatte die unzähligen Weihnachtsbäume gepudert. Glocken der Pferdekutschen bimmelten, wenn zur Fahrt auf die Plantagen gestartet wurde. Die Kleinen hatten ihren Spaß auf dem Karussell, staunten über Rentier Rudi und Esel Sancho, die vom Weihnachtsmann über den Platz geführt wurden, und freuten sich natürlich über Süßigkeiten vom Weihnachtsmann, der gemeinsam mit Pinguin, Schneemann und Schneekönigin zur Märchenstunde einlud.
In der Zwischenzeit schauten die großen Besucher einem Glasbläser zu, schöpften aus den Kesseln über den Feuerstellen heißen Tee. Und viele ließen sich auch Gebratenes vom Wild schmecken, holten sich dazu einen Glühwein oder ein Sternquell-Weihnachtsbier.

Ronny Jacob hilft Michelle, Peggy und René Lange (v.l.) einen beim Preisrätsel von Sternquell-Brauerei und Waldwirtschaft Jacob gewonnenen Baum Weihnachtsbaum auszusuchen. Foto: Brand-Aktuell
Rudi, das Rentier, wird auf dem Weihnachtsbaumbiermarkt in Wohlhausen nicht nur bestaunt, sondern man lässt sich mit ihm auch gerne fotografieren. Foto: Brand-Aktuell
Nicht nur Weihnachtsmann und Weihnachtsfrau, sondern auch Schneemann, Schneekönigin und Pinguin sorgten beim Weihnachtsbaumbiermarkt in Wohlhausen für Freude bei den kleinen und großen Besuchern. Foto: Brand-Aktuell

8.12.2010

Weihnachtsbaumbiermarkt lockt zum 6. Mal

Sternquell-Brauerei und Waldwirtschaft Jacob laden für den 3. Advent nach Wohlhausen ein

Plauen / Wohlhausen (8.12.2010). Das außergewöhnlichste Adventstreiben wird wohl am Sonntag in Wohlhausen bei Markneukirchen steigen. Es ist der Weihnachtsbaumbiermarkt. Sternquell-Brauerei Plauen und Waldwirtschaft Jacob laden zu diesem vorweihnachtlichen Vergnügen ein. In der Weihnachtsbaum-Erlebniswelt an der B 283 werden Überraschungen für die ganze Familie vorbereitet.
Bereits zum 6. Mal haben sich die beiden vogtländischen Unternehmen in der Vorweihnachtszeit zusammen getan, um das Fest der Feste mit einheimischen Spezialitäten zu bereichern. Von Sternquell ist dies das Weihnachtsbier, das 2008 vom Nachrichtenmagazin Stern als das beste Weihnachtsbier Deutschlands ausgezeichnet wurde. Und Jacobs bieten nicht nur eine Riesenauswahl an Weihnachtsbäumen, sondern auch Baumschmuck und alle möglichen Accessoires, mit denen die eigenen vier Wände weihnachtlich geschmückt werden können.
Zum Weihnachtsbaumbiermarkt gibt es dazu noch jede Menge Überraschungen. Natürlich können sich die kleinen Besucher auf den Weihnachtsmann freuen. Gemeinsam mit Schneekönigin und Schneemann bringt er Süßigkeiten. Mit den Kindern machen sie sich auf den Weg zum Wunschbriefkasten, neben dem die Schneekönigen Märchen verliest. Das Karussell dreht sich, daneben rollen die Gartenbahnen über die verschneiten Gleise. Über Feuerstellen dampft Tee in Kesseln. Duftendes, warmes Brot wird immer wieder aus dem Holzofen geholt. Rudi das Rentier und Esel Sancho freuen sich auf Besuch. Schnitzer, Glasbläser und andere Kunsthandwerker und Künstler lassen sich in der Schauwerkstatt zuschauen. Fahrten mit Pferdeschlitten oder einem FunBuggy auf die Plantagen sind möglich, um sich dort auch selbst den Weihnachtsbaum abzuschneiden. Auf der Pyramiden-Bühne werden die „Love Boys“ Weihnachtsrock zur Apres Ski Party spielen, während man sich seinen Weihnachtsbaum aussuchen kann.
Das alles lässt sich natürlich mit einem Glühwein oder einem Sternquell-Weihnachtsbier auf dem 6. Weihnachtsbaumbiermarkt am 3. Adventssonntag ab 14 Uhr in Wohlhausen genießen.

Märchenstunde ist in Jacob's Weihnachtsbaum-Erlebniswelt, wenn Weihnachtsmann, Schneemann und Schneekönigin mit den kleinen Besuchern zum Wunschbriefkasten ziehen. Foto: Brand-Aktuell
Mit einem FunBuggy oder einer Pferdekutsche kann man in Wohlhausen auf die Plantagen fahren, um sich selbst einen Weihnachtsbaum abzuschneiden. Foto: Brand-Aktuell

2.12.2010

Ehemalige Sternquell-Mitarbeiter treffen sich zur traditionellen Seniorenweihnachtsfeier

Plauen (2.12.2010). Mit „Willkommen und Prost!“ hat am Donnerstagmittag Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse viele seiner ehemaligen Mitarbeiter begrüßt. Im Schalander des Plauener Brauhauses trafen sich an die 80 Senioren zur traditionellen Weihnachtsfeier. Mit viel Freude begrüßten sich viele der ehemaligen Brauereibeschäftigten, hatten sie sich doch zumeist 12 Monate nicht gesehen. So wurde die Weihnachtsfeier zu einem Wiedersehen mit Gänsebraten und e.o.plauen.
Der Gänsebraten wurde zum gemeinsamen Mittagessen aufgetischt. Zuvor hatte Jörg Sachse kurz das zu Ende gehende Sternquelljahr Revue passieren lassen. Die vielgestaltigen Aktionen begannen beim Frühjahrsputz auf Spielplätzen, gingen weiter über den Tag des Biers mit der Sternquell-Wanderung, das Brauereifest, den Vereinsmeier zur Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit sowie das Bockbierfest und enden mit dem 6. Weihnachtsbaumbiermarkt am 3. Advent. „Wichtig ist vor allem, dass Sternquell entgegen dem sächsischen Biermarkt, der ein Minus von 6,1 Prozent im Vergleich zu 2009 verzeichnen muss, seinen Absatz stabil halten konnte“, betonte Jörg Sachse. Blumen und Beifall gab es für Daniela Wunderlich. Sie ist noch weit entfernt vom Seniorenalter, organisiert aber Jahr für Jahr mit viel Liebe die Weihnachtsfeier für ihre ehemaligen Kollegen.
Wie immer starteten die Senioren nach dem Mittagessen eine kleine Exkursion. Ziel war diesmal das im Herbst in der Plauener Innenstadt neu eröffnete Erich-Ohser-Haus. Hier hat der künstlerische Nachlass des berühmten Plauener Karikaturisten, bekannt als e.o.plauen, ein neues Zuhause gefunden. Die Ex-Sternquell-Mitarbeiter zeigten sich beeindruckt, vor allem von den Vater-und-Sohn-Geschichten. Natürlich wurde auch die Weihnachtsausstellung im benachbarten Vogtlandmuseum besucht.
Danach ging es zurück in den Schalender. „Es ist richtig schön, dass wir uns zur Weihnachtsfeier sehen“, sagte Eva Wittmann, die 35 Jahre im Finanz- und Rechnungswesen bei Sternquell gearbeitet hat, „ich kenn ja wirklich den Großteil der Kollegen aus der gemeinsamen Zeit, da kann man mal wieder gemeinsam reden.“ Zeit dazu war bei Kaffee, Stollen und Lebkuchen. Der Männerchor Bergen brachte mit seinen Liedern weihnachtliche Stimmung. Und natürlich wurde auch das eine oder andere Sternquell getrunken.

Daniela Wunderlich (2.v.r.) lacht mit ihren ehemaligen Sternquell-Kollegen Hans Schetelich, Dieter Beierschoder, Klaus Mühlfriedel und Eva Wittmann (v.l.) im Erich-Ohser-Haus über die Vater-und-Sohn-Geschichten. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

27.11.2010

Björn Käseberger bereitet die Kartoffelhörnchen für sein Siegermenü beim Sternquell-Kochwettbewerb zu. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

Hähnchenbrust mit Backpflaumen bringt Sternquell-Pokal

Björn Käseberger vom Dormero Hotel Am Theater Plauen gewinnt knapp
den 18. Sternquell-Kochwettbewerb


Plauen (27.11.2010). Björn Käseberger hat am Samstag den Sternquell-Koch-Pokal gewonnen. Beim Finale des 18. Kochwettbewerbes setze er sich knapp gegen seine fünf Mitbewerber durch. Zubereitet hat er für sein Dreigangmenü Bierkaltschale mit Parmesan-Brot-Croutons als Vorspeise, dann als Hauptgericht Hähnchenbrust mit Backpflaumen, Wirsing und Kartoffelhörnchen und schließlich Hagebutten-Scones, Tannenwipfel-Eis und Hippengebäck. Von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse erhielt er den begehrten Pokal.
Bereits früh um acht waren die sechs angehenden Köche im Lehrrestaurant der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen an die Töpfe gegangen. Sie hatten sich Anfang Oktober beim Vorausscheid qualifiziert. 16 Koch-Azubis waren angetreten.
Aufgabe im Finale war es, „Heimisches Geflügel weihnachtliche zuzubereiten“. Björn Käseberger gelang dies am besten. „Ich hätte nie damit gerechnet, hier zu gewinnen“, sagte der 19jährige Plauener nach der Siegerehrung, „vor allem, weil ich das Üben oft vor mir hergeschoben habe und lieber Fußballspielen war und dann ist mir zuhause das Eis zwei Mal nicht gelungen.“ Natürlich strahlte der Plauener umso mehr, will auf dem Weihnachtsmarkt mit dem einen oder anderen Glühwein auf seinen Sieg anstoßen.
„Es war wirklich ganz knapp heute, Björn hat sich mit seiner Arbeitsweise durchgesetzt“, verrät Andrea Bräunel vom Verein der Köche Plauen – Vogtland. Gemeinsam mit vier weiteren Küchenchefs aus regionalen Köchevereinen bewertete sie die Arbeit der künftigen Kollegen. Außerdem konnten die geladenen Gäste die Menüs bewerten. Auf Platz 2 kochte sich mit Christina Militzer, die einzige Frau im Feld der Finalisten. Die Jocketaerin lernt im 3. Lehrjahr am Berufsgenossenschaftlichen Bildungszentrum Jößnitz. Dritter wurde Tobias Meyer, Azubi im 3. Lehrjahr im Hotel Ramada Bad Brambach Ressort.
Alle sechs Finalisten erhielten zur Siegerehrung ein hochwertiges Messerset, Blumen und Urkunden, die ersten drei können sich darüber hinaus über 125, 75 und 50 Euro Preisgeld freuen. Der Sieger kann den Sternquell-Kochpokal mit nach Hause nehmen. „Wir untersützen den Wettbwerb, weil wir damit jungen Leuten in der Ausbildung eine zusätzliche Chance geben wollen, sich zu beweisen. Das lohnt sich, denn es hat einmal mehr sehr gut geschmeckt, was die Finalisten gezaubert haben“, betonte Jörg Sachse, „natürlich sind wir als Braurei an einer guten Gastronomie, wo die Leute gerne gut essen und ein Bier trinken interessiert. Deshalb sollten die Betriebe den Wettbwerb als Spiegelbild ihrer Ausbildung sehen, überlegen, wo die eine oder andere Delle ausgebessert werden muss.“ Konkret  meinte er damit das Zeitmanagement, denn die künftigen Köche ließen Probleme beim pünktlichen anrichten der Teller erkennen.
Zu den ersten Gratulanten gehörte Philipp Veigele, Inhaber des Dormero Hotels Am Tehater in Plauen. „Björns Leistung ist grandios. Ganz toll, was beide geboten haben, zumal wir im Hotel gerade umstrukturieren und die beiden bei der Vorbereitung kaum unterstützt werden konnten.“
Seit 1993 wird der Kochwettbewerb um den Sternquell-Pokal durchgeführt. Die Sternquell-Brauerei Plauen organisiert ihn gemeinsam mit der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen und dem Beruflichen Schulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Falkenstein. Teilnehmen können Koch-Azubis des 2. und 3. Lehrjahres. Für etliche der Teilnehmer war der Wettbewerb eine große Hilfe, sich als Koch einen Namen zu machen.

Björn Käseberger zeigt das Dreigangmenü, mit dem er den 18. Sternquell-Kochwettbewerb gewonnen hat. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Der 19jährige Plauener Björn Käseberger gewann den 18. Sternquell-Kochwettbewerb.
Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse überreicht Björn Käseberger den Pokal für seinen Sieg beim 18. Sternquell-Kochwettbewerb. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Jurymitglied Andrea Bräunel prüft beim Sternquell-Kochwettbewerb die Menüs von Frank Szameitat und dem späteren Pokalgewinner Björn Käseberger (rechts). Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

7.11.2010

Vier Böcke bringen das Fass zum 20. Sternquell-Bockbierfest

- 1.200 Sternquell-Freunde feiern das Jubiläum bis in die späte Nacht
- Sachsens Brauerbundchef Reinhard Zwanzig sticht das 20. Fass an 
- Geschäftsführer Jörg Sachse bedankt sich für die Treue zu Sternquell

Plauen, 7. November 2010. „Wo der Bock 20 wird“, war das Motto am Samstag (6.11.2010) in der ausverkauften Plauener Festhalle. 1.200 Gäste feierten ausgelassen bis in die späte Nacht hinein das 20. Sternquell-Bockbierfest. Alles drehte sich zum Jubiläum um die 20. So konnte der Sächsische Brauerbund-Geschäftsführer Reinhard Zwanzig das 20. Fass anstechen. Und für Stimmung sorgte Ruth Müller-Landauer als vogtländisches Original „Neideiteln“ mit ihrer Tanzgruppe „Vergissmeinnicht“, die an diesem Abend ebenfalls ihren 20. Geburtstag feierte.
Zum Auftakt bedankte sich Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse bei allen Sternquell-Freunden, Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern für die Treue zum und den Einsatz für das Plauener Brauhaus. Dr. Peter Pöschl, Vorstand Technik der Kulmbacher Brauerei AG und Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, verwies darauf, dass das „Bock“ als Starkbier unter den sieben Sternquell-Sorten Jahr für Jahr wieder seine Liebhaber findet.
Dann wurde das erste Fass mit dem dunklen Gerstensaft in den Saal gebracht. Zum Jubiläum geschah dies aber nicht wie sonst üblich Jahr für Jahr auf eine andere Art, sondern wie bereits einmal vor längerer Zeit bockgemäß von Ziegenböcken. Damals war es schief gegangen, erinnerte sich Jörg Sachse. Der Ziegenbock war verängstigt und musste schließlich samt Fass in den Saal getragen werden. Zum 20. ging es gut, die vier ausgewachsenen Ziegenböcke zogen den Karren mit dem Fass unter dem herzlichen Beifall der Gäste in den Saal.

Es folgte der heiß ersehnte Augeblick. Reinhard Zwanzig schlüpfte in die Lederschürze, griff zu Holzhammer und Stechhahn. Mit Unterstützung von Dr. Tassilo Lenk, Landrat des Vogtlandkreises, und Ralf Oberdorfer, Oberbürgermeister von Plauen, gelang es ihm, dass Fass gekonnt anzustechen, er benötigte keine 20, sondern nur drei Schläge. „Du fühlst dich wie ein Götterkind, wenn Sternquell-Bock durch deine Kehle rinnt“, verkündete Ex-Braumeister Dietmar Steinert als Gambrinus den Trinkspruch des Abends und alle Gäste konnten mit einem Freibier, das Sternquell auf das Jubiläum ausgab, anstoßen.
Es folgte der stimmungsvolle Auftritt der Tanzgruppe „Vergissmeinnicht“ unter Leitung von Ruth Müller-Landauer. Begeisternd, wie die 81jährige als „Neideiteln“ mit hintersinnigen Sprüchen und vogtländischen Liedern, zu denen die Mädchen und Jungen gekonnt tanzten, für Stimmung sorgt.
Die gute Stimmung zog dann das Publikum auch schnell auf die Tanzfläche. „Die Prinzenberger“ trafen einmal mehr mit ihrem Mix aus Stimmungsmusik, Schlagern sowie Pop- und Rocksongs den Tanznerv der Gäste. So konnte das 20. Sternquell-Bockbierfest bis in die späte Nacht hinein beschwingt gefeiert werden.

Nur drei Schläge brauchte Sachsens Brauerbund-Geschäftsführer Reinhard Zwanzig, unterstützt von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (links), Vogtland-Landrat Dr. Tassilo Lenk und Ex-Braumeister Dietmar Steiner als Gambrinus, um das Jubiläums-Bockbierfass anzustechen. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Viel Beifall gab es für "Neideiteln" Ruth Müller-Landauer und ihre "Vergissmeinnicht"-Tänzerinnen und Tänzer. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Anstoßen auf das 20. Sternquell-Bockbierfest. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Mitgesungen, gelacht und getanzt wurde beim 20. Sternquell-Bockbierfest bis spät in die Nacht. Foto: Sternquell / Gunther Brand

13.10.2010

Finalisten für 18. Sternquell-Kochwettbewerb stehen fest

"Heimisches Geflügel weihnachtlich zubereitet" ist die Aufgabe beim Finale am 27. November 2010

Plauen / Falkenstein (13.10.2010). Die sechs Finalisten des 18. Sternquell-Kochwettbewerbes stehen fest. Sie haben sich Anfang Oktober
beim Vorausscheid in Falkenstein unter 16 Kochlehrlingen des 2. und
3. Lehrjahres durchgesetzt. Es sind Christina Militzer aus der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz, Marvin Wendler aus dem Hotel und Restaurant Romantica Jößnitz, David Schreiter vom Ifa Ferienpark Hohe Reuth Schöneck, Tobias Meyer aus dem Ramada Hotel Bad Brambach Resort sowie Björn Käseberger und Frank Szameitat, die im Dormero Hotel Plauen lernen. Sie werden am 27. November beim Finale die Kochlöffel schwingen.
Beim Vorausscheid im Beruflichen Schulzentrum Falkenstein hatten die angehenden Köche zwei Aufgaben zu lösen. Im theoretischen Teil waren unter anderem zehn verschiedene Gewürze an Geruch und Aussehen zu erkennen oder Herkunftsländer verschiedener Käsesorten zu bestimmen. Im praktischen Teil musste entweder eine Vorspeise oder ein Zwischengericht zuzubereiten, die als Hauptbestandteile Kartoffeln, Champignons und Frischkäse enthalten mussten.
Im Finale heißt es dann "Heimisches Geflügel weihnachtlich zubereitet", wobei natürlich auch Sternquell den Geschmack verfeinern soll. Die Finalisten können mit Unterstützung ihrer Ausbilder selbst ein Dreigangmenü zusammenstellen und die erforderlichen Zutaten bestellen. Bewertet werden sie von erfahrenen Mitgliedern in Köchevereinen der Region, die in der Jury Punkte verteilen, und von geladenen Gästen.
Veranstaltet wird der Sternquell-Kochwettbewerb vom Plauener Brauhaus gemeinsam mit der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen – Vogtland und dem Beruflichen Schulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Falkenstein.

Tobias Meyer, Marvin Wendler, Frank Szameitat, Björn Käseberger, Christina Militzer und David Schreiter (v.l.) kochen um den Pokal der Sternquell-Brauerei. Foto: Joachim Thoß

30.9.2010

18. Sternquell-Kochwettbewerb startet

Plauen / Falkenstein (30.9.2010). Der 18. Sternquell-Kochwettbewerb startet. Am 2. Oktober werden Koch-Azubis des 2. und 3. Lehrjahres zum Vorausscheid im Beruflichen Schulzentrum Falkenstein antreten. Dieser beginnt 8.00 Uhr, cirka 11.30 Uhr werden die sechs angehenden Köche feststehen, die das Finale bestreiten.
Wie immer sind im Vorausscheid zwei Aufgaben zu bewältigen. Im theo-retischen Teil sind unter anderem Waren zu erkennen. Im praktischen Teil sind zwei Portionen einer Suppe, einer Vorspeise oder eines Zwischengerichtes zuzubereiten, wobei als Zutaten Kartoffeln, Champignons und Frischkäse einzusetzen sind.
Veranstalter des Kochwettbewerbes sind die Sternquell-Brauerei Plauen, die Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen – Vogtland und das Berufliche Schulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Falkenstein.

21.9.2010

Karten für 20. Sternquell-Bockbierfest jetzt bestellen

Jubiläums-Party steigt am 6. November in der Festhalle Plauen

Plauen (21.9.2010).  Das beliebte Sternquell-Bockbierfest steigt in diesem Jahr am 6. November in der Plauener Festhalle. Es ist ein besonderes, nämlich das 20. Und schon jetzt laufen beim Plauener Brauhaus die Vorbereitungen auf Hochtouren. Bereits gebunden sind die Mannen, die von der Bühne aus für beste Stimmung bei dieser Jubiläums-Party sorgen werden: Die Prinzenberger.
Wer dabei sein möchte, sollte schon jetzt seine Karten vorbestellen. Die kosten wie in den Jahren zuvor 10 Euro. Los geht es am 6. November um 19.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr.
Vorbestellungen telefonisch bei Heidi Herzog,
Telefon 03741-211 220

9.9.2010

Sternquell Pilsener steht bei Japanern hoch in der Gunst

Praktikant aus einem Braukonzern bei Tokio lernt diese Woche das Hefemanagement im Plauener Brauhaus kennen

Plauen (9.9.2010). „Pilsener heißt auch in Japan das Bier, das am meisten getrunken wird“, erklärt Hiroshi Kubota im Hefekeller der Sternquell-Brauerei Plauen. Der Japaner absolviert in dieser Woche ein Praktikum in der Sternquell-Brauerei.
Der 35-jährige arbeitet bei Suntory, einem Konzern mit vier Brauereien unter anderem in Tokio oder Kyoto. Seit einem Jahr lebt er jetzt in Deutschland, studiert in Weihenstephan an der Studienfakultät Brau- und Getränketechnologie der Technischen Universität München. Zurzeit absolviert er Praktika in verschiedenen Brauereien. „Hier bei Sternquell interessiert mich vor allem das Hefe-Management“, sagt Kubota.
„Wir führen unsere reinen Hefekulturen selbst her, um die Bierwürze optimal zu vergären“, erklärt Rüdiger Senf, Leiter Technik bei Sternquell. Im modernen Hefekeller erklärt er seinem japanischen Gast das Verfahren.
Durch die kontinuierliche Zusammenarbeit mit der führenden Ausbildungseinrichtung im deutschen Brauwesen in Weihenstephan und die immer wieder ausgezeichnete Qualitätsarbeit von Sternquell wurde das Plauener neben solch großen Brauhäusern wie Rothaus im Schwarzwald und Hofbräu in München als Praktikumseinrichtung ausgewählt.
Natürlich wird dem japanischen Gast nicht nur der Hefekeller gezeigt. „Er hat auch an einer der regelmäßigen Verkostungen teilgenommen“, berichtet Jürgen Stolle, Leiter Qualitätsförderung, „erstaunlicherweise kamen wir auf die gleichen Ergebnisse.“ Und Hiroshi Kubota bestätigt. „Sternquell ist wirklich ein gutes Pils, das schmeckt mir.“
Sicher wird dann am Wochenende auf der Fahrt zurück nach Weihenstephan ein Kasten Sternquell in seinem Auto stehen.

Rüdiger Senf (r.) und Jürgen Stolle zeigen Hiroshi Kubota im Sternquell-Hefekeller die selbst hergestellten Kulturen und unfiltriertes Bier. Foto: Sternquell /Gunther Brand

4.9.2010

Zehn Vereine erhalten von Sternquell Pokale und Preisgelder

„Sternquell-Vereinsmeier 2010“ geht mit Ehrung der Gewinner zu Ende / Außergewöhnliches Engagement für Gemeinwohl und Kronkorken-Sammelleidenschaft finden Anerkennung / Insgesamt 30.000 Euro Preisgelder werden auf dem Sternquell-Gelände überreicht

Plauen (4.9.2010). Der „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ erlebte am Samstag mit der Ehrung der Gewinner auf dem Sternquell-Gelände in Plauen-Neuensalz seinen abschließenden Höhepunkt. 10 Vereine erhielten Pokale und insgesamt 30.000 Euro Preisgelder. Katharina Berger und Rüdiger Senf von der Sternquell Geschäftsführung gratuierten gemeinsam mit Jurymitgliedern und Kommunalpolitkern aus den Orten der Gewinner, unter ihnen Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer.

Seit dem Frühjahr konnten sich Vereine aus dem Regierungsbezirk Chemnitz an der Aktion beteiligen. Zwei Möglichkeiten gab es. Zum einen konnten sich Vereine mit Projekten, die dem Gemeinwohl zugute kommen, um den „Sternquell-Vereinesmeier 2010“ beworben. Zum anderen konnten sie Sternquell-Kronkorken sammeln.

Der sechsköpfigen Jury um Torwartlegende Jürgen Croy und Skisprung - Olympiasieger Jens Weißflog fiel die Entscheidung nicht leicht. In einer mehrstündigen Beratung wurden die Sieger aus den insgesamt 315 Bewerbern ermittelt. Die Anzahl der Stimmen, die  Vereine im Internet-Voting erhielten, wurde dabei beachtet.  Aber die entscheidende Rolle spielten, wie in der Ausschreibung angekündigt,  die Projekte, für die das Preisgeld eingesetzt werden soll.
Die „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ sind:

- in der Kategorie Kultur die Alte Kaffeerösterei Plauen,
- in der Kategorie Sport der ESV Lokomotive Zwickau,
- in der Kategorie Soziales der Elterverein Krebskranker Kinder Chemnitz,
- in der Kategorie Umwelt/ Natur/Brauchtum der 1. Vogtländische Trachtenverein und
- in der Kategorie Außergewöhnliches der Bauwagen Mildenau.
Sie erhielten einen Pokal und je 3.000 Euro Preisgeld.

„Dass sich so viele Vereine mit so vielen Vorhaben beworben haben, ist eine überragende Resonanz“, sagt Jürgen Croy, „es ist schön zu erleben, dass junge Leute in Vereinen sinnvoll ihre Freizeit gestalten können. Das ist wichtig für die Entwicklung von Willen und Charakter. Das spüre ich immer wieder, wenn Programm in der Stadthalle Zwickau von Vereinen mitgestaltet haben.“

Dass es in Vereinen nicht nur darum geht, miteinander Spaß und Freude in der Freizeit zu haben, sondern etwas für das Gemeinwohl zu tun, dass  zeigen die jungen Leute vom Bauwagen Mildenau auf eindrucksvolle Weise. Sie wollen einen Teil der 3.000 Euro Preisgeld für gemeinnützige Zwecke in ihrem Erzgebirgsort spenden.

Die Freude bei den ausgezeichneten Vereinen war natürlich riesig. „Dass unser Engagement mit dem Sternquell-Vereinsmeier solche Anerkennung findet, das freut uns, zumal wir das Preisgeld gut gebrauchen können“, erklärte beispielsweise Peter Suchy vom Elternverein krebskranker Kinder Chemnitz „das Preisgeld werden wir für die Aufrechterhaltung unseres Kinderhospizdienstes verwenden, dem einzigen ambulanten Kinderhospizdienst für Chemnitz und Umland. Mit diesem werden betroffenen Familien betreut, die durch die Leben verkürzende Erkrankung ihres Kindes in einer herausfordernden Lebenssituation leben.“

In der Öffentlichkeit hat der Sternquell-Vereinsmeier auch eine große Rolle gespielt. Die Medienpartner „Freie Presse“, Vogtlandradio, Radio Zwickau und Radio Erzgebirge haben ausführlich über das ehrenamtliche Engagement berichtet, zahlreiche Vereine vorgestellt. Riesig war die Resonanz im Internet. Knapp 1.000.000 Mal wurde die extra frei geschaltete Seite „Sternquell-Vereinsmeier“ besucht.

Auch die Beteiligung am zweiten Teil der Aktion, dem Kronkorkensammeln, war gigantisch. 144 Vereine hatten die Sammelleidenschaft gepackt und alle Erwartungen übertroffen. Abgegeben wurden bei der Brauerei etwas mehr als 7 Tonnen,  also über 3,4 Millionen Stück.
Die fünf besten Sammler sind
- der VfB Großfriesen mit 633.253 Kronkorken,
- die Feuerwehr Grünbach mit 575.904 Kronkorken,
- die Lindenfreunde Eichigt e.V. mit 473.253 Kronkorken,
- der FSV Bau Weischlitz mit 377.349 Kronkorken und
- der SV 04 Plauen-Oberlosa e.V. mit 268.916 Kronkorken. 
Sie können sich über Preisgelder zwischen 1.000 und 5.000 Euro freuen.

Die Gewinner vom VfB Großfriesen, einem Ortsteil von Plauen, wollen wie die anderen erfolgreichen Kronkorkensammler auch mit ihrer Siegprämie Vereinsvorhaben realisieren. Marcus Klemm, der Kapitän der Ersten: „Einen Teil des Geldes kriegen unsere Nachwuchsmannschaften. Der Rest fließt in Vereinsprojekte, beispielsweise soll ein neuer Zaun gebaut werden. Und eine Party gibt es natürlich auch.“

Zum Abschluss tauschten die Gewinner beim „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ während des Festes Erfahrungen aus, stießen natürlich auch mit einem spritzig-frischen Sternquell an. „Die Aktion hat gezeigt, wie sich Vereine mit außerordentlichem Engagement für die Gemeinschaft einsetzen. Wir freuen uns, diese Leistungen mit jeweils 3.000 Euro Preisgeld öffentlich würdigen zu können“, so das Resümee von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse.

Mitglieder aus den 10 Vereinen, die bei der Aktion „Sternquell-Vereiensmeier 2010“ gewonnen haben, während des Abschlussfestes auf dem Brauerei-Gelände in Plauen-Neuensalz. Foto: Sternquell

1.9.2010

Kronkorken-Alarm in der Sternquell-Brauerei

41 Vereine nehmen zweite Gewinnchance beim „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ wahr / Etwas mehr als sieben Tonnen Kronkorken werden abgeliefert / Samstag werden Sieger ausgezeichnet

Plauen (1.9.2010). Kronkorken-Alarm herrschte am Dienstag auf dem Gelände der Sternquell-Brauerei in der Plauener Dobenaustraße. Zwischen 10.00 und 15.00 Uhr fuhren Vertreter von 41 Vereinen vor und lieferten ihre gesammelten Kronkorken ab.
Damit ging der zweite Teil der großen Aktion „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ zu Ende, die das Plauener Brauhaus unterstützt von Freie Presse, Vogtlandradio, Radio Zwickau und Radio Erzgebirge initiiert hatte. Seit dem Frühjahr konnten sich Vereine aus dem Regierungsbezirk Chemnitz mit Projekten für das Gemeinwohl um die Auszeichnung bewerben oder Kronkorken sammeln.
Die Sammel-Leidenschaft übertraf alle Erwartungen. „Das ist überwältigend, weil nicht nur die Mitglieder der Vereine selbst gesammelt haben, sondern Verwandte, Freunde, ja, die Einwohner ganzer Ortschaften einbezogen haben“, zeigte sich Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer beeindruckt.
Die Vereine kamen mit PKW, Kleintransporter mit Anhänger und sogar LKW voller Säcke, Eimer, Kartons oder Mülltonnen. Besonders originell hatten die Taucher vom TC Flipper Westsachsen ihre Kronkorken verpackt, nämlich in einem ausgedienten Taucheranzug. Insgesamt wurden etwas mehr als 7 (in Worten: sieben) Tonnen abgegeben.
Welche Vereine die meisten gesammelt haben und sich über die ausgeschriebenen Preisgelder freuen kann, das bleibt bis zum Samstag geheim. Denn als Abschluss und Höhepunkt wird auf dem Sternquell-Gelände in Plauen–Neuensalz eine große Grillparty steigen, bei der die „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ ausgezeichnet werden.

Michael Jahn vom TC Flipper Westsachsen (rechts) übergibt seinen Taucher voller Kronkorken an Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer Foto: Sternquell
Fußballer vom VfB Großfriesen gaben als letzter Verein ihre gesammelten Sternquell-Kronkorken ab und nahmen aus Jux ein Bad in den mehr als sieben Tonnen. Foto: Sternquell

22.08.2010

Über 10.000 Gäste feiern Party und Familienfest unter einem guten Stern

10. Sternquell-Brauereifest in Neuensalz wieder der Anziehungspunkt für Besucher aus der ganzen Region / „Northern Lite“ und „Boney M. feat. Liz Mitchell“ die Höhepunkte / Sternquell-Team sorgt für rundum gute Betreuung

Plauen, 22. August 2010. Über 10.000 Besucher feierten am Sonnabend und Sonntag unter einem guten Stern. Zum 10. Sternquell-Brauereifest in Plauen-Neuensalz kamen Sternquell-Freunde aus der ganzen Region. Drei Bands brachten mit ihrem satten Sound bei der Party am Samstagabend die umgestaltete Logistikhalle zum Kochen. Strahlender Sonnenschein,  viel Musik, eine Schlemmermeile und Kinderspiele sorgten beim Familienfest am Sonntag für beste Stimmung.
Zu den rund 5.000 Besuchern am Samstag gehörten junge Leute aus Schönbrunn und Taltitz. „Sternquell-Brauereifest ist Kult, hier ist immer richtig was los“, waren sie sich einig, und feierten bis spät in die Nacht. Als erstes brachten die „Bellbreaker“ die Hits von AC/DC. Danach gab es stimmliche und pyrotechnische Kracher von „Stahlzeit“ mit Rammstein-Musik. Und nach Mitternacht brachten „Northern Lite“ mit ihrer „Letters & Signs Tour 2010“ die Halle zum Beben. Ihr Sound unter dem Motto „Back to the Roots - laut und nach vorne“ kam super an.
Sonntag kamen dann vor allem Familien, um mit Sternquell zu feiern. Die Produktion lief auf vollen Touren und viele Besucher nutzten die Möglichkeit, sich die moderne Technik anzuschauen oder ein unfiltriertes Bier zu kosten. Im Freigelände hatten Mädchen und Jungen ihren Spaß bei Fußball, Basteleien, auf der Hüpfburg oder und in kleinen Autos. Die „Prinzenberger“ und „Mr. Feelgood“ sorgten für den guten Ton.
„Wir freuen uns sehr, dass so viele Sternquell-Freunde zu uns kamen, mit uns feierten und damit auch ihre Treue zu Sternquell gezeigt haben“, so das Resümee von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, „besonders bedanken möchte ich mit bei unseren Mitarbeitern aus allen Abteilungen, die mit vollem Einsatz dabei waren, um unsere Gäste rundum bestens zu betreuen.“
Krönender Abschluss war das Konzert von „Boney M. featuring Liz Mitchell“. In der überfüllten Halle klatschten die begeisterten Zuschauer im Takt. Viele sangen die weltbekannten Hits wie „Daddy Cool“, „Sunny“, „Ma Baker“, „Belfast“ und die „Rivers of Babylon“ mit.

Sternquell-Fans aus Schönbrunn und Taltitz waren Samstag bei der Sternquell-Party dabei. Foto: Sternquell
Beim Brauerei-Rundgang kosteten viele Besucher unfiltriertes Sternquell, dass die Azubis Christoph Schenkel und Martin Kunz auch Stefan Krause und Christian Kühnel aus Mehltheuer ausschenkten. Foto: Sternquell
Riesenspaß hatten die Sternquell-Party-Gäste am Samstagabend. Foto: Sternquell
Liz Mitchell, Gründungsmitglied und Songschreiberin von Boney M., sorgte mit ihrer Band für Riesenstimmng beim Konzert zum Abschluss des Sternquell-Brauereifestes. Fotos: Sternquell

22.08.2010

„Sandmännchen“ taufen ihre neue Kletterwand mit Wasserbomben

Eltern und Kinder der Kita „Sandmännchen“ Auerbach freuen sich beim Grillfest über das beim Frühjahrsputz gewonnene Spielgerät

Auerbach (22.8.2010).  Mit kleinen Wasserbomben haben am Freitagnachmittag Mädchen und Jungen der Kita „Sandmännchen“ in Auerbach ihr neues Klettergerüst getauft. Dann ging es mit Gebrüll an die Seile, Stangen und Griffe, um als erster ganz oben zu sein. Die Einweihung des Spielgerätes war der Auftakt zum Grillfest, das an die 150 Kinder, Eltern und Erzieher gemeinsam feierten.
Die Kleinen wussten auch gleich, woher das Klettergerüst stammt: „Das haben wir gewonnen!“ „Weil wir alles sauber gemacht haben!“ Kita-Leiterin Erika Löscher bestätigt: „Wir haben schon jedes Jahr bei der Frühjahrsputzaktion von Sternquell und Bad Brambacher mitgemacht. Und diesmal hat es sogar mit einem Gewinn geklappt!“ Mit Gegrilltem, Erfrischungen von Bad Brambacher und Sternquell, Musik des Jugendblasorchesters Auerbach und vielen Spielen wurde das am Freitag gefeiert. 103 Kinder werden in der vom Arbeitersamariterbund Auerbach geführten integrativen Kita liebevoll betreut und aus der hauseigenen Küche bestens versorgt.
Das Putzteam aus dem „Sandmännchen“ gehört zu den zehn Gewinnern der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht´s besser!“. Mehr als 8.000 große und kleine Helfer hatten an zwei Frühlingssamstagen Spielplätze im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung auf Vordermann brachten. Sternquell-Brauerei und Bad Brambacher Mineralquellen hatten gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio zum 5. Mal die Aktion initiiert.
Mehr als 30 Muttis, Vatis und Erzieher hatten im Frühjahr zugepackt, den großen Garten gesäubert, einen Pfad angelegt, Spielgeräte repariert. Und dabei haben sie gezeigt, so Erika Löscher: „Gemeinsam geht´s besser!“

Kletterspaß pur bietet das beim Frühjahrsputz gewonnene Spielgerät den Mädchen und Jungen der Kita "Sandmännchen" in Auerbach. Foto: Brand-Aktuell
Mit kleinen Wasserbomben taufen die Mädchen und Jungs der Kita "Sandmännchen" in Auerbach ihre neue Kletterwand. Foto: Brand-Aktuell
Die Zwillinge Hanna und Luisa (r.) gehörten zu den ersten Kindern, die in der Auerbacher Kita "Sandmännchen" am neuen Klettergerüst ihren Spaß hatten. Foto: Brand-Aktuell

10.08.2010

Sternstunden zum Sternquell-Brauereifest am 21. und 22. August mit «Northern Lite» und «Boney M. feat. Liz Mitchell»

• Feiern, Genießen und Schlemmen auf dem Sternquell Brauereifest
• Sternquell Brauereifest energiegeladen und stimmgewaltig: «Northern Lite»,  «Boney M.», «Bellbreaker», «Die Prinzenberger», «Stahlzeit»,  und «Mr. Feelgood»
• Familienfest am Sonntag, den 22. August: Spiel, Spaß und jede Menge Attraktionen für die kleinen Festbesucher

Plauen, 10. August 2010. Zum 10. Mal wird das Gelände der Sternquell-Brauerei in Plauen-Neuensalz am 21. und 22. August zur Top-Adresse für Party-Fans und Freunde des guten Sternquell-Bieres. Spitzen Künstler wie «Northern Lite» oder «Boney M.» haben das Festgelände voll im Griff. Musik, Spaß, gute Stimmung und ein hochkarätiges musikalisches Programm machen das Brauereifest der Sternquell-Brauerei in Neuensalz zu einem idealen Ausflugsziel für Jung und Alt. 

„Wir freuen uns, den vielen Sternqell-Fans mit diesem hochkarätigen Programm Dankeschön für ihre Treue sagen zu können. Zum Brauereifest wollen wir gemeinsam mit unseren Freunden anstoßen“, so Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell- Brauerei.

Der Samstagabend, 21. August 2010, bietet mit der energiegeladenen Band „Northern Lite“ vor allem den jüngeren Besuchern einen musikalischen Top-Act, der es in sich hat. Los geht es auf dem Festgelände der Sternquell-Brauerei in Neuensalz ab 19.00 Uhr. Die AC/DC-Coverband „Bellbreaker“ sorgen ab 20.00 Uhr und die Rammstein-Tribute-Show „Stahlzeit“ ab 21.45 Uhr für Stimmung. Die vier Jungs von „Northern Lite“ heißen schließlich ab 24.00 Uhr zur „Letters & Signs Tour 2010“ willkommen: „Back to the Roots - laut und nach vorne“ ist das Motto der Erfurter. Seit zwölf Jahren feuern sie Elektrometeore in Richtung Firmament, deren Strahlkraft inzwischen auch international zu einem Begriff geworden ist. Fünf Studiowerke, 100.000 Besucher auf der jüngsten „Super Black“-Tour, Remixe für Rammstein („Rosenrot“) oder Peaches („Sell It Off“) sprechen eine deutliche Sprache. Northern Lite wurden mit dem Dance Music Award ausgezeichnet („Best Indie / Electronic Artist“) und sorgten im grauen Einerlei des Bundesvision Song Contest für Farbe. Mit „Letters & Signs – Part Two“ zeigt sich Northern Lite nun erstmalig im Vogtland auf der Sternquell-Bühne in Plauen/Neuensalz.

Am Sonntag, 22. August 2010, wird Familienbande groß geschrieben. Ab 11.00 Uhr startet das große Familienfest auf dem Gelände der Sternquell Brauerei. Hüpfburg, Kinderfahrzeuge, Mal- und Bastelspaß sowie das Kinderschminken sind nur einige Attraktionen die das Brauereifest bereit hält. Die kleinen Besucher erwartet ein Mitmachprogramm rund um das Thema Fußball, während sich die Großen bei einem Brauereirundgang oder bei guter Musik die Zeit vertreiben können. Für die richtige Bier- und Schunkel-Stimmung sorgen am Sonntag ab 11.15 Uhr die „Prinzenberger“. Außerdem geht auf der Bühne die Post ab mit „Mr. Feelgood“ ab 14.15 Uhr.

Der Musikalischer Höhepunkt des Sonntags sorgt ab 18.00 Uhr für Furore: Boney M. featuring Liz Mitchell, der Stimmlegende schlechthin: Die temperamentvolle Sängerin Liz Mitchell und Boney M., ihrer Truppe aus Sängern, Musikern, Ehemann und Manager Thomas Pemberton sowie Kraftpaket und Erotiktänzer Tony Ashcroft, versetzen mit ihrer Show mehr als nur zurück in die 70er. Die Band um die jamaikanische Sängerin Liz Mitchell landete 1976 mit „Daddy Cool“ ihren ersten Nummer 1 Hit und hat sich seitdem in den Hitparaden gehalten. Vor allem die Stimme des Boney M. Aushängeschilds Liz Mitchell sorgt für Hochstimmung und gute Laune mit Rock- und Disco-Hits der Siebziger. Geboren in Jamaika, aufgewachsen in London und musikalisch in Deutschland zu Weltruhm gekommen mit den Les Humphries Singers und später den Erfolgen von Boney M., fasziniert Liz Mitchell ungebrochen. Kaum steht die Südländerin auf der Bühne, hat sie schon die Herzen der Besucher gewonnen. „Sunny“, „Ma Baker“, „Belfast“ und die „Rivers of Babylon“ sind bis heute unvergessen. Tanzende Menschen und strahlende Gesichter sind Programm, wenn Boney M. featuring Liz Mitchell auf der Bühne stehen.

Der Eintrittpreis beträgt am Samstag 6,00 Euro und am Sonntag 5,00 Euro. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

Programm:
Samstag, den 21. August 2010

19:00 Uhr Einlass
19:50 Uhr Eröffnung und Begrüßung der Gäste
20:00 Uhr BELLBREAKER (AC/DC Coverband)
21:45 Uhr Stahlzeit (Rammstein Coverband)
24:00 Uhr Northern Lite

Sonntag, den 22. August 2010
11:00 Uhr Einlass
11:15 Uhr Die Prinzenberger
12:00 Uhr Begrüßung der Gäste
12:10 Uhr Die Prinzenberger
14:15 Uhr Mr. Feelgood
18:00 Uhr Boney M. feat. Liz Mitchell

Hinweise zur Anreise

Im Gewerbegebiet Neuensalz gilt am Brauereifest-Wochenende eine Einbahnstraßenregelung, das Festgelände ist von der B 173 aus nur über den Voigtsgrüner Weg erreichbar.
Es fahren von Plauen aus Shuttlebusse. Am Samstag bringen sie ab 19.00 Uhr Gäste vom Friesenweg, Höhe Straßenbahnendhaltestelle Waldfrieden mit Stopp Friesenmweg / Kirche zum Sternquell-Gelände. Der letzte Bus zum „Tunnel“ startet 2.00 Uhr.
Sonntag fahren Busse ab 11.00 Uhr vom Friesenweg, Höhe Straßenbahnendhaltestelle Waldfrieden über Parkplatz „Elsterpark“, der als „Park & Ride“ genutzt werden sollte. Letzte Fahrtmöglichkeit ist 20.00 Uhr bis „Tunnel“. Für den Shuttle sind pro Person und Fahrt 0,70 Euro zu bezahlen.

Zum 10. Mal wird das Sternquell-Gelände Neuensalz zum Brauereifest in eine rieisge Partymeile verwandelt. Foto: Sternquell-Archiv
Boney M feat. Liz Tayeler
Northern-Lite
Mr. Feelgood
Stahlzeit

9.08.2010

Justin Fritsch, Paul Meinel und Felix Teilig (v.l.) gehörten zu den ersten Jungs, die das neue Klettergerüst in der Grundschule „Am Stadion“ in Oelsnitz bezwangen. Foto: Brand-Aktuell

Oelsnitzer Kinder bezwingen zum Schuljahresstart neue Kletterwand

Grundschule am Stadion weiht das bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht´s besser!“ gewonnene Spielgerät ein

Oelsnitz (9.8.2010) Einen ganz besonderen Schuljahresstart erlebten am Montagvormittag die Mädchen und Jungs der Grundschule „Am Stadion“ in Oelsnitz. Zum ersten Mal durften sie ihr neues, von Sternquell und Bad Brambacher gesponserte, Klettergerüst bezwingen. Gewonnen hatte es das Putzteam der Schule während der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht´s besser!“. In den Ferien war es aufgebaut worden.

Sie klatschten in die Hände, jubelten und stürmten los zu ihrem neuen Klettergerüst im großen Schulgelände. Fast alle der 140 Schüler waren sich einig: „Das fetzt!“ Viele stellten sich an, andere drängelten auch ein wenig, um Seile, Kletterstangen oder einen Griff  der Wand zu fassen und mal hochzusteigen.
Zuvor hatte sich Schulleiterin Brigitte Steinbach gleich mehrfach bedankt. Zunächst bei der Sternquell-Brauerei und den Bad Brambacher Mineralquellen als Sponsoren, dann bei den Verantwortlichen im Oelsnitzer Rathaus, die den Aufbau unbürokratisch unterstützten, bei der Oelsnitzer Wohnungsgesellschaft für den finanziellen Zuschuss, und schließlich bei den Stadtwerken, deren Handwerker alles aufgebaut hatten. Alle gemeinsam erfüllten damit das Motto der Aktion noch einmal mit Leben: „Gemeinsam geht´s besser!“
„Im Frühjahr waren mehr als 40 Erwachsene und Kinder im Einsatz“, berichtete die Schulleiterin, „einige brachten gleich Schaufeln und Besen mit, andere Pflanzen für unsere Pflanzkübel mit.“ So wurden Beete in Ordnung gebracht, das Gelände gereinigt, die große Hecke gepflegt. „Und danach haben wir gemeinsam belegte Brötchen gegessen und die von Bad Brambacher und Sternquell bereit gestellten Erfrischungen genossen.“
Die Helfer an der Grundschule am Stadion gehörten zu den insgesamt mehr als 8.000, die im Frühjahr an zwei Einsatztagen Spielplätze im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung auf Vordermann brachten. Die Aktion war bereits zum 5. Mal von Sternquell-Brauerei und Bad Brambacher Mineralquellen gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio organisiert worden. Unter allen Teilnehmern waren zehn hochwertige Klettergerüste ausgelost worden.

28.07.2010

Sternquell spendet 2.789,70 Euro für soziale Zwecke

Erlös aus Bierverkauf während des Benifizkonzerts an Kiwanis Club Plauen übergeben

Plauen (28.7.2010). 2.789,70 Euro spendet die Sternquell-Brauerei Plauen für soziale Zwecke im Vogtland. Einen entsprechenden Scheck übergaben am Mittwoch Jörg Sachse und Thomas Münzer, Geschäftsführer und Produktmanager des vogtländischen Brauhauses, an Wilfried Hub, Vizepräsident des Kimwanis Club Plauen. Die Summe ist der Erlös aus dem Getränkeverkauf während des Benefizkonzerts der Big Band der Bundeswehr Ende Mai in Plauen.
Bereits zum fünften Mal gastierte in diesem Jahr der interntional renommierte Klangkörper auf dem Altmarkt in Plauen. Rund 4.000 Besucher waren begeistert. Wie stets war der Auftritt als Benefizkonzert vom Kiwanis Club Plauen organisiert. Zum fünften Mal sicherte die Sternquell-Brauerei den Getränkeausschank und stellt erneut den gesamten Erlös dem Serviceclub zur Verfügung. In diesem Jahr sind es 2.789,70 Euro. „Das Benefinzkonzert gehört inzwischen zu den kulturellen Höhepunkten im Vogtland, das gestalten wir gerne mit, erst recht, wenn wir auf diese Weise Menschen in der Region helfen können. Das zeigt die Verbundenheit von Sternquell mit dem Vogtland “, betonte Jörg Sachse bei der Übergabe des symbolischen Schecks.
Insgesamt brachte das Benefizkonzert einen Erlös von 12.400 Euro, bestehend aus direkten Spenden, die während des Konzerts von Mitgliedern der Serviceclubs gesammelt wurden, sowie aus dem Verkauf von Getränken und Speisen. „Wir freuen uns über die Spende von Sternquell, weil es nicht viele Unternehmen gibt, die sich so in die Region einbringen und uns helfen, Vereine finanziell zu unterstützen, die etwas für Kinder und Jugendliche tun. Heute muss privates und wirtschaftliches Engagement dort ansetzen, wo die staatliche Hilfe aufhört“, bedankte sich Wilfried Hub. Und er informierte, dass in den nächsten Monaten unter anderem das Kinderheim in der Hammerstraße, die Parkeisenbahn und der Also-Verein in Plauen finanzielle Zuwendungen für ihre Vereinsarbeit erhalten werden.

Jörg Sachse (r.) und Thomas Münzer (l.), Geschäftsführer und Produktmanager der Sternquell-Brauerei, übergeben an Wilfried Hub, Vizepräsident des Kiwanis Clubs Plauen, den symbolischen Spendenscheck. Foto: Sternquell / Gunther Brand

1.07.2010

315 Bewerbungen für den “Sternquell-Vereinsmeier”

Meldefrist ist abgelaufen / Fast 800.000 Stimmen im Internet abgegeben  / Jury wählt Preisträger aus / Insgesamt 30.000 Eure Preisgeld werden von Sternquell ausgeschüttet

Plauen (1.7.2010). Insgesamt 315 Bewerbungen für den „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ liegen per 30. Juni vor. Mit diesem Tag ist die Bewerbungsfrist abgelaufen. Der Wettbewerb um den Vereinsmeier 2010 war Anfang März von der Sternquell-Brauerei Plauen gemeinsam mit gemeinsam mit Freie Presse, Vogtlandradio, Radio Zwickau und Radio Erzgebirge gestartet worden. Bewerben konnten sich Vereine aus dem Regierungsbezirk Chemnitz.
„Wir freuen uns über die große Resonanz. Wir wollen mit der Aktion die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen unterstützen und für öffentliche Anerkennung sorgen, das ist bisher gelungen“, freut sich Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, „gut ist vor allem, dass viele Vreine das Preisgeld für die Nachwuchsarbeit einsetzen wollen.“
Die meisten Bewerber ringen in der Kategorie Sport um die Auszeichnung und die damit verbundenen 3.000 Euro Preisgeld, es sind 86. Der Reihe nach folgen die Kategorien Soziales mit 70 Bewerbern, Umwelt/Natur/Brauchtum mit 60, Kultur mit 56 und Außergewöhnliches mit 39.
Auch im Internet spielt der Wettbewerb eine große Rolle, denn hier können Anhänger für ihren Verein voten. Sage und schreibe 798.186 Votes wurden bisher abgegeben. Viele Vereine haben sich etwas einfallen lassen, links zur Sternquell-Vereinsmeier-Seite geschaltet, eigene Gruppen in Netzwerken gegründet oder Poster gestaltet. In Führung liegen derzeit der „Schwimmclub Plauen von 2006“ mit 50.030 Klicks vor dem „Tierschutzverein Mittweida uU“ mit 44.541Votes und der „Abteilung Eisschnelllauf der TSG Vorwärts Mylau“ mit 28.606 Stimmen.
Die Internet-Stimmen fließen mit in die Bewertung ein. Doch die Entscheidung wird eine sechsköpfige Jury treffen, der auch Skisprung-Idol Jens Weißflog und Torwartlegende Jürgen Croy angehören.
Auch der zweite Teil des Wettbewerbs erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Bis Ende August können Sternquell-Kronkorken gesammelt werden. In Führung hier liegt der SV 04 Oberlosa bei Plauen mit 72.000 Kronkorken.
Anfang September werden die Gewinner beim „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ ausgezeichnet.
Abstimmung weiterhin möglich unter www.sternquell-vereinsmeier.de

30.06.2010

Schwimmer kämpfen zum Sommerfest um den Sternquell-Cup

Sternquell–Brauerei und Schwimmverein Vogtland Plauen setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort

Plauen (30.6.2010).  Zum Sommerfest des Schwimmvereins Vogtland Plauen werden die Aktiven wieder um den Sternquell-Cup kämpfen. Das haben am Dienstag Geschäftsführer Jörg Sachse und Präsident Ralf Bräunel besiegelt. Damit wird die bewährte Partnerschat auch in diesem Jahr fortgesetzt. Das Sommerfest steigt vom 20. bis 22. August im Freibad Preißelpöhl.
„Der Schwimmverein Vogtland gehört zu den größten Vereinen in Plauen, hat mehr als 500 Mitglieder, davon mehr als 250 Kinder und Jugendliche, denen eine sinnvolle Freizeit geboten wird. Das unterstützen wir gerne“, betont Geschäftsführer Sachse. Deshalb fließen etliche Euro der Brauerei seit Jahren in die Vereinsarbeit. Darüber hinaus werden Pokale und Preise für den Cup beim Sommerfest bereitgestellt.
„Und wir schenken selbstverständlich zum Fest Sternquell aus, sind auch sonst unserem Partner treu“, beschreibt Ralf Bräunel das gegenseitige Geben und Nehmen. Er verrät bereits einige der Höhepunkte des Fest-wochenendes. Schon am 20. August beginnt das Wasserball-Turiner, dessen Sieger am Sonntag den Pokal des Oberbürgermeisters der Stadt Plauen erhält. Samstag laufen die Schwimm-Wettkämpfe, bei denen 20 bis 75jähre Aktive um die Sternquell-Pokale kämpfen. Außerdem werden Synchronschwimmer ihr Können zeigen, Volleyballer ein Beachturnier austragen, die Kegler des Vereins mit den Besuchern keine ruhige Kugel schieben.
Dank der engen Zusammenarbeit von Sternquell und Schwimmverein können die Aktiven des Vereins, der Wasserball-Stützpunkt des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) ist, auf viele Erfolge verweisen. Die erste Mannschaft hat dieses Jahr das Aufstiegsturnier in die 1. Wasserball-Bundesliga erreicht, die D-Jugendlichen haben sich für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft qualifiziert. In Sachsen und Ostdeutschland prägen die drei Herren- und vier Jugend-Wasserballteams das Niveau.
Übrigens gehört der Schwimmverein Vogtland Plauen zu den 300 Vereinen aus dem Regierungsbezirk Chemnitz, die sich um den Sternmquell-Vereinsmeier 2010 bewerben. Das Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro würde die Vereinsführung in die Nachwuchsarbeit stecken. Noch bis zum 31. Juli kann im Internet für die Wasserratten und alle anderen Vereine abgestimmt werden.

Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (links) und Schwimmverein-Präsident Ralf Bräunel besiegeln die Zusammenarbeit beim Sommerfest Ende August. Foto: Brand-Aktuell

23.06.2010

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht´s besser!“

Auch ohne erarbeiteten Gewinn wird gefeiert
Elterninitiative Tischerstraße Plauen tauscht das von Sternquell und Bad Brambacher gesponserte Klettergerüst unkompliziert um


Plauen (23.6.2010). Kinderfest war am Dienstagnachmittag auf dem Spielplatz Tischerstraße in Plauen. Grund: das bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnene Spielgerät sollte eingeweiht werden. Nur: der erarbeitete Gewinn ist noch gar nicht aufgebaut.
„Wir haben uns natürlich riesig gefreut, schon zum zweiten Mal zu den Gewinnern zu gehören“, berichtet Gundula Schreier von der Elterninitiative, „leider mussten wir aber feststellen, dass das Klettergerüst für unseren kleinen Spielplatz zu groß ist.“
So unkonventionell, wie die Eltern im Plauener Altbaugebiet die Betreuung der Kinder zwischen 2 und 18 Jahren mit eigenen Mitteln und aus Spenden organisieren, sorgten sie für eine Lösung. Sie schenkten das große Spielgerät der Stadt für einen anderen Spielplatz, erhalten dafür eine kleinere Wippe. Doch deren Anlieferung verzögerte sich leider. „Da wir aber das Kinderfest geplant haben, wird nun auch gemeinsam gefeiert“, lachen Kinder und Eltern, schneiden selbstgebackenen Kuchen an, schenken Kaffee aus, öffnen Flaschen mit spritzigen Erfrischungsgetränken von Bad Brambacher und Sternquell. Mit Unterstützung der Mannschaft des Spielmobils werden kleine Wettbewerbe ausgetragen, Bilder gemalt oder auf der vor zwei Jahren gewonnenen Schaukel getobt.
Der Spielplatz an der Tischerstraße gehört zu über 243, die Ende April, Anfang Mai von mehr als 8.7000 Helfern in der Frühjahrsputzaktion auf Vordermann gebracht wurden. Sternquell und Bad Brambacher hatten gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio aufgerufen. Die fast 50 großen und kleinen Helfer an der Tischerstraße hatten damals fast 25 Säcke Unrat rund um den Spielplatz eingesammelt, Sträucher beschnitten, Sand gesiebt. Und sie gehörten zu den 10 Gewinnern eines Klettergerüstes.
Übrigens können sie noch mal feiern: die Stadt Plauen wird Eltern und Kinder von der Tischerstraße einladen, wenn das große Klettergerüst auf einem anderen städtischen Spielplatz eingeweiht wird. Und sie freuen sich schon auf ihren eingetauschten Gewinn.

Kinder und Eltern feiern und spielen gemeinsam auf dem Spielplatz Tischerstraße. Foto: Brand-Aktuell

12.05.2010

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht´s besser!“

Zehn Putzteams gewinnen ein Klettergerüst
Mehr als 32.000 Helfer waren in fünf Jahren auf Spielplätzen im Einsatz / Bad Brambacher, Sternquell-Brauerei, Freie Presse und Vogtlandradio danken allen Beteiligten

Plauen, Bad Brambach, Zwickau (12.5.2010). Die Gewinner der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ stehen fest. Zehn Putzteams können sich über ein attraktives Klettergerüst für ihren Nachwuchs freuen. Zum Abschluss des fünften Frühjahrsputzes auf Spielplätzen im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung wurden die Gewinner aus der Lostrommel gezogen.
Der Frühjahrsputz auf den Spielplätzen war wieder geprägt von riesiger Einsatzbereitschaft und großem Ideenreichtum aller Beteiligten. „Es wird nicht nur der Winterschmutz auf den Plätzen beseitigt sowie Sand und Spielgeräte gereinigt, sondern auch viel Neues geschaffen, wobei Kommunen, Firmen und viele Eltern das notwendige Material sponsern“, resümiert Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.
An den beiden Putztagen am 24. April und 8. Mai brachten über 8.700 große und kleine Helfer 243 Spielplätze auf Vordermann. Die Gesamtzahl der Aktiven seit 2006 stieg damit auf fast 32.000. „Die Leute kommen in ihrer Freizeit, um zu arbeiten, nicht nur Eltern und Erzieher mit ihren Kindern, sondern auch Kameraden der Feuerwehr, Sportler oder Mitglieder anderer Vereine. Gemeinsam setzen sie sich damit für unseren Nachwuchs und das Gemeinwohl ein, das ist das Schöne an dieser Aktion“, so die Einschätzung von Jens Bunzel, Produktmamanager bei Bad Brambacher.
Die Aktion war von Sternquell-Brauerei Plauen und Bad Brambacher Mineralquellen gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio organisiert worden. Sie bedanken sich bei allen Beteiligten.

Die Gewinner der Klettergerüste sind:

- Kita "Werdaer Waldwichtel", Hauptstr. 2, 08223 Werda

- Freibad Reumtengrün, Hauptstr. 1, 08209 Reumtengrün

- Grundschule "Am Stadion", Otto-Riedel-Straße 2, 08606 Oelsnitz

- Spielplatz am Dorfplatz Steinsdorf, 08547 Steinsdorf

- Spielplatz Hermsgrün, Untere Dorfstraße 27a, 08626 Hermsgrün

- Kita "Kleeblatt" Mühltroff, Langenbacher Straße 4, 07919 Mühltroff

- Spielplatz Tischerstraße, Tischerstraße - Martin-Luther-Straße 1, 08525 Plauen

- Kindergarten Kegelbergvilla Erlbach, Forststraße 15, 08265 Erlbach

- Kita "Sandmännchen" Auerbach, Fröbelstr. 12, 08209 Auerbach

- Kinderspielplatz Wohngebiet "An der Wiesenaue" Reinsdorf,  Ferdinand-Schumann-Straße, 08141 Reinsdorf

Auslosung

08.05.2010

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht´s besser!“

8.700 Helfer bringen 243 Spielplätze in Ordnung
Riesiges Engagement lässt Kinderaugen strahlen / Sternquell und Bad Brambacher bedanken sich bei allen Teilnehmern


Plauen (8.5.2010). Sage und schreibe 8.700 Helfer haben an den zwei Einsatztagen  der Gemeinschaftsaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gearbeitet. Rund 7.200 waren es im Vogtland, etwa 1.500 in und um Zwickau. Sie brachten 243 Spielplätze im Vogtland (204) sowie in Zwickau Stadt und Land (39) auf Vordermann. Damit war auch die 5. Auflage der von Sternquell und Bad Brambacher gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio organisierten Frühjahrsputzaktion ein Riesenerfolg. Nachdem am ersten Putztag am 24. April bereits über 4.800 Erwachsene und Kinder im Einsatz waren, haben am Samstag (8.5.2010) gut 3.800 Teilnehmer gekehrt, geharkt, gestrichen oder gebaut. Letztes Jahr waren 8.250 Helfer auf 229 Spielplätzen dabei.
„Wichtig sind dabei nicht etwa die ständig steigenden Teilnehmerzahlen, sondern vielmehr die größer werdende Bereitschaft, aktiv etwas für unsere Kinder auf die Beine zu stellen“, lautet das Fazit von Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer nach dem Besuch bei zahlreichen Putzteams, „es sind ja längst nicht mehr nur Eltern und Erzieher mit ihren Kindern, die Spielplätze in Ordnung bringen, sondern Feuerwehrleute, Sportler oder Mitglieder von Dorf- und Heimatvereinen sind auf den Beinen, setzen sich für das Gemeinwohl ein.“
Jens Bunzel, Produktmanager von Bad Brambacher, ist von der großen Einsatzbereitschaft ebenso begeistert: „Inzwischen ist es ja so, dass nicht mehr nur der Winterschmutz beseitig, sondern auch Neues für die Kinder geschaffen wird. Dabei helfen Eltern, Firmen oder Kommunen, sponsern Material oder stellen Technik bereit.“
Ein Beispiel dafür war am Samstag die  Kindertagesstätte „Am Kuhberg“ in Bad Elster. Aus dicken Holzpfosten errichteten Männer eine Kletterpalisade. Andere der 60 Eltern, Kinder und Erzieher kehrten  und strichen den Gartenzaun oder Männer verlegten Betonstein und setzen Zaunspfähle. Kita-Leiterin Sonja Enderlein war zwar heiser, koordinierte trotzdem den Einsatz. „Schön dass so viel Eltern helfen, unser Hausmeister würde das alles gar nicht schaffen“, zeigt sie sich erfreut.
In Gettengrün bei Adorf wurde in der und um die „Alte Schule“ die inzwischen Bürgerhaus ist, gewerkelt. „Wir sind schon jedes Jahr bei der Frühjahrsputzaktion dabei“, erzählt Jürgen Schreier, Chef des Dorf- und Heimatvereins, „letztes Jahr haben wir sogar eine Wippe gewonnen.“ Diese und die anderen  Spielgeräte wurden am Samstag geputzt, auch ein Raum für die Gymnastikgruppe vorgerichtet.
In Heinersgrün waren die Helfer auf dem großen Spielplatz am Dorfrand im Einsatz, in Dehles auf dem mitten im Dorf. „Dank der Erfrischungsgetränke von Sternquell und Bad Brambacher macht alles viel mehr Spaß“, meint Nadine Fruh. Gut 25 Leute haben auf dem Spielplatz einen Baum beseitigt, den Boden geglättet, Unrat auf den Hänger eines alten Traktors geladen und auch gleich mit das Feuerwehrhaus gestrichen. Und gegen Mittag wurde, wie in vielen anderen Orten, der Grill angeschürt. Die Kleinen hatten derweil ihren Spaß mit dem neuen Sandspielzeug, das die Eltern für alle gekauft hatten.
Wie seit Jahren waren auch dieses Mal Mitglieder der Elterninitiative Heineplatz in Plauen auf den Beinen, lockerten Sand und Kies auf, sammelten herunter gefallene Zweige ein, säuberten die Spielgeräte.
Und in der Kita „Am Rähnisberg“ siebten Kinder und Eltern gemeinsam Mutterboden für das neue Beet durch, andere verlegten Rasen und strichen Bänke.
„Der Frühjahrsputzaktion ‚Gemeinsam geht’s besser!’ ist inzwischen eine Art Selbstläufer geworden, Eltern und Erzieher rufen bei uns an, fragen, wann die Einsatztage sind und sie arbeiten dürfen“, sagt Jens Bunzel zusammen. Thomas Münzer fügt an: „Auch wenn sich zehn der Putzteams besonders freuen werden, wenn sie am kommenden Mittwoch als Gewinner einer der Kletterwände ausgelost werden, so haben doch eigentlich alle  gewonnen, weil gemeinsam etwas auf die Beine gestellt wurde. Und der schönste Lohn dafür sind die vielen strahlenden Kinderaugen.“

Mike Riedel, Mirko Schramm, Michael Schubert, Jirka Cibra und Mike Gottsmann (v.l.) errichten in der Kindertagesstätte Bad Elster eine Kletterpalisade. Foto: Brand-Aktuell
In der Kita "Am Rähnisberg" in Plauen griffen Kinder und Erwachsene zusammen, um ein Beet anzulegen. Foto: Brand-Aktuell
Nach getaner Arbeit hatten die Jüngsten von Dehles ihren Spaß mit einem alten Traktor. Foto: Brand-Aktuell

30.4.2010

Blumen für den Vogtland-Garten

Sternquell-Brauerei gratuliert zum 20. Geburtstag des beliebten Biergartens mitten in Plauen

Plauen (30.4.2010).  Eigentlich sind Diana und Frank Jungmichel in ihrem Vogtland-Garten dafür zuständig, dass Sternquell mit einer schönen Blume ausgeschenkt wird. Am Freitag (30.4.2010) aber bekamen die beiden Blumen von Sternquell. Grund: die Gastronomen feiern den 20. Geburtstag ihres gemütlichen Biergartens im Herzen von Plauen. Am 30. April 1990 wurde er als „Imbiß im Freien“ eröffnet.
Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse und Gebietsverkaufsleiter Erik Walk gratulierten den Inhabern. „Sie haben etwas geschafft, was nur wenigen Gastronomen gelingt: Der Vogtland-Garten wird von allen angenommen, Bauarbeiter fühlen sich hier genauso wohl wie Leute im Schlips, junge Muttis mit kleinen Kindern oder Omas beim Kaffeekränzchen“, würdigte Sachse das Engagement der Jungmichels.
Kaum einer erinnert sich noch daran, dass vor 20 Jahren drei mehr oder weniger ansehnliche Finhütten in der Anlage standen. 1995 wurde dann der große, neugebaute Komplex eröffnet, 2000 kam der Pavillon direkt an de Neundorfer Straße hinzu. „Wir versuchen unseren Gästen jedes Jahr etwas Neues anzubieten“, erklärt Diana Jungmichel, von allen nur Anna gerufen, „vor zwei Jahren war es der Streichelzoo, letztes Jahr dann die Schaukel und heuer wurde neues Pflaster verlegt und die Aussenansicht neu gestaltet.“
Der 3.000 Quadratmeter große „Vogtlandgarten“ lädt täglich zu einem entspannenden Besuch ein, um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Eine Riesenauswahl an den verschiedensten Gerichten wird ebenso geboten wie Erfrischungen für jeden Geschmack. Darüber hinaus kann der Party- und Veranstaltungspavillon für Familien- und Firmenfeiern genutzt werden. Auf der Großbildleinwand werden sportliche Großereignisse zu einem tollen Gemeinschaftserlebnis. Nicht zu vergessen, dass auch regelmäßig das Tanzbein geschwungen werden kann. „Wir versuchen eben wirklich für jeden etwas zu bieten, stehen dafür selbst am Tresen und in der Küche, das wissen unsere Besucher wohl zu schätzen“, meint Frank Jungmichel.
Insgesamt 13 Mitarbeiter sorgen sich im Vogtland-Garten um die Gäste. Und sie freuen sich schon auf die große Geburtsfeier am 4. Juni.

Glückwünsche zum 20. Geburtstag ihres Vogtland-Gartens bekommen Diana und Frank Jungmichel von Sternquell-Chef Jörg Sachse (links) und Erik Walk, Gebietsverkaufsleiter der Brauerei. Foto: Sternquell / Gunther Brand

25.4.2010

711 Aktive starten beim 11. Sternquell-Wandertag

Beste Stimmung an der historischen Braustätte Komturhof bei einer sonnigen Feier zum „Tag des deutschen Bieres“

Plauen (25.4.2010).  711 Aktive starteten am Sonntagvormittag unter strahlend blauem Himmel zum Sternquell-Wandertag. Damit erfreute sich auch die 11. Ausgabe des sportlichen Sonntags einer riesigen Resonanz. Wie in den Vorjahren waren die Wander- und Radtouren vom Plauener Brauhaus gemeinsam mit der Stadt Plauen und den Naturfreunden der Spitzenstadt vorbereitet worden.
Pünktlich um 10.00 Uhr wurde der symbolische Startschuss gegeben. Zu den Starten der Radtour gehörten auch Plauen Umwelt-Fachbereichsleiterin Ilona Gogsch und Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. Sie stiegen auf eines der E-Bikes, die vom ständigen Tourbegleiter Fahrrad-Schmidt für Probefahrten bereitgestellt und viel genutzt wurden. Radfahrer konnten zwischen zwei Routen wählen. 96 entschieden sich für die nicht so schwere Familien-Tour über 19 Kilometer, 118 nahmen eine 32-Kilometer lange Runde in Angriff. Nach rund zwei Stunden kamen sie wieder ins Ziel. Unter ihnen auch Nadja Haas und Jens Valentin. „Wir sind zum ersten Mal dabei, in so einer großen Truppe radeln ist mal was anderes, macht noch mehr Spaß“, meinten die beiden und stießen auf die erfolgreiche Fahrt mit einem kühlen Sternquell an, das es sozusagen als Siegprämie gegen Vorlage der Startkarte gab.
497 Wanderer nahmen die 12 Kilometer lange Runde in Angriff. „Eine sehr schöne Strecke, man kommt in Ecken, die man sonst vom Vogtland nicht sieht“, schwärmte Erika Galle, die extra aus Treuen nach Plauen kam. Tobias Pfeifer war mit seinem Kollegen schon mehrmals beim Sternquell-Wandertag dabei: „Wir wollen uns sportlich betätigen, das macht in so einer großen Truppe noch mehr Spaß.“
Zurück an der Konventruine machten es sich viele Aktive auf den Bierbänken unter Sonnenschirmen bequem und feierten mit mehreren hundert anderen Besuchern den „Tag des Deutschen Bieres“. Die Sternquell-Feier fand diesmal an einem historischen Ort statt, denn in dem vom Deutschen Orden im 13. Jahrhundert errichteten Komturhof wurde das allererste Bier in Plauen gebraut. Viele Gäste gingen bei einem von der Tourist-Information Plauen angebotenen Stadtrundgang „Auf den Spuren des Plauener Bieres“ auf Erkundungstour. Unter anderem besuchten sie dabei den ehemaligen Bierkeller des Restaurants „Meyerhof“, das im 2. Weltkrieg zerstört wurde, in dem aber viele Menschen Bombenangriffe überlebten. Mitglieder des Vereins Vogtländische Bergknappen haben den Keller zum Luftschutzmuseum ausgebaut, führten die Besucher durch das Felslabyrinth.
Viel Beifall erhielt das „Dixieland Collegium Plauen“, das im großen Biergarten vor der Konvent-Ruine für angenehme Unterhaltung sorgte. Vor allem die kleinen Besucher hatten ihren Spaß bei verschiedensten Spielen mit dem Naturschutzzentrum Pfaffengut.
„Wir freuen uns, dass auch unser 11. Wandertag so großen Zuspruch fand und so viele Besucher mit uns gemeinsam feierten“, zeigte sich Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse zufrieden.

Plauens Umwelt-Fachbereichsleiterin Ilona Gogsch und Sternquell-Chef Jörg Sachse (2.v.l.) gehörten auf E-Biks zu den Startern der Radtour. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Erika Galle füllt sich mit Hilfe von Brauer-Azubi Christoph Schenkel ihre persönliche Flasche Sternquell-Kellerbier ab. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Manfred und Rosi Todt und ihre Naturfreunden versorgten am Rastplatz bei Straßberg Wolfgang Hinz und Tobias Pfeifer (v.l.) und die anderen Wanderer mit Getränken, Fettbroten und Selbstgebackenem. Foto: Sternquell / Gunther Brand

24.4.2010

Viel Spaß beim Putzen in der Sonne

Fast 5.000 Helfer sind bei der 5. Auflage der Gemeinschaftsaktion dabei

Plauen (24.4.2010). Viel Spaß beim Putzen in der Sonne hatten am Samstag fast 5.000 Helfer auf Spielplätzen im Vogtland (4.000) sowie in Zwickau und Umgebung (1.000). Damit erlebte die 5. Auflage der Frühjahrsputzaktion  „Gemeinsam geht’s besser“ bei herrlichem Wetter wiederum eine riesige Resonanz. Auf insgesamt 131 Spielplätzen beseitigten sie nicht nur den Winterschmutz, sondern reparierten auch Schaukeln und Rutschen, strichen Bänke und Geländer, legten Beete an oder montierten neue Spielgeräte. Aufgerufen hatten wieder Sternquell-Brauerei Plauen und Bad Brambacher Mineralquellen gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio.
Während einer Rundfahrt bedankten sich Thomas Münzer und Jens Bunzel, Produktmanager bei Sternquell bzw. Bad Brambacher, bei einer ganzen Reihe der fleißigen Helfer. „Es macht Spaß zu sehen, mit welcher Einsatzbereitschaft sich die Leute für unseren Nachwuchs einsetzen und wie die Kinderaugen darüber strahlen“, so das Fazit von Thomas Münzer. Jens Bunzel fügt an: „Die Aktion ist inzwischen eine feste Größe in der Region, viele sind schon das fünfte Mal dabei und haben Spaß an der gemeinsamen Arbeit.“
Schon früh um halb neun waren rund 35 Erwachsene aller Altergruppen und etliche Kinder in Unterwürschnitz bei Oelsnitz auf den Beinen. Auf dem Spielplatz in der Dorfmitte fegten sie Laub zusammen, schliffen alte Farbe vom Spielhaus ab, säuberten die Hecke. „Wir machen das erste Mal mit und ich freue mich, dass so viele Leute da sind, weil ja im Kindergarten in Marieney auch noch Einsatz ist“, meinte Organisatorin Regine Martin.
Emsig gewerkelt wurde auch in der Kita „Max und Moritz“ in Tannenbergsthal. „Wir sind schon jedes Jahr bei der Aktion dabei, haben letztes Jahr sogar eine Wippe gewonnen, die wir jetzt gemeinsam mit andern neuen Spielgeräten aufstellen“, berichtete Grit Böhm und schaute mit Freude auf die mehr als 50 Eltern, Erzieher und Kinder, die harken, kehren und putzen. „Einige Kinder können vor Aufregung nicht schlafen vor dem Putztag, weil sie sich so freuen, mit Vati und Mutti gemeinsam zu arbeiten“, erzählte die Kita-Leiterin.
Am Teich in Rautenkranz hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr den Einsatz organisiert und gingen mit ihren Schläuchen voran. Wahrlich mit Hochdruck spritzten sie den Teich aus. „Es ist die einzige Chance, dass unsere Kinder noch Baden gehen können und einen Ort haben, wo sie sich treffen können. Also wird jedes Jahr der Teichboden sauber gemacht“, erzählte Uwe Egerland. Ein paar Schritte entfernt erhielten Spielgeräte neue Farbe, Laub wurde zusammengekehrt. FFw-Chef Peter Huster war dankbar, dass für die Reparatur des Kletterturms das Holz von einem Zimmerer gesponsert wurde. Insgesamt 40 Leute waren dabei.
Mit dem Frühjahrsputz hatten die Mitglieder des vor drei Wochen gegründeten Heimatvereins Rützengrün bei Rodewisch ihren ersten gemeinsamen Einsatz. „17 von 21 Mitgliedern sind da“, freute sich Ortsvorsteher Steffen Beyerlein, „die Männer betonieren eine Kletterwand ein, die wir vom Erlös des Straßenfestes letztes Jahr gekauft haben, die Frauen streichen Geländer und Klettergerüst oder reißen Unkraut raus.“
Zur Freude von Hausmeister Bernd Wieczorek kamen fast 60 Kinder und Erwachsene zur Kita „Heinrich Dietel“ in Wilkau-Haßlau. „Da war in zwei Stunden im riesigen Garten alles gemacht“, meinte er. Klettergerüste hatten einen neuen Farbanstrich bekommen, Bänke wurden in die Sonne gestellt, das Gerätehaus war aufgeräumt. „Gut geklappt hat die Getränkelieferung von Bad Brambacher und Sternquell, bei der Wärme war der Durst groß“, lacht er.
Die größte Helferschar griff wohl wieder in der Karl-Marx-Grundschule Plauen zusammen, 280 Vatis, Muttis, Lehrer, Erzieher und Schüler. Der Schulgarten wurde umgegraben, neue Kompostierstellen gebaut, Blumentöpfe bunt verziert, der Weidentunnel angelegt und vieles mehr. Und wie auf vielen anderen Spielplätzen konnten sich auch hier die Helfer nach der gemeinsamen Arbeit mit einer Roster vom Grill stärken.
Am 8. Mai folgt der zweite Einsatztag, weitere 100 Putzteams haben sich bereits gemeldet. Und wer mag, kann sich noch einen Spielplatz suchen und mitmachen bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“
Weitere Informationen und Anmeldeformulare unter  www.sternquell.de oder www.bad-brambacher.de

Karl-Heinz Schadlich, André Espig, Veit Huster und Dirk Vulturius (v.l.) reparieren auf dem Spielplatz in Rautenkranz den Kletterturm. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Roby Wolf, Gerd Wolfram, Thimo und Mathias Wunschel, Lothar Walter und Frank Zimmermann betonieren auf dem Spielplatz in Stützengrün die neue Kletterwand ein. Foto: Sternquell / Gunther Brand

19.4.2010

Wandern, radeln und feiern mit Sternquell

11. Sternquell-Wandertag und Tag des Deutschen Bieres lädt dazu zum Komturhof Plauen ein

Plauen (19.4.2010).  Wandern, radeln und feiern, das steht am Sonntag, 25.4.2010, in Plauen auf dem Programm. Die Sternquell-Brauerei lädt dazu auf das Gelände am Komturhof ein. Anlaß ist der Tag des Deutschen Bieres und der 11. Sternquell-Wandertag. Diesmal steht alles unter dem Motto „Auf den Spuren des Plauener Bieres“.
Beim 11. Sternquell-Wandertag, wie immer gemeinsam vorbereitet mit der Stadt Plauen und den NaturFreunden der Spitzenstadt, stehen drei Strecken zur Auswahl.
Bei der Wanderung sind cirka 12 Kilometer zurück zu legen, die Strecke ist markiert.
Am Elsteruferweg wird nach Straßberg gewandert, weiter über Thiergartner Straße, nach den Drei Bergen und Weischlitzer Straße zurück zum Komturhof.
Für Familien geeignet ist eine 19 Kilometer lange, nicht so anstrengende Radtour. Im Uhrzeigersinn geht es am Elsterufer entlang über Thiergarten, Kürbitz, Straßberg, Neundorf und dann durch das Syratal zurück zum Komturhof.
Eine 32 Kilometer lange Tour können sportlich ambitionierte Radler in Angriff nehmen. Gegen den Uhrzeigersinn geht es nach Neundorf, weiter über Kobitzschwalde, Kloschwitz, Kröstau, Rodersdorf, Neumühle, Weischlitz, Kürbitz und Thiergarten zurück zum Komturhof.
Wander- und Radtouren werden von Mitgliedern des NaturFreunde-Vereins, die an orangefarbenen Basecups und farbigen Warnwesten zu erkennen sind, begleitet. Außerdem wird einmal mehr Stefan Kühnel mit seinem Team von Fahrrad-Schmidt die Fahrer begleiten und – falls notwendig - helfen. Außerdem wird er Elektro-Bikes mitbringen, auf denen man eine Proberunde drehen kann.
Start und Ziel der Wanderer und Radler ist das Parkdeck der Sparkasse neben dem Komturhof, dort werden ab 9.30 Uhr die Startkarten ausgegeben. Start ist 10.00 Uhr.
Tourist-Information, Förderverein Komturhof, Pfaffengut und der Vogtländische Bergknappenverein zu Plauen gestalten gemeinsam mit der Sternquell-Brauerei das Fest zum Tag des Deutschen Biers, mit dem alljährlich an das älteste Deutsche Lebensmittelgesetz, nämlich das Reinheitsgebot, erinnert wird. In diesem Jahr geschieht dies an dem Ort, von dem die ältesten Informationen zum Bierbrauen in Plauen überliefert sind – am Komturhof, der im 13. Jahrhundert vom Deutschen Orden an der Johanniskirche errichtet wurde und zu dem auch eine Brauerei gehörte. Die Bergknappen werden durch den gegenüber liegenden alten Bierkeller des Restaurants „Meyerhof“, damals Syrastraße 10 und heute Luftschutzmuseum, führen. Darüber lädt die Tourist-Information erstmals zu kostenlosen Führungen „Auf den Spuren des Plauener Bieres“ ein. Jeweils zwei bis drei erfahrene Stadtführer erläutern auf der Runde durch die Innenstadt viel Wissenswertes über die Braukunst der Plauener, einschließlich der 153-jährigen Sternquell-Geschichte. Los geht es 11.00 Uhr, 13.15 Uhr und bei Bedarf 15.00 Uhr an der Konventruine
Für tolle Stimmung wird das „Dixieland Collegium Plauen“ sorgen. Die kleinen Besucher können angeleitet von ehrenamtlichen Helfern des Pfaffengutes vor allem mit Naturmaterialien basteln und spielen. An der hostorischen Abfüllanlage kann man sich seine persönliche Flasche Sternquell Kellerbier abfüllen, in der Komturhofruine werden Filme gezeigt. Und natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt.

Gemeinsam radeln macht besonders viel Spaß, wie auch letztes Jahr beim Sternquell-Wandertag zu sehen war. Foto: Brand-Aktuell /Archiv
Letztes Jahr beteiligten sich 820 Aktive am Sternquell-Wandertag. Foto: Brand-Aktuell /Archiv

15.4.2010

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht´s besser!“

185 Putzteams sind bereit zum Einsatz auf Spielplätzen
Bereits auf 115 Spielplätzen haben Kinder Spaß mit den gewonnenen Spielgeräten / Meldungen für die Aktionstage am  24. April und 8. Mai noch möglich

Plauen (15.4.2010). 185 Putzteams sind bereit zum Arbeitseinsatz auf Spielplätzen. Sie haben sich bisher für die Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gemeldet. Bereits zum 5. Mal haben Sternquell-Brauerei und Bad Brambacher gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio aufgerufen,  im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung Kinderspielplätze  auf Vordermann zu bringen.
Damit ist die Resonanz genau wie in den Vorjahren riesig. Insgesamt haben sich seit 2006 mehr als 23.000 große und kleine Helfer beteiligt. Besonders schön, dass in vielen Orten nicht nur geputzt und gebaut,  sondern nach getaner Arbeit auch gemeinsam gefeiert wird. Viele Eltern, Lehrer, Erzieher und Kinder werden bereits zum 5. Mal zu Schaufel, Besen, Pinsel oder Rechen greifen. Und auf 115 Spielplätzen haben die Mädchen und Jungs noch jetzt ihren Spaß durch die Gemeinschaftsaktion, denn sie können sich auf Spielgeräten austoben, die unter den fast 750 Putzteams ausgelost wurden. Sternquell und Bad Brambacher sponserten Federwippen, Sandbagger, Hängemattenschaukeln, Wipptiere oder Spieltürme. Zu den Gewinnern gehörten der Kinderhort Pölbitzer Straße in Zwickau, Kinderspielplatz Heineplatz in Plauen,  die Kita "Gänseblümchen" Reichenbach, die Grundschule "Am Karl-Marx-Platz" Oelsnitz und die Kita „Schwalbennest“ Rodewisch.
Auch in diesem Jahr werden Sternquell und Bad Brambacher unter allen Teilnehmern wieder Spielgeräte verlosen. Diesmal sind es 10 attraktive Klettergerüste. Und für alle großen und kleinen Helfer gibt es wieder Erfrischungsgetränke.
Auch in diesem Jahr werden vielerorts die Spielplätze nicht nur spieltauglich für die warmen tage gemacht, sondern auch viele Neues geschaffen. So soll in  der AWO Kindervilla "Mittendrin" in Zwickau eine Fühl- und Tastrecke errichtet, in der Kita „Mischka“ in Mylau ein Bungalow instand gesetzt, auf dem Spielplatz am Dorfteich in Rodewisch das Fundament für eine Wippe ausgehoben, in der Kita "Sonnenschein" Plauen eine Bewegungsbaustelle angelegt, am „Sonnenblick“ in Wohlhausen eine Spielzeuggarage errichtet werden.
Meldungen sind nach wie vor möglich.
Weitere Informationen und Anmeldeformulare unter www.sternquell.de oder www.bad-brambacher.de

30.3.2010

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht´s besser!“

Weil die Großen putzen, können die Kleinen baggern
Kita „Am Bärenstein“ in Plauen weiht gewonnen Sandbagger ein und bereitet neuen Arbeitseinsatz vor / Schon 30 Putzteams haben sich für Einsätze am 24. April und 8. Mai gemeldet


Plauen (30.3.2010). „Hurra, wir haben einen Bagger“, hallte es vielstimmig am Dienstagvormittag durch den Garten der Kindertagesstätte „Am Bärenstein“ in Plauen. Dann drängelten sich die Mädchen und Jungs um ihr neues Spielgerät aus Edelstahl. Die Kinder können baggern, weil die großen geputzt haben. Denn das Spielgerät hat die Kita gewonnen, und zwar bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“.
Die Helfer in der Kita „Am Bärenstein“ gehörten im vergangenen Jahr zu den mehr als 8.000 Teilnehmern an der Frühjahresputzaktion im Vogtland sowie in und um Zwickau. 30 Muttis und Vatis sowie Erzieherinnen waren damals im Einsatz. Und sie gehörten dann zu den Teams, die aus dem Lostopf als Gewinner gezogen wurden. „Es hat zwar ein bisschen gedauert, bis wir den Bagger einweihen konnten wegen der TÜV-Abnahme“, lacht Kita-Leiterin Katrin Schmiedl, „dafür bereiten wir jetzt schon die nächste Putzaktion vor.“
Die Kita „Am Bärenstein“ gehört zu den ersten  Einrichtungen, die ein Putzteam für die Aktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gemeldet hat. Bereits zum 5. Mal wird der große Frühjahrsputz vorbereitet, wiederum gemeinsam organisiert von Bad Brambacher und Sternquell, unterstützt von Freie Presse und Vogtlandradio.
Am 24. April und 8. Mai werden große und kleine Helfer zu Hacke, Besen, Lappen oder Schaufel greifen, Spielplätze in Wohngebieten, Freibädern, Dörfern, Schulen oder Kindertagesstätten auf Vordermann bringen. Und es gibt auch wieder etwas zu gewinnen. 10 attraktive Klettergerüste sind es, die in diesem Jahr unter allen Teilnehmern ausgelost werden.
Wie in den Vorjahren sollen im Garten der Kita „Am Bärenstein“ Sandkästen gereinigt, Laub zusammen gerecht, Beete umgegraben werden. „Und es ist natürlich schön, dass wir von Sternquell und Bad Brambacher dafür wieder Erfrischungsgetränke bekommen. Vielleicht grillen wir dann am Mittag noch“, meint Kerstin Schmiedl.
Weitere Informationen und Anmeldeformulare unter  www.sternquell.de oder www.bad-brambacher.de

Mädchen und Jungs der Kita "Am Bärenstein" in Plauen stürzen sich am Dienstag auf ihren neuen Sandbagger, den sie bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen haben. Foto: Gunther Brand

25.3.2010

Schon mehr als 100 Bewerber für den „Sternquell-Vereinsmeier 2010“

Gemeinschaftsaktion von Sternquell-Brauerei, Freie Presse, Vogtlandradio, Radio Zwickau und Radio Erzgebirge stößt auf breite Resonanz /
Sternquell schüttet insgesamt 30.000 Euro an Preisgeldern aus

Plauen, 25. März 2010: Der Verein Elterninitiative Naturkindergarten Chemnitz ist der 100. Bewerber um den „Sternquell-Vereinsmeier 2010“. Die Gemeinschaftsaktion stößt damit bereits drei Wochen nach dem Start auf riesiges Interesse. Die Sternquell-Brauerei Plauen hat gemeinsam mit Freie Presse, Vogtlandradio, Radio Zwickau und Radio Erzgebirge die Inititive gestartet, um die ehrenamtliche Tätigkeit in Vereinen zu würdigen. Beteiligen können sich alle Vereine im Regierungsbezirk Chemnitz in den Kategorien Kultur, Sport, Soziales, Umwelt-Natur-Brauchtum sowie Außergewöhnliches.
„Die Vielfalt der ehrenamtlichen Arbeit, die sich schon bei diesen ersten hundert Bewerbern um den Sternquell-Vereinesmeier zeigt, ist beeindruckend“, sagt Jörg Sachse, als Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei auch Jury-Mitglied, „schön ist vor allem, dass die meisten Bewerber ihr Preisgeld, wenn sie gewinnen würden, für den Nachwuchs einsetzen wollen. Genau da sind die 30.000 Euro Preisgeld, die Sternquell insgesamt ausschüttet, bestens angelegt.“
Die Elterninitiative Naturkindergarten Chemnitz als 100. Verein hat sich in der Kategorie Soziales um die Auszeichnung beworben. Die 30 Mitglieder fördern eine naturverbundene Betreuung, Erziehung und Bildung der Kinder, kümmern sich um finanzielle Mittel, Materialien und Sachspenden für den Kindergarten. In diesem gibt es eine Waldgruppe, die den ganzen Tag im Freien verbringt. Allerdings kann der für schlechtes Wetter gedachte Bauwagen nicht mehr beheizt werden. Deshalb sucht der Verein einen neuen Bauwagen, für den das „Vereinsmeier“ – Preisgeld eingesetzt werden würde.
Vereine aus dem gesamten Regierungsbezirk Chemnitz haben ihre Bewerbungunterlagen an die Sternquell-Brauerei geschickt oder gleich ins Internet gestellt. Dazu gehört die Feuerwehr Grünbach. „Unser Verein ist einzigartig, weil sich hier Jung und Alt treffen, Interessen austauschen und Erfahrungen weitergeben können. Dadurch wird der Grundstein für viele Attraktionen und Feste in Grünbach gelegt wie z.B. die Grünbacher Kirmes, das alljährliche Höhenfeuer und das Knutfest, welche alle unser Verein ausrichtet“, schreiben sie zu ihrer Bewerbung in der Kategorie Soziales. Mit vielen anderen Vereinen wird zusammen gearbeitet, das Kinderspielzentrum  KISPI Grünbach sowie die Einrichtungen der Diakonie und der Lebenshilfe unterstützt.  Auf dem in Eigenleistung geschaffenen kombinierten Park- und Volleyballplatz geht es sportlich und kulturell zu, außerdem werden hier Ausbildungen der Feuerwehr durchgeführt. „Mit dem Preisgeld wollen wir unser Außengelände weiter gestalten, da wir bei unserer Partnerfeuerwehr in Grünbach/Oberösterreich das Eisstockschießen für uns entdeckt haben. Dabei haben wir an den Bau einer Ganzjahreseisstockbahn gedacht, welche auch als Skaterbahn und Freizeitanlage für Kinder und Jugendliche genutzt werden kann“, erklären die Grünbacher Feuerwehr-Kameraden.
Beim Sternquell-Vereinemeier dabei ist auch der Heimatverein Wildbach. „Unser Verein wurde 2005 von 12 Wildbachern zur Vorbereitung der 850-Jahrfeier gegründet. Bis heute stieg die Mitgliederzahl auf 83 Mitglieder. Eine stolze Zahl für unser Dorf mit 650 Einwohnern. Unter den 83 Mitgliedern befinden sich auch zahlreiche Jugendliche, welche immer tatkräftig mit anpacken“,  heißt es in der Bewerbung in der Kategorie Umwelt/Natur/Brauchtum. So wurde ein Dorfplatz neu gestaltet, ein Feierplatz im Kirchenwald angelegt, ein Denkmal errichtet und eine museale Heimatstube ausgestaltet. In Arbeit befinden sich die Toilettenanlage am Festplatz; der Festplatz selbst und ein Backhaus, welches auf historischen Boden gebaut wird. „Das Preisgeld wird für die Fertigstellung unseres im Bau befindlichen Backhaus verwendet. Bei diesem Projekt kann sich auch die Dorfjugend in ihrer Freizeit gut einbringen“, schreibt der Verein aus dem Schlemaer Ortsteil Wildbach.
Der SV 1861 Kirchberg bewirbt sich ebenfalls. „Soziale Jugend- und Kinderarbeit und Zusammenarbeit mit den Schulen und Kinderheimen der Stadt Kirchberg steht genauso im Mittelpunkt wie Förderung von sozial schwachen Kindern, z.B. aus Hartz 4 Familien“, heißt es in der Bewerbung in der Kategorie Sport. Dazu gehört auch Arbeit und Integration mit ausländischen Staatsbürgern. Cirka 100 Kinder und Jugendliche spielen beim SV Fußball, es gibt regelmäßige Generationenspiele, Treffs und Feiern mit Eltern, Kindern und Betreuern. „Das Preisgeld soll für die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Verbesserung der sanitären Anlagen eingesetzt werden“ schreiben die Kirchberger Fußballer.
In Sachen Internet-Voting hat sich ein Dreikampf entwickelt. Mal sind die Floor Fighters Chemnitz vorn, ein Unihockey-Verein, dessen Mitglieder erfolgreich im hockeyähnlichen, schnellen Mannschaftsspiel aktiv sind. Dann übernehmen mal wieder die Sportakrobaten vom SAV Grünhain – Schwarzenberg die Führung. Und Dritter im Bunde der Stimmensammler sind die Mitglieder des PSV Schwarzenberg. Jeder der drei hat jeweils schon um die 15.000 Stimmen auf ihrem Konto. Das Internet-Voting geht in die Bewertung mit ein. Entscheiden, wer einen der fünf „Sternquell-Vereinsmeier 2010“ erhält, wird eine sechsköpfige Jury, der auch Skisprungass Jens Weißflog und Torwartlegende Jügen Croy angehören. Bewerben können sich Vereine bis zum 30. Juni. Die offizielle Auszeichnung der Gewinner findet im September an der Göltzschtalbrücke statt.
Weitere Informationen unter www.sternquell-vereinsmeier.de

Die Sportakrobaten vom SV Grünhain-Schwarzenberg gehören zu den ersten Bewerbern um den Sternquell-Vereinsmeier 2010. Foto: Sternquell / Gunther Brand

18.3.2010

„Gemeinsam geht´s besser!“ geht in die 5. Runde

Auf Spielplätzen sind wieder fleißige Helfer gefragt
Bad Brambacher, Sternquell-Brauerei, Freie Presse und Vogtlandradio rufen zur Gemeinschaftsaktion  auf / Aktionstage am 24. April und 8. Mai / 10 attraktive Klettergerüste zu gewinnen

Plauen, Bad Brambach, Zwickau (18.3.2010). „Gemeinsam geht’s besser!“ heißt es auch in diesem Jahr wieder auf Spielplätzen im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung. Bereits zum 5. Mal wird die Frühjahrsputzaktion von Sternquell-Brauerei und Bad Brambacher gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio gestartet. Putztage sind am 24. April und 8. Mai. 10 attraktive Klettergerüste werden unter allen Putzteams verlost.
“Nach der großen Resonanz in den vergangenen Jahren wollen wir natürlich auch dieses Jahr wieder die Aktion ‚Gemeinsam geht’s besser!’ durchführen, zumal in den letzten Tagen viele Eltern bei uns angerufen und gefragt haben, ob es wieder einen Frühjahrsputz gibt“, berichtet Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer. Jahr für Jahr haben mehr große und kleine Helfer zu Besen, Rechen und Schaufel gegriffen. Waren 2006 knapp 3.000 Leute im Einsatz, so säuberten im Vorjahr über 8.000 Freiwillige rund 230 Spielplätze. Und vielerorts wird nicht nur gemeinsam geputzt, sondern nach dem Arbeitseinsatz auch gemeinsam mit dem Nachwuchs gespielt und gefeiert.
Nach den Aktionen wurden 115 Spielgeräte, die Sternquell und Bad Brambacher bereitgestellt haben, unter allen beteiligten Putzteams verlost und zur Freude der Jungen und Mädchen auf Spielplätzen aufgestellt.
“Auch in diesem Jahr nehmen alle Arbeitsgruppen wieder an einer Auslosung von Spielgeräten teil, zu gewinnen gibt es 10 attraktive Klettergerüste“, stellt Jens Bunzel, Produktmanager von Bad Brambacher, in Aussicht. Darüber hinaus werden die beiden vogtländischen Getränkehersteller an beiden Aktionstagen wieder Erfrischungen für alle Helfer bereitstellen.
Jeder Helfer ist also gefragt, um in Kindertagesstätten, Schulen, Wohngebieten, Dörfern, Freibädern oder Sportstätten einen Spielplatz auf Vordermann zu bringen. Am 24. April und 8. Mai heißt es dann einmal mehr: „Gemeinsam geht’s besser!“
Weitere Informationen und Anmeldeformulare unter  www.sternquell.de oder www.bad-brambacher.de

Letztes Jahr waren Marie Thieme gemeinsam mit Lucie und ihrem Vati Frank Zimmer im "Schwalbennest" Rodewisch beim Frühjahrsputz dabei. Foto: Gunther Brand / Archiv
Letztes Jahr waren Joachim Adelmann, Tilo Leipold und Lutz Elsner (v.l.) in der Schiller-Schule Zwickau beim Frühjahrsputz dabei. Foto: Gunther Brand /Archiv

4.3.2010

„Sternquell-Vereinsmeier 2010“ – Unterstützung
engagierter Vereinsarbeit

• 30.000 Euro für Vereine im Regierungsbezirk Chemnitz
• Zusätzlich Kronkorken sammeln und bis zu 5.000 Euro gewinnen

Plauen, 4. März 2010: Täglich leisten viele Menschen durch Vereinsarbeit wertvolle Dienste für unser Gemeinwesen. Die Sternquell Brauerei unterstützt seit jeher viele Vereine.  Nun  würdigt sie mit ihrer Aktion „Sternquell Vereinsmeier“ die zahlreichen Vereine des Regierungsbezirks Chemnitz.
„Vereine leisten mit ihrer Arbeit wertvolle Dienste für unser aller Gemeinwesen. Darum ist es besonders in Zeiten knapp bemessener Kassen wichtig, diese zu unterstützen“, erklärt Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell. Insgesamt können die Vereine der Region 30.000 Euro gewinnen. Sachse weiter: „Es liegt uns sehr am Herzen, die Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft mit außerordentlichem Engagement einzusetzen, zu würdigen. Der Sternquell-Vereinsmeier belohnt Vereine und deren Mitglieder, die sich für ein besseres Miteinander engagieren.“ Mit dem Sternquell-Vereinsmeier unterstützt das  Plauener Brauhaus die vielfältigen Vereinstätigkeiten des Regierungsbezirkes Chemnitz, da diese täglich Menschen, Regionen und Freunde zusammenbringen.

Teilnahmemöglichkeit
Aufgerufen zur Aktion sind alle Vereine aus dem Regierungsbezirk Chemnitz, die etwas Besonderes in ihrer Arbeit vorweisen können, leisten oder planen. „Wir wollen die Vereine belohnen, die sich durch ihre Arbeit besonders hervorheben. Beispielsweise durch die Errichtung eines Sportplatzes in Eigenarbeit, die Pflege heimatlichen Brauchtums oder durch soziales Engagement“, unterstreicht Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell Brauerei. Bewerbungen für den „Sternquell-Vereinsmeier“ 2010 sind in den Kategorien Kultur, Sport, Soziales, Umwelt-Natur-Brauchtum sowie Außergewöhnliches möglich. Münzer weiter: „Die überzeugendsten Projekt-Präsentationen werden wir jeweils mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 EUR belohnen.“

Prominente Jury
„Eine Prominenten-Jury ist uns bei der Beurteilung der Projekte behilflich. Bei der Auswahl der Jury-Mitglieder war uns wichtig, Vertreter aus allen fünf Kategorien für den „Vereinsmeier“ begeistern zu können“, sagt Münzer. Zu deren Mitgliedern zählen Jens Weißflog, Olympiasieger im Skispringen und Geschäftsführer des Appartementhotel Oberwiesenthal, Jürgen Croy, Ex-Nationalhüter und Geschäftsführer der Kultour-Z, Stefan Seidel, Verlagsbezirksleiter der Freien Presse Vogtland, Plauen, Claus-Tilo Thoss, Geschäftsführer Vogtland Radio, Plauen, Andreas Detsch, Verkaufsleiter Radio Zwickau, und Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell Brauerei.
Jens Weißflog erklärt: „Als Sportler und jetzt auch als Stadtrat in Oberwiesenthal weiß ich, dass ohne Vereine nichts laufen würde. Deshalb finde ich es gut, dass mit dem Sternquell-Vereinsmeier 2010 das engagierte Wirken der vielen ehrenamtlichen Helfer öffentlich gewürdigt wird“.

Voting über www.sternquell-vereinsmeier.de
Zusätzliche Entscheidungshilfe der Jury ist ein Voting auf der Homepage www.sternquell-vereinsmeier.de. Dort werden alle teilnehmenden Vereine und deren Projekte dargestellt. Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 30. Juni 2010.

Weitere Gewinnchance
Unter dem Motto „Kronkorken für Deinen Verein sammeln“ besteht eine weitere Gewinnchance und die Möglichkeit, das Preisgeld um weitere 5.000 Euro zu erhöhen. An die fünf Vereine mit den meisten gesammelten Sternquell-Kronkorken wird ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 15.000 EUR ausgeschüttet. Die Mindestmenge an gesammelten Kronkorken beträgt 1.000 Stück. Die gesammelten Kronkorken müssen bis zum 31. August 2010 in der Brauerei abgegeben werden. Die offizielle Ehrung der Gewinner findet im September an der Göltzschtalbrücke statt.
„Vereine sind für mich ganz wichtig. Junge Leute lernen hier unter anderem Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die mittlere Generation findet vom beruflichen Stress einen Ausgleich. Ältere können sich körperlich und geistig fit halten“, so Jürgen Croy. Jörg Sachse abschließend: „Vereine sind nicht nur ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft, sondern sind grundlegender Bestandteil des öffentlichen Lebens. Vereine engagieren sich für Jung und Alt, geben Halt, Orientierung und Geborgenheit. Sie leisten hervorragende Arbeit für unser Gemeinswesen. Unsere Gesellschaft wäre ohne Vereine um etliches ärmer. Darum sind wir froh, dass wir in diesem Bereich einen Beitrag zum Gelingen leisten können. Mit unserer Aktion bedanken wir uns bei allen Vereinen auch für die Treue zur Sternquell Brauerei. Denn auch im Verein kaufen und genießen viele Menschen ihr Sternquell. Wir sind schon sehr auf alle Bewerbungen  gespannt.“

26.2.2010

Montessori-Schüler pflegen jetzt 21 Bäume des Jahres

Sternquell–Brauerei sponsert Berg-Ahorn / Umweltpatenschaft des Brauhauses für Schule um weiteren Mosaikstein reicher

Plauen (26.2.2010).  Die Montessori-Schüler aus Plauen pflegen jetzt 21 Bäume dese Jahres. Den jüngsten, den Berg-Ahorn als Baum des Jahres 2009, übernahmen Mädchen und Jungen der evangelischen Grundschule am Freitag (26.2.2009) im Elstertal nördlich von Plauen. Gesponsert hat den Baum die Sternquell-Brauerei Plauen.
Das erste Grün schimmert an einigen Stellen durch den Schnee, also genau der richtige Zeitpunkt, um den Baum in Pflege zu nehmen. Anton, Julian, Charleen und Pitt griffen zur Gießkanne, um ihren Baum symbolisch anzugießen, und nagelten auch gleich ein Schild an eine Haltestange. In den Frühjahresferien werden sie das erste Mal über die Uferwiesen streifen, um Unrat wegzuräumen oder defekte Schilder auszuwechseln
Im Herbst war der Berg-Ahorn gepflanzt worden, wie die anderen 20 Bäume des Jahres von der Sternquell-Brauerei finanziert. Und innerhalb der seit Jahren brestehenden Umweltpatenschaft zwischen Brauhaus und Schule übernehmen die Kinder die Pflege. „Wir unterstützen die Aktion Stadtgrün mit den Baumspenden gerne, sind wir doch als Brauerei an einer sauberen Umwelt als Grundlage für unser sauberes Pils interessiert. Und die Umweltpatenschaft trägt dazu bei, dass unsere Kinder einen stärkeren Bezug zur Natur bekommen.“ Die Sternquell-Brauerei unterstützt seit Jahren die Grundschulen Karl-Marx und Montssori in Plauen in Sachen Umwelt, so dass beide Bildungseinrichtungen bereits zwei Mal das europäische Umwelt-Zertifikat EMAS erhielten. Das Brauhaus selbst gehört zu den Gründungsmitgliedern der Sächsischen Umweltallianz, hat schon fünf Mal die Zertifikate für ihr hervorragendes Qualitäts- und Umweltmanagement erhalten.
Ilona Gogsch, Leiterin des Plauener Umweltfachbereichs, bedankte sich bei Brauhaus und Schule mit Urkunden für das Engagement. „Damit sind wir wieder einen Schritt vorangekommen, um einen richtigen Lehrpfad mit den Bäumen des Jahres beim Natur- und Umweltzentrums Pfaffengut zu gestalten.“ Und dann suchten alle gemeinsam auch schon einen Platz, an dem der Baum des Jahres 2010 gepflanzt werden könnte.

Die Montessori-Schüler Anton Seiferth, Julian Reinhold, Charleen Meisner und Pitt Rhode (v.l.) übernehmen den Baum des Jahres 2009 in Pflege. Foto: Sternquell / Gunther Brand

12.2.2010

Geldspritze für Kinder im “Sonnenwirbel” und “Am Bärenstein”

Sternquell–Brauer übergeben 1.700 Euro von Brauereifest-Sonderschicht an Kitas in Schöneck und Plauen

Plauen (12.2.2010).  Über eine Geldspritze von jeweils 850 Euro und etliche große, bunte Bälle konnten sich am Freitag die Mädchen und Jungen in den Kindertagesstätten „Sonnenwirbel“ in Schöneck und „Am Bärenstein“ in Plauen freuen. Die Überraschung bereiteten ihnen die Sternquell-Brauer. Geschäftsführer Jörg Sachse und Betriebsratsvorsitzender Mario Bröckel überbrachten die Geschenke.
„Wie schon in den Jahren zuvor haben wir während des Brauereifestes eine Sonderschicht gefahren, damit sich die Besucher die Sternquell-Produktion ansehen konnten. Das Geld, das wir dabei verdienen, spenden wir für die Kinder“, erläutert Mario Bröckel. Insgesamt 1.700 Euro kamen zusammen, jeweils die Hälfte geht an eine Kita.
Im „Sonnenwirbel“ in Schöneck warteten die Kleinen schon aufgeregt auf den angekündigten Besuch. 180 Kinder zwischen einem und zehn Jahren werden in der städtischen Einrichtung von 15 Erzieherinnen und zwei Erziehern betreut. Mit Liedern und einem Tanz bedankten sie sich für die Geschenke. Wofür die 850 Euro ausgegeben werden, erklärte Bürgermeisterin Isa Suplie in Abstimmung mit den Mitarbeitern: „Wir brauchen im Garten neue Kisten für die Spielsachen, die sollen Tischler vor Ort bauen.“
Auch in der Kita „Am Bärenstein“ soll die 850-Euro-Spende im Garten angelegt werden. „Wir wollen ein Spielhaus bauen“, so Anne Mylius, die stellvertretende Leiterin. In der Einrichtung der Volkssolidarität haben tagsüber 154 Kinder ihr zweites Zuhause, 15 Mitarbeiter umsorgen sie. Um Sckeck und Bälle jubelnd in Empfang zu nehmen unterbrachen die Mädchen und Jungen im Garten eine kleine Schneeballschlacht.
„Die Sternquell-Brauerei ist im Vogtland zuhause, deshalb fühlen wir uns für die Region verantwortlich. Und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die auch an uns nicht spurlos vorüber gehen, ist es noch wichtiger, anderen zu helfen. Und in Kindereinrichtungen sind die Spenden am besten angelegt“, so Jörg Sachse.

Anne Mylius und Anke Wunderlich (r.) freuen sich mit den Kindern der Kita "Am Bärenstein" in Plauen über Bälle und Scheck, die sie von Jörg Sachse (l.) und Mario Bröckel erhalten. Foto: Sternquell / Gunther Brand
In der Kita "Sonnewirbel" in Schöneck nehmen die Kleinen mit einem lauten "Hurra" Spende und Bälle von der Sternquell-Brauerei entgegen. Foto: Sternquell / Gunther Brand

20.1.2010

Sternquell-Kellerbier erhielt die erste Goldmedaille

Plauener Bierspezialität erhält auf Anhieb DLG-Gold / Mit insgesamt vier Medaillen wird Sternquell-Qualitätsarbeit gewürdigt

Plauen (20.1.2010). Zum ersten Mal hatten die Plauener Brauer ihre Bierspezilität „Kellerbier“ zum Qualitätstest der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) gesandt und holten damit auf Anhieb eine Goldmedaille. Doch damit nicht genug - Sternquell-Biere erhielten noch drei weitere Medaillen. Gold gab es noch für Premium Pils und Diät Pils, Silber für Pils. Das DLG-Medaillenkonto des Plauener Brauhauses erhöht sich damit auf insgesamt 53 Gold- und Silbermedaillen. „Wir freuen uns über die neuen Auszeichnungen“, so Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, „aber noch wichtiger ist, dass unsere Kunden damit die Gewissheit haben, dass sie von uns stets Bier in bester Qualität erhalten.“
Sternquell-Kellerbier, das jetzt zum ersten Mal DLG-Gold erhielt, wurde anlässlich des 150jährigen Brauerei-Jubiläums im Jahr 2007 auf den Markt gebracht. Die Bierspezialitätist ein bernsteinfarbenes Bier, vollmundig und süffig.
Natürlich ist es nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Das ist die Voraussetzung, dass es überhaupt bei der DLG-Prüfung eingereicht werden kann. Diese gilt als härtester Qualitätstest der Welt. Über 750 Sorten aus 188 Brauereien in 13 Ländern  nahmen an der jüngsten Prüfung teil.
Zehn Spezialisten aus renommierten Brauinstituten prüfen von jedem Bier jeweils zwei unterschiedliche Proben. Untersucht werden unter anderem Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit, Frische, Geschmacksstabilität, Schaumhaltbarkeit, Extrakt-, Alkohol- und Stammwürzegehalt, Trübung und Haltbarkeit. In allen Kategorien erhielten die geprüften Sternquell-Biere wie in den vergangenen Jahren Bestnoten und damit Medaillen.
„Diese Auszeichnung bestätigt unseren Weg, nur hochwertige Rohstoffe aus einheimischem Anbau, unser gutes vogtländsiches Wasser und Hefe aus eigener Reinzucht einzusetzen“, betont Prokurist Rüdiger Senf. Gelohnt haben sich damit auch die Investitonen in modernste Technik,  mit der von der Schrotung des Malzes bis hin zur Gärung, Reifung und Abfüllung Sternquell-Biere gebraut werden.
Passend zum „Gold“ wird das Kellerbier jetzt auch in den neuen Longneck-Flaschen angeboten. Sorte für Sorte liefern die Plauener Brauer seit November  die Sternquell-Biere in der neuen Ausstattung aus. Schon an die fünf Millionen Flaschen zeigen jetzt auf dem Etikett die weltberühmte Göltzschtalrücke als Zeichen der Verbundenheit von Sternquell mit seiner vogtländischen Heimat.

Michael Hannig, Leiter der Abfüllung, Oberbrauer Uwe Gräfe, Prokurist Rüdiger Senf und Jürgen Stolle, Leiter der Qualitätsförderung (v.l.), freuen sich im sensorischen Prüflabor auf dem Brauerei-Gelände in Plauen-Neuensalz über die vier mit DLG-Medaillen ausgezeichneten Sternquell-Biere Pils, Diät Pils, Kellerbier und Premium Pils. Foto: Sternquell / Gunther Brand
An der Abfüllanlage zeigen Michael Hannig, Leiter der Abfüllung, Jürgen Stolle, Leiter der Qualitätsförderung, Oberbrauer Uwe Gräfe und Prokurist Rüdiger Senf (v.l.) die mit DLG-Gold- und Silbermedaillen ausgezeichneten Sternquell-Biere Pils, Diät Pils, Kellerbier und Premium Pils.