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Meldung 06.10.2017

Wo ein Bock gerne feiert

Tickets für das 27. Sternquell-Bockbierfest am 28. Oktober in der Festhalle jetzt bestellen

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Meldung 24.09.2017

Sternquell läutet Starkbier-Saison mit seinem „Bürgerbräu Heller Bock“ ein

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Meldung 19.09.2017

EMAS-Zertifikat für Pfaffengut und Sternquell

Natur- und Umweltzentrum Plauen und Plauener Brauhaus werden erneut für ihr gemeinsames Enga-gement in Sachen Umweltschutz geehrt

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Bier bewusst genießen Don't drink and drive Alkohol ab 16

13.12.2009

5. Weihnachtsbaumbiermarkt war ein absoluter Renner

150 Gewinner erhielten Weihnachtsbäume und Weihnachtsbier von Waldwirtschaft Jacob und Sternquell-Brauerei

Plauen (13.12.09). Der 5. Weihnachtsbaumbiermarkt in Wohlhausen war am dritten Advent ein absoluter Renner. Jacobs Waldwirtschaft und Sternquell-Brauerei hatten gemeinsam eingeladen und eingie tausend Besucher kamen zur Weihnachtsbaum-Erlebniswelt. Unter ihnen waren auch 150 Gewinner, die beim gemeinsamen Gewinnspiel der beiden vogtländischen Unternehmen Weihnachtsbäume und Weihnachtsbier gewonnen hatten.
Doreén Pfaff aus Breitenfeld gehörte zu ihnen: „Es ist das erste Mal, dass ich was gewonnen habe. Und ich hab mich richtig gefreut.“ Lachend streift sie mit ihrem Freund Jan Sommer und anderen Verwandten durch die Reihen der Nordmanntannen, Blaufichten, Kiefern oder Coloradotannen, um sich ihren Baum auszusuchen. Als sie ihn gefunden haben, verpacken ihn Mitarbeiter von Jacobs Waldwirtschaft.
Um die Wette strahlen auch Mario Nävie und sein Sohn Tobias. Der Bobenneukirchner gehört ebenfalls zu den Gewinnern: „Ist richtig schön hier“, meint er, hält Weihnachtsbaum und Weihnachtsbier fest.
Seit fünf Jahren gestalten Waldwirtschaft Jacob Wohlhausen und Sternquell-Brauerei Plauen gemeinsam den „Weihnachtsbaumbiermarkt“ als außergewöhnlichen Höhepunkt in der Adventszeit.
Dabei haben auch Weihnachtsmann, Schneekönigin und Schneemann ihren Auftritt. Schnell sind sie von Kindern umringt, die Gedichte aufsagen, Lieder singen und sich über kleine Geschenke freuen.
Viele Familien nutzen auch die Möglichkeit, mit der Pferdekutsche auf die Weihnachtsbaumplantage zu fahren, Rentiere und Strauße in Gehegen zu beaobachten oder sich sogar selbst einen Baum abzusägen.
Zurück auf dem Weihnachsbaumbiermarkt schauen dann die einen Gläsbläser oder Airbrusher zu, manche suchen sich Baumbehang aus und andere belagern die „Glühwein-Kanone“, holen sich Wildroster oder frisch gebackenes Brot und trinken dazu am Sternquell-Schankwagen ein Weihnachtsbier.

Doreén Pfaff gehört zu den 150 Gewinnern beim vorweihnachtlichen Spiel von Sternquell-Brauerei und Waldwirtschaft Jacob und sucht sich mit ihrem Freund Jan Sommer ihren Weihnachtsbaum aus. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Tobias Nävie zeigt den Brief von Sternquell-Brauerei und Jacobs Waldwirtschaft, aus dem sein Vati Mario erfuhr, dass sie Weihnachtsbaum und Weihnachtsbier gewonnen haben. Foto: Sternquell / Gunther Brand

10.12.2009

Grundschüler ermitteln 40 Pflanzenarten für Katalog

Karl-Marx-Grundschüler übergeben selbst erstellten Grünflächenkatalog vom Sternquell-Firmengelände an ihr Umweltpatenschafts-Unternehmen

Plauen (10.12.2009). Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Umwelt und Schulgarten der Karl-Marx-Grundschule Plauen haben einen großen Grünflächenkatalog vom Sternquell-Firmengelände in Plauen-Neuensalz fertig gestellt. Diesen übergaben sie jetzt an Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse und Jürgen Schaarschmidt, Umweltbeauftragter der Brauerei. Entstanden ist der Katalog innerhalb der Umweltpatenschaft, die seit sieben Jahren Brauerei und Schule verbindet.
Während der alljährlichen Umweltprojektwoche an der größten Plauener Grundschule waren die Drittklässler im Herbst zwei Tage lang auf dem neuen Gelände der Sternquell-Brauerei unterwegs. Sie schauten sich Bäume und Sträucher an, pflückten Zweige und Blätter, sammelten Früchte, bestimmten die Pflanzen und schrieben alles mit entsprechenden Nummern auf. Abschließend übertrugen die Mädchen und Jungen alles auf 16 große Arbeitsblätter, die zusammen einen Plan des Firmengeländes mit den verschiedenen Pflanzenstandorten zeigen. „40 Pflanzenarten haben wir gefunden“, berichteten die Kleinen aufgeregt. Aufgelistet sind unter anderem Schneeball, Heckenrose, Pyramideneiche, Breit- und Spitzwegerich. „Das hat Spaß gemacht.“ „Besser als immer im Klassenzimmer sitzen.“ „Wir haben richtig viel gelernt.“
Unterstützt werden sie von Volker Lindner vom Bund für Umwelt und Naturschutz BUND Plauen und ihrer Lehrerin Heidemarie Franke-Schneider.
Jörg Sachse bedankte sich mit einem großen Lob bei den Kindern. „Für uns als Brauerei, die ein reines Lebensmittel aus Naturstoffen herstellt, ist es wichtig zu zeigen, dass in einem Industriegebiet trotz der erforderlichen Flächenversiegelung genügend Grün als Ausgleich angepflanzt ist. Noch wichtiger aber ist es uns, den Kindern einen engen Kontakt zur Natur ermöglichen, damit sie ihre Umwelt besser kennen und schützen lernen“, so der Sternquell-Chef. 
Als Gründungsmitglied der Sächsischen Umweltallianz hat die Sternquell-Brauerei nicht nur selbst fünf Mal Zertifikate für hervorragendes Umweltmanagement erhalten, sondern finanziell und fachlich auch Umweltprojekte der Evangelischen Montessori Grundschule und der Grundschule Karl Marx in Plauen unterstützt. „Ohne diese Hilfe wären wir nicht in der Lage, die teure Umwelt-Zertifizierung durchführen zu lassen“, betonte Schulleiter Jürgen Schmidt, „aber die Auszeichnung spornt unsere Schüler immer wieder an. So trennen sie weiter den Müll, passen auf, dass das Licht ausgeschaltet wird oder sparen Wasser.“

Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Umwelt und Schulgarten der Karl-Marx-Grundschule Plauen übergeben den an der Wand aufgehängten Grünflächenkatalog vom Sternquell-Gelände an Geschäftsführer Jörg Sachse und Umweltbeauftragten Jürgen Schaarschmidt (rechts). Foto: Sternquell/Gunther Brand

8.12.2009

Immer mehr Sternquell kommt in neue Flaschen

Sternquell hat sein Pils schon in 3,5 Millionen Longneck-Flaschen mit neuen Etiketten abgefüllt / Premium Pils soll zum Jahreswechsel umgestellt werden

Plauen (8.12.09). Schon in 3,5 Millionen der neuen Longneck-Flaschen haben die Mitarbeiter der Sternquell-Brauerei ihr Pils abgefüllt. Damit läuft die Anfang November begonnene Umstellung auf eine neue Ausstattung planmäßig. „Mit den neuen Etiketten, auf der die Göltzschtalbrücke zu sehen ist, zeigen wir die Verbundenheit zu unseren vogtländischen Wurzeln, und das kommt auch bei den Sternquell-Freunden gut an“, konstatiert Geschäftsführer Jörg Sachse.
Dabei muss das Sternquell-Team derzeit den gesamten Brau- und Abfüllprozess noch exakter als sonst meistern. Wenn Pils abgefüllt wird, muss die Abfüllanlage umgestellt werden. „Die neuen Flaschen sind etwas größer. Auch die Etikettiermechanik muss angepasst werden“, beschreibt Brauer Bernd Schaffhauser den Mehraufwand im Flaschenkeller in Neuensalz. „Bei jedem Schritt kontrollieren wir natürlich auch jetzt in der Phase der Umstellung, dass Sternquell in bester Qualität in die Flaschen kommt“, berichtet Jürgen Stolle, Leiter der Qualitätsförderung, „und wir lassen diese auch extern prüfen.“ So wurde im November natürlich schon Pilsner in neuen Flaschen zur Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) geschickt, wo derzeit die dreimonatigen, kompromißlosen Tests zur Auszeichnung mit DLG-Medaillen laufen. Bei diesen Prüfungen konnten die Mitarbeiter der Plauener Brauerei stets nachweisen, dass Sternquell eines der besten Biere in Deutschland ist. In diesem Jahr erhielten lediglich 49 von über 1.300 deutschen Brauereien den „Preis der Besten“, weil sie mehr als 15 Jahren nacheinander mit Goldmedaillen ausgezeichnet wurden. „Natürlich wollen wir auch 2010 wieder zu den ausgezeichneten Brauereien gehören, um zu beweisen, dass jeder Sternquell-Freund wirklich Spitzen-Sternquell erhält“, setzt Jürgen Stolle das Ziel.
Damit dieses Spitzenbier auch in einer Spitzenausstattung zu den Kunden kommt wird die Umstellung fortgesetzt. Derzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um zum Jahreswechsel auch Sternquell Premium Pils in die neuen Flaschen mit neuen Etiketten abzufüllen. Auch dabei wird das Sternquell-Team wieder alles daran setzen, den Sternquell-Liebhabern ihr Premium Pils in höchster Qualität zu präsentieren.

Brauer Bernd Schaffhauser kontrolliert an der Abfüllanlage, dass die Etiketten auf den neuen Longneck-Flaschen mit Sternquell Pils richtig kleben. Foto: Sternquell

7.12.2009

Mit Gewinnern auf dem Weihnachtsbaumbiermarkt feiern

Sternquell-Brauerei und Waldwirtschaft Jacob laden zum 3. Advent nach Wohlhausen ein

Plauen (7.12.09). Er ist wohl der einzige in seiner Art, der Weihnachtsbaumbiermarkt in Wohlhausen. Sternquell-Brauerei und Jacobs Waldwirtschaft laden dazu für den 3. Advent (13.12.09) ein. Nun schon zum fünften Mal haben sich die beiden vogtländischen Unternehmen zusammen getan, um in der Adventszeit einen besonderen Höhepunkt zu gestalten.
Weihnachtsbier bietet Sternquell für das Fest der Feste, Weihnachtsbäume von Jacobs bringen festlichen Glanz ins Heim. Und mit dem gemeinsamen Weihnachtsbaumbiermarkt können sich Besucher auf Weihnachten einstimmen. Während die „Schönecker Lausbuam“ den Adventssonntag musikalisch gestalten, können Erwachsene Glaserbläser und Kunstmaler zuschauen und die kleinen Besucher von Schneekönigen, Weihnachtsmann und Schneemann Märchen hören. Und es besteht die Möglichkeit, sich seinen Weihnachtsbaum nicht nur einfach auszusuchen, sondern mit der Kutsche auf die Plantage zu fahren und sich dort selbst einen abzuschneiden. Rentiere und Wildschweine können im Gehege beobachtet werden, kleine Züge drehen ihre Runden auf der großen Gartenbahnanlage, das Karussell dreht sich, Glühwein, Hirschbraten und andere Leckereien warten.
Und man kann mit Gewinnern feiern. Sternquell-Brauerei und Jacobs Waldwirtschaft hatten in den zurückliegenden Wochen mit dem Weihnachtsbier insgesamt 150 Weihnachtsbäume verlost. Am Sonntag werden die Gewinne eingelöst. Jeder kann also mit Gewinnern feiern und darauf anstoßen, mit einem Sternquell-Weihnachtsbier.

Hartmut Jacob (rechts) und André Lorenz stoßen mit ihren Gästen nicht nur mit einem Weihnachtsbier an, sondern helfen auch, sich selbst einen Weihnachtsbaum abzuschneiden. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Weihnachtsmann, Schneekönigin und Schneemann lesen in der Weihnachtsbaumerlebniswelt in Wohlhausen Märchen für die kleinen Besucher vor. Foto: Sternquell / Gunther Brand

28.11.2009

Mit Roulade vom Kalb vom Dritten auf den Ersten

Mirko Gnitka aus dem Erzgebirge gewinnt 17. Sternquell-Kochpokal vor der Vogtländerin Maria Meuser

Plauen (28.11.2009). Mirko Gnitka vom „Landhotel Rittersgrün“ in Breitenbrunn bei Schwarzenberg hat den 17. Kochwettbewerb um den Sternquell-Pokal gewonnen. In der Lehrküche der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen erhielt er von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse den Pokal, ein hochwertiges Messerset und 125 Euro Siegprämie. Der 20jährige Azubi bekam von der Jury und den geladenen Gästen die meisten Punkte von den sechs Teilnehmern im Finale. Zweite wurde Maria Meuser aus dem „Ramada-Hotel“ Bad Brambach, den dritten Platz belegte Fritz Tuffner vom Restaurant „Drei Schwäne“ in Zwickau.
Der Sieger strahlte nach dem siebenstündigen Kochmarathon: „Ich kann es gar nicht fassen, hätte nie damit gerechnet!“ Kein Wunder, denn das letzte Jahr war für ihn nicht leicht. Zwar belegte er im Vorjahr bereits den dritten Platz beim Sternquell-Kochwettbewerb, aber in seinem damaligen Ausbildungsbetrieb gab es für ihn nur wenig Unterstützung. So nutzte er ein Angebot und wechselte ins „Landhotel Rittersgrün“. „Da lerne ich wirklich viel und es macht richtig spaß.“ Das bewies er mit seinem Dreigang-Menü zum Thema „Wir kochen fränkisch“. Eine cremige Feldsalt-Rahmsuppe mit frittierten Cherrytomaten in Bierteig kreierte er als Vorspeise. Im Hauptgang zauberte er Geschmorte Roulade vom Kalb mit Apfel-Orangen-Füllung an einer Thymiansauce, dazu tourniertes Gemüse der Saison und Kartoffelklößchen. Und als Dessert zum Abschluss bereitete er ein Gebackenes  Birnen-Schokoladen-Säckchen auf einem Waldbeer-Zitronen-Spiegel mit luftigem Minzschaum. Einfach köstlich, waren sich die Gäste einig. Und Friedrich Lehn, der gemeinsam mit vier Kollegen aus Köchevereinen der Region in der Jury die angehenden Kollegen bewertete, meinte: „Alle sechs haben für Azubis des dritten Lehrjahres auf wirklich hohem Niveau gekocht.“
Auch Maria Meuser aus Schönbrunn bei Reichenbach war glücklich: „Zwar bin ich geschafft, habe Kopfschmerzen vor Aufregung, aber es hat sich gelohnt, Zweite, das ist schon was. Und Spaß gemacht hat es auch.“
Jörg Sachse lobte das Engagement der Azubis: „Schön zu sehen, dass sie sich für ihre Ziele ins Zeug legen, sich der Öffentlichkeit stellen. Und weil wir jungen Leuten ein Podium bieten wollen, werden wir auch so lange es geht diesen Wettbewerb sponsern. Sicher ist das auch im ureigenen Interesse von Sternquell, gute Köche, gute Gaststätten, da trinkt jeder gerne ein Bier.“
Bereits zum 17. Mal startete das Wettkochen um den Sternquell-Pokal, gemeinsam durchgeführt vom Plauener Brauhaus, dem Beruflichen Schulzentrum Falkenstein und der Fördergesellschaft für Berufliche Bildung Plauen. Teilnehmen konnten Azubis des 2. und 3. Lehrjahres aus der Region. Insgesamt 28 Lehrlinge beteiligten sich Anfang Oktober am Vorausscheid, sechs schafften den Sprung ins Finale.
„Ich opfere mich gerne als Verkoster“, lachte Plauens Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger, „hat sehr gut geschmeckt. Und ich finde es super, dass sich ein Unternehmen wie Sternquell so engagiert, um den Berufsnachwuchs zu unterstützen, damit junge Leute in der Region eine Chance haben.“
Die Botschaft scheint bei den beiden Erstplatzierten des 17. Sternquell-Kochwettbewerbs anzukommen, denn beide bekennen, dass sie nach der Lehre sehr gern im Erzgebirge oder Vogtland an den Töpfen stehen wollen.

Sternquell-Kochpokal-Sieger Jörg Gnitka bei der Zubereitung seines Desserts.
Mirko Gnitka nimmt als Sieger des Sternquell-Kochwettbewerbs Glückwünsche von Geschäftsführer Jörg Sachse entgegen. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Maria Meuser vom Ramada-Hotel Bad Brambach bei der Zubereitung ihres Dreigang-Menüs, mit dem sie Zweite beim Sternquell-Kochpokal wurde. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Fritz Tuffner vom Restaurant "Drei Schwäne" in Zwickau holte sich den dritten Platz beim 17. Sternquell-Kochpokal. Foto: Sternquell / Gunther Brand

26.11.2009

Ex-Sternquell-Brauer freuen sich über Spitze und Neideteln

Plauener Brauhaus dankt früheren Mitarbeitern bei Seniorenweihnachtsfeier

Plauen. Zur traditionellen Weihnachtsfeier trafen sich am Donnerstag (26.11.09) 81 ehemalige Mitarbeiter der Sternquell-Brauerei Plauen. Im Schalander des Brauhauses in der Dobenaustraße dankte Geschäftsführer Jörg Sachse den ehemaligen Kollegen für ihre oft Jahrzehnte lange engagierte Arbeit. Die alljährliche Weihnachtsfeier ist dafür ein Dankeschön.
Schon am späten Vormittag trafen sich die Ex-Brauer, freuten sich über das Wiedersehen. Zunächst ließen sie sich Wildschwein oder Gänsebraten schmecken. Danach ging es gemeinsam zum Spitzenmuseum in Alten Rathaus von Plauen. Jürgen Fritzlar vom Branchenverband Plauener Spitzen und Stickereien führte die betagten Besucher durch die Exposition, erläuterte Produkte und Technik der Stickereibranche. Dabei wurde die Gemeinsamkeit der über 150-jährigen Geschichte von Plauener Bier und Plauener Spitze hervorgehoben: beides sind Produkte höchster Qualität.
Zurück in der Brauerei gab es für die Sternquell-Senioren Kaffee und Kuchen und natürlich auch das eine oder andere Bierchen. Außerdem sorgte Ruth Müller-Landauer als Neideiteln mit Liedern und Geschichten und die Mädchen der Tanzgruppe Vergissmeinnicht für tolle Stimmung. Bis zum Abend saßen die ehemaligen Sternquell-Mitarbeiter zusammen, schwelgten in Erinnerungen und freuen sich schon auf das Wiedersehen zur nächsten Sternquell-Senioren-Weihnachtsfeier.

Jürgen Fritzlar vom Branchenverband erläuterte den Sternquell-Senioren im Spitzenmuseum Technik und Erzeugnisse der Stickereiindustrie. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Ruth Müller-Landauer und die Mädchen der Tanzgruppe Vergissmeinnicht sorgten bei den Sternquell-Senioren für beste Stimmung. Foto: Sternquell / Gunther Brand

10.11.2009

Neue Kastanie für altes Sternquell-Gelände

Baum der Gemütlichkeit symbolisiert Zukunft des Brauereistandorts

Plauen (10.11.2009). Auf dem Sternquell-Gelände in der Dobenaustraße steht wieder eine Kastanie. Der Baum wurde am Dienstagvormittag gepflanzt. Die Kastanie stammt vom Garten des „Waldhauses Reißig“. Da sie dort hätte nicht groß werden können, hat sie Wirt Lutz Härtel der Brauerei geschenkt.
Bis zum Frühjahr schmückte eine gut 100 Jahre alte Kastanie den Eingang zum Sternquell-Verwaltungsgebäude. Doch die Miniermotte hatte die Äste befallen. So musste im Frühjahr die Säge angesetzt werden. Nun haben die Gartenprofis der Firma Bornemann in Reißig die Kastanie ausgegraben und in der Dobenaustraße wieder eingepflanzt. „Wir wollen damit zeigen, dass Sternquell künftig in Neuensalz wird, aber wir werden in der Stadt keine Brache hinterlassen. Und wenn man etwas in die Zukunft führen will, pflanzt man einen Baum“, erklärt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse.
Kastanien haben in der Brauereiwelt einen besonderen Platz. „Früher musste Bier im Eiskeller lagern. Um zu verhindern, dass im Sommer zu viel Wärme in den Keller kam, wurden vor den Eingängen Kastanien gepflanzt, weil sie mit ihrem dichten Blattwerk den meisten Schatten spendeten“, informiert Frank Kuske von der Sternquell-Brauerei. Mit der Erfindung der Kühltechnik vor gut 100 Jahren war das nicht mehr erforderlich, dafür stehen Kastanien nun in unzähligen Biergärten als Baum der Gemütlichkeit. Dem entsprechend wurde die neue Sternquell-Kastanie mit einem kräftigen Schluck Pils angegossen.

Mathias Seifert, Frank Kuske, Jörg Sachse, Frank Zschächner, Jens Hofmann und Uwe Löffler (v.l.) gießen die neue Sternquell-Kastanie mit einem Schluck Pils an. Foto: Sternquell / Gunther Brand

2.11.2009

Sternquell Brauerei startet Herbstoffensive – Einführung neuer Longneckflasche und neuer Werbekampagne

Klares Bekenntnis zur Region: Göltzschtalbrücke als Blickfang in der neuen Markenwelt

Plauen, 2. November 2009: Ab sofort erscheint die Markenwelt der Sternquell-Brauerei in veränderter Optik. Die Werte Heimatverbundenheit, Freundschaft und Lebensfreude stehen dabei noch stärker als bislang im Zentrum des Sternquell-Markenauftritts. Die überarbeitete Markenwelt der Sternquell Brauerei zeigt als Kernelement das Wahrzeichen der Region Vogtland: die Göltzschtalbrücke, bodenständig und eng mit den Menschen in der Region verbunden. Sie ist Blickfang der neuen Etikettenausstattung auf der Longneckflasche und auf Plakaten und Anzeigen in den Printmedien.
„Mit der Einbindung der Göltzschtalbrücke in unsere Markenwelt bringen wir unsere Verbundenheit mit den Menschen in der Region noch stärker zum Ausdruck. Das neue Erscheinungsbild ist ein wesentlicher Baustein unseres zukünftigen Markenauftritts“, erklärt Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell Brauerei. Sachse weiter: „Wir haben uns für die Göltzschtalbrücke als Kernelement unserer neuen Kampagne entschieden, da sie als größte Ziegelsteinbrücke der Welt mehr als eine normale Brücke darstellt, nämlich eine Brücke, die Regionen und Menschen verbindet und Freunde zusammen bringt. So zeigt dieses Meisterstück der Baukunst sinnbildlich unsere Verbindung zur Region gemäß unserem Slogan ‚Wo Freunde wirklich Freunde sind‘.“
 
Etiketten- und Gebinderelaunch bei Sternquell
Die neue Sternquell Longneck-Flasche unterstreicht mit ihrem hochwertigen und edlen Design die außerodentliche Qualität des Sternquell Pils. „Auch das Design der Etiketten haben wir verändert. Durch die Vergrößerung des Etikettes und die Einbindung der Göltzschtalbrücke auf diesem können wir unseren Kunden ab sofort von der Flaschengestaltung bis zur Werbung eine geschlossene Botschaft vermitteln“, erklärt Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell Brauerei.
Die Sternquell-Brauerei ist als traditionsreiches Unternehmen fest im Vogtland verankert. Als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb weiß Landrat Dr. Lenk dies in erster Linie zu schätzen und stellt dies bewusst voran. "Das ist praktisch gelebte Heimattreue", zollt er dem Unternehmen Anerkennung. Zweitens unterstreicht Lenk das Engagement der Brauerei als verlässlichen Partner in vielen Bereichen, vor allem in der Kultur und im Sport des Vogtlandes. Auch dies ist ein deutliches Bekenntnis zu Region.
"Die Göltzschtalbrücke als Symbol für technische Meisterleistung verbunden mit dem Symbol für hohe Braukunst und Geschmack ist eine vorzeigbare und gelungene Symbiose, die wir gerne gemeinsam in die Welt hinaus tragen." zeigt er sich daher vom neuen Auftritt der Marke beeindruckt.

Historisches Wahrzeichen
Die Bundesingenieurkammer verlieh der Göltzschtalbrücke erst im Juni den Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“. Dabei setzte sich die Brücke gegen 70 weitere Kandidaten durch, darunter auch die Kuppeln des Berliner und Kölner Doms.
Michael Hecht, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Vogtland, unterstreicht bei der Vorstellung des neuen Werbeauftritts der Sternquell Brauerei: „Die Sternquell Brauerei – fest in Plauen und der Region verankert - trägt mit den neuen Flaschen-Etiketten und der neuen Werbekampagne das Sinnbild unserer Region weit über die Grenzen des Vogtlandkreises hinaus und sorgt damit dafür, dass noch mehr Menschen auf unser architektonisch hoch bewertetes Bauwerk aufmerksam gemacht werden. Darüber freuen wir uns sehr. Es zeigt damit doch einmal mehr die Verbundenheit der Brauerei mit unserer Region.“

Meisterliche Braukunst
Bereits seit ihrer Gründung im Jahr 1857 ist die Sternquell-Brauerei im Vogtland, zwischen Erz- und Fichtelgebirge, Thüringer Wald und Frankenwald, eng mit den Bedürfnissen der Menschen der Region verwurzelt. In der Vergangenheit konnte sich die Marke Sternquell in ihren Vertriebsgebieten Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und südlichem Brandenburg fest etablieren. Ein hohes Qualitätsniveau und umweltschonende Technologien garantieren allen Sternquell-Genießern absolute Reinheit und hohe Bekömmlichkeit. Zahlreiche Auszeichnungen und Medaillen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) sind Belohnung für die langjährige Qualitätsarbeit und das Engagement der Sternquell Brauerei. Münzer weiter: „Seit vielen Jahren erhält unser Sternquell Pils immer wieder den DLG-Preis in Gold. Als einzige Brauerei in Sachsen durften unsere Braumeister im letzten Jahr sogar den Bundesehrenpreis entgegennehmen.“

Bierspezialitäten für jeden Geschmack
Das Vielfältige Sortiment der Sternquell Brauerei bietet für jeden Anlass das richtige Bier:
In einem warmen Goldton zeigt sich das Etikett des Sternquell Pils, die Leitmarke des Hauses Sternquell, nach der Überarbeitung. Es überzeugt durch vorherrschenden Hopfengeschmack, feinsahnigen Schaum, ausgeprägt aromatischen Geruch und prickelnde Frische.
Das Sternquell Premium Pils wird von den Biertrinkern bevorzugt, die einen feinhopfigen, würzigen Charakter schätzen. Durch den um ein Prozent höheren Stammwürzegehalt reduziert sich die Hopfenbittere, was dem Premium sein spezifisches Aroma verleiht.
Sternquell Dunkel ist ein dunkles Bier, leicht gehopft, vollmundig und malzaromatisch und wird ganzjährig angeboten. Es schließt die Lücke zwischen den hellen Pils-Bieren und dem dunklen Bockbier.
Für Diabetiker und kalorienbewusste Biertrinker wird das Sternquell Diät Pils gebraut, das führende Diätbier in Sachsen.
Immer beliebter werden die saisonalen Spezialitäten der Sternquell. Speziell für heiße Tage gedacht ist das spritzig-frische, leichte und bekömmliche Sternquell Sommerbier. Der ideale Durstlöscher für den heißen Sommer. Absatzzeitraum ist von Mai bis August.
Mit dem Sternquell Weihnachtsbier (Oktober bis Dezember) entspricht das Plauener Brauhaus dem Wunsch vieler Freunde, sich zu besonderen Anlässen ein spezielles Sternquell-Bier einschenken zu können.

Michael Hecht, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Vogtland, Thomas Münzer, Sternquell-Produktmanager, Tassilo Lenk, Landrat des Vogtlandkreises, sowie die beiden Sternquell-Geschäftführer Jörg Sachse und Peter Pöschl (v.l.) stoßen an der Göltzschtalbrücke auf die neue Sternquell-Ausstattung an. Foto: Sternquell

1.11.2009

Brachte mit seinem „Bierrad“ das erste Fass Sternquell-Bock und fuhr danach auf dem Schankrad in den wohlverdienten Ruhestand: Klaus Nenner. Foto: Sternquell / Gunther Brand

Wo der Bock den Ton angibt

1.200 Gäste feiern bis in der Plauener Festhalle das Sternquell-Bockbierfest

Plauen (1.11.09). „Wo der Bock den Ton angibt“ hieß es am Samstagabend (31.10.09) in der Plauener Festhalle und 1.200 Besucher kamen. Gemeinsam feierten sie das beliebte Sternquell-Bockbierfest, mit dem das Plauener Brauhaus die Bockbierzeit einläutet. Begrüßt wurden die Sternquell-Freunde in der ausverkauften Halle von den beiden Geschäftsführern Jörg Sachse und Peter Pöschl sowie den Prokuristen Katharina Berger und Rüdiger Senf. Wie immer dabei Ex-Braumeister Dietmar Steinert als Gambrinus mit dem Trinkspruch des Tages: „Das Leben macht erst richtig Spaß sitzt Du vor einem vollen Sternquell-Bockbierglas“.
Die 19. Ausgabe des Sternquell-Bockbierfestes hatte zwei Besonderheiten. So waren es zum ersten Mal gleich zwei Ehrengäste, die das erste Fass mit dem dunklen Starkbier anzapften: Tassilo Lenk, Landrat des Vogtlandkreises, und Ralf Oberdorfer, Oberbürgermeister von Plauen. Für beide war extra ein besonderer Holzhammer mit zwei langen Griffen angefertigt worden. Und zur Freude der Sternquell-Freunde fanden beide schnell einen gemeinsamen Rhythmus. Mit nur drei Schlägen und ohne einen Spritzer trieben sie den Zapfhahn ins Spundloch.
Zweite Besonderheit war, dass eben dieses erste Fass Sternquell-Bock in einem speziellen Fass auf die Bühne gefahren wurde, nämlich in einem Fahrrad-Fass. Gelenkt wurde das dreirädrige Gefährt von Klaus Nenner, der an diesem Abend seinen letzten Arbeitsstunden bei Sternquell verbrachte. Nach Jahrzehnten, in denen er als Leiter Festversorgung unzähligen Volks- und Heimatfesten in der Region zum Glanz verhalf, wurde er mit viel Beifall in den Ruhestand verabschiedet.
Nach dem feierlichen Anstich sorgte die erzgebirgische Kultband „De Erbschleicher“ für die richtige Stimmung im Saal. Bei Popmusik wurde viel getanzt, bei Stimmungsliedern geschunkelt, bei einer extravaganten Faßakrobatik viel gelacht. Und die Kellnerinnen hatten alle Hände voll zu tun, um immer wieder volle Gläser mit dem schwarzen Bier zu bringen. Einig waren sich Sternquell-Freunde: der 2009er Jahrgang des „Sternquell-Bocks“ ist wie die Jahrgänge zuvor ein wirklich edles Gebräu.

Nach nur drei Schlägen mit dem "Doppelhammer" hatten Plauens Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer (links) und der Landrat des Vogtlandkreises Tassilo Lenk das erste Fass Sternquell-Bockbier gemeinsam angestochen. Foto: Sternquell /Gunther Brand
Auf die neue Sternquell-Bockbier-Saison stoßen Klaus Nenner, Gambinus, Rüdiger Senf, Jörg Sachse, Katharina Berger, Peter Pöschl, Tassilo Lenk und Ralf Oberdorfer an. Foto: Sternquell / Gunther Brand

27.10.2009

Schüler pflegen 20 Bäume des Jahres

Viertklässler der Montessori-Grundschule erhalten von der Sternquell-Brauerei Unterstützung bei Umweltprojekten
 
Plauen (27.10.2009). Baumpflege und Baumbestimmung stand für Schüler der vierten Klasse der Montessori-Grundschule Plauen am Dienstagnachmittag (27.10.09) auf dem Programm. Am Ufer der Weißen Elster im Norden Plauens schauten sie sich um, ob in der Allee mit 20 Bäumen des Jahres  alles in Ordnung ist. Gleichzeitig bestimmten sie Bäume, ordneten Früchte den Gehölzen zu, an denen sie wachsen. Der Unterricht im Grünen ist Bestandteil des Umweltpatenschaftsvertrages zwischen der Sternquell-Brauerei Plauen und der evangelischen Bildungseinrichtung.
Mit ihrer Lehrerin Sabine Kreßner arbeiten die Viertklässler derzeit an zwei Projekten. „Wir fertigen kleine Karten mit Bildern von Bäumen und Früchten, die uns bei der Baumbstimmung helfen“, erzählt Phillip Reißig. „Und wir wollen Mappen zusammenstellen, in denen alles über die Bäume des Jahres steht“, ergänzt Lili-Marlen Reißig.
Dass sie damit wirklich eine Menge lernen, bewiesen die Mädchen und Jungs vor Ort. Alle entnahmen ein buntes Kärtchen aus einem Beutel, musste sagen, zu welchen Bäumen und Sträuchern Früchte, Blätter oder Nadeln gehören. Die Erwachsenen wurden einbezogen. Und da mussten sich Sabine Jahn vom Umweltbüro Lokale Agenda 21 der Stadtverwaltung sowie Thomas Münzer und Jürgen Scharschmidt, Produktmanager bzw. Umweltbeauftragter der Sternquell-Brauerei, schon ins Zeug legen, um ebenso schnell die richtigen Antworten zu geben.
Zum „Unterricht im Grünen“ gehört aber auch die Pflege der Bäume. Seit 1989 wurde Jahr für Jahr der jeweilige „Baum des Jahres“, die meisten von der Sternquell-Brauerei gesponsert, am Elsterufer angepflanzt. Die Schüler schauen immer wieder nach, ob sie gut anwachsen, ob Zäune und Stützpfosten stehen oder räumen Müll beiseite.
„Es macht richtig Spaß zu sehen, wie sich die Kinder hier in der Natur wohlfühlen, viele Details kennen, damit auch umweltbewusster leben und die Natur schonen. Deshalb unterstützen wir als Unternehmen, das seine Rohstoffe aus einer gesunden Natur bezieht, die Bemühungen der Schulen in Sachen Umweltbildung“, erklärt Thoams Münzer. Mit Erfolg, denn die Montessori-Grundschule und die Karl-Marx-Grundschule Plauen erhielten bereits zwei Mal das Europäische Umweltzertifikat. Der Sternquell-Brauerei selbst wurde als Gründungsmitglied der Sächsischen Umweltallianz bereits fünf Mal ein hervorragendes Umweltmanagement zertifiziert.
„Weit über Plauen hinaus ist diese Umweltpatenschaft einmalig“, betonte Sabine Jahn.
Die Schüler haben inzwischen die Allee inspiziert. „Ist soweit alles in Ordnung. An einigen Bäumen sind die Schilder kaputt, da könnten wir über den Winter ja neue anfertigen“, schlägt Leonardo Riederer vor. Die anderen nicken und freuen sich schon, dass sie dann im Frühjahr wieder zum Untericht im Grünen ins Elstertal gehen.

Jürgen Scharschmidt, Sabine Jahn, Lina Bauer, Sabine Kreßner, Lili-Marlen Reißig, Philipp Eifrig, Leonardo Riederer und Thomas Münzer (v.l.) haben gemeinsam Spaß bei der Baumbestimmung. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Mit Hilfe kleiner Karten lernen Lina Bauer, Lili-Marlen Reißig, Philipp Eifrig und Leonardo Riederer (v.l.), welche Früchte an welchen Bäumen wachsen. Foto: Sternquell / Gunther Brand

10.10.2009

Maria Meuser aus dem Ramada Hotel Bad Brambach gelang der Sprung ins Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs auch dank guter Theoriekenntnisse. Foto: Brand-Aktuell

Vorausscheid für den 17. Sternquell-Kochpokal

Sechs Azubis kochen im Finale fränkisch

Falkenstein, den 10.10.2009:  Sechs Koch-Azubis haben sich für das Finale des Sternquell-Kochwettbewerbes qualifiziert. Beim Vorausscheid im Beruflichen Schulzentrum Falkenstein setzten sie sich am Sonnabend (10.10.2009) im Feld der 27 angehenden Köche durch. „Allen Teilnehmern gebührt ein herzlicher Dank für ihre engagierte Arbeit“, sagte Rüdiger Senf, Prokurist bei der Sternquell-Brauerei Plauen bei der Bekanntgabe der Finalisten. Stefan Jahnsmüller, Jury-Mitglied und Wirt in der Pfaffenmühle: „Das Niveau war insgesamt recht hoch, auch wenn die Theorie einigen Teilnehmern große Probleme gemacht hat. In der Praxis gab es aber durchaus beachtliche Ergebnisse.“
Bereits zum 17. Mal startete das Wettkochen um den Sternquell-Pokal, gemeinsam durchgeführt vom Plauener Brauhaus, dem Beruflichen Schulzentrum Falkenstein und der Fördergesellschaft für Berufliche Bildung Plauen. Teilnehmen konnten Azubis des 2. und 3. Lehrjahres aus der Region. In der Jury vergeben in bewährter Weise erfahrene Mitglieder des Köchevereins Plauen – Vogtland die Punkte.
Der Vorausscheid bestand dabei aus einem Theorie- und einem Praxisteil. In der Küche galt es, zwei Portionen einer Speise zuzubereiten. Ob Vorspeise, Zwischengang, Hauptspeise oder Dessert war dabei den Teilnehmern selbst überlassen. Kürbis und Zucchini mussten verwendet werden, vom Süppchen über Kürbisflaum bis zu frittierten Gerichten war alles dabei.
In der Theorie, die zu 40 Prozent in das Ergebnis einfließt, waren Fragen zu beantworten und eine Auswahl an Speisen und Gewürzen musste erkannt und bestimmt werden.
Der Sprung ins Finale gelang schließlich: Fritz Tuffner (Restaurant „Drei Schwäne“ Zwickau), Heidi Mergner (Gasthof Süßebach), Maria Meuser (Ramada Hotel Bad Brambach), Andreas Hertel (Gasthof „Grünes Tal“ Mühlwand), Oliver Renz (Institut Rahn & Partner) sowie Mirko Gnitka (Landhotel Rittersgrün).
Beim Endausscheid am 28. November in der Fördergesellschaft für berufliche Bildung in Plauen wird nun nach dem Motto „Wir kochen fränkisch“ auch das 22-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Plauen und Hof gefeiert. Uwe Wündisch von der Fördergesellschaft: „Die Finalisten bekommen von uns einen Warenkorb vorgegeben, den sie selbst ergänzen können. Es soll ein 3-Gänge-Menü zubereitet werden, in dem natürlich auch Sternquell-Bier verwendet werden soll.“

Diese sechs Jungköche treten am 28. November im Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs an: Heidi Mergner, Maria Meuser, Andreas Hertel, Oliver Renz, Mirko Gnitka und Fritz Tuffner (v.li.). Foto: Brand-Aktuell

8.10.2009

Sternquell gehört weiter zum „Club der Besten“

Plauener Brauer erhalten zum 4. Mal „Preis der Besten“ für ihre kontinuierliche Qualitätsarbeit

Plauen (8.10.2009). Die Sternquell-Brauerei Plauen hat erneut den „Preis der Besten“ in Gold erhalten. Die höchste Auszeichnung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) wurde den Plauener Brauern während der DLG-Lebensmitteltage in Darmstatt überreicht. Sternquell ist damit die einzige Brauerei in Sachsen, die vier Mal in ununterbrochener Reihenfolge den „Preis der Besten“ in Gold erhielt.
DLG-Präsident Karl-Albrecht Bartmer lobte bei der Preisverleihung den hohen und vor allem langjährigen Qualitäsanspruch von Sternquell. „Mit Ihrer gezeigten Qualitätsleistung gehören Sie zum ‚Club der Besten’. Sie haben sich die Auszeichnung über Jahre hinweg durch konsequente Qualitätsorientierung hart erarbeitet“, sagte Bartmer.
Der „Preis der Besten“ wird nur an Unternehmen vergeben, die über 15 Jahre hinweg bei den jählichen DLG-Qualitätsprüfungen prämiert wurden. Dass Sternquell nun bereits zum vierten Mal diese Auszeichnung erhielt bedeutet, dass sich die Plauener Brauer bereits seit 1992 der harten DLG – Qualitätsprüfung erfolgreich stellen. Dabei werden durch renommierte Brauereiinstitute in Berlin und Weihenstephan unter anderem Reinheit des Geschmackes, Vollmundigkeit, Frische, Schaumhaltbarkeit sowie Alkohol- und Stammwürzegehalt getestet. Die Sternquell-Biere erhalten dabei stets Medaillen, bisher insgesamt 30.
„Jeder ist Qualitätskontrolleur, das ist unser Motto in der Brauerei“, erklärt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse das Erfolgsrezept. Das betrifft nicht nur Geschmack und Optik der Sternquell-Biere, sondern auch den Service und die Kundenbetreuung. Wichtig ist vor allem die Beständigkeit über so lange Zeit, die den Sternquell-Freunden die Gewissheit gibt, stets Bier in bester Qualität genießen zu können. „Wir dulden in Sachen Qualität keine Kompromisse“, verspricht Jörg Sachse.
In diesem Jahr erhielten lediglich 49 der über 1.300 Brauereien in Deutschland den „Preis der Besten“ in Gold.

Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (links) und Produktmanager Thomas Münzer freuen sich den „Preis der Besten“ in Gold, den Sternquell als einzige Brauerei Sachsens schon zum vierten Mal erhielt. Foto: Sternquell / Gunther Brand

6.10.2009

Drittklässler bestimmen und zählen Bäume und Sträucher

Innerhalb der Umweltpatenschaft für Karl-Marx-Grundschule wird Sternquell-Firmengelände zum „Grünen Klassenzimmer“

Plauen (6.10.2009). Für Drittklässler aus der Karl-Marx-Grundschule Plauen verwandelt sich in dieser Woche das Außengelände der Sternquell-Brauerei Plauen in ein „Grünes Klassenzimmer“. Hier bestimmen und zählen die Mädchen und Jungs innerhalb einer Projektwoche Bäume und Sträucher, erarbeiten dabei einen Grünbestandsplan. Mit dieser Aktion wird der jahrelangen Umweltpatenschaft der Brauerei mit der Schule ein weiterer Mosaikstein hinzugefügt.
Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Schulgarten/Umwelt der größten Grundschule Plauens gehen entlang der großzügig angelegten Grünflächen auf dem Sternquell-Gelände, schauen sich Bäume und Sträucher an, pflücken Zweige und Blätter, sammeln Früchte. Einige haben Bücher in der Hand, suchen darin die Abbildungen. Andere schreiben die gefundenen Namen mit entsprechenden Nummern auf, tragen sie in einen Lageplan ein. Josephine Montry liest stolz vor, welche Pflanzen schon bestimmt wurden: „Felsenbirne, Spitzahorn, Hagebutten, Bergahorn und Rosen.“
Unterstützt werden sie von Volker Lindner vom Bund für Umwelt und naturschutz BUND Plauen und ihrer Lehrerin Heidemarie Franke-Schneider. „Im Schulgarten konzentrieren wir uns auf Pflanzen in Beeten. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, Hecken und Bäume kennen zu lernen. Auch ich habe schon einige neue entdeckt“, lacht sie.
Die Sternquell-Brauerei Plauen gehört zu den Gründungsmitgliedern der Sächsischen Umweltallianz, hat bereits fünf Mal die Zertifikate für ihr hervorragendes Umweltmanagement erhalten. „Dazu gehört auch, dass wir finanziell und mit fachlicher Beratung Umweltprojekte der Evangelischen Montessori Grundschule und der Grundschule Karl Marx in Plauen unterstützen“, betont Jürgen Scharschmidt, bei Sternquell der Verantwortliche in Sachen Umweltschutz. Dadurch konnten beide Schulen bereits zwei Mal das europäische Umwelt-Zertifikat EMAS erhalten.
Unterstützt wird die Zusammenarbeit auch vom Umweltbüro Lokale Agenda 21 der Stadtverwaltung Plauen. Sabine Jahn: „Es ist einfach toll, dass ein solch bedeutendes Unternehmen wie Sternquell Schülern hilft, ihre Umwelt bewusster wahr zu nehmen und zu schützen. Und mit dem Grünbestandsplan, der in der Projektwoche erarbeitet wird, hat die Kommune auch die Möglichkeit zu überprüfen, ob die im Bebauungsplan festgeschriebenen Gehölze angepflanzt wurden. Bei Sternquell passt das.“
Derweil ziehen die Drittklässler Richtung Hopfenfeld weiter, entdecken weitere Sträucher. Und Tobias Lehmann bekennt: „Hier draußen macht es richtig Spaß und der Unterricht ist schöner als im Klassenzimmer.“

Lea Daßler, Sarah Rother, Maria Härtling, Sina Völkel und Felicitas Gushurst (v.l.) bestimmen gemeinsam mit ihrer Lehrerin Heidemarie Franke-Schneider Sträucher und Bäume für einen Grünbestandsplan der Sternquell-Brauerei. Foto: Sternquell/Gunther Brand

28.9.2009

Sternquell stimmt auf neue Ausstattung mit Gewinnspiel ein

Wer bis Jahresende 200 Aktions-Kronkorken sammelt erhält einen Kasten Sternquell gratis

Plauen (28.9.2009). Die Sternquell-Brauerei Plauen stimmt ihre Freunde mit einem großen Gewinnspiel auf eine neue Ausstattung ein. Die größte Investition des Jahres wird gegenwärtig vorbereitet. Ab Anfang November ist Sternquell dann in neuer exklusiver Ausstattung erhältlich.
Schon jetzt können sich die Sternquell-Freunde mit dem künftigen Aussehen bekannt machen. Denn in jeder Kiste Sternquell Pils, Premium Pils und Diät-Pils befindet sich schon eine der neuen Flaschen. Und die anderen sind mit einem für Sternquell sehr außergewöhnlichen Kronkorken verschlossen, nämlich mit einem orangefarbenen. Diese Kronkorken sollten unbedingt gesammelt werden, denn für 200 Stück gibt es einen Kasten Sternquell Pils gratis.
Wer 200 der orangefarbenen Sternquell-Kronkorken gesammelt hat, kann diese bis 30.12.09 direkt in der Brauerei in der Dobenaustraße 83 in Plauen abgeben und seinen Gratiskasten mitnehmen. Wer es nicht schafft zur Braurei zu kommen, kann seine gesammelten Kronkorken auch schicken (bitte ausreichend frankieren) und erhält die Adresse eines nahegelegenen Getränkehändlers, bei dem der Gratis-Kasten wartet. In beiden Fällen sind nur 3.10 Euro Pfand sind zu bezahlen.

Jungbrauer Tobias Seidel mit dem orangenen Kronkorken und Azubi David Wappler mit dem Flaschenanhänger bereiten an der Abfüllanlage in Plauen-Neuesalz das Sternquell-Kronkorken-Gewinnspiel vor. Foto: Sternquell / Gunther Brand

11.9.2009

Sternquell-Bockbierfest steigt wieder in der Festhalle

„De Erbschleicher“ werden am 31. Oktober für tolle Stimmung sorgen

Plauen (11.9.09). Es ist wieder so weit. Das beliebte Sternquell-Bockbierfest steht an. Es wird am 31. Oktober 2009 in der Festhalle Plauen steigen und wieder viele Überraschungen bieten. Für den guten Ton und beste Stimmung werden diesmal „De Erbschleicher“ mit ihrer Mischung aus zünftiger Erzgebirgsmusik und rockigen Tönen sorgen. Natürlich stellen sie auch Songs von ihrer neuen CD „Heit soll’s rocken“ vor. Und dazu wird das erste Fass mit dem beliebten Sternquell-Bockbier angestochen. Los geht es am letzten Oktobertag um 19.00 Uhr

Wer dabei sein möchte, kann ab sofort seine Eintrittskarten zu 10,00 Euro bestellen, und zwar telefonisch in der Sternquell Brauerei, Abt. Marketing, Frau Herzog, Tel. 03741-211 220.

30.8.2009

Blick aus dem 75-Meter hohen Bungee-Jumping-Korb auf den großen Sternquell-Biergarten, in dem sich der Brauereifest-Beucher wohl fühlten.

Brauereifest begeistert 13.500 Sternquell-Freunde

„Silly“, „Hermes House Band“ und viele Mitmach-Angebote sorgen bei strahlendem Sonenschein für beste Stimmung / Team Kaiserholz gewinnt Gaudi-Rasentraktor-Rennen / Brauer zeigen ihre Qualitätsarbeit

Plauen (30.8.2009). Beste Stimmung herrschte am Sonnabend und Sonntag beim Sternquell-Brauereifest. „Silly“, „Hermes House Band“ und weitere Top-Bands sowie zahlreiche Mitmachangebote sorgten für beste Stimmung. So feierten insgesamt 13.500 Freunde ihr Sternquell, davon waren 1.300 beim Rasentraktorrennen und 5.500 bei der Samstags-Party.
„Wir freuen uns, dass so viele Sternqell-Freunde mit uns gefeiert haben, wir Ihnen mit dem Programm Dankeschön sagen konnten für ihre Treue. Besonders schön ist, dass nicht nur Plauener, sondern Leute aus dem ganzen Vogtland zum Fest kamen, das zeigt, wie eng Sternquell in der Region verwurzelt ist“, resümiert Geschäftsführer Jörg Sachse.
Samstagabend war in der als Konzerthalle ausgestalteten Versandhalle Party pur angesagt. Zum Auftakt griff „Rockpirat“ in die Saiten. Schon mit den ersten Takten zogen die Cover-Band das Publikum in die Show ein, spielte nationale und internationale Hits, die lautstark von den Fans mitgesungen wurden. Danach setzte das Münchner Dance-Prokjekt Groove Coverage musikalisch ganz andere Akzente, kam aber beim Publikum genauso gut an. Schließlich brachte die „Hermes House Band“ die Stimmung zum Kochen. Bei den Songs der 10 Holländer sang und klatschte alles mit. Bis weit nach Mitternacht kamen die Brauereifest-Besucher auf ihre Kosten.
Vorausgegangen war am Samstag das 6. Gaudi-Rasenmäher-Traktorrennen. Elf phantasievoll umgestaltete Rasenmäher gingen an den Start des Spektakels, mit dem die Formel 1 auf die Schippe genommen wird. Den „Großen Preis der Sternquell-Brauerei“ holte sich das Team „Rennhobel“, drei Zimmerleute, die ihren Rasentraktor zum fahrenden Hobel umgebaut hatten.
Der Sonntag war dann wie immer ein Fest für die ganze Familie. Die kleinen Besucher hatten ihren Spaß beim Kinderschminken, im Indianercamp oder auf der Hüpfburg. Größere tobten sich auf dem Trampolin aus. Und nicht wenige Erwachsene holten sich ihren Kick im Klettergarten oder beim Bungee Jumping. Wer es ruhiger haben wollte, fand unter einem der großen Sternquell-Schirme im riesigen Biergarten seinen Platz. Zu den vielen Interessenten, die bei einem Rundgang den Brauern zuschauten, gehörte Gerhard Felber aus Plauen. „Ich war erstmals in den Hallen und es ist hoch interssant, dass man in jeder Ecke Innovation sieht. Als Pilsfreund bin ich hoch zufrieden und bleibe meinem Sternquell natürlich treu“, zeigte er sich begeistert.
Musikalisch sorgte die schottische Pop-Band „Middle of the Road“ für Stimmung. Und den absoluten Höhepunkt setzte schließlich „Silly“. Die Ostrock-Band glänze mit ihrer neuen Sängerin Anna Loos, bot neue Songs und ihre unvergessenen Hits in neuen Arangements. Die Fans gingen vor der Bühne bei dem gut anderthalb stündigen Konzert begeistert mit.

Anna Loos begeisterte mit Sily zum Abschluss des Brauereifestes die Sternquell-Freunde.
Mit „Hopfenblitz“ ging das Team der Sternquell-Brauerei an den Start des Gaudi-Traktor-Rennens.
Gerhard Felber (rechts) lässt sich im Hefekeller von Martin Kunz, Brauer- und Mälzer-Azubi, das unfiltrierte Bier bei einer Verkostung erklären. Foto: Gunther Brand
Wie zu jedem Sternquell-Brauereifest gingen die Fans bei den Konzerten begeisgtert mit. Foto: Gunther Brand

20.8.2009

3.689,90 Euro für das Wende-Denkmal in Plauen

Sternquell und Bad Brambacher spenden Erlös aus Getränkeverkauf während des Besuchs von Kanzlerin Angela Merkel in Plauen

Plauen (20.8.09). Das Spendenkonto für das Bürgerdenkmal zur Erinnerung an die friedliche Revolution 1989 in Plauen ist um 3.689,90 Euro angewachsen. Den entsprechenden Scheck übergaben am Donnerstag Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei Plauen, Friedrich Schmidt, Geschäftsführer der Bad Brambacher Mineralquellen, und Katharina Berger, Prokuristin beider Unternehmen, an Wolfgang Sachs, Projektleiter für das Denkmal im Auftrag der Plauener Service-Clubs. Mit dabei waren auch Robert Hochbaum (MdB), Frank Heidan (MdL) und Andreas Heinz (MdL).
Die 3.689,90 Euro sind der Erlös aus dem Getränkeverkauf während des Besuchs von Angela Merkel am 18. August in Plauen. Die Bundeskanzlerin hatte auf dem Altmarkt der Spitzenstadt vor mehr als 5.000 Menschen gesprochen. „Wir hatten schon im Vorfeld erklärt, dass wir Getränkewagen aufstellen, Sternquell und Brad Brambacher bereitstellen und den Erlös aus dem Verkauf für das Wendedenkmal spenden, denn das Denkmal liegt uns sehr am Herzen“, sagte Jörg Sachse. Und Friedrich Schmidt ergänzte: „Wir sind beides vogtländische Unternehmen, eng verwurzelt mit der Region und natürlich stolz auf die Leistungen der Einwohner, gerade in der Wendezeit.“
Plauen war die erste Stadt in der damaligen DDR, in der Bürger auf die Straße gingen und ihre Stimme für Freiheit und Demokratie erhoben. Das war am 7. Oktober 1989. Während in anderen Städten um Bundesgelder für Wendedenkmäler gestritten wird sind es in Plauen die Bürger selbst, die den mutigen Demonstranten ein Denkmal errichten wollen – und zwar aus Spendengeldern. „Mit der Spende von Sternquell und Bad Brambacher sind es jetzt fast 38.000 Euro, als knapp zwei Drittel der notwendigen Mittel“, bedankte sich Wolfgang Sachs.

Derzeit sind die Entwürfe für das Denkmal, die bei einem Künstlerwerttbewerb eingereicht wurden, in der Stadt-Galerie ausgestellt, die Plauener können abstimmen, welcher umgesetzt werden soll. Am 7. Oktober, also genau 20 Jahre nach der ersten friedlichen Demonstration, soll der Grundstein im Stadtzentrum von Plauen gelegt werden.
Sternquell hatte bereits vor einigen Wochen den Bau mit einer Spende unterstützt. Damals waren es 581,25 Euro,  die Summe aus dem Getränkeverkauf bei einem Benefizkonzert während des 50. Plauener Spitzenfestes.

Wolfgang Sachs (Mitte) nimmt aus den Händen von Katharina Berger, Friedrich Schmidt (3.v.r.) und Jörg Sachse (2.v.r.) den Scheck für das Wendedenkmal in Plauen entgegen, Robert Hochbaum (l.), Andreas Heinz (2.v.l.) und Frank Heidan (r.) freuen sich mit über die Spende. Foto: Gunther Brand

16.8.2009

Sachsens Regierungschef sticht für Vereine Sternquell-Fass an

Stanislaw Tillich dankt im Schalander der Plauener Brauerei für ehrenamtliches Wirken

Plauen (16.8.2009). Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat am Samstag (15.8.09) ein Sternquell-Fass für Vereine im Vogtland angestochen. Während eines Besuchs in Plauen traf sich der Dresdner Regierungschef im Schalander der Sternquell-Brauerei mit Vertretern verschiedener Vereine. Dabei bedankte er sich gemeinsam mit Landtagsabgeordnetem Frank Heidan bei den ehrenamtlichen Funktionären für ihr Engagement genauso wie bei der Sternquell-Brauerei für die Unterstützung der Vereine.
Zu Beginn seines Aufenthalts in Plauen besuchte Tillich die Parkeisenbahn im Syratal, die in diesen Tagen ihr 50-jähriges Jubiläum feiert. Hier traf sich die Vogtland-CDU zu ihrem Sommerfest. Gleichzeitig stellten sich eine Reihe von Vereinen wie Technisches Hilfswerk, Johanniter und Kinderhaus vor.
Danach kam es im Schalander der Sternquell-Braurerei zum Treffen mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern. „Vereine sind das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Lebens. Die ehrenamtliche Arbeit kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Deshalb gibt es Überlegungen, wie die Helfer besser unterstützt werden können“, sagte Tillich.
Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse berichtete, dass die Plauener Brauerei auf vielgestaltige Weise Vereine unterstützt. Das reicht vom Sponsoring im Sport über die  Finanzierung von Instrumenten und Spielgeräten bis hin zur Mitgestaltung von Volks- und Heimatfesten. „Damit leisten wir unseren Beitrag zur Weiterentwicklung des Vogtlands, damit sich die Menschen hier wohlfühlen“, so Sachse.
Bei einem Sternquell kam es dann zu angeregten Gesprächen zwischen dem Regierungschef und den Vertretern der Vereine. Dabei wurden auch Probleme aufgezeigt, beispielsweise bei der Sanierung von Sportstätten, bei deren Lösung die Vereine auf Hilfe aus Dresden hoffen.

Ein Fass Sternquell für die Vereine im Vogtland sticht Ministerpräsident Stanislaw Tillich unterstüzt von Ex-Braumeister Dietmar Steinert als Gambrinus, Landtagsabgeordnetem Frank Heidan und Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (rechts) im Gelände der Plauener Parkeisenbahn an. Foto: Gunther Brand
Ministerpräsident Stanislaw Tillich erhält im Beisein von Landtagsabgeordnetem Frank Heidan aus den Händen von Sternquell-Geschäftsführer (v.l.) eine Chronik über die gut 150jährige Geshichte des Plauener Brauhauses. Foto: Gunther Brand
Lustiger Gedankenaustausch bei einem Sternquell im Schalander der Brauerei zwischen Ministerpräsident Stanislaw Tillich (rechts) und Helfern aus vogtländischen Vereinen, hier unter anderem mit der Freiwilligen Feuerwehr aus Plauen - Stöckigt. Foto: Gunther Brand

15.8.2009

Würzburger Brauer besuchen Sternquell in Plauen

Hofbräu-Mitarbeiter nutzen Betriebsausflug zum Fachsimpeln im Vogtland

Plauen (15.8.2009). Würzburger Brauer besuchten am Sonnabend die Sternquell-Brauerei Plauen. Ein Betriebsausflug führte die Hofbräu-Mitarbeiter ins Vogtland, wo sie von ihren Kollegen im neuen Brauereigelände in Plauen – Neuensalz mit einem Sternquell begrüßt wurden. Natürlich  wurden die gemeinsamen Stunden auch zum Fachsimpeln genutzt.
Schon an die 20 Jahre organisiert der Betriebsrat der Würzburger Hofbräu unterstützt von der Geschäftsführung Betriebsausflüge. „Das dient dem Zusammenhalt und macht einfach Spaß“, so Betriebsratschef Bertholf Franz, „und jetzt besuchen wir auch gerne unsere Schwesterunternehmen, um zu sehen, wie dort gebraut wird. Da lässt sich auch manches lernen.“ Sternquell-Brauerei Plauen und Würzburger Hofbräu gehören zur Kulmbacher Gruppe, in beiden Braustätten sind jeweils rund 120 Mitarbeiter beschäftigt.
Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse stellte zu Beginn sein Unternehmen vor. Dann konnten sich die Kollegen aus Franken das Braureigelände ansehen, das seit 1995 vor den Toren Plauens neu entstanden ist. Zum Abschluss gab es auch noch einen Abstecher in die Plauener Innenstadt zum alten Sternquell-Gelände, wo seit gut 150 Jahren gebraut wird, heute nur noch das Sudhaus in Betrieb ist und die Verwaltung ihren Sitz hat.

Im Sternquell-Sudhaus, das zu DDR-Zeiten gebaut wurde, erfahren die Brauer aus Würzburg, von Rüdiger Senf, Technischer Leiter bei Sternquell (vorn links), wie Brauprozesse früher mit Hilfe der großen Schalttafel an der rechten Wand überwacht wurden und jetzt Computertechnik genutzt wird. Foto: Gunther Brand
Rüdiger Senf, Technischer Leiter bei Sternquell (2.v.l.), erläutert seinen Würzburger Kollegen Arbeitsabläufe im neuen Gär- und Lagerkeller der Sternquell-Brauerei in Plauen-Neuensalz. Foto: Gunther Brand

13.8.2009

Vorbereitung des Sternquell-Brauereifestes läuft auf Hochtouren

Party, Spaß und Action am 29. und 30. August in Plauen – Neuensalz / „Hermes House Band“ und „Silly“ sind die Top-Acts / Nervenkitzel mit Bungee Jumping und Hochseilgarten / Super-Gaudi beim Rasenmäher-Traktorrennen / Indianercamp, Töpfern und mehr für kleine Besucher / Brauer lassen sich über die Schulter schauen

Plauen (13.8.2009). Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen des Sternquell-Brauereifestes. Am 29. und 30. August wird es auf dem Brauereigelände in Plauen-Neuensalz Party, Spaß und Action geben. „Sternquell steht nach wie vor für Geselligkeit und Spaß, deshalb haben wir ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm vorbereitet, bei dem jeder was erleben kann. Damit möchten wir uns bei unseren Freunden für ihre Treue zu Sternquell bedanken“, betont Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse.
Dem entsprechend wird das Sternquell-Gelände in Plauen – Neuensalz wieder in ein großes Festgelände verwandelt. Erstmals wird zum Auftakt der „Grosse Preis der Sternquell-Brauerei“ ausgetragen, natürlich bei einem außergewöhnlichen Rennen, dem Gaudi-Rasenmäher-Traktorrennen. An die 30 wagemutige Piloten werden mit ihren extravaganten Maschinen erwartet, darunter auch ein Sternquell-Gefährt. Zuerst wird es ein Tret-Traktor-Rennen für den Nachwuchs geben, für das der Mineralbrunnen Bad Brambacher Pate steht. Siegerehrung ist am Abend zur Braureifest-Party. Eintritt kostet der Spaß lediglich einen Euro.
Und der wird verrechnet mit den sechs Euro Eintritt, für die am Abend ab 20.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm geboten wird. Mit „Rockpirat“, eine der beliebtsten Cover-Bands Deutschlands, einem Dance-Act der Extraklasse mit „Groove Coverage“ und „Hermes House Band“ wird es Party pur geben. Danach lässt DJ Sniper aus der Diskothek Prince mit seinen Beats die Halle beben.
Wer einen Adrenalin-Kick braucht, kann sich aus 60 Meter Höhe beim Bungee Jumping in die Tiefe stürzen.
Am Sonntag kann man seinen Mut nicht nur bei diesen Sprüngen am Gummiseil unter Beweis stellen, sondern auch beim Klettern im Hochseilgarten.
Aktiv können sich die kleinen Gäste mit dem Natur- und Umweltzentrum Oberlauterbach und dem Pfaffengut betätigen. Hoch her gehen wird es im Indianercamp, auf der Schiffsgaleone oder in der Fahrzeugmanege.
Die Brauer lassen sich auch wieder über die Schulter schauen. „Sternquell ist auch in diesem Jahr wieder mit Goldmedaillen für seine hervorragende Qualität ausgezeichent worden. Jeder SternquellFreund kann durch unsere gläserne Brauerei gehen und sich überzeugen, wie unsere Mitarbeiter mit ihrem Können dafür sorgen, dass aus hochwertigen Rohstoffen und unter Einsatz modernster Technik bestes Sternquell in die Flaschen und Fässer kommt“, wirbt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer für einen Rundgang.
Natürlich sorgt Sternquell zum Brauereifest auch für beste Unterhaltung. Mit Blasmusik wird das Stadtorchester Markneukirchen den ganzen Tag über die Stimmung anheizen. Dann wird auf der Bühne eine Gruppe zu sehen und zu hören sein, die seit 40 Jahren zu den international erfolgreichsten Bands gehört – „Middle of the Road“. Damit nicht genug, denn als das letzte Highlight ist – „Silly“. Die erfolgreiche Ost-Rock-Band wird mit ihrer neuen Sängerin Anna Loos  Klassiker in speziell arrangierten, anrührenden, musikalisch wie immer überzeugenden Versionen und auch neue Songs spielen.

Die Sternquell-Mitarbeiter Harald Wunner (links) und Mike Erler haben in ihrer Freizeit „Hopfenblitz“, den Rasentraktor der Brauerei für das Gaudi-Rennen zum Auftakt des Sternquell-Festes gebaut. Foto: Gunther Brand

Programm
Samstag, 29.8.09
gegen 12.00 Uhr Beginn des „6. Gaudi- Rasenmäher-Traktor-Rennens“ und des  „3. Kinder –Trettraktor-Rennens- „Kleiner Preis der Bad Brambacher“
16.30 Uhr Start zum „Großen Preis der Sternquell Brauerei“
ab 19.00 Uhr Siegerehrung in der Veranstaltungshalle
19.00 Uhr, Einlass
20.15 Uhr „Rockpirat“,
22.15 Uhr „Grove Coverage“,
22.55 Uhr „Hermes Housband“,
01.25 Uhr DJ Sniper (Prince)
              
Sonntag, 30.8.09
ab 11.00 Uhr Einlass
12.15 bis 16.00 Uhr „Stadtorchester Markneukirchen“, Moderation und Spiele
16.15 Uhr „Middle of the road“,
17.30 Uhr  „Silly“

Superstimmung bei tollen Bühnen-Shows, wie im Foto letztes Jahr mit Karat, das ist das Sternquell-Brauereifest in Neuensalz. Foto: Gunther Brand

28.7.2009

Sternquell und VFC Plauen setzen Partnerschaft fort

Bereits die 17. Saison bleibt Sternquell Hauptsponsor der vogtländischen Regionalliga-Kicker

Plauen, 28.7.2009. Die Sternquell-Brauerei Plauen und der Vogtländische Fußballclub Plauen (VFC) setzen ihre bewährte Partnerschaft fort. Dafür steht der neue Sponsorenvertrag, der am Dienstagnachmittag von den Sternquell-Geschäftsführern Jörg Sachse und Dr. Peter Pöschl sowie auf Seiten des VFC von Aufsichtsratsvorsitzendem Bernd Stubenrauch und dem sportlichen Geschäftsführer Jens Starke unterzeichnet wurde. Die Sternquell-Brauerei steht damit bereits in der 17. Saison als Hauptsponsor den vogtländischen Regionalliga-Kickern zur Seite.
„Wir sind sehr froh, einen so zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben. In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist das alles andere als selbstverständlich“, betonte Bernd Stubenrauch. Die kontinuierliche Zusammenarbeit helfe dem VFC aber sehr, sein mittelfristiges Ziel zu erreichen, nämlich in der dritten Liga zu spielen. „Wir wollen im Vogtland neben der Großschanze in Klingenthal noch einen zweiten sportlichen Leuchtturm bauen, das haben die Fans verdient“, so Stubenrauch. In der neuen Saison will der VFC nichts mit dem Abstieg zu tun haben.
„Sponsoring machen wir nicht an Tabellenplatz 6, 8 oder 10 fest, sondern sehen es als unsere Verbindung zur Region. Der VFC ist ein Aushängeschild des Vogtlands und steht damit symbolisch für unsere Heimat und die Leute, die hier leben“, sagte  Jörg Sachse, „wir unterstützen nicht nur die erste Mannschaft, sondern den gesamten Verein, in dem sehr vielen Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeit geboten wird. Und das gilt auch für viele andere Vereine, denen wir helfen.“ Dabei machte er kein Hehl daraus, dass der Brauerei das Engagement längst nicht mehr so leicht fällt, wie vor einigen Jahren, sondern ein richtiger Klimmzug ist. „Deshalb verbinden wird mit der Partnerschaft auch die Hoffnung, viele weitere Freunde für den FVC und natürlich auch für Sternquell zu gewinnen“, erklärte Peter Pöschl.
Mit der Unterzeichnung des Sponsorenvertrages stellt sich das neue VFC-Team den Fotografen. „24 Aktive gehören zum Kader. Acht Spieler sind neu im Aufgebot“, so Jens Starke. Der VFC startet am 7. August 18:30 Uhr, im Vogtlandstadion mit dem Spiel VFC Plauen - Vfl Wolfsburg II.

Sternquell-Geschäftsführer Peter Pöschl und Jörg Sachse sowie VFC-Geschäftsführer Jens Starke und Aufsichtsratsvorsitzender Bernd Stubenrauch (v.l.) freuen sich auf die 17. gemeinsame Saison. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Peter Pöschl und Jörg Sachse von Sternquell sowie Bernd Stubenrauch und Jens Starke vom VFC (v.l.) unterzeichnen den 17. Sponsorenvertrag. Foto: Sternquell / Gunther Brand

27.7.2009

Sternquell braut staubfrei(es) Bier

Plauener Brauhaus bleibt weit unter zulässigen Emissionswerten für Staub / Filter in der Malzreinigungsanlage werden ständig verbessert und überwacht

Plauen (27.7.09). Die Sternquell-Brauerei Plauen braut weiterhin staubfrei(es) Bier. Das hat die jüngste Emissionsmessung der Airtec-Gesellschaft für Umweltmessungen Leipzig ergeben. Diese hat die Malzreinigungsanlage in der Dobenaustraße überprüft. Das Ergebnis: statt der gesetzlich möglichen 20 Milligramm Staub pro Kubikmeter Luft werden bei Sternquell lediglich 0,3 Milligramm abgeblasen.
Hintergrund: Wenn aus den Riesentrucks Braugerste in die Silos gefüllt und dann innerhalb der Malzanlage mehrfach transportiert wird, reibt Malz ab. Es entsteht ein Staub-Luft-Gemisch. Dieses könnte unter ungünstigen Umständen explodieren, muss deshalb unbedingt abgesaugt werden. Es könnte einfach in die Umwelt geblasen werden. Das würde nicht nur zu weißen Dächern auf den Brauereigebäuden führen, sondern alle Anwohner im Syratal und in Plauen bekämen dies zu spüren. „Um das zu verhindern haben wir in den vergangenen Jahren die Malzreinigungsanlage ständig vervollkommnet. Jeder Brauer und Mälzer überprüft ständig, ob alle Schläuche dicht sind und die Filtereinstellung stimmt“, erläutert Jürgen Scharschmidt, der in Sachen Umwelt verantwortliche Betriebsingenieur bei Sternquell.
Das Ergebnis dieser Bemühungen wird im Prüfbericht der Leipziger Messtechniker anerkannt: „Damit ist die Forderung der TA (technischen Anleitung) zur Reinhaltung der Luft … als erfüllt anzusehen.“
In Zahlen heißt dies bei der gesamten Menge Malz, die Sternquell im Jahr einbraut: Würde nur der zulässige Grenzwert von 20 Milligramm Staub pro Kubikmeter Luft eingehalten werden, würden etwas mehr als 65 Kilogramm Staub über die Ventilatoren abgeblasen werden. Da bei Sternquell aber nur 0,3 Milligramm festgestellt worden, sind es gerade mal 0,975 Kilogramm. „Sicher klingen knapp 65 Kilo Staub, die im Jahr weniger in die Luft geblasen werden, für ein Unternehmen wie Sternquell nicht viel“, meint Jürgen Scharschmidt, „bedenkt man aber, dass in einem durchschnittlichen deutschen Haushalt täglich rund 6,2 Milligramm Staub pro Quadratmeter niedersinken, die stören und zu gesundheitlichen Problemen führen können, merkt man, wie wichtig jedes Milligramm Staub weniger für alle ist.“
Dabei ist die Reduzierung des Staubs in der Malzanlage längst nicht die einzige Strecke, auf der Sternquell in Sachen Umwelt vorbildlich arbeitet. So fahren im Logistikzentrum Neuensalz alle Gabelstapler mit Gas und der Wasser- bzw. Energieverbrauch pro Hektoliter Bier wird kontinuierlich gesenkt. Grundlage ist ein strenges Umweltmanagement, das im vergangenen Jahr bereits zum fünften Mal mit dem TÜV-Zertifikat ausgezeichnet wurde.
„Als Brauerei beziehen wir unsere Rohstoffe ausschließlich aus der Natur. Daher genießt der Umweltschutz ständig einen hohen Stellenwert in unserem Unternehmen“, begründet Jürgen Scharschmidt die Anstrengungen, um Sternquell-Biere staubfrei zu brauen.

18.7.2009

Die Syrauer Mühlenfreunde Heidrun Bauer, Heinrich Hoffmann, Achim Schulz und Peter Mosch (v.l.) freuen sich über den 1.000-Euro-Sternquell-Scheck von Jürgen Stolle (2.v.l.). Foto: Sternquell / Gunther Brand

Sternquell schiebt Syrauer Windmühle mit an

Plauener Brauer unterstützen Ausbau des Denkmals mit 1.000 Euro / Engagement für das Vogtland steht bei Sternquell im Mittelpunkt

Plauen (18.7.09.2009). Die Sternquell-Brauerei Plauen schiebt die Syrauer Windmühle mit an – und zwar mit 1.000 Euro. Die Spende übergab am Samstagnachmittag (18.7.09) Jürgen Stolle, Leiter der Sternquell-Qualitätsförderung, den Mühlenfreunden. Für den symbolischen Scheck gab es viel Beifall von den zahlreichen Schaulustigen, die miterlebten, wie sich die neuen Flügel erstmals  an der gut 100 Jahre alten Windmühle drehten.
„Getreu unserem Motto ‚Sternquell - im Vogtland zuhaus’ unterstützen wir viele Initiativen, die die Region voranbringen, gleich ob im Sport, in der Kultur oder beim Denkmalschutz“, sagte Jürgen Stolle, der selbst in Syrau zuhause ist, „dank der großen Einsatzbereitschaft der Mühlenfreunde gibt es nun wieder eine Attraktion mehr für die Vogtländer und die vielen Touristen in der Region.“
Der denkmalgeschützte Bau ist die einzige erhaltene Holländerwindmühle im Vogtland. Vor einem Jahr mussten die morsch gewordenen hölzernen Flügel demontiert werden. In den zurückliegenden Monaten wurden neue aus Edelstahl gefertigt und angebaut. Samstagnachmittag zogen die Handwerker die letzte Schraube fest und dann drehten sich die Flügel erstmals im Wind. Außerdem konnte Dank Fördergeldern, Eigenmitteln des kommunalen Höhlen- und Mühlenbetriebes, Sachspenden, Handwerkerleistungen und 1.800 freiwilligen Arbeitsstunden Dachbalken ersetzt, Mauerwerk trocken gelegt, Fundemente neu gebaut und die gesamte Mühle verputzt werden. Gesamtwert 130.000 Euro.
Besucht werden kann die Syrauer Windmühle als technisches Denkmal schon jetzt. Hier kann man sehen, mit welcher Fertigkeit das Getriebe hergestellt wurde und wie schwer die Arbeit der Müller in der vergangenen Zeit war.

Doch die Mühlenfreunde wollen sich damit nicht zufrieden geben. „Unser Ziel ist, dass die Mühle eines Tages wieder komplett funktionsfähig ist. Entsprechende Technik, wie ein Walzenstuhl, tragen wir schon zusammen. Dann können Besucher, vor allem Kinder, zuschauen, wie Getreide zu Mehl gemahlen und daraus auch gleich Brot gebacken wird“, beschreibt Peter Mosch, Chef des Mühlenförderkreises das Ziel.
Dafür sollen die Spenden eingesetzt werden. Das Konto ist auf knapp 19.000 Euro angewachsen dank der Sternquell-Spende. Die Brauerei unterstützt ständig gemeinnützige Projekte im gesamten Vogtland. Im vergangenen Jahr wurden beispielsweise 1.000 Euro für die weitere Sanierung des Leubnitzer Schlosses mit seinem traumhaften Weißen Saal und der einzigartigen Natur- und Jagd-Ausstellung gespendet.

Jürgen Stolle (l.) übergibt an Mühlenfreund Heinrich Hoffmann den 1.000-Euro-Scheck der Sternquell-Brauerei. Foto: Sternquell / Gunther Brand

16.7.2009

Zwei Tage Party, Spaß und Action beim Sternquell-Brauereifest

„Hermes House Band“ und „Silly“ sind die Top-Acts / Nervenkitzel mit Bungee Jumping und Hochseilgarten / Super-Gaudi beim Rasentraktorrennen / Indianercamp, Töpfern und mehr für kleine Besucher / Brauer lassen sich über die Schulter schauen


Plauen (16.7.2009). Erstmals zwei ganze Tage lang Party, Spaß und Action wird es beim diesjährigen Sternquell-Brauereifest geben. Dafür wird das Sternquell-Gelände in Plauen – Neuensalz am letzten Augustwochenende wieder in ein großes Festgelände verwandelt. Los geht es schon am Samstagmittag mit dem legendären Gaudi-Rasenmäher-Traktorrennen. Am Abend dann ist Party pur angesagt, absolutes Highlight ist die Hermes House Band. Sonntag folgt ein Fest für die ganze Familie mit Indianercamp für die kleinen Besucher sowie Action pur bei Bungee Jumping und im Hochseilgarten. Ostrock mit der legendären Gruppe „Silliy“ wird der abschließende Höhepunkt.
„Sternquell steht nach wie vor für Geselligkeit und Spaß, deshalb haben wir ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm vorbereitet, bei dem jeder was erleben kann. Damit möchten wir uns bei unseren Freunden für ihre Treue zu Sternquell bedanken“, betont Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.

Der „Grosse Preis der Sternquell-Brauerei“
Erstmals wird zum Brauereifest der „Grosse Preis der Sternquell-Brauerei“ ausgetragen, natürlich bei einem außergewöhnlichen Rennen, dem Gaudi-Rasenmäher-Traktorrennen. Auf Bitte der Organisatoren wird die 6. Ausgabe des Spektakels ab 12.00 Uhr auf dem Brauerei-Gelände in Neuensalz ausgetragen, an die 30 wagemutige Piloten werden mit ihren extravaganten Maschinen erwartet, darunter auch ein Sternquell-Gefährt. Zuerst wird es ein Tret-Traktor-Rennen für den Nachwuchs geben, für das der Mineralbrunnen Bad Brambacher Pate steht. Siegerehrung ist am Abend zur Braureifest-Party.
Eintritt kostet der Spaß lediglich einen Euro.

Party pur am Samstagabend
Und dieser Euro wird verrechnet mit den sechs Euro Eintritt, für die am Abend ab 20.00 Uhr ein Programm mit verschiedensten Stilrichtungen geboten wird. In der zum Partysaal umgestalteten Versandhalle wird „Rockpirat“ die Fans anheizen. Seit mehr als 17 Jahren zählen die Rockpiraten zu den beliebtsten Cover-Bands deutschlands, so spielten Sie schon mit Smokie, Sweet, Jürgen Drews, Markus und vielen anderen Künstlern.
Es folgt ein Dance-Act der Extraklasse mit „Groove Coverage“. Das Projekt wurde im Sommer 2001 von DJ Novus gegründet, konnte Singles und Alben immer wieder weit vorn in den Dance-Charts platzieren, nicht nur in Europa, sondern auch in China.
Dann setzt Sternquell noch einen drauf, und zwar mit der „Hermes House Band“. Seit 25 Jahren tourt die Band durch die Lande, zunächst vor allem bei Studentenfeten, seit ihrem Durchbruch mit dem Hit „I Will Surive" vor gut zehn Jahren dann auf den Bühnen in aller Welt. Zum Brauereifest nach Plauen-Neuensalz kommen die Holländer vom karibischen Waikiki Beach. Sally, Job und Robin beweisen mit ihrer „Hermes House Band“ immer wieder, dass sie mit guter Laune und Songs, die jeder mitsingt, für die absolute Partystimmung sorgen. Danach lässt DJ Sniper aus der Diskothek Prince mit seinen Beats die Halle beben.
Wer seinen Adrenalinspiegel in die Höhe schrauben will, der braucht sich nur auf 60 Meter hoch fahren zu lassen und kann sich beim Bungee Jumping in die Tiefe stürzen. Ende der Brauereifest-Party ist gegen 2.00 Uhr.

Familienfest am Sonntag
Am Sonntag dann kann man seinen Mut nicht nur bei diesen Sprüngen am Gummiseil unter Beweis stellen, sondern auch beim Klettern im Hochseilgarten. In 10 Meter Höhe geht es über eine Hängebrücke, schwankende Schlaufen und vertikale Seile. Wer sich schon immer mal überschlagen wollte, der hat dazu auf einem Bungee-Trampolin Gelegenheit.
Auch der Nachwuchs hat die verschiedensten Möglichkeiten, sich aktiv zu betätigen. Dafür sorgen unter anderem das Natur- und Umweltzentrum Oberlauterbach und das Pfaffengut. Hier ist beispielsweise Basteln mit Naturmaterialien angesagt. Hoch her gehen wird es im Indianercamp, auf der Schiffsgaleone oder in der Fahrzeugmanege.
Wie in jedem Jahr lassen sich die Brauer auch wieder über die Schulter schauen. „Sternquell ist auch in diesem Jahr wieder mit Goldmedaillen für seine hervorragende Qualität ausgezeichent worden. Jeder Sternquell-Freund kann durch unsere gläserne Brauerei gehen und sich überzeugen, wie unsere Mitarbeiter mit ihrem Können dafür sorgen, dass aus hochwertigen Rohstoffen und unter Einsatz modernster Technik bestes Sternquell in die Flaschen und Fässer kommt“, wirbt Sternquell-Geschäftsfüher Jörg Sachse für den Rundgang.
Fußball gibt es auch, denn zum Abschluss der Sportinitiaitve „Auf unsere Fußballer“ erfolgt parallel zum Programm die Übergabe wertvoller Funktionsshirts an mehr als 30 Fußball-Mannschaften, die damit für ihren Aufstieg in eine höhere Spielklasse belohnt werden.

Blasmusik, Pop und Ostrock
Natürlich sorgt Sternquell zum Brauereifest nicht nur für die angeführten vielfältigen Mitmach-Angebote, sondern auch für beste Unterhaltung. Die können die Besucher im großen Biergarten im Freigelände ebenso genießen wie in der Versandhalle. Mit Blasmusik wird das Stadtorchester Markneukirchen den ganzen Tag über die Stimmung anheizen. Dann wird auf der Bühne eine Gruppe zu sehen und zu hören sein, die seit 40 Jahren zu den international erfolgreichsten Bands gehört – „Middle of the Road“. 2002 erhielte sie den begehrten Media Award von Radio Regenbogen für ihren Beitrag zur Musik der 60er und 70er Jahre, vor kurzem wurden sie in der ARD wieder zur Top-Band gewählt. Ihre Hits „Tweedle Dee, Tweedle Dum“, „Soley Soley”, “Sacramento”, “Samson & Delilah“, „Yellow Boomerang“ werden die Schotten sicher auch im Vogtland spielen.
Doch damit noch nicht genug. Denn gemäß ihrem allerersten Erfolgshit „Ich bin der letzte Kunde“ werden sie in Neuensalz das letzte Highlight sein – „Silly“. Mit der unvergessenen Tamara Danz brachte die Band den wohl emotionalsten Ostrock auf Platte und Bühne. Mit dem Wiedereinstieg ins Livegeschäft im Herbst 2005 hat sich Silly & Gäste erfolgreich zurückgemeldet. Die Silly-Urgesteine Jäcki Reznicek und Uwe Hassbecker haben ihre Söhne Basti und Daniel in die Band geholt. Gemeinsam mit Schauspielerin und Sängerin Anna Loos spielen sie Klassiker in speziell arrangierten, anrührenden, musikalisch wie immer überzeugenden Versionen und auch neue Songs. Songs, mit denen sie das Publikum überraschen und emotionalisieren wollen.
Los geht es am Sonntag, 30. August, um 11.00 Uhr, Ende ist 19.00 Uhr, 5 Euro kostet ein Ticket, Kinder unter 14 Jahre haben freien Eintritt.


Bus-Pendelverkehr am Samstag und Sonntag
Am Samstag rollen von 19.00 bis ca. 1.30 Uhr Busse von der Endhaltestelle Chrieschwitzer Hang/Friesenweg zum Veranstaltungs-Gelände Neuensalz, Letzte Fahrt über Diskothek „Prince“ zur Endhaltestelle „Tunnel“,
Am Sonntag fahren von 10.30 bis ca. 20.30 Uhr Busse von der Endhaltestelle Chrieschwitzer Hang/Friesenweg über Parkplatz „Elsterpark“ als „Park & Ride“ nach Plauen-Neuensalz und zurück über „Elsterpark“, letzte Fahrt geht bis Endhaltestelle „Tunnel“.

Die Stimmungsmacher schlechthin kommen aus Holland am Samstagabend zum Sternquell-Brauereifest: Hermes House Band. Foto: Agentur
Einfühlsamer Ostrock als krönendender Abschluss des Braureifestes mit „Silly“. Foto: copyright Jim Rakete
Pop aus Schottland wird am Sonntagnachmittag gespielt von „Middle of the Road“. Foto: Agentur
Sekundenlang fliegen – diesen Kick können Besucher des Sternquell-Brauereifestes beim Bungee Jumping erleben. Foto: Gunther Brand
Neu beim Sternquell-Brauereifest ist das Gaudi-Rasenmäher-Traktorennen, das letztes Jahr in Oberlasa tausende Schaulustige anzog. Foto: Media-Agentur

10.7.2009

Benedikt-Pascal-Kohl (rechts) und Josephine Marr weihten den neuen Sandbagger im Schulhort „Oase“ in Frankenhausen ein. Foto: Gunther Brand

Burgenfest startet mit Baggerweihe

Kinder im Schulhort „Oase“ der Grundschule Frankenhausen freuen sich über ihren Gewinn in der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ 

Crimmitschau. Benidikt-Pascal Kohl und Josephine Marr hatten am Freitagvormittag (10.7.09) einen außergewöhnlichen „Ferienjob“. Sie durften im Schulhort „Oase“ der Grundschule Frankenhausen einen Bagger enthüllen. Den hatten sich die beiden sozusagen selbst mit erarbeitet. Denn sie waren Anfang Mai mit Muttis, Vatis und Erzieherinnen beim Arbeitseinsatz in der Frühjahresputz-Aktion „Gemeinsam geht’s besser!“ mit fleißig.
Die „Oase“ hatte sich erstmals an der von Sternquell-Brauerei Plauen, Bad Brambacher Mineralquellen, Radio Zwickau, Vogtlandradio und Freie Presse organisierten Gemeinschaftsaktion beteiligt. „Und nun gehören wir auch noch zu den Gewinnern, haben eine neues, schönes Spielgerät“, freut sich Hortleiterin Kerstin Schunke. Der Edelstahl-Sandbagger ist eines von 30 Spielgeräten, das die Organisatoren nach der Aktion ausgelost hatten unter allen Putzteams, die insgesamt 230 Spielplätze in Zwickau und Umgebung sowie im Vogtland auf Vordermann gebracht hatten.
„Wir haben unter anderem begonnen, die Überdachung für den Sandkasten zu bauen, die inzwischen steht. Etliche Vatis haben dafür Material, wie Zement oder eine Zaunsäule bereitgestellt, eigene Geräte mitgebracht“, ist die Chefin der kommunalen Einrichtung dankbar für die Unterstützung.
Die gab es auch noch von der Stadt, denn genau einen Tag vor der Einweihung rollte eine Riesenfuhre Sand an. Hausmeister Steffen Scheschinger und Michael Schaart hatten den Bagger bereits einzementiert. So konnte der im Feriensommer geplante „Burgenbau“ mit der Enthüllung des Baggers starten. Und natürlich wechselten sich die Ferienkinder immer wieder gegenseitig ab, um Sand auf ihre Burg zu baggern.

Beim Burgenbau haben John Kraus (rechts) und die anderen Ferienkinder in der Frankenhausener „Oase“ viel Spaß mit ihrem neuen Sandbagger. Foto: Gunther Brand

8.7.2009

Brauer verabschieden Ex-Azubis ins Gesellenleben

Zwei bisherige Azubis der Sternquell-Brauerei Plauen erhalten nach erfolgreicher Prüfung Glückwünsche von ihren Kollegen

Plauen (8.7.2009). Diesen Freitagabend Anfang Juli 2009 wer-den Tobias Seidel und Marcel Landgraf wohl nie vergessen. Auf dem Sternquell-Brauereigelände in Plauen-Neuensalz wurden die beiden von ihren erfahrenen Kollegen ins „Gesellenleben“ verabschiedet. Die jungen Männer hatten nach dreijähriger Ausbildung die Prüfungen bestanden, sind nun Brauer und Mälzer. Insgesamt absolvierten in der Sternquell-Brauerei im vergangenen Lehrjahr 13 Azubis ihre Lehre.
„Natürlich haben wir uns bei allen auch für die tolle Unterstützung bedankt“, betont Tobias Seidel, „von Anfang an konnten wir jeden fragen, manche haben sogar zuhause nachgeschaut, um uns die richtigen Antworten zu geben. Die Brauer hier bei Sternquell sind wie eine große Familie.“ Umso mehr freut er sich, nun zu dieser Familie zu gehören. Er wurde nach den Prüfungen, die er insgesamt mit „2“ abgeschlossen hat, übernommen. Marcel Landgraf dagegen wird weiter die Schulbank drücken, will sein Abi in Angriff nehmen.
Natürlich erlebten die beiden bei der Verabschiedung ins Gesellenleben, die bei Sternquell die Brauer traditionell gemeinsam feiern, auch einige Überraschungen. Zum einen waren das Blumen und Glückwünsche. Zum anderen wurden die beiden natürlich zunftgemäß auch mit einem Schluck Gerstensaft getauft. Und rund um den Grill gab es jede Menge Gaudi.
Tobias Seidel fährt inzwischen jeden Tag von seinem Heimatort Marieney zum Sternquell-Gelände Neuensalz. Meist ist er im Sudhaus oder Lagerkeller im Einsatz, aber auch an der Fassstation oder in der Flaschenabfüllung erfüllt er die ihm übertragenen Aufgaben. „Es ist mein Traumberuf. Schon als Kind habe ich Etiketten und Gläser gesammelt, später in einer Hofer Brauerei ein Praktikum gemacht, mich richtig über den Beruf erkundigt, dann bei Sternquell beworben und konnte die Ausbildung beginnen“, erinnert sich der 19-jährige.
Nun gehört er nicht nur zum Team der Brauer und Mälzer bei Sternquell, sondern ist auch zu dem der Brauerei-Kicker. Mit der Sternquell-Betriebsauswahl bestreitet er ab und an Freundschaftsspiele, war beispielsweise Ende Juni mit am Ball, als es in Adorf zum 100-jährigen Fußballjubiläum erst im Elfemterschießen eine knappe Niederlage gegen die Zweite des VFC Adorf gab.
Derzeit freut sich Tobias Seidel auf einen besonderen Höhepunkt am letzten Augustwochenende, das Sternquell-Brauereifest, denn es ist das erste, das er als Brauer und Mälzer mitgestaltet. Und man spürt, dass er darauf stolz ist.

Tobias Seidel verstärkt nach bestandener Prüfung das Team der Brauer und Mälzer der Sternquell-Brauerei Plauen. Foto: Sternquell / Gunther Brand

8.7.2009

Sternquell-Spende für Denkmal zur Erinnerung an friedliche Revolution

Erlös aus Getränkeverkauf zum Benefizkonzert während des Spitzenfestes gemeinsam mit ande-ren Spenden an Denkmal-Projektleiter übergeben

Plauen (8.7.09.2009). Die Sternquell-Brauerei Plauen unterstützt den Bau eines Denkmals zur Erinnerung an die friedliche Revolution in Plauen. Dafür übergab Produktmanager Thomas Münzer dem Projektleiter Wolfgang Sachs Anfang Juli einen symbolischen Scheck in Höhe von 581,25 Euro. Das ist die Summe aus dem Getränkeverkauf während des Benefizkonzertes der Kinder-Bigband des Vogtlandkonservatoriums Clara Wieck während des 50. Plauener Spitzenfestes.
An der Stelle im Plauener Stadtzentrum, wo das Denkmal bis in den Herbst kommenden Jahres errichtet werden soll, fand die Spendenübergabe statt. Dabei konnte die Projektgruppe für das Denkmal nicht nur von Sternquell eine Spende entgegennehmen. Denn während des besagten Benefizkonzertes sammelten Mitglieder von Plauener Service-Clubs Geld, hatten eine Hospility-Lounge organisiert. Darüber hinaus spendeten Hydrauflex, Florentina Stickereigesellschaft und Gerhard Liebscher, Grünen-Kandidat für den Landtag. Insgesamt kamen 5.180,78 Euro zusammen. Diese Summe wurde von einem Plauener, der ungenannt bleiben will, verdoppelt. So konnten die Kiwanis-Mitglieder Christof Prediger, Lutz Kowalski, Wilfried Hub und Gerhard Liebscher und Lutz Kowalzick einen Scheck über 10.361,56 Euro übergeben. Plauen war 1989 die erste Stadt in der ehemaligen DDR, in der am 7. Oktober 1989 die Bürger friedlich auf der Straße demonstrierten. Deshalb soll im Zentrum, wo die Demonstration begann, das Denkmal gebaut werden. Dafür werden nur Spenden verwendet. Deshalb unterstützt auch Sternquell die Aktivitäten.

Wolfgang Sachs (3.v.r.) erhält von Gerhard Liebscher, Wilfried Hub, Thomas Münzer, Lutz Kowalzick und Christof Prediger die Spendenschecks für das Denkmal zur Erinnerung an die friedliche Revolution in Plauen. Foto: Gunther Brand

4.7.2009

Im „Wirbelwind“ feiern Kinder und Eltern ein Baggerfest

In der Kita in Mülsen wurde am Samstag der Gewinn aus der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“  eingeweiht

Mülsen. „Annett soll er heißen“, meinte Laura. Leon-Kevin dagegen war für „Baggi“. Und es gab noch andere Vorschläge, wie der funkelnagelneue Edelstahl-Bagger heißen soll. Mit dem Spielgerät können die 35 Mädchen und Jungen der Außenstelle Vettermannstraße der Kita „Wirbelwind“ in Mülsen jetzt spielen. Gewonnen hat ihn die Kindereinrichtung in der Frühjahresputz-Aktion „Gemeinsam geht’s besser!“, die von Sternquell-Brauerei Plauen, Bad Brambacher Mineralquellen, Radio Zwickau, Vogtlandradio und Freie Presse organisiert worden war.
„Die Leiterin hatte mich angerufen und gefragt, was ich von der Aktion halte. Ich hab sofort gesagt, wir machen mit und habe alle Eltern per Zettel zum Mitmachen eingeladen“, erinnert sich Anja Kehrer, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins. Die Resonanz wir toll. „An die 50 Muttis, Vatis, Erzieherinnen und Kinder kamen am letzten Samstag im April. Wir haben die Bretter um den Sandkasten gestrichen, den Zaun repariert und anderes in Ordnung gebracht. Die Kinder haben ihre Spielgeräte selbst gekärchert. Das war toll“, berichtete sich Kita-Chefin Elke Kästel.
Insgesamt 8.200 Helfern hatten im Frühjahr zu Besen, Schaufel, Rechen oder Pinsel gegriffen, 230 Spielplätze im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung in Ordnung gebracht.  Unter allen Putzteams wurden 30 Spielgeräte ausgelost. Der „Wirbelwind“ gehört zu den Gewinnern.
Sebastian Eghi gehörte zum Putzteam. „Der Einsatz war auch gut für die Gemeinschaft, man bekommt Kontakt zu anderen Eltern, lernt sein Kind in der Gruppe kennen und für die Kleinen war es schön, gemeinsam mit Mutti und Vati anzupacken“, meinte er. Samstag kniete er neben seinem Sohnemann Loris-Lennox im Sandkasten, zeigte ihm, wie der Bagger bedient wird.
Nachdem ABM-Kräfte der Gemeinde das Spielgerät aufgestellt hatten, trafen sich am Samstagvormittag Eltern, Erzieherinnen und Kinder zum „Baggerfest“. Richtig viel Trubel war, Luftballons stiegen in den Himmel, Spannung gab es bei vielen Spielen, Roster wurden gegrillt. Eltern stießen mit einem Sternquell an, die Kleinen mit Bad Brambacher. „Schön, dass es trotz Flaute rundum noch Firmen gibt, die an die Kinder denken, uns unterstützen“, dankte Elke Kästen den Organisatoren. Und alle waren sich alle, dass sie nächstes Jahr wieder dabei sind, wenn es heißt „Gemeinsam geht’s besser!“

Sebastian Eghi zeigt seinem Sohn Loris-Lennox, wie der neue Sandbagger in der Kita „Wirbelwind“ bedient wird. Foto: Gunther Brand
Die Kinder vom „Wirbelwind“ haben jede Menge Spaß mit ihrem neuen Sandbagger. Foto: Gunther Brand

1.7.2009

Ein tiefes Loch, das baggern wir, mit unsrem neuen Bagger hier

„Schwalbennest“-Kinder in Rodewisch weihen ihren Sandbagger aus der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ ein

Rodewisch (1.7.2009). „Ein tiefes Loch, das baggern wir, mit unsrem neuen Bagger hier“, klang es am Mittwochvormittag aus vielen Kinderkehlen durch den Garten der Kita „Schwalbennest“ in Rodewisch. Die Mädchen und Jungen sangen eine neu gereimte Strophe des kleinen Handwerkerliedes. Damit weihten sie ihren neuen Edelstahl-Sandbagger ein, den sie in der Frühjahresputz-Aktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen hatten.
50 Eltern, Großeltern, Erzieher und Kinder gehörten im Frühjahr zu den mehr als 8.200 Helfern, die 230 Spielplätze im Vogtland bzw. in Zwickau und Umgebung vom Winterschmutz befreiten. „Natürlich ist es noch schöner, dass sich unser Einsatz doppelt gelohnt hat. Wir gehören zu den Gewinnern und die Kinder haben ein Spielgerät mehr“, freut sich Elternsprecherin Ina Roth.
Mit einem kleinen Programm bedankten sich die Kinder bei den Organisatoren der Aktion, Sternquell-Brauerei Plauen, Bad Brambacher Mineralquellen, Radio Zwickau, Vogtlandradio und Freie Presse. „Einfach Klasse, wenn ich jetzt die strahlenden Augen von Kindern, Muttis und Erziehern sehe“, so Jens Bunzel, Produktmanager bei Bad Brambacher.
Anfang Mai waren im Schwalbennest Kreissäge, Bohrmaschine und Hammer zu hören. Die Spielbrücke wurde erneuert, Sandkästen umgegraben, ein Stück Weg gepflastert und vieles mehr in Ordnung gebracht. „Unsere Eltern stehen uns immer zur Seite, helfen, wo es geht, spüren dabei eben auch das Motto der Aktion, dass es gemeinsam besser geht“, sagt Kita-Leiterin Ursula Kürschner. Sie bezieht auch die Rodewischer Stadtverwaltung ein, denn der Bauhof hat unkompliziert den Bagger TÜV-gerecht einbetoniert. „Als Stadt sind wir über jede Unterstützung froh, um unsere Kindereinrichtungen zu verschönern. Mit der Frühjahrsputzaktion wird wirklich viel bewegt“, schätzt Eckhard Will, stellvertretender Leiter des Hauptamtes ein.
Zum Erzählen ist an diesem Vormittag genügend Freiraum. Der Großteil der 92 Kin-der, die von acht Erzieherinnen, einem Kindergärtner und zwei technischen Kräften umsorgt werden, steht geduldig und lachend Schlange. Die einen holten sich was zu trinken, denn wie schon zum Frühjahrsputz haben auch zur Einweihung des Spielgerätes die beiden vogtländischen Gertränkehersteller Erfrischungen bereitgestellt. Die anderen warten darauf, auch mal auf den Bagger zu steigen und ein Loch zu baggern. Und alle sind sich einig: Nächstes Jahr wird bei der Frühjahrsputzaktion wieder mitgemacht.

Benedikt Meyer (l.) und Lars Leipert waren die ersten Schwalbennest-Kinder in Rodewisch, die den neuen Sandbagger ausprobierten.
Gemeinsam mit Vivien Solbrig schneiden Schwalbennest-Leiterin Ursula Kürschner und Bad-Brambacher-Produktmanager Jens Bunzel das Band für den neuen

26.6.2009

VFC Adorf und Sternquell schenken sich gegenseitig einige ein

Freundschaftsspiel zwischen der 2. des VFC Adorfer und den Brauerei-Kickern endet 4:3 nach Elf-meterschießen / Sternquell gratuliert Adorfer Fußballern zum 100-jährigen

Adorf (26.6.2009). Der VFC Adorf und die Sternquell-Brauerei haben sich am Donnerstagabend (25.6.09) gegenseitig einige eingeschenkt. Und zwar Tore, beim Freundschaftsspiel der 2. Mannschaft des Adorfer Traditionsvereins gegen die Brauerei-Kicker. Das Spiel gehörte zu den Höhepunkten der Festwoche „100 Jahre Fußball in Adorf“. Am Ende hatten die Adorfer das Glück auf ihrer Seite, gewannen 4:3 nach Elfmeterschießen. Nach zwei Mal 35 Minuten stand es 1:1.
Vor dem Anpfiff gratulierte René Hofmann im Auftrag der Sternquell-Brauerei den Adorfer Fußballern zu ihrem Jubiläum. Er überreichte dem Verein einen großen Stiefel mit der Aufschrift „100 Jahre Fußball in Adorf“. Dabei würdigte er vor allem die tolle Nachwuchsarbeit im 117 Mitglieder zählenden Verein. Kicker zwischen 5 und 75 kämpfen in neun Mannschaften von den Bambinis bis zu den alten Herren um Punkte und Tore, sind aktiv als Schiedsrichter oder Übungsleiter.
Das Spielchen der Adorfer Zweiten und der Sternquell-Auswahl sahen sich dann vor allem ältere Zuschauer an, denn der Donnerstag war in der Festwoche als Veteranen-Treffen angesagt. Die Freizeitfußballer aus der Brauerei hielten überraschend gut mit in der fairen Party. Klaus Thoß brachte die Adorfer in Führung, Veiko Berger gelang kurz vor Ende der Ausgleich. Aus dem Elfmeterschießen ging dann Adorf als Sieger hervor. Natürlich stießen die Aktiven nach dem Spiel im Festzelt miteinander an.
Die Festwoche zum Adorfer Fußball-Jubiläum läuft noch bis Sonntag.

Eine besondere Blume, nämlich eine Biertulpe, übergab René Hofmann dem Adorfer Kapitän Marko Gärtner zum Jubiläum der Adorfer Fußballer.
Jörg Schönland versucht Sternquell-Kapitän Jan Gerbeth beim Freund-schaftsspiel der 2. des VFC Adorf gegen die Brauerei-Kicker zu stören.

15.6.2009

Limbacher „Pfiffikusse“ können jetzt baggern

Erstes Spielgerät der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ eingeweiht

Limbach. Die Limbacher „Pfiffikusse“ können jetzt richtig baggern. Am Montagvormittag (15.6.09) nahmen die Kinder aus der AWO-Kindertagesstätte ihren funkelnagelneuen Edelstahlbagger in Besitz. Mitten im großen Sandkasten steht das Spielgerät. „Wir freuen uns natürlich riesig, dass wir gewonnen haben“, lachte Kita-Leiterin Antje Bernhardt mit ihren Schützlingen um die Wette. Glückwünsche und Erfrischungen der beiden vogtländischen Getränkehersteller zur Einweihungsfeier überbrachte Enrico Olzmann.
Die Kita „Pfiffikus“ gehört zu den Gewinnern der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“. Sternquell-Brauerei Plauen, Bad Brambacher Mineralquellen, Radio Zwickau, Vogtlandradio und Freie Presse hatten im Frühjahr aufgerufen, Spielplätze in Kindertagesstätten, Dörfern, Schulen, Wohngebieten, Freibädern oder Schulen auf Vordermann zu bringen. Die Resonanz war riesig, denn über 8.000 große und kleine Helfer hatten auf 230 Spielplätzen im Vogtland sowie in und um Zwickau nicht nur für Ordnung gesorgt, sondern auch viele neues geschaffen. Unter allen Putzteams waren dann insgesamt 30 Spielgeräte ausgelost worden.
Die Limbacher gehören zu den Gewinnern. „Unser Hausmeister Ralf Krebeck hat mit Unterstützung der Gemeindearbeiter den Bagger einbetoniert“, bedankt sich die Pfiffikus-Leiterin für die Hilfe. An die 30 Kinder-Eltern und Erzieher waren beim Frühjahrsputz dabei. „Wir haben die Sandkästen umgegraben, Sträucher beschnitten und auch die Bänke angemalt“, so die junge Chefin der 5 Mitarbeiter in der Kita, in der 50 Mädchen und Jungs von einem Jahr bis zur vierten Klasse betreut werden. Seit Jahren treffen sich die Eltern zum Frühjahrsputz, „aber mit den Freigetränken von Sternquell und Bad Brambacher macht das Ganze natürlich noch mehr Spaß“, so Antje Bernhardt.

Mit großer Freude probieren die „Pfiffikusse“ in Limbach ihren neuen Sandbagger aus, den die Kita bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen hat.

2.6.2009

Kinder touren im „Sprudel-Mobil“ über die Landesgartenschau in Reichenbach

- Umfangreiches Engagement der Bad Brambacher Mineralquellen auf der Landesgartenschau in Reichenbach

- Bollerwagen lassen den Rundgang für Familien durch das Blütenmeer zum besonderen Vergnügen werden

Reichenbach, 2. Juni 2009: Kinder können jetzt im „Sprudel-Mobil“ über die Landesgartenschau in Reichenbach touren. Die Bad Brambacher Mineralquellen haben 20 der lustigen Bollerwagen gesponsert. Diese können gleich am Haupteingang ausgeliehen werden. Damit wird für Familien der Rundgang durch das Blütenmeer zum besonderen Vergnügen.
„Als Hersteller von alkoholfreien Getränken, die beim Nachwuchs besonders beliebt sind, liegt uns natürlich auch viel daran, dass sich Familien beim Besuch dieser herrlichen Schau richtig wohl fühlen. Deshalb haben wir die 20 Bollerwagen gesponsert“, sagt Jens Bunzel, Produktmanager bei Bad Brambacher. Er übergab die „Sprudel-Mobile“ an den Marketingleiter der Landesgartenschau, Kay Burmeister. „Wir sind natürlich froh, unseren Besuchern diesen zusätzlichen Service bieten zu können. Die Ausleihe ist selbstverständlich kostenlos. Eltern brauchen nur 10 Euro Pfand zu hinterlegen, die sie zurückbekommen, wenn der Wagen abgegeben wird“, betont Burmeister. Die stabilen Bollerwagen aus Holz sind durch die lenkbaren Deichseln besonders wendig. Die luftgefüllten Räder aus Gummi dämpfen jeden Stoß sanft ab und machen ihn federleicht. Ideal geeignet für ausgedehnte Ausflüge durch die Landesgartenschau, zum Spielen oder als vorübergehender Ersatzkinderwagen, sollten die Füße einmal schwer werden. Einem ausgedehnten Streifzug über das Gelände der Landesgartenschau steht nun nichts mehr im Wege.
Das Engagement von Bad Brambacher auf der Landesgartenschau geht aber weit über die Bereitstellung der „Sprudel-Mobile“ hinaus. Das vogtländische Unternehmen ist exklusiver Lieferant der alkoholfreien Getränke für die Landesgartenschau, die bis zum 18. Oktober besucht werden kann. In dieser Zeit werden auch eine ganze Reihe von Veranstaltungen und Aktionen präsentiert. Dazu gehört beispielsweise der große Familientag am 7. Juni, den Bad Brambacher mit vielen Überraschungen mitgestalten wird. „Im Blickwinkel unserer Engagements stehen gesundheitsbewusste Verbraucher, aktive Menschen und Familien. Wir engagieren uns seit vielen Jahren für den Sport und die Natur in der Region Vogtland. Mit unseren Produkten und Aktionen wollen wir auf sympathische Art und Weise ansprechen und unsere Heimat aktiv mitgestalten“, erklärt Friedrich Schmidt, Geschäftsführer der Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. Betriebs KG. Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. Betriebs KG Die Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. Betriebs KG hat sich als Marke für gesundheitsbewusste Genießer fest etabliert. Das Unternehmen aus dem sächsischen Vogtland gehört heute zu den führenden Mineralbrunnen Sachsens und Thüringens und erobert Stück für Stück bedeutende Marktanteile im angrenzenden Nordbayern. Vom Erfolg der Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. Betriebs KG profitiert auch die Region. Am Standort Bad Brambach sind nach zahlreichen Erweiterungsschritten heute rund 80 Mitarbeiter tätig.

Bad Brambacher-Produktmanager Jens Bunzel (l.) übergibt die „Sprudel-Mobile“ an Landesgartenschau-Marketingleiter Kay Burmeister. Foto: Gunther Brand
Kay Burmeister, Marketingleiter der Landesgartenschau (2.v.l), und Produktmanager Jens Bunzel von Bad Brambacher freuen sich mit Nadine Scharf (l.) sowie Sandra Böttcher, dass Letezia (l.) und Vanessa im "Sprudel-Mobil" ihren Spaß haben. Foto: Gunther Brand

1.6.2009

Brauereiausschank „Tennera“ in neuen Händen

Am 1. Juni übernimmt Christine Grimm als neue Pächterin die beliebte Sternquell-Gaststätte / Dank an Andrea Ott für tolle Zusammenarbeit

Plauen (1.6.2009). Die „Tennera“ ist seit 1. Juni in neuen Händen. Christine Grimm heißt die neue Pächterin. Sie wird künftig mit ihrem Lebenspartner Ralf Leonhardt die beliebte Sternquell-Gaststätte am Stadtpark führen. Ihre Vorgängerin Andrea Ott verlässt Plauen und startet in eine neue berufliche Herausfoderung. „Wir freuen uns, dass mit Christine Grimm eine erfahrene Gastronomin unseren Brauerei-Ausschank übernimmt“, sagte Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. Gleichzeitig dankte er Andrea Ott für die jahrelange tolle Zusammenarbeit. „Es waren schöne Jahre hier und ich mcöhte mich bei allen Gästen herzlich bedanken“, verabschiedet sich Andrea Ott.
Christine Grimm bekennt, dass sie schon etwas aufgeregt ist. „Aber mit neuen, größeren Aufgaben wächst man. Und darauf freue ich mich“, betont die gelernte Hotelfachfrau. Bisher hat sie die Gaststätte „Gute Hoffnung II“ geleitet.
„Die ‚Tennera’ wird im gleichen, erfolgreichen Stil weiter geführt“, betonte Sternquell-Gebietsverkaufsleiter Erik Walk bei der Übergabe. Er überreichte der bisherigen und der neuen Pächterin Blumen und stieß mit einem frisch gezapften Sternquell an.
Da der Übergang an die neue Pächterin ohne Schließung erfolgt, kann die beliebte Ausfluggaststätte am Plauener Stadtpark jederzeit besucht werden.„Natürlich gelten auch alle Reservierungen und Bestellungen weiter. Es kann sich also jeder, der seine Geburtstagsfeier oder sein Geschäftsessen in der ‚Tennera’ bestellt hat, darauf freuen, dass er hier bestens bedient wird“, versichert Christine Grimm. Dabei baut sie auf das bewährte Team, denn sie übernimmt das gesamte Personal.
1905 hatte der Actien-Brauverein Plauen das Grundstück mit der Gastwirtschaft erworben, die Sternquell-Brauerei als Nachfolger renovierte die vogtländische Traditionsgaststätte bis 1996. Rustikale Gasträume, geschmackvoll eingerichtete Pensionszimmer und im Sommer der einzigartige Biergarten unter riesigen Kastanien zeichnen die „Tennera“ mit ihrer traditionellen und auch modernen Küche aus. Täglich ab 11.00 Uhr können die Gäste im Grünen genießen.
Zu erreichen ist die Tennera unter 03741 / 22 67 85.

Frank Leonhardt und Christine Grimm stoßen mit der bisherigen Pächterin Andrea Ott und Sternquell-Gebeitsverkaufsleiter Erik Walk bei der Übergabe der „Tennera“ an. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Frank Leonhardt und Christine Grimm übernehmen von der bisherigen Pächterin Andrea Ott im Beisen von Sternquell-Gebietsverkaufsleiter Erik Walk (v.l.) die „Tennera“. Foto: Sternquell / Gunther Brand

20.5.2009

Gewinner der Frühjahrsputz-Aktion „Gemeinsam geht’s besser!“ ausgelost

Kinder können auf 30 neuen Spielgeräten toben

Plauen, Brad Brambach, Zwickau. Die Gewinner der Frühjahrsputz-Aktion „Gemeinsam geht’s besser!“ stehen fest. Sie können sich über 30 funkelnagelneue Spielgeräte freuen. Diese wurden am Dienstag von Thomas Münzer und Jens Bunzel, Produktmanager der Sternquell-Brauerei Plauen bzw. der Bad Brambacher Mineralquellen, live bei Vogtlandradio und Radio Zwickau ausgelost. Beide Unternehmen hatten gemeinsam mit den Sendern und Freie Presse aufgerufen, Spielplätze im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung auf Vordermann zu bringen.
„Was an den beiden Aktionstagen Ende April und Anfang Mai abging, das war mehr als beeindruckend. 8.300 Helfer kamen freiwillig, um zu arbeiten. Sie entfernten nicht nur Laub oder strichen vorhandene Spielgeräte. Vielerorts wurde Neues geschaffen, wie Weidengänge oder Barfußpfade. Dabei wurden sie auch von vielen Firmen unterstützt, die kostenlos Material und Maschinen bereitstellten“, resümiert Thomas Münzer. Und Jens Bunzel fügt an: „Die Aktion hat erneut gezeigt, dass die Menschen hier in der Region ein Herz für Kinder haben. Auf 230 gepflegten Spielplätzen können sich die Kleinen nun austoben. Allen Helfern gebührt dafür ein großes Dankeschön.“
Darüber hinaus waren die Arbeitseinsätze auch eine gute Gelegenheit, sich näher kennen zu lernen, miteinander über die Kinder zu sprechen und Ideen zu beraten, wie die Betreuung weiter verbessert werden kann, betonten viele Vatis, Muttis, Lehrer und Erzieher beim gemeinsamen Einsatz.
30 Putzteams wurden nun auch noch zu Gewinnern, denn Bad Brambacher und Sternquell  stellen 30 Spielgeräte zur Verfügung, und zwar 10 Edelstahl-Sandbagger und 20 lustige Resi-Federwippen. Alle beteiligten Putzteams kamen in eine große Lostrommel. Aus dieser wurden die Gewinner gezogen.
An der Aktion „Gemeinsam geht’s besser!“, die zum vierten Mal im Vogtland sowie zum dritten Mal in Zwickau und Umgebung durchgeführt wurde, beteiligen sich Jahr für Jahr mehr Freiwillige. Insgesamt brachten bisher 26.000 große und kleine Helfer an die 750 Spielplätze in Ordnung. Sternquell und Bad Brambacher hatten in jedem Jahr für die Helfer neben Arbeitshandschuhen auch Erfrischungsgetränke bereitgestellt. Außerdem wurden insgesamt 65 Spielgeräte verlost, deren Übergabe meist mit großen Kinderfesten verbunden war.

Hauptpreise Edelstahl-Sandbagger im Vogtland
- Kita "Am Bärenstein"
  Friedrich-Engels-Str. 3, 08523 Plauen
- Integrative Kindertageseinrichtung "Pfiffikus
  Hegelstr. 2, 08527 Plauen
- AWO Kita "Pfiffikus"
  Herlasgrüner-Str. 2, 08491 Limbach
- Grundschule Stadt Falkenstein; Dorfstadt; Schulgelände,
  Reumtengrüner Str. 25, 08223 Falkenstein
- Kita "Schwalbennest"
  Bahnhofstr. A3, 08228 Rodewisch
- Kinderspielplatz im Park (an der B232)
  08539 Mehltheuer

Hauptpreise Edelstahl-Sandbagger in Zwickau
- Kindertageseinrichtung "Rosengarten"
  Kirchstr. 6, 08112 Wilkau-Haßlau
- Schulhof Schillerschule Zwickau
  Schulstr. 18, 08064 Zwickau
- Kindertagesstätte "Kinder-Oase" Frankenhausen
  Leipziger Str. 174, 08451 Crimmitschau
- Kita "Wirbelwind" Außenstelle Vettermannstr.,
  Vettermannstr. 36, 08132 Mülsen

Zweite Preise Resi-Federwippen Vogtland
- Spielplatz im Waldbad Rodau,
  Leubnitzer Str. 10, 08539 Rodau
- Spielplatz Kobitzschwalde,
  Kloschwitzer Allee/ Kindergartenweg, 08538 Weischlitz/ Kobitzschwalde
- Kita "Wirtsbergwichtel",
  Am Spitzenteich 6, 08258 Landwüst
- Kita "Knirpsenland",
  Heinrich-Heine-Str. 16, 08223 Falkenstein
- Sportplatz Morgenröthe,
  08262 Morgenröthe Rautenkranz
- Spielplatz am Freibad
  08606 Tirpersdorf
- Kindertagesstätte "Max und Moritz",
  Hammerbrücker Str. 15, 08262 Tannenbergsthal
- Kinderspielplatz Rößnitz
  Tobertitzer Str. 17, 08527 Rößnitz
- Spielplatz hinter Pension Bergschlößchen,
  Schönecker Str. 22, 08223 Muldenberg
- Kita "Sonnenblick" Wohlhausen Kita Garten
  Hauptstr. 45, 08258 Wohlhausen
- Kinderspielplatz ehemalige "Alte Schule"
  Höhenweg 21, 08626 Adorf OT Gettengrün
- Spielplatz Bergen (Gemeinde Eichigt),
   Bushaltestelle Bergen-Ortsmitte, 08626 Bergen
- AWO Kita "Schloßpark"
   Mylauer Str. 5, 08491 Netzschkau

Zweite Preise Resi-Federwippen Zwickau
- Kindergarten "Rödelbachknirpse",
   Alte Kirchberger Str. 5, 08107 Kirchberg OT Cunersdorf
- Kinderspielplatz im Garten der AWO Kindervilla "Mittendrin",
   Heinrich-Heine-Str. 17, 08058 Zwickau
- Freigelände Kita "Michler Kinderland",
  Otto-Boessneck-Str. 10B, 08132 Mülsen
- Pauluskindergarten, Ev. Integr. Kita der Pauluskirchgemeinde
  Martin-Andersen-Nexö-Str. 21, 08060 Zwickau
- Kindertagesstätte "Wilhelmshöhe"
  Karl-Marx-Str. 6/8, 08141 Reinsdorf
- Kita "Mosel"
   Karl-Kippenhahn-Str. 47, 08058 Zwickau
- JUH Kindergarten Langenbernsdorf,
   Obere Bachstr. 24, 08428, Langenbernsdorf

Im Sendestudio von Vogtlandradio losen Jens Bunzel und Thomas Münzer gemeinsam mit Moderator Bernd Schädlich (v.l.) Gewinner der Aktion „Gemeinsam geht’s besser!“ aus im Vogtland aus. Foto: Gunther Brand
Gewinner der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ aus Zwickau und Umgebung werden im Sendestudio von Radio Zwickau von Jens Bunzel, Thomas

14.5.2009

Rasenmäher-Traktoren rattern zum Auftakt des Sternquell-Brauereifestes

Gaudirennen startet am 29. August neben dem Hopfenfeld in Neuensalz / Dank an SV 04 Oberlosa für bisherige Zusammenarbeit / Lustige Gefährte können ab sofort angemeldet werden

Plauen (14.5.2009). Das Gaudi-Rasenmäher-Traktorrennen wird in diesem Jahr als Auftakt zum Sternquell-Brauereifest gestartet. Das Spektakel wird am 29. August um 10.00 Uhr beginnen. Das haben am Donnerstag (14.5.2009) die Organisatoren nicht nur bekannt gegeben, sondern auch gleich die neue Rennstrecke auf der Wiese neben dem Hopfenfeld auf dem Sternquell-Gelände in Plauen-Neuensalz vermessen.
„Damit die Strecke auch wirklich in gutem Zustand gebracht werden kann, übergeben wir an Sternquell Rasendünger, Gieskanne, Harken und Rechen“, erklärte Gaudi-Pilot Mario Martin und übergab die Geräte Thomas Münzer. Der will als Rennleiter der Brauerei für beste Bedingun-gen sorgen und: „Es wird natürlich um den ‚Großen Preis der Sternquell-Brauerei Plauen’ gefahren!“
Die bisherigen fünf Rennen gingen in Plauen-Oberlosa in Partnerschaft mit den Handballern des SV 04 über die Wiese. Die mehr als 35 Rasenmäher-Traktor-Teams zogen einige tausend Schaulustige an die Rennstrecke. „Aber wir schaffen es einfach nicht mehr, ein Wochenende lang Vereinsfest und am nächsten das Rennen zu organisieren und abzusichern“, erklärte Vize-Vereinschef Peter Voigt. Für die bisher tolle und lustige Zusammenarbeit gab es nicht nur ein Dankeschön der Rennverrückten, sondern auch VIP-Karten für den 29. August. Sternquell übernahm gerne das angebotene Lenkrad.
Übrigens wird es am Vormittag auch das Tret-Traktor-Rennen für den Nachwuchs geben, für das Bad Brambacher Pate steht.
Rennbohlizist Sven Petzold erläuterte dann noch das an die Formel 1 angelehnte strenge Reglement: „Für die Fahrer der Rasenmäher-Traktoren gilt selbstverständlich die Null-Promille-Grenze! Keine Grenzen dagegen sind dem Einfallsreichtum der Teams in Sachen Gestaltung der Renngefährte, Piloten, Betreuer, Techniker und Boxenluder gesetzt. Wer schnell fährt, hat keine Chance auf Siegerehrung, Pressekonferenz und den Sternquell-Pokal!“
Nach der Streckenbesichtigung kündigte Thomas Münzer an: „Sternquell wird selbstverständlich mit einem Gefährt dabei sein, unsere Techniker schrauben schon fleißig.“
Wer auch an den Start gehen möchte mit seinem Team, der kann sich ab sofort melden unter der Telefon-Nummer 0341-223875 und in wenigen Tagen ist auch elektronisch unter www.gaudirennen.de

Gaudi-Pilot Mario Martin, Rennbohlizist Sven Petzold und Sternquell-Rennleiter Thomas Münzer hatten schon bei der Besichtigung der neuen Rasenmähertraktor-Rennstrecke in Neuensalz ihren Spaß. Foto: Gunther Brand
SV-04-Vicechef Peter Voigt, Gaudi-Pilot Mario Martin, der neue Traktororganisator Thomas Münzer und Rennbohlizist Sven Petzold (v.l.) vermessen und gießen die neue Mähstrecke im Sternquell-Gelände Plauen - Neuensalz.

9.5.2009

8.300 Helfer erfüllten Motto „Gemeinsam geht’s besser!“ beim Frühjahrsputz mit Leben

Kinder können nun auf 229 sauberen Spielplätzen toben

Plauen, Brad Brambach, Zwickau. Noch einmal rund 3.500 Helfer waren am Samstag beim zweiten Tag der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ im Einsatz. Sie brachten 90 Spielplätze im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung auf Vordermann. 74 Putzteams mit knapp 1.900 großen und gut 1.000 kleinen Helfern rückten im Vogtland dem Winteschmutz zu Leibe. Fast 600 Erwachsene und 200 Kinder in 18 Teams griffen in und um Zwickau zu Schaufeln, Harken und Pinseln. „Das zeigt, dass unsere Region wirklich ein Herz für Kinder hat, einmalig, was die Leute auf die Beine stellen“, fasste Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei Plauen, seine Eindrücke zusammen. Sternquell-Brauerei Plauen, Bad Brambacher Mineralquellen, Freie Presse, Vogtlandradio und Radio Zwickau hatten zum Frühjahrsputz auf Kinderspielplätzen aufgerufen. Die Resonanz war überwältigend, denn sage und schreibe 8.200 Vatis, Muttis, Kinder, Lehrer, Erzieher und andere Helfer meldeten sich. Sie putzten auf 229 Spielplätzen (183 im Vogtland sowie 46 in und um Zwickau).
Bei bestem Putzwetter wurde am Samstag noch einmal richtig viel geschafft. Kurz vor halb neun trafen in der evangelischen Kindertageseinrichtung „Schatzinsel“ in Treuen die Helfer ein. Heidi Eßbach, die Leiterin erläuterte die Vorhaben: „Wir wollen die Holzgeräte im Garten streichen ein Raum soll mit schöner Farbe freundlicher werden, und eine Weide soll in den Boden.“ André Stummhöfer half beim Aufbau eines Tippis. „Damit es die Kinder hier schöner haben, greife ich zu. Außerdem trifft man sich mal, kann sich austauschen“, sagte er und legte die langen Zeltstangen bereit. Gleichzeitig wurde in der Küche schon für das gemeinsame Frühstück Kuchen geschnitten und Kaffee gekocht, der Grill vorbereitet.
Das Kreischen einer Kreissäge hallte durch den Garten des „Schwalbennestes“ in Rodewisch. Vier Männer erneuern die Holzbrücke. Unter ihnen Achim Küchner: „Meine Frau ist hier die Leiterin, da muss ich mitmachen“, sagte er zur allgemeinen Erheiterung und fügt an, „es ist da für unsere Kinder, da macht man doch gern mit.“ „Außerdem gibt es kostenlos Sternquell“, warf Frank Zimmer lachend ein, schaute auf die Getränke, die Bad Brambacher und Sternquell für die kleinen und großen Helfer angeliefert hatten.
„Das hätte unser Hausmeister in einem Jahr nicht geschafft“, strahlte Uwe Schmidt, Direktor der Karl-Marx-Grundschule Plauen. Über 200 Vatis und Muttis, 50 Kinder und 60 Lehrer und Erzieher werkeln im Freigelände am künftigen Terrarium, dem Holzdach über einer Ruheecke oder im grünen Klassenzimmer.  „Ein Vati mit einem Bauunternehmen hat Holz, Folie, Sand und einiges mehr gesponsert“, so der Schulleiter. Im Schulgarten sticht Jeannette Domhardt den Boden um, Sohnemann Nils hilft mit der Schaufel, Lutz Sennewald zupfte Unkraut. „Die Kinder sollen es schön haben, deshalb sind wir auch am Sonnabend hier, wenn die Schule so schön hergerichtet ist, muss auch der Garten passen. Da es dafür keine Fördermittel gibt, greifen wir halt selbst zu. Außerdem ist es auch gut, wenn man mal miteinander reden kann“, waren sich die Elternsprecher der 1 b einig.
„Ist echt irre, was hier abgeht, 200 Kinder gehen hier zur Schule und über 50 Leute sind da und packen zu“, freute sich die Petra Gritzo, Leiterin der Schiller-Schule in Zwickau. Im Elternrat wurde gefragt, wo geholfen werden kann, „da hab ich von der Spielplatzaktion erzählt und die Vorbereitung begann“, so die Schulleiterin. Das Spielschiff erhält frische Farbe, ebenso andere Holzgeräte. „Damit sich die Kinder freuen, wenn sich Montag in die Schule kommen und dann sicher auch besser aufpassen, dass alles schön bleibt“, begründete Anke Flammiger ihren Griff zum Pinsel. Viele Vatis schliffen vom ellenlangen, grauen Metallzaun die Farbe ab. „Das belebt die Gemeinschaft“, lachte Tilo Leipold mit Blick auf die von Sternquell und Bad Brambacher angelieferten Freigetränke.
Für eine Wasser-Matsch-Anlage schachteten in der Kita „Rosengarten“ in Wilkau-Haßlau Vatis und Muttis Erde aus. Am anderen Ende wurde das Beet für einen Duftgarten vorbereitet. Vati Robert Müller hatte aus seinem Bauunternehmen gleich einen kleinen LKW mitgebracht, um alles aufzuladen. Auch der Hochdruckkärcher stammte von ihm, mit dem Muttis die Spielgeräte säuberten. „Macht spaß, für die Kinder was zu tun und auch mal miteinander reden zu können“, sagte Nicolle Blöse. Und Kita-Leiterin Marina Weiß war dankbar: „Ohne die Unterstützung der Eltern wäre es nicht möglich, den garten so schön zu gestalten.“
Ob in Wohngebieten, Schulen, Freibädern, Kindertagesstätten oder Dörfern, was an den beiden Tagen der Frühjahrsputzaktion geschafft wurde, ist enorm. „Dass noch einmal fast 1.000 Freiwillige mehr als im Vorjahr anpackten zeigt, dass so eine Aktion viel zum Gemeinwohl beiträgt“, so Jens Bunzel, Produktmanager bei Bad Brambacher, „allen Helfern ein herzliches Dankeschön.“ Und auf einige Putzteams wartet noch eine Überraschung, denn in wenigen Tagen werden unter allen Teilnehmern noch 30 hochwertige Spielgeräte ausgelost.

Erzieherin Sindy Neuse und Mutti Nicolle Blöse (rechts) säubern in der Kita "Rosengarten" in Wilklau-Haßlau die Spielgeräte.
Robert Müller, Kay-Uwe Bauer, Thomas May, SandraLoos und Jörg Laskewitz bereiten im "Rosengarten" in Wilkau-Haßlau einen Duftgarten vor. Foto: Gunther Brand
André Stummhöfer, Rosemarie Bütow, Michael Müller und Jens Reiher (v.l.) bereiten in der "Schatzinsel" Treuen den Aufbau eines Tippis vor. Foto: Gunther Brand
Simone Lenk (links) und Annett Neubert bereiten den Kletterturm in der "Schatzinsel" Treuen für die neue Farbe vor. Foto: Gunther Brand
Joachim Adelmann, Tilo Leipold und Lutz Elsner (v.l.) schleifen rund um die Schiller-Schule Zwickau den Zaun ab. Foto: Gunther Brand
Marie Thieme lädt gemeinsam mit Lucie und ihrem Vati Frank Zimmer Im "Schwalbennest" Rodewisch Rindenmulch auf. Foto: Gunther Brand
Niklas und Karl Roth reparieren gemeinsam mit Achim Kürschner und Andreas Beide (v.l.) die Brücke im "Schwalbennest“ Rodewisch. Foto: Gunther Brand
Nils Domhardt (rechts) jätet gemeinsam mit Mutti Jeannette Domhardt und Lutz Sengewald im Schulgarten der Karl-Marx-Grundschule Plauen. Foto: Gunther Brand
Weit über 200 Helfer werkelten in der Karl-Marx-Grundschule Plauen. Foto: Gunther Brand

5.5.2009

„Gemeinsam geht’s besser!“ beim Frühjahrsputz auf Spielplätzen

Weitere 90 Spielplätze kommen unter den Besen

Plauen, Brad Brambach, Zwickau. Weitere 90 Spielplätze im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung kommen am Samstag (9.5.09) unter den Besen. Sie werden in der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser“ auf Vordermann gebracht. Bad Brambacher, Sternquell-Brauerei, Freie Presse, Vogtlandradio und Radio Zwickau hatten aufgerufen, Spielplätze in Wohngebieten, Kindertagsstätten, Freibädern, Dörfern oder Schulen zu säubern. Schon am ersten Aktionstag am 25. April waren 4.800 große und kleine Helfer auf 140 Spielplätzen im Einsatz.
„Dass jetzt noch einmal fast 3.500 Leute in ihrer Freizeit zu Besen, Schaufel oder Pinsel greifen, das ist wirklich enorm. Schön, dass so sich viele Freiwillige für unseren Nachwuchs engagieren“, sagt Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei.
Auch für kommenden Samstag haben sich die Helfer viel vorgenommen. 74 Putzteams mit 1.876 großen und 1.032 kleinen Helfern werden im Vogtland im Einsatz sein.
Die meisten Helfer haben sich in der Karl-Marx-Schule in Plauen angesagt. 200 Eltern, Lehrer, Erzieher und Schüler wollen einen Weg der Sinne und einen Lehrpfad anlegen, Spielgeräte reparieren und streichen und das Terrarium herrichten. Ein Kräutergarten soll in der Kindertagesstätte „Knirpsenland“ in Falkenstein entstehen. Im Kindergarten Marieney wird das Fundament für ein Holzhaus entstehen. Und in der Kita „Kleeblatt“ wird für die Kleinen ein neuer Kletterturm aufgebaut.
Fleißig harken, pinseln und hämmern wollen auch die 583 großen und 190 kleinen Helfer in 16 Teams in und um Zwickau. Das Spielhaus wird in der Kita Lichtentanne aufgeräumt. In der "Kinder-Oase" Frankenhausen bei Crimmitschau erhält der Sandkasten eine Überdachung. Und in der AWO Kita "Spaßvogel" in Zwickau sollen Wege gepflastert werden.
„Wir haben für alle angemeldeten Helfer wieder Erfrischungsgetränke ausgeliefert, weil der Arbeitseinsatz inzwischen ja auch fast überall noch mit einem gemeinsamen Grillfest verbunden wird“, betont Jens Bunzel, Produktmanager bei Bad Brambacher. Und er weist auch darauf hin, dass die 30 tollen Spielgeräte, die unter allen Putzteams ausgelost werden, schon bereitstehen.

26.04.2009

10. Sternquell-Wandertag erlebt Teilnehmerrekord

Tolles Fest im Sternquell-Biergarten zum Tag des Deutschen Biers und zum 100. Geburtstag der Naturfreunde / Geduldiges Warten  auf Führungen durch Sternquell-Felsenkeller und Friedensbrücke

Plauen, den 26.4.2009: Einen Teilnehmerrekord erlebte am Sonntag (26.4.09) der 10. Sternquell-Wandertag. Bei bestem Wetter holten sich 820 Aktive eine Startkarte. 624 nahmen die 10-Kilometer-Wanderung in Angriff, 78 starteten zur 20-Kilometer-Radtour, 118 stiegen auf’s Rad, um 30 Kilometer zu strampeln. Zu den Aktiven gesellten sich im Sternquell-Biergarten an der Dobenaustraße einige tausend Besucher, die den „Tag des deutschen Biers“ und den 100. Geburtstag der Naturfreunde Plauen feierten.
Wie immer hatten Sternquell-Brauerei, Naturfreunde Plauen und die Stadtverwaltung der Spitzenstadt den Wandertag gemeinsam organisiert. Für die gute Zusammenarbeit dankte Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse zum Auftakt allen Beteiligten. Dass sich die Sternquell-Wanderung stetig wachsender Beliebtheit erfreut, zeigen die Teilnehmerzahlen. An der ersten Wanderung betetiligten sich rund 400 Aktive, in diesem Jahr waren es erstmals mehr als 800.
Plauens Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger gab mit einer Trillerpfeife das Startsignal für die von den Naturfreunden markierten und geleiteten Touren. Die Wanderung führte durch das Syratal hinauf zum Neundorfer Wasserturm. Die Radwanderer fuhren das Elstertal flussaufwärts. Die 20-Kilometer-Route ging bis Kürbitz, dann über Meßbach und Thiergarten zurück, die längere Strecke führte bis zur Talsperre Pirk und über Taltitz und Unterlosa wieder nach Plauen.
Stephan Kühnel und sein Team von Fahrrrad-Schmidt begleiteten nicht nur die Radler, sondern stellten auch erstmals das selbst gebaute „Bierrad“ vor, ein Fahrrad mit Sternquell-Fass als Ausschank-Beiwagen.
Zurück auf dem Sternquell-Gelände reihten sich viele der Wanderer und Radler in die Schlangen der anderen Besucher ein, die geduldig auf eine Führung durch die Friedensbrücke oder die Felsenkeller der Brauerei warteten.
Mehr als 300 Schaulustige ließen sich von zwei Mitarbeitern des Straßenbauamtes die über 100 Jahre alten Brückengewölbe zeigen. Rund 900 Interessenten nutzten die Chance, sich von Sternquell-Mitarbeitern und einigen ihrer  früheren Kollegen durch die Kellergewöbe führen zu lassen. Gut die Hälfte der 540 Meter langen Gänge waren gekonnt ausgeleuchtet. Mystische Musik ließ den Rundgang zu einem besonderen Erlebnis werden.
Auch im Biergarten auf dem Sternquell-Gelände wurde bis in den späten Nachmittag gefeiert. Unter dem Thema Natur und Umwelt boten verschiedene Vereine und Organisationen Spiele für große und kleine Gäste. In der Kutsche oder sogar auf dem Rücken der Pferde konnten Runden  gedreht werden. Am alten Abfüllautomaten wurden unter Anleitung von Gambrinus und historisch gekleideten Brauern Bügelflaschen mit Sternquell-Kellerbier gefüllt und mit einem Sonderetikett beklebt. Es gab Deftiges zum Sternquell oder auch Kaffee und Kuchen. Und das „Vogtland-Echo“ sorgte für biergartengemäße Unterhaltung.

Dieter Beierschoter (3.v.r.) gehörte zu den ehemaligen Sternquell-Mitarbeitern, die den Besuchern beim Rundgang viel Interessantes über die Geschichte der Felsenkeller an der Dobenaustraße erklärte.
Mehr als 800 Wanderer und Radler starteten beim 10. Sternquell-Wandertag und erhielten zum Abschluss eine Urkunde. Foto: Sternquell / Gunther Brand
Sternquell-Mitarbeiter Klaus Nenner war mit seinem "Bierrad", das vom

26.04.2009

Über 4.600 Helfer beteiligen sich am ersten Aktionstag „Gemeinsam geht’s besser“

Einsatzbereitschaft beim Spielplatzputzen begeistert

Plauen, Bad Brambach, Zwickau. Was da am Samstag auf Spielplätzen im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung abging, das war wirklich begeisternd. Mehr als 4.600 große und kleine Helfer - knapp 2.300 Erwachsen und fast 1.500 Kinder im Vogtland sowie rund 600 Erwachsene und über 300 Kinder in und um Zwickau griffen zu Schaufel, Besen, Rechen, Spaten oder Pinsel. Sie brachten fast 140 Spielplätze - 109 im Vogtland und 28 in Zwickau - auf Vordermann. Damit erfüllten so das Motto der Aktion wirklich mit Leben: „Gemeinsam geht’s besser!“. Sternquell-Brauerei Plauen, Bad Brambacher Mineralquellen, Freie Presse, Vogtlandradio und Radio Zwickau hatten zum Frühjahrsputz aufgerufen. „Wirklich Wahnsinn, wie viele Leute die verschiedensten Arbeiten verrichten, damit die Kinder auf einem sauberen Spielplatz toben können“, freut sich Jens Bunzel, Produktmanager von Bad Brambacher. Schon früh um 8.00 Uhr werkelten in der Johanniter-Kindertagesstätte „Am Fuchsloch“ in Plauen 70 Helfer. Einige karrten Sand, anderer harkten Beete. „Wir vom Elternbeirat haben vorgeschlagen, uns an der Aktion zu beteiligen. Wir sind schon erstaunt, dass nach einem so kurzen Aufruf so viele mitmachen“ berichtet die Vorsitzende Mona Nöhel, „es ist auch eine gute Gelegenheit, dass man sich mal mit anderen Eltern austauschen kann.“ Dazu wird vor auch das gemeinsame Frühstück genutzt. „Dafür haben wir einiges vorbereitet, sozusagen als Dankeschön für die Unterstützung“, verrät Kita-Leiterin Hannelore Dressel, „schön, dass die Getränke gesponsert werden.“
Auf dem öffentlichen Kinderspielplatz in Rößnitz bearbeiten Jens Joachim und Stefan Fischer mit Elektrowerkzeug einen Balken. Die beiden Mitglieder des Ortschaftsrates haben den Einsatz wie in den zurückliegenden Jahren organisiert. „Wir wollen den Kletterturm reparieren“, so Joachim. Und Fischer ergänzt: „Die Gemeinde muss überall sparen, also ist es wichtig, selbst zuzugreifen, um das Vorhandene zu erhalten.“ Kurz nach halb zehn treffen im Waldbad Rodau immer mehr Helfer mit Rechen, Besen und Schubkarren ein. „Das gesamte Gelände wird auf Vordermann gebracht“, so Pächter Dieter Gemeiner. Und Steffi Theeg, Vorsitzende des Fördervereins ergänzt: „Etliche Volleyballer haben sich angesagt, um den Sand in der Anlage zu säubern.“ Rund 50 Leute sind in der idyllischen Anlage bis zum Nachmittag im Einsatz. Emsiges Gewusel herrscht im Kindergarten „Pfiffikus“ in Stenn. Muttis zupfen Unkraut aus Blumenbeeten und stechen um. Vatis streichen Tische und Spielgeräte. „Die Aktion passt. Wir können den Kindern helfen und gleichzeitig ist es ein geselliges Zusammensein“, meint Steffen Rennert, taucht den Pinsel in blaue Farbe. Inzwischen zieht Grillduft durch den Garten. Geröstetes Brot mit Ketschup steht bei den Kindern hoch im Kurs, Muttis und Vatis holen sich eine Roster. „Wir verbinden den Einsatz jedes Jahr mit einer Grillparty, wenn wir schon die Getränke gratis dazu bekommen“, erzählt Kita-Leiterin Elona Werner sichtlich zufrieden, dass 35 Helfer für Ordnung sorgen.
Im großen Garten der Kita „Sachsenring“ in Zwickau trocknen geputzte Roller, Dreiräder und Schubkarren in der Sonne. Männer streichen ein Tor. Silvana Vogel, die Elternratsvorsitzende, harkt die Erde rund um den Goldfischteich im Biotop locker. „Wir wollen selbst was tun, damit es den Kindern gut geht. Außerdem kann man miteinander sprechen, neue Ideen austauschen“, sagt die Mutti, deren drei Kinder hier ihr zweites Zuhause hatten oder haben. „Unser Hausmeister springt heute im Kreis vor Freude, weil er das alles allein gar nicht geschafft hätte“, lacht Kita-Leiterin Anke Mack. Wie viele andere Muttis trägt sie ein blaues T-Shirt mit selbst gestaltetem Logo "Rotbäckchen“. „Das zeigt, dass bei uns Elternpartnerschaft wirklich gelebt wird“, kommentiert sie den Frühjahrsputz, greift zum Spaten und lockert die Erde in einer Blumenrabatte.
Im Lengenfelder Ortsteil Pechtelsgrün ist am Mittag ein Multicar mit Unrat beladen. „Den hat uns die Stadt zur Verfügung gestellt“, berichtet Steve Dittes, Vorsitzender des Dorf-, Jugend- und Sportvereins.  Die Arbeitsgeräte sind schon beiseite geräumt, Steaks und Roster dampfen auf dem Grill im Hof des Bürgerstüb’ls. „Kinder sind unsere Zukunft, für die müssen wir doch was tun“, meint Dittes. Deshalb wurde der Spielplatz aufgeräumt, auf dem künftigen Bolzplatz Mutterboden aufgetragen und Gras gesät, an den Straßenrändern Müll aufgelesen.
„Dieser erste Aktionstag war ein großer Erfolg, weil so viele Menschen mit Begeisterung dabei waren, um gemeinsam etwas zu schaffen“, fasst Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei, seine Eindrücke zusammen. Er weist darauf hin, dass sich weitere Helfertrupps noch einen Spielplatz suchen und sich für den zweiten Putztag am 9. Mai melden können. Und unter allen Teilnehmern werden zum Abschluss der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser“  30 hochwertige Spielgeräte verlost.

Steve Liske, Mike Legat und Eric-Hartmut Schad (v.l.) gehörten zu Helfern in der
Hanna Walther, János Daßler, Katja Walther und Eric Spengler (v.l.) säuberten im Waldbad Rodau das Volleyballfeld. Foto: Gunther Brand
Jens Joachim (vorn) und Stefan Fischer gehörten in Rößnitz zu den Helfern, die unter anderem den Kletterturm reparierten. Foto: Gunther Brand
Diana Zeh und Sylvia Uhlig (r.) in der Kita "Sachsenring" in Zwickau säuberten die Puppenküche im Garten. Foto: Gunther Brand
Jens Walther und Steffen Rennert (rechts) haben im Kindergarten "Pfiffikus" in Stenn die Metallgerüste

21.04.2009

Wandern, radeln und feiern zum Tag des Biers

Sternquell, Naturfreunde und Stadt Plauen laden zum 10. Wandertag ein / Rundgänge durch Sternquell-Felsenkeller und Friedensbrücke möglich

Plauen, den 21.4.2009: Zum „Tag des Deutschen Biers“ können alle Interessenten am kommenden Sonntag (26.4.09) wandern, radeln und feiern. Die Sternquell-Brauerei, Naturfreunde Plauen und Stadt Plauen laden zum traditionellen Wandertag ein. In diesem Jahr stehen zwei Jubiläen im Mittelpunkt. Zum einen ist dies der 100-jährige Geburtstag der Naturfreunde Plauen, zum anderen der 10. Wandertag. Highlights der vielgestaltigen Angebote sind Besichtigungen der alten Brauerei-Felsenkeller sowie der Friedensbrücke.
Zum Auftakt können sportlich ambitionierte Sternquell-Freunde wandern und radeln. Die 10 Kilometer lange Wandertour beginnt 10.00 Uhr auf dem Sternquell-Gelände Dobenaustraße, führt zum Neundorfer Wasserturm. Zur gleichen Zeit werden die Radtouren gestartet. Die 20-Kilometer-Schleife führt bis Kürbitz und zurück, für die 30-Kilometer-Strecke ist an der Talsperre Pirk Wendepunkt. Übrigens: Die kostenlosen Startkarten werden ab 9.00 Uhr ausgeteilt. Und alle, die dann zu Fuß oder per Rad wieder das Brauereigelände erreichen, können sich über eine Urkunde freuen.
Ab 10.00 Uhr kann auch im Biergarten auf dem Sternquell-Gelände gefeiert werden. Musikalisch wird das Vogtland-Echo für Stimmung sorgen. Am historischen Abfüller hilft Gambrinus persönlich den Besuchern, wenn sie sich eine Bügelflasche Kellerbier mit Sonderetikett abfüllen. Und dazu gibt es für große und kleine Besucher zahlreiche Stationen, in denen man sein Wissen und Geschick rund um das Thema Natur und Umwelt unter Beweis stellen kann.
Es wird also am 26. April bis 17.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm zum „Tag des Deutschen Biers“ in der Sternquell-Brauerei geben.

So wie im vergangenen Jahr werden auch am Sonntag wieder Brauer Michael Pötzl und Ex-Braumeister Dietmar Steinert als Gambrinus den Besuchern helfen, sich eine Flasche Bier abzufüllen.

14.04.2009

„Gemeinsam geht’s besser“ beim Frühjahrsputz auf Spielplätzen

Schon mehr als 125 Putzteams wollen Besen schwingen

Plauen, Brad Brambach. Schon mehr als 125 Putzteams wollen auf Spielplätzen im Vogtland sowie Zwickau und Umgebung den Besen schwingen. Sie haben sich für die Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser“ gemeldet. Erst am Samstag hatten Sternquell-Brauerei Plauen, Bad Brambacher Mineralquellen, VOGTLAND RADIO und Freie Presse wie in den letzen Jahren aufgerufen, Spielplätze in Wohngebieten, Sportanlagen, Kindereinrichtungen, Schwimmbädern oder Gemeinden in Ordnung zu bringen.

„Wir sind schon immer dabei, haben gleich nach dem Aufruf Listen ausgelegt und es haben sich auch schon viele Eltern eingetragen, die helfen wollen“, berichtet Ramona Braun, Leiterin der Kita „Waldwichtel“ im Auerbacher Ortsteil Reumtengrün. Schnell wurden auch die anstehenden Aufgaben in der kommunalen Einrichtung, in der 91 Kinder zwischen einem und elf Jahren betreut werden, abgesteckt. Der große Garten wird auf Vordermann gebracht, einiges angepflanzt, alles, was aus Holz ist, erhält eine frische Lasur. „Wir freuen uns vor allem auch, dass die Freunde vom Badverein ihren Frühjahrsputz im Freibad extra verschoben haben, damit sie uns helfen können“, berichtet die erfahrene Kita-Leiterin. Überhaupt ist die Hilfsbereitschaft ziemlich groß. Eltern helfen nicht nur beim Aufräumen, einige stellen Fahrzeuge bereit, um Sachen zu transportieren. Auch der Hausmeister vom städtischen Bauhof ist mit im Einsatz. Und sie weißt darauf hin, dass am Aktionstag am 9. Mai nicht nur gearbeitet wird: „Da wir von Sternquell und Bad Brambacher Getränke erhalten legen wir noch ein paar Roster dazu, so gibt es gleich ein schönes Frühlingsfest.“

Doch nicht nur in Reumtengrün wollen sich Erwachsene für ihren Nachwuchs ins Zeug legen. In der DRK-Kita „Märchenland“ in Treuen soll eine Kräuterschnecke angelegt werden. Auf neue Farbe an ihrem Spielhaus können sich die „Wirtsbergwichtel“ in Landwüst freuen. Wie schon in den zurückliegenden Jahren werden auch die Helfer in der Kita „Wirbelwind“ in Plauen wuseln, wollen unter anderem den Sonnenschutz aufbauen. „Wir haben das gleich mit dem Elternrat abgesprochen und alle waren begeistert, wollen mitmachen“, sagt Dagmar Böhm, Leiterin der Kindertagesstätte „Mittendrin“ in Zwickau. Schnell waren sich alle einig, was rund um die altehrwürdigen Villa, in der 86 Kinder von knapp einem bis elf Jahren betreut werden, in Ordnung gebracht werden soll. „Rasen wird angelegt, aus Holz ein Boot um Spielkästen gebaut, einige Geräte und Bänke werden gestrichen. Und ich bin sicher, dass es unser Träger, die AWO Südwestsachsen, noch schafft, Sand anzufahren, damit wir den im Spielkasten auswechseln können“, so Dagmar Böhm. Doch am 9. Mai soll in der Kita in der Zwickauer Innenstadt nicht nur geputzt werden. Da Getränke kostenlos von Sternquell und Bad Brambacher kommen sollen noch Roster gekauft werden, um nach getaner Arbeit gemeinsam zu feiern. „Die Eltern, die auch sonst oft helfen, wollen solche Aktionen. Dabei gibt es die sonst doch seltene Möglichkeit, miteinander zu reden, Probleme zu diskutieren“, nennt die erfahrene Leiterin einen weiteren positiven Aspekt der Gemeinschaftsaktion.

Doch nicht nur in Zwickau wollen sich Erwachsene für ihren Nachwuchs ins Zeug legen. Auch die Sportkindertageseinrichtung „Zwergenland“ in Schönfels hat sich gemeldet. Hier soll unter anderem ein Gewächshaus aufgebaut werden. Ein Weideniglu wollen die Eltern in der Kita Crossen gestalten. Und die Eltern der „Rödelbachknirpse“ in Cunersdorf sind wie jedes Jahr beim gemeinsamen Frühjahrsputz dabei, wollen auch Spielgeräte streichen.

Noch ist Zeit, sich für die Gemeinschaftsaktion zu melden. Aktionstage sind am 25. April und 9. Mai. Dabei ist die Freude der Kleinen über saubere Spielplätze nicht der einzige Lohn. Unter allen Putzteams werden nach der Aktion noch 30 hochwertige Spielgeräte ausgelost. Mitmachen lohnt sich also.

Den Coupon für die Anmeldung finden Sie in der Freien Presse vom 7. April sowie unter www.sternquell.de oder www.bad-brambacher.de

Ramona Braun hängt in der Kita „Waldwichtel“ in Reumtengrün das Plakat der Gemeinschaftsaktion auf, damit sich viele Eltern zum Frühjahrsputz melden.
Die Kleinen in der Kita „Mittendrin“ in Zwickau freuen sich darauf, dass zum Frühjahrsputz

3.3.2009

TSG Concordia Reudnitz gewinnt 500 Euro

Sportverein aus dem Landkreis Greiz gewinnt bei der „Sternquell-Fankurve“ im Vogtlandradio / Gewinn wird dem Nachwuchs zugute kommen

Plauen (3.3.2009). Die TSG Concordia Reudnitz ist um 500 Euro reicher. Der Sportverein aus dem Landkreis Greiz im thüringischen Vogtland wurde als Jahressieger der „Sternquell-Fankurve“ im Vogtlandradio ermittelt. Als Vertreterinnen des Vereins erhielten Anja Seifried und Dagmar Dietzsch die von der Sternquell-Brauerei Plauen ausgesetzte Siegprämie am Montagnachmittag in den Räumen von Vogtlandradio in Plauen. Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer, Vogtlandradio Geschäftsführer Claus-Tilo Thoß und Sportmoderator Martin Reißmann gratulierten. Die TSG Concordia Reudnitz ist einer von 50 Sportvereinen, die vergangenes Jahr in der Sonnabend-Sendung „Sternquell-Fankurve“ vorgestellt wurden.

Unter diesen Vereinen wurde die 280 Mitglieder zählende Sportgemeinschaft dann als Gewinner der 500 Euro ausgelost. „Das Geld kommt unserem Handball-Nachwuchs zugute“, erklärte Anja Seifried, die selbst Handball spielt. Überhaupt steht Handball im Mittelpunkt bei Concordia. Vor allem die Mädchen sind erfolgreich, die Jugend D spielt in der thüringischen Verbandsliga, die C-Mädchen halten derzeit Platz 3 der Landesliga. Die Frauen sind sogar Erster in der Freizeitliga.
„Außerdem wird bei uns Volleyball und Prellball gespielt, es gibt eine Wandergruppe, Kinderturnen und Popgymnastik“, ergänzt Dagmar Dietzsch. Sie versucht den Frauen „die rhythmischen Bewegungen beizubringen“, erklärt sie lachend und betont: „Ein großes Lob haben sich unser alten Herren verdient, die sich nicht nur regelmäßig fit halten sondern auch immer da sind, wenn etwas organisiert werden muss.“
Das betrifft beispielsweise das jährliche Sport- und Sommerfest im ca. 1.100 Einwohner zählenden Ort – in diesem Jahr am ersten Juniwochenende – oder die Vereinsmeisterschaften im Dezember, bei denen die Freie Regelschule Reudnitz mit ökologischer Ausrichtung auch gleich ihre Schulmeister ermittelt. Und die Pfingstwanderung erfreut sich bereits seit 35 Jahren großer Beliebtheit.
Auch in diesem Jahr setzen die Sternquell-Brauerei und Vogtlandradio ihre Zusammenarbeit fort. „In der Sternquell-Fankurve gibt es jeden Sonnabend eine Stunde lang ein Gespräch zu aktuellen Sportthemen der Region, bei der Vereine oder auch ganze Sportarten mit ihren Angeboten vorgestellt werden“, erläutert Martin Reißmann.
„Natürlich gibt es dabei auch wieder ein gemeinsames Spiel, bei dem die Vereine etwas gewinnen können“, informiert Thomas Münzer,  „mehr wird noch nicht verraten. Aber Fakt ist: Sternquell bleibt auch weiterhin ein zuverlässiger Partner der Sportler in der Region.“

Übergabe des 500-Euro-Gewinns der Sternquell-Fankurve bei Vogtlandradio an die TSG Concordia Reudnitz mit Thomas Münzer, Anja Seifried, Dagmar Dietzsch, Martin Reißmann und Claus-Tilo Thoß (v.l.).

24.2.2009

Sportinitiative von Sternquell, Bad Brambacher, Sächsischer Fußballverband und Blick

Für Tore und Punkte gibt es Freigetränke und Funktions-Shirts

Plauen, Brad Brambach. Mit der Rückrunde im Fußball startet auch wie in den vergangenen Jahren wieder die Sportinitiative „Auf unsere Fußballer“ Es ist eine Gemeinschaftsaktion von Sternquell-Brauerei Plauen, Bad Brambacher Mineralquellen, Sächsischem Fußballverband und Blick. Wieder heißt es: wer die meisten Tore schießt erhält Freigetränke und die Aufsteiger erhalten hochwertige Sportbekleidung. Einbezogen in den Wettbewerb sind Fußball-Mannschaften der Kreisverbände Vogtland, Göltzschtal, Westerzgebirge, Westsachsen und Stollberg von der 3. Kreisklasse bis zur Bezirksliga. Rund 375 Männer- und Frauenteams sind als aufgerufen, so viele Tore wie möglich zu schießen. Die treffsichersten Mannschaften aus jedem Spielkreis erhalten für die meisten Treffer an einem Spieltag jeweils 20 Liter spritzig-frisches Sternquell Pils. In den vergangenen Jahren konnten sich in der Sport-Initiative die Fußballer und Fußballerinnen schon über rund 10.000 Liter Sternquell freuen.
Am Wettbewerb des Nachwuchses nehmen die Teams von den D- bis zu den A-Junioren und Juniorinnen teil, die auf Großfeld spielen. In fast 200 Vereinen spielen die Nachwuchskicker. Und die Mannschaften, die in ihrer Alterklasse und in ihrem Spielkreis an einem Spieltag am öftesten den Ball im Netz versenken, können dann mit jeweils 20 Liter Bad Brambacher Vita-Mineral Sport ihren Durst stillen. In den vergangenen Spielzeiten erhielten die Nachwuchsfußballer so schon rund 80.000 Liter Freigetränke von Bad Brambacher.
Darüber hinaus werden alle Gewinnerteams in jeder Woche im Blick veröffentlicht.
Und für alle Aufsteiger, die dann auch in der höheren Spielklasse weiter kicken werden, gibt es noch einen weiteren Gewinn:  exklusive Funktions-Shirts von Bad Brambacher für den Nachwuchs und von Sternquell für die Männer und Frauen. Übergeben werden diese zum Brunnenfest am 16. August bzw. zum Brauereifest am 30. August. Natürlich wird Blick auch darüber berichten.
Also Fußballer: Haut das Runde richtig oft ins Eckige!

Die D-Junioren von Merkur Oelsnitz gehörten letzte Saison zu den Wochengewinnern von Bad Brambacher.
Die Stahlbau-Fußballer erhielten als Aufsteiger zum Sternquell-Brauereifest 2008

23.2.2009

Russische Brauer besuchen Sternquell-Brauerei

Weiterbildung führt künftige Manager aus Großbrauereien Russlands ins Plauener Brauhaus / Großes Interesse an der hohen Sternquell-Qualität

Plauen, den 23.2.2009:  Russische Brauer besuchten am Montag (23.2.09) die Sternquell-Brauerei Plauen. Die 11 Manager aus Großbrauereien Russlands absolvieren in der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) eine achtwöchige Weiterbildung. Eine dazugehörige Exkursion führte sie die Sternquell-Brauerei, die seit Jahren in Sachen Qualitätssicherung mit der VLB erfolgreich zusammen arbeitet.
Die vielfach ausgezeichnete hohe Qualität der Sternquell-Biere – unter anderem mit dem Bundesehrenpreis 2008  - stand auch im Mittelpunkt der Brauerei-Besichtigung. Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion, erläuterte den Gästen die Produktionsabläufe. Dazu gehört die Gärung in den 20 riesigen Tanks ebenso wie die automatisierte Hefegabe. Gleichzeitig stellte er die Bestrebungen zum sparsamen Umgang mit Energie und Wasser dar. Die modernen Anlagen interessierten die Gäste ebenso wie die ständige Entnahme von Proben durch die Brauer selbst. Kaja Ziegenhals von der Qualitätssicherung erklärte, wie die Proben analysiert werden, um den Sternquell-Freunden bestes Bier zu liefern.
Auch im Brauerei-Gelände in der Dobenaustraße stellten die russischen Fachleute  beim anschließenden Rundgang viele Fragen zu den Produktionsabläufen und den Arbeitsbedingungen der Brauer. Auch hier zeigten sie sich beeindruckt von den vielfältigen Maßnahmen um das deutsche Reinheitsgebot, um die hervorragende Qualität der Sternquell-Biere zu sichern. Bei der abschließenden Verkostung ließen sich die russischen Brauer das Plauener Bier schmecken.

In der Dobenaustraße erläutert Rüdiger Senf (Mitte) die Hefezuchtanlage der Sternquell-Brauerei.
Im modernen Gär- und Lagerkeller im Sternquell-Gelände in Neuensalz erläuterte Rüdiger Senf (links) den russischen Brauern die Qualitätissicherung.

20.01.2009

Sternquell-Gold-Konto hat sich auf 30 vergrößert

Plauener Brauhaus erhält wieder DLG – Goldmedaillen / Hervorragende Qualität von Sternquell Pils und Sternquell Premium Pils erneut bestätigt

Plauen, den 20.1.2009:  Das Gold-Konto der Sternquell-Brauerei hat sich auf 30 vergrößert. Am Dienstag (20.1.2009) erhielt das Plauener Brauhaus von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) die Urkunden für zwei weitere Goldmedaillen beim Biertest. Mit diesen wird die ausgezeichnete Qualität von Sternquell Pils und Sternquell Premium Pils erneut bestätigt. „Das zeigt, dass wir unseren Kunden nur beste Biere in höchster Qualität anbieten. Das honoriert der Kunde, denn wir konnten im vergangenen Jahr den Absatz stabil halten“, freut sich Geschäftsführer Jörg Sachse.
Bereits im September und Oktober waren jeweils 20 bis 24 Flaschen als Probe direkt aus der Produktion entnommen und zur Prüfung an die DLG geschickt worden. Katja Ziegenhals von der Sternquell-Qualitätssicherung erklärt, was renommierte deutsche Braulehranstalten unter anderem kontrollieren: „Die Stammwürze und den Alkoholgehalt, die Farbe, den Geschmack, die Geschmacksstabilität, den Schaum, auch die Mikrobiologie und die Halbarkeit.“ Gleichzeitig betont sie, dass die Qualität bei Sternquell von allen Mitarbeitern im gesamten Brauprozess überwacht wird. So begutachten die Brauer schon die Rohstoffe, entnehmen regelmäßig Proben und schließlich wird jede Charche Bier verkostet.
Diese Anstrengungen haben dazu geführt, dass die Experten in allen untersuchten Bereichen Höchstnoten an die prämierten Sternquell-Biere vergaben. Brauer Mirko Werner: „Diese Medaillen sind ein Zuspruch für unsere Qualität, die wir liefern, denn Qualität ist unser oberstes Gebot.“ 
Insgesamt nahmen 739 Sorten aus 186 Brauereien in 11 Ländern am härtesten “Biertest“ der Welt teil. Vorausetzung ist, dass nach dem deutschem Reinheitsgebot gebraut wird.
Sternquell ist die erste ostdeutsche Brauerei, die bereits drei Mal den „Preis der Besten in Gold“ erhielt, weil sie mehr als 15 Jahre in ununterbrochener Reihenfolge DLG - Medaillen errungen hat. Insgesamt kann sie jetzt auf 30 Gold und 19 Silbermedaillen verweisen. Zum Tag des Deutschen Bieres 2008 wurde Sternquell als erste und einzige Brauerei in Sachsen mit dem „Ehrenpreis des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“ ausgezeichnet.

Brauer Mirko Werner und Kaja Ziegenhals von der Qualitätssicherung prüfen im Sternquell-Sudhaus den Hopfen, mit dem ein neuer Sud angesetzt wird.
Brauer Mirko Werner und Katja Ziegenhals von der Qualitätssicherung zeigen im Sudhaus der Sternquell-Brauerei stolz die Urkunden der goldenen DLG-Prämierung.